«Letztes Jahr konnten die meisten Schweizer Pensionskassen dank guter Anlagerenditen ihre Reservepolster ausbauen oder ihre Unterdeckungen reduzieren. Für das laufende Jahr sind die Aussichten dagegen schlecht», schreibt Meinrad Ballmer in der SonntagsZeitung vom 18.11.2007. Gemessen an den verschiedenen Pictet-Indizes lagen die Jahresrenditen für 2007 Mitte November erst zwischen 0,2 und 0,4 Prozent. Kosten und Gebühren der Vermögensvewaltung sind dabei nicht berücksichtigt. Um Ihre Leistungsversprechen zu decken sind jedoch Renditen von rund 5 Prozent notwendig. Martin Janssen meint im Artikel der SonntagsZeitung, die Verpflichtungen würden sogar um mindestens 25 Prozent unterschätzt. Hanspeter Konrad, Direktor des ASIP kritisiert die Praxis des Bundesrates, die Mindestverzinsung, sie beträgt im laufenden Jahr 2,5 und für 2008 gar 2,75%, festzulegen, obwohl «sie noch gar nicht verdient worden ist».
57 ans sera l’âge le plus représenté dans les entreprises en 2020
Pourquoi ne pas réfléchir en termes de diversité des générations plutôt qu’en participation d’un groupe d’âge? Lors des séances, pourquoi ne pas accorder un temps de parole identique aux représentants de chaque génération? Est-ce que les blocages seraient moindres si les conseillers fédéraux n’étaient pas quasi tous du même âge? Ce type de recommandations indique que le défi démographique n’est plus tabou. Lors des premières publications sur le sujet, il y a cinq ans, il en allait tout autrement, déclare Thomas Held, directeur d’Avenir Suisse, lors d’un séminaire à Zurich.
Le Temps – économie
IPE Awards: List of 2007 winners
One individual and 27 European pension funds were presented with awards tonight for excellence in pension fund management, at this year’s European Pension Fund Awards in Vienna. Country Awards: Switzerland – ABB.
IPE AWARDS: Full list of 2007 winners – 15 November 2007 22:45
ktipp.ch – Beratung – 10 Fragen zu unbezahltem Urlaub
3. Bleibt die Leistung der Pensionskasse bei Invalidität und Tod erhalten? Der mit der Pensionskasse verbundene Versicherungsschutz erlischt einen Monat nach Beginn des Urlaubs. Das kann man aber vermeiden, indem die Pensionskassenbeiträge auch während des Urlaubs bezahlt werden. Das ist in der Regel möglich, wenn ein Angestellter in dieser Zeit neben den eigenen Pensionskassenbeiträgen auch diejenigen des Betriebs bezahlt.
ktipp.ch – Beratung – 10 Fragen zu unbezahltem Urlaub
Zweite Ethos-Studie zu den Managerlöhnen
Ethos stellt ihre zweite Studie zu den Vergütungen der Führungsinstanzen der 100 grössten in der Schweiz kotierten Unternehmen vor. Erneut wurden die Transparenz der Vergütungen, die Struktur der Lohnpolitik sowie die Kompetenzen bei der Festlegung von Vergütungen untersucht. Die Studie bestätigt den Trend einer allgemeinen Aufwärtsbewegung. Ausserdem wurden keine wesentlichen Verbesserungen bei der Transparenz und der Struktur der Vergütungen im Vergleich zum Vorjahr festgestellt. Betreffend die Kompetenzen bei der Festsetzung von Vergütungen stehen die Schweizer Unternehmen vor der Herausforderung, künftig die Aktionärinnen und Aktionäre an der Debatte der Entschädigungssysteme einzubeziehen.
p190d_071119_Ethos_Studie_Vergtungen_
2e pilier: Suisses de l’étranger discriminés
Bien que la prévoyance professionnelle soit une épargne obligatoire pour tous les salariés, des groupes d’assurés sont discriminés. Tout le monde ne bénéficie pas du même taux d’intérêt.Cette inégalité de traitement touche surtout les Suisses de l’étranger qui ont dû cotiser sur des comptes de libre passage, tant qu’ils demeuraient à l’étranger.
swissinfo – La rémunération des avoirs LPP
Ethos: Bei Managerlöhnen mitreden
Die Aktionäre sollen an den Generalversammlungen konsultativ über die rasant steigenden Managerlöhne abstimmen können. Das ist für die Anlagestiftung Ethos um so dringlicher, als die Lohnsysteme noch immer wenig transparent seien und die vielgepriesene Selbstregulierung nicht funktioniere. Zudem gebe es im Topkader oft keinen Zusammenhang zwischen Lohnanstieg und Leistung.
Bei Managerlöhnen mitreden
CalPERS: Morality deficit plagues pension fund
For most of the last decade, the California Public Employees Retirement System was the world leader in financial morality, refusing to invest in countries where slave labor is the norm, where there is no freedom of speech or press and where there are no free market policies. As the largest pension fund in the world with more than $240billion in assets and cash constantly flowing in for new investing, CalPERS has managed to influence the laws and societies of many countries. The Philippines is one example of a nation that adapted its labor laws to fit within CalPERS guidelines. Until this fall.
Morality deficit plagues pension fund
Le fonds de pension de l’Etat de Floride touché à son tour par la crise du "subprime"
La tempête financière déclenchée par la crise du crédit hypothécaire américain (subprimes) ne fait pas des victimes que parmi les banques et les ménages américains endettés. L’Etat de Floride connaît aussi de graves difficultés.
Le Monde.fr : Le fonds de pension de l’Etat de Floride
Bank Sarasin: Kein Verkauf des PK-Geschäfts
In der Handelszeitung wurde Sarasin-Konzernchef Strähle nach den Plänen der Bank im Pensionskassengeschäft befragt:
Sie haben die Bank Sarasin klar aufs internationale Private Banking
ausgerichtet. Wann verkaufen Sie das Pensionskassen-Geschäft? Das wäre der nächste logische Schritt …
Strähle: Da bin ich anderer Ansicht. Das institutionelle Geschäft bietet insbesondere im Asset Management viele wertvolle Synergien, vor allem aber auch ein sehr interessantes Wachstumspotenzial. So entstehen auch in den Schwellenländern immer mehr Pensionskassen. Hinzu kommt, dass wir sehr stark im Bereich der nachhaltigen Anlagen tätig sind. Das ist gerade für institutionelle Investoren ein zentrales Thema. Trotzdem haben Sie im Januar Teile des Brokerage-Geschäfts veräussert, das auch auf institutionelle Kunden ausgerichtet war.
Verlagsgruppe Handelszeitung
Pensionskassenstatistik 2006: Pensionskassen verstärken Reserven und Rückstellungen
Vor dem Hintergrund der positiven Börsenentwicklungen vermochten die Vorsorgeeinrichtungen die Wertschwankungsreserven erneut deutlich (+23%) auszubauen. Sie erreichten per Ende 2006 einen Stand von 51,8 Milliarden Franken. Die Bilanzsumme stieg im Vorjahresvergleich um 38,4 Milliarden auf über 580 Milliarden Franken (+7%). Als Folge von aktualisierten versicherungstechnischen Grundlagen nahmen zudem die technischen Rückstellungen um rund 3 Milliarden auf 29 Milliarden Franken (+11%) zu. Gleichzeitig konnte die gesamte Unterdeckung um 1,3 Milliarden oder um 6,6 Prozent auf 17,9 Milliarden Franken abgebaut werden. Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik publizierten provisorischen und mittels Stichprobe ermittelten Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2006 hervor. Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf der Hochrechnung von rund 770 eingegangenen Fragebogen, weshalb sie provisorischen Charakter haben. Die definitiven Detailergebnisse werden im Frühling 2008 publiziert
medienmitteilungen.Document.102455.pdf (application/pdf-Objekt)
Daten der Schweizer Versicherer
Die Assekuranz hat die neusten Uebersichtszahlen über ihr Geschäft online veröffentlicht. Für den Bereich der Kollektivversicherung wird der Krebsgang deutlich, den die Branche in den letzten drei Jahren eingeschlagen hat, nachdem zuvor jährlich noch beträchtliche Zuwachsraten zu verzeichnen waren. Ebenfalls publiziert wurden die aktuellen Markanteilsdaten. Daraus geht hervor, dass Swisslife und Winterthur 2006 mit je rund 30 Prozent den Markt deutlich dominierten. Es folgen Basler, Zürich und Helvetia mit je rund 9 Prozent.
Schweizerischer Versicherungsverband SVV | Association Suisse d’Assurances ASA
Mercer zum fünften Mal in Folge als beste Investment Beratung ausgezeichnet
Mercer ist im Rahmen der Financial News Awards for Excellence in Institutional Asset Management – Europe 2007 zur European Investment Consultancy of the Year gekürt worden. Institutionelle Anleger und Fondsmanager aus ganz Europa wählten Mercer bereits im fünften Jahr in Folge zum leistungsstärksten Investment Berater.
Mitteilung
BSV-Mitteilungen 102: kapitalgeschützte Produkte für die Säule 3a
Die Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 102 des BSV behandeln ausschliesslich die Zulässigkeit kapitalgeschützter Produkte in der Säule 3a. Das BSV hält dazu explizit fest, dass es sich bei den Ausführungen um eine Rechtsinterpretation durch die Oberaufsicht handle, eine abschliessende Klärung jedoch erst ein allfälliges Gerichtsurteil bringen könne.
Als Fazit wird ausgeführt, dass gegen kapitalgeschützte Produkte in der Säule 3a solange keine Einwände bestehen, als eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Aber diese Reihe ist ausgesprochen lang und weitgehend und enthält u.a. die Bedingungen, dass das strukturierte Produkt letztlich aus einer Obligation besteht (nur auf solche beziehen sich die Ausführungen), der Derivatsansteil sich auf einen gebräuchlichen Schweizer Aktienindex bezieht, die Laufzeit max. 5 Jahre beträgt, eine garantierte Rückzahlung auf Verfall von mind. 100 Prozent besteht und die Existenz einer unbeschränkten Staatsgarantie oder eine ebenbürtige Sicherheit bei Ausfall des Schuldners vorliegt.
BSV-Mitteilungen
SGK-S: Gegen Aufhebung der "Heiratsstrafe" bei der AHV
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Ständerats hat die Zusatzfinanzierung der IV ( 05.053 n; Vorlage 2, Trennung von AHV- und IV-Fonds), die Einführung der Vertragsfreiheit ( 04.032 sn; Vorlage 2, Verlängerung des Zulassungsstopps für Ärzte), die Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» sowie einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für tiefere Krankenkassenprämien» behandelt. Ausserdem hat sie eine Standesinitiative des Kantons Aargau sowie eine Reihe parlamentarischer Initiativen und Motionen des Nationalrates beraten.
