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FT: Swiss going all out for a DC switch

10. März 2008 By pwirth in Medien, Pensionskassen

ft Several large Swiss pension funds are switching from defined benefit (DB) to defined contribution (DC) in a relatively hard line manner. Instead of going the usual route of closing the DB scheme to new members or opting for a buy-out, they are shutting it down and transferring members to a DC module. It has not been easy, but it appears to have worked.

The SFr22bn (£10.6bn, €13.8bn, $21.3bn) UBS pension fund began the massive operation to transfer its members from DB to DC in 2001. Christoph Schenk, managing director and chairman of the investment board at the scheme, says the move was officially completed in 2006, but in many ways the process is still going on.

FT.com / Home UK / UK – Swiss going all out for a DC switch

IPE: EU-Commission issues two surveys in fight for pensions portability

8. März 2008 By pwirth in International

EU More artillery has arrived on the battleground where the EU is still fighting for pan-European legislation on the portability of supplementary, non-state pensions for employees. The weapons recently wheeled into place by the European Commission takes the form of two heavyweight studies. These include existing national business practices, measures of how long people stay in their jobs, how many move across frontiers and how often.

The pensions portability directive, which would facilitate the transfer of employees’ pension rights, was blocked in the Council of the EU when national ministers met at the end of last year. The deadlock – following years of wrangling – was caused by a German objection (backed by Luxembourg) to reducing to less than five years the period an employee needs to stay in a scheme before acquiring pension rights, the vesting period. Now, the issue has fallen into the hands of the Slovenian six-month EU presidency, which is said to be a keen supporter of overcoming the minority objections.

The larger of the two analyses, entitled ‘Quantitative Overview on Supplementary Pension Provisions’, was prepared for the Commission DG dealing with employment by Hewitt Associates. The 232-page report examines supplementary pension scheme rules in major firms from nine EU member states.

The second study, undertaken by researchers at the Higher Institute for Labour Studies at Leuven University, comprises an investigation of Eurobarometer data from a mobility survey that was carried out in 2005 for the EU 25. It looks into how long people spend in their jobs, when they expect to change jobs and on aspects such as career lengths across the EU.

IPE: Commission issues two surveys /  EU – Portability Website

IPE: Solvency II – political not regulatory?

8. März 2008 By pwirth in International, Medien

EU The European Commission has indicated it is unlikely to apply Solvency II-type rules to pension funds, despite continuing pressure from insurance companies and regulatory authorities. EC officials acknowledge pensions funds are already facing heightened capital and asset allocation requirement. New requirements could lead to the closure of defined benefit pension schemes.

Solvency II: political not regulatory? – 7 March 2008

GE: Retraite à 58 ans – policiers furibards

8. März 2008 By pwirth in Pensionskassen, Versicherte

genf Les syndicats de police sont furieux: la retraite à 52 ans est menacée. Selon l’OFAS, les dispositions genevoises prévoyant des départs à la retraite avant l’âge limite de 58 ans fixé par la réglementation fédérale ne pourront être maintenues au-delà du 31 décembre 2010 (…).»

Le Matin Online > – Actu > Suisse

Berechnungsgrundlage der Legal Quote: Bundesrat nimmt Stellung zu GPK-Bericht

7. März 2008 By pwirth in Assekuranz, Gesetzgebung

admin Der Bundesrat hat sich den Schlussfolgerungen der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates GPK-N vom 23. November 2007 zur Untersuchung der Berechnungsgrundlage der Legal Quote (Mindestausschüttungsquote bei Lebensversicherungsgesellschaften) angeschlossen. Eine Änderung der Aufsichtsverordnung (AVO) lehnt er jedoch ab. Er ist zudem der Auffassung, dass der im Gesetz eingeräumte Ermessensspielraum nicht einseitig zugunsten der Versicherungsunternehmen ausgeschöpft worden ist.

Der Rückgang der Anzahl Versicherungsunternehmen, die in der beruflichen Vorsorge tätig sind, belege vielmehr, dass dieser Geschäftszweig unter den vorherrschenden Bedingungen wenig attraktiv ist. In Ihrer Stellungnahme hat die GPK die Meinung vertreten, dass der Bundesrat den vorhandenen gesetzlichen Spielraum zugunsten der Lebensversicherer «bis an den Rand» ausgeschöpft habe.

Die GPK-N wünschte im Weiteren eine Präzisierung in Bezug auf die beiden Methoden zur Festlegung der Überschussbeteiligung (ertragsbasierte und ergebnisbasierte Methode). Zu diesem Zweck wollte sie eine Präzisierung von Art. 147 Abs. 3 AVO. Es sollten Kriterien formuliert werden, die festlegen, wann die Aufsichtsbehörde eine von diesen beiden Methoden abweichende Regelung verfügen kann. Der Bundesrat vertritt der Ansicht, dass eine solche Regulierung den Handlungsspielraum der Aufsichtsbehörde in besonderen Situationen einschränkt.

Der Bundesrat ist weiter der Überzeugung, dass erst eine länger dauernde Erfahrung mit der Mindestquote zeigen kann, ob sich eine Praxis der Aufsichtsbehörde entwickelt, die sich für eine Regelung auf Verordnungsstufe eignet. Der Bundesrat hat daher auch in seinen früheren Antworten auf verschiedene parlamentarische Vorstösse stets ausgeführt, dass er eine Änderung des heutigen Systems der Mindestquote als noch nicht vertretbar hält.

EFD – Berechnungsgrundlage der Legal Quote / Stellungnahme GPK

Blick-Interview: Couchepin sucht Neuanfang bei der AHV-Revision

7. März 2008 By pwirth in Medien, Sozialversicherung

blick «Früher pensionieren lassen mit gleicher Rente? AHV-Alter für Frauen rauf? Auch nach drei Jahren hat das Parlament keine AHV-Revision zustande gebracht. Jetzt zieht Innenminister Pascal Couchepin (FDP) die Notbremse», schreibt der Blick in einem Kommentar zu einem Interview mit dem Bundesrat. Dieser meint mit Bezug auf eine Stellungnahme der FDP: «Seit drei Jahren arbeitet das Parlament an der 11. AHV-Revision. Ohne Erfolg: Eine gemeinsame Lösung zur Flexibilisierung des Rentenalters ist nicht in Sicht. Wenn wir so weitermachen, dauert es noch Jahre, und dann ist längst eine grössere Revision fällig. Darum: Schluss mit der kleinen Revision, machen wir eine grössere.»

Schweiz – News – Blick Online

SVV: Berufliche Vorsorge und Legal Quote

7. März 2008 By pwirth in Assekuranz, Medien

image Der Schweizerische Versicherungsverband setzt sich in der neusten Ausgabe seiner Publikationsreihe «Positionen» mit dem Thema «Legal Quote» auseinander. Er hält fest: «Die Überschussverteilung beziehungsweise die Mindestquote (die sogenannte Legal Quote) in der beruflichen Vorsorge sind Gegenstand von Vorstössen im Parlament. Die Legal Quote tangiert unter anderem die berufliche Vorsorge der kleinen und mittleren Unternehmen. Diese wollen ihre Mittel in aller Regel nämlich lieber in ihr Kerngeschäft investieren, als sie für Eventualverpflichtungen in der Personalvorsorge zu reservieren.» Im Hintergrund steht die anhaltende Diskussion um die Interpretation der Vorschriften, ob die Legal Quote auf Brutto- oder Nettobasis zu berechnen sein. Kritiker der Assekuranz werfen den Versicherern, dem Bundesamt für Privatversicherung und dem Bundesrat vor, die parlamentarischen Beschlüsse eigenmächtig uminterpretiert zu haben (eine Analyse der GPK kam zu anderen Schlussfolgerungen). Die Broschüre stellt die Materie gut verständlich dar und erläutert die Argumentation der Versicherer.

Positionen der Versicherungswirtschaft / Bericht des BPV / Info BPV Nr. 12 /  GPK zur Legal Quote

Motion SGK-NR: "Aufnahme der liechtensteinischen Vorsorgeeinrichtungen in den Sicherheitsfonds" angenommen

7. März 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament In Ihrer Motion verlangt die Sozialkommission des Nationalrats, dass der Bundesrat mit Liechtenstein Kontakt aufnehmen soll, damit Liechtenstein vergleichbare Anlagebestimmungen für seine Pensionskassen einführt, wie sie in der Schweiz gelten. Hintergrund der Forderung bildet die bereits erfolgte Aufnahmen der liechtensteinischen Pensionskassen in den schweizerischen Sicherheitsfonds. Es wird befürchtet, dass durch laxere Bestimmungen in Liechtenstein der Sicherheitsfonds Risiken eingeht, welche durch die (mehrheitlich) schweizerischen Versicherten getragen werden müssten. Ein offenkundig von dem Anliegen nicht begeisterter BR Couchepin verwies darauf, dass die Bestimmungen in beiden Ländern bereits sehr ähnlich seien und allenfalls nach Annahme der geplanten Strukturreform ein bilaterales Abkommen gesucht werden könnte. Die Motion wurde mit 124 zu 36 angenommen.

Amtliches Bulletin (Internet export)

Motion GPK-NR "Ausweisung der Ueberschussbeteiligung" abgelehnt

7. März 2008 By pwirth in Gesetzgebung, Versicherte

parlament Die von der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats eingebrachte Motion, welche die Ausweisung der individuellen Ueberschüsse auf den Versicherungsausweisen forderte, wurde vom Nationalrat mit 106 gegen 57 Stimmen abgelehnt. Die Kommission berief sich auf die damit geschaffene, erhöhte Transparenz, welche auch allfälligen Missbrauch behindere. BR Couchepin verwies in seinen Ausführungen auf die Komplexität der beruflichen Vorsorge, welche gegen diese Forderung sprechen. Ueberschüsse in den VE werden zuerst zum Aufbau von Reserven und zur Bildung von Rückstellungen gebildet. Bei einer Deklaration auf den Versicherungsausweisen könnten die Kassen versucht sein, diese zu vermindern, um möglichst grosse individuelle Ueberschussbeteiligungen zu erzielen. Es sollte den Organen der Kassen überlassen bleiben, in welcher Form sie über die Verwendung der Ueberschüsse informieren.

Amtliches Bulletin (Internet export)

NR: Motion Heberlein "Anreize zur längeren Partizipation am Erwerbsleben" angenommen

7. März 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Der Nationalrat hat der Motion «Herberlein» zugestimmt, welche den Bundesrat beauftragt, Massnahmen zu entwickeln, welche zur Verbesserung der Arbeitsmarktfähigkeit älterer Personen beitragen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten, Teilrentenbezüge, Anpassungen der Sozialversicherungen und der 2. Säule usw. Umgesetzt hat der Bundesrat bereits im Rahmen der Säule 3a den Aufschub des Vorsorgeprozesses bis zum Alter von 70 Jahren. Der Bundesrat unterstützt das Anliegen.

Amtliches Bulletin (Internet export)

Früherfassung und Frühintervention der IV: Broschüre für Arbeitgeber

7. März 2008 By pwirth in Literatur, Sozialversicherung

admin Das Bundesamt für Sozialversicherungen lanciert gemeinsam mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband eine Broschüre für Arbeitgeber. Der Ratgeber motiviert die Arbeitgebenden, insbesondere der KMU, sich der Herausforderung behinderter Mitarbeiter/innen zu stellen, damit Menschen mit Behinderung erfolgreich im Erwerbsleben integriert bleiben können.

www.news.admin.ch – Früherfassung und Frühintervention der IV

EFD – Anhörung zu den Umsetzungserlassen zum Finanzmarktaufsichtsgesetz

7. März 2008 By pwirth in Gesetzgebung

admin Das Eidg. Finanzdepartement EFD hat die Umsetzungserlasse zum Finanzmarktaufsichtsgesetz in die Anhörung gegeben. Interessierte können sich bis zum 6. Mai 2008 zu den Entwürfen äussern.

EFD – Anhörung zu den Umsetzungserlassen

Le Temps: La caisse de Nestlé surclasse les fonds de pension suisses

7. März 2008 By pwirth in Pensionskassen

nestle Malgré la crise financière, l’institution de prévoyance du géant de l’alimentaire a dégagé un rendement de 6% en 2007. La moitié des caisses en Suisse n’ont pas atteint 2%. Le fonds de pension de la multinationale a terminé l’année sur un gain compris «entre 6 et 6,5%», annonce Jean-Pierre Steiner, son directeur depuis 1993, dans un entretien au Temps. «Nous avons même versé 11% sur les avoirs de retraite des assurés», ajoute-t-il. Une grosse cerise sur le gâteau possible grâce au taux de couverture élevé de la caisse. A 137%, il dépasse les 120% souvent considérés par les professionnels comme un seuil optimal pour absorber les fluctuations de marché.

Le Temps – économie

Neuchâtel: Projet de caisse de pension unique sous toit

5. März 2008 By pwirth in Pensionskassen

neuenburg Une même couverture pour tous les employés de la fonction publique dans le canton de Neuchâtel. Le projet de loi sur la caisse de pension unique est sous toit. Cette institution regroupera, à partir du 1 janvier 2009, les caisses de pensions de l’Etat et des villes de La Chaux-de-Fonds et de Neuchâtel. Elle sera basée à La Chaux-de-Fonds. Ce regroupement vise à répondre aux multiples réorganisations et regroupement qui sont en cours. Il doit aussi permettre de regrouper les forces. La caisse de pension unique comptera 22’000 assurés et un capital de trois milliards de francs.

Projet de caisse de pension unique sous toit

Beboachter: Geht jetzt alles in die Brüche?

5. März 2008 By pwirth in Medien, Versicherte

Was kostet die Kreditkrise die Schweizer Pensionskassen? Werden Renten gekürzt und Beiträge erhöht? Antworten auf diese und weitere aktuelle Fragen zur zweiten Säule gibt der «Beobachter» unter dem apokalyptischen Titel «Geht jetzt alles in die Brüche».

Geht jetzt alles in die Brüche?

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