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Mercer: Anlageverhalten europäischer Pensionsfonds

28. Mai 2008 By pwirth in International, Statistik

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Für europäische Pensionsfonds gewinnt die Einführung einer effektiven Governance-Struktur zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen gründen Investment-Komitees, um in regelmässigen Abständen die Investitionsstrategie zu überprüfen und die Ressourcen dynamischer einzusetzen. Die Aktienallokation nimmt oft zugunsten alternativer Anlagen ab. Bis Ende 2008 wird eine Verdoppelung der Pensionspläne erwartet, welche Liability-Driven-Investment-Strategien einsetzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle europaweite Studie von Mercer. Im Rahmen der Studie wurden rund 1100 europäische Pensionsfonds mit einem Vermögen von insgesamt 538 Mrd. Euro berücksichtigt.

Es zeigt sich, dass die Steuerung der Kapitalanlagestrategie zunehmend anspruchsvoller wird. Die Ableitung einer stringent den Verpflichtungen entsprechenden strategischen Allokation muss durch laufende Überwachungs- und Steuerungsprozesse im Rahmen einer Governance-Struktur sinnvoll ergänzt werden. Neben der zunehmenden Dynamik des Marktes gilt es auch, die Veränderungen und steigenden Anforderungen des regulatorischen Umfeldes abzubilden.

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Mitteilung Mercer / NZZ

Mercer: Anlageverhalten europäischer Pensionsfonds

28. Mai 2008 By pwirth in Allgemein

image  Für europäische Pensionsfonds gewinnt die Einführung einer effektiven Governance-Struktur zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen gründen Investment-Komitees, um in regelmässigen Abständen die Investitionsstrategie zu überprüfen und die Ressourcen dynamischer einzusetzen. Die Aktienallokation nimmt oft zugunsten alternativer Anlagen ab. Bis Ende 2008 wird eine Verdoppelung der Pensionspläne erwartet, welche Liability-Driven-Investment-Strategien einsetzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle europaweite Studie von Mercer. Im Rahmen der Studie wurden über 1.100 europäische Pensionsfonds mit einem Vermögen von insgesamt 538 Mrd. Euro berücksichtigt.

Es zeigt sich, dass die Steuerung der Kapitalanlagestrategie zunehmend anspruchsvoller wird. Die Ableitung einer stringent den Verpflichtungen entsprechenden strategischen Allokation muss durch laufende Überwachungs- und Steuerungsprozesse im Rahmen einer Governance-Struktur sinnvoll ergänzt werden. Neben der zunehmenden Dynamik des Marktes gilt es auch, die Veränderungen und steigenden Anforderungen des regulatorischen Umfeldes abzubilden.

Mitteilung Mercer / NZZ

Motion Oberholzer: Transparenz über Ausübung der Aktionärsrechte bei bundesnahen Vorsorgeinstitutionen

27. Mai 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Leutenegger-Oberholzer schreibt in ihrer Motion: Der Bundesrat wird beauftragt, dafür zu sorgen, dass die Verantwortlichen des AHV-Fonds, der Publica sowie der Pensionskassen der bundesnahen Unternehmungen, die mit den von ihnen verwalteten Vermögen verbundenen Stimmrechte als Aktionärinnen ausüben, über ihr Stimmverhalten Auskunft geben. Falls erforderlich, sind die Rechtsgrundlagen entsprechend anzupassen. 

Der Bundesrat hält in seiner Antwort u.a. fest: Es ist Aufgabe der Vorsorgeeinrichtungen bzw. ihrer paritätischen Organe, eine angemessene Information im Anlagebereich sicherzustellen und die Pension Fund Governance zu stärken. Eine Pflicht zur Information, wie die Vorsorgeeinrichtung anlässlich jeder Generalversammlung abstimmt, würde über das Ziel hinausschiessen und nicht nur Ressourcen binden und Kosten verursachen, sondern auch die Entscheide der legitimierten Gremien einem Druck der Medien und der Politik aussetzen, deren Wünsche sich nicht automatisch mit den Interessen der Versicherten decken. Schliesslich wäre es rechtsstaatlich heikel, spezielle Regelungen zu erlassen, welche sich ausschliesslich auf die PUBLICA und die eigenständigen Vorsorgeeinrichtungen der bundesnahen Betriebe beschränken. Aus diesen Gründen lehnt der Bundesrat die Motion ab.

08.3202 – Curia Vista – Geschäftsdatenbank

NZZ: "Fonds-Industrie entdeckt qualifizierte Anleger"

27. Mai 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

Seit Anfang 2007 besitzt die Schweiz ein neues Fondsgesetz. Ein zentrales Anliegen des KAG bleibt der Anlegerschutz. In Erweiterung der unter dem Anlagefondsgesetz (AFG) umgesetzten «Fonds für institutionelle Anleger» werden neu die Investorenschutz-Bedürfnisse differenziert, und mit dem «qualifizierten Anleger» aufgrund des verminderten Schutzbedarfs wird ein Typus definiert, welchem ein grösseres Anlage-Universum offensteht. Irland und Liechtenstein ermöglichen einem einzelnen qualifizierten (Privat-)Anleger die Auflegung eines Fonds mit nur einer Anlage.

Die Schweiz verfolgt mit minimal fünf Investoren eine restriktivere Praxis als ihre Wettbewerber. Eine Aufhebung dieser vergleichsweise starken Einschränkung lässt die Eidgenössische Bankenkommission nur aufgrund der Destinatärs-Theorie zu: So ist Pensionskassen die Auflegung von Einanleger-Fonds gestattet, weil dahinter eine Vielzahl von Anspruchsberechtigten steht. Umgekehrt wird ein einzelner qualifizierter Privatanleger sein Depot weiterhin nicht in eine separate Fondsstruktur überführen können.

Fonds-Industrie entdeckt qualifizierte Anleger

Pension funds believe Widows‘ advice cost £1bn

27. Mai 2008 By pwirth in International

Scottish Widows faces a compensation claim for up to £1bn after allegedly giving negligent advice to about 100 company pension schemes. The firm, which is owned by Lloyds TSB, has been accused of encouraging the schemes to give up guaranteed returns and protections against the risk of pensioners living for longer than expected.

According to an independent consultancy, the Actuarial Review Company (Arc), the pension funds‘ trustees were advised to switch investments from guaranteed deferred annuity funds into a Scottish Widows managed fund with a high exposure to shares. The moves, made in 1999 and 2000 at the height of the dotcom boom, saw the investments give up a guaranteed return of about 7% a year and removed protection for the funds from improved lifespan projections, which have led to much higher pension scheme costs.

Pension funds | Money | The Guardian

Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit 2006 – Leichter Anstieg der Sozialausgaben

26. Mai 2008 By pwirth in Sozialversicherung

image Gemäss Schätzung des Bundesamtes für Statistik (BFS) wurden für die Soziale Sicherheit 2006 insgesamt 138,6 Milliarden Franken ausgegeben. Verglichen mit dem Vorjahr sind die Gesamtausgaben damit um nominal 2,3 Prozent gestiegen. Diese niedrigste Zunahme seit 1999 ist zu einem grossen Teil auf die geringeren Aufwendungen für die Arbeitslosenversicherung (ALV) zurückzuführen. Da das Wirtschaftswachstum stärker zugenommen hat als die Sozialausgaben, ist deren Anteil am BIP gesunken und wird für 2006 auf 28,5 Prozent geschätzt.

www.news.admin.ch – Die Gesamtrechnung

Mitgliederversammlung Vorsorgeforum

23. Mai 2008 By pwirth in Aktuell

forumDie Mitgliederversammlung des Vorsorgeforums findet statt am Donnerstag, den 5. Juni 2008 in Bern, 11 Uhr, Hotel Bellevue.

Als Gastreferent eingeladen ist Alex Kuprecht, Ständerat des Kantons Schwyz und Vizepräsident der SGK-S. Er wird über aktuelle Fragen der Sozialpolitik referieren. 

www.vorsorgeforum.ch / Anmeldungen

Flexicurity: Der Kompromiss zwischen sozialer Sicherheit und Flexibilität des Arbeitsmarkts

23. Mai 2008 By pwirth in Gesetzgebung, Sozialversicherung

admin In der Schweiz schliessen sich Flexibilität des Arbeitsmarkts und soziale Sicherheit nicht aus. Die Sozialversicherungen bieten auch Personen in atypischen Arbeitsverhältnissen eine gute Absicherung gegen prekäre Lebensbedingungen. Die gegenwärtigen Reformen in den Bereichen AHV, IV und Familienpolitik gehen in die richtige Richtung, während bei der beruflichen Vorsorge Anpassungen nötig scheinen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie «Flexicurity: Bedeutung für die Schweiz», die das Bundesamt für Sozialversicherungen veröffentlicht hat.

Das BSV möchte in der beruflichen Vorsorge Anpassungen vornehmen. Bei mehreren befristeten Verträgen mit demselben Arbeitgeber werden die einzelnen Arbeitseinsätze zusammengezählt, sofern die Unterbrechung dazwischen nicht länger als zwei Wochen dauert. Geplant ist, diese Frist durch eine Verordnungsänderung auf drei Monate zu verlängern. Noch zeichnet sich aber keine Lösung für Personen ab, die mehrere Arbeitseinsätze bei verschiedenen Arbeitgebern leisten. Das BSV will den Verlauf der Diskussionen und die auf internationaler Ebene eingebrachten Vorschläge bei den nächsten Anpassungen der Sozialversicherungen berücksichtigen.

www.news.admin.ch – Flexicurity:

SF Tagesschau: Königliche Bedingungen an Pariser Staatsoper

23. Mai 2008 By pwirth in International

Eine Tänzerin der Pariser Oper tanzt ein Pirouette auf der Fussspitze Nicolas Sarkozy will die Franzosen mehr arbeiten lassen und das generelle Rentenalter von 58 auf 60 erhöhen. Ein besonderer Dorn im Auge des Präsidenten sind dabei die Sonderprivilegien (les régimes spéciaux) gewisser Berufsgruppen – etwa der Angestellten der Staatsoper. Diese gehen so früh in Rente wie sonst niemand in Frankreich. Für die 1680 Angestellten der Pariser Staatsoper gilt ein 310 Jahre altes Dekret des Sonnenkönigs Louis XIV. Dieses bestimmt, dass die Tänzer mit 40, die Sänger mit 50 und das technische Personal mit 55 Jahren in den Ruhestand treten dürfen.

Mit 40 in Rente / International / SF Tagesschau

New York Times: "Actuaries Scrutinized on Pensions"

22. Mai 2008 By pwirth in Aktuarielles

By firing its actuarial consultant last week, the New York State Legislature shone a light on one of the public sector’s deepest secrets: All across the country, states and local governments are promising benefits to public workers on the basis of numbers that make little economic sense.

Actuaries Scrutinized on Pensions – New York Times

Roland Sauter: "Rechnungslegung von Personalvorsorgeeinrichtungen"

21. Mai 2008 By pwirth in Rechnungslegung

image Der Rechnungslegungsstandard für Personalvorsorge- einrichtungen Swiss GAAP FER 26 wurde auf den 1. Januar 2004 in Kraft gesetzt. Auf dem Verordnungsweg wurde dessen Anwendung ab dem Geschäftsjahr 2005 für alle Einrichtungen der beruflichen Vorsorge zwingend vorgeschrieben. Dieses Frühjahr wurden die Jahresrechnungen der Vorsorgeeinrichtungen somit zum dritten Mal nach diesem Standard erstellt, womit ein guter Zeitpunkt gegeben ist, eine Bilanz zu ziehen.

Unbestritten ist, dass mit der Einführung von Swiss GAAP FER 26 in der beruflichen Vorsorge der Schweiz ein entscheidender Schritt gemacht wurde. Eine Rückkehr zur vorgängigen wenig systematischen und daher sehr heterogenen Rechnungslegung ist aus heutiger Sicht nicht mehr vorstellbar. Der Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER 26 sorgt für eine zeitgemässe Transparenz in der beruflichen Vorsorge und stellt sicher, dass der Geschäftsverlauf und die Entscheidungen des obersten Organs sachgerecht widerspiegelt werden.

Treuhänder – Der Schweizer Treuhänder – L’Expert Comptable Suisse

Daniel Suter: "Vorsorgeverpflichtungen nach Swiss GAAP FER 16 – Ein Erfahrungsbericht"

21. Mai 2008 By pwirth in Rechnungslegung

image Die nach Swiss GAAP FER 26 erstellte Jahresrechnung der Personalvorsorgeeinrichtung bildet die Basis für die Beurteilung, ob in der Jahres- oder Konzernrechnung nach Swiss GAAP FER eine wirtschaftliche Auswirkung erfasst wird. Nach der Erläuterung der Fachempfehlung wird deren Verwendung bei 15 am Segment Local Caps der SWX Swiss Exchange (SWX) kotierten Unternehmen beurteilt.

Die Untersuchung über die Anwendung der Swiss GAAP FER 16 zeigt ein klares Verbesserungspotenzial auf. Dies betrifft vor allem jene Unternehmen, die einen international anerkannten Standard wie IAS 19, Leistungen an Arbeitnehmende, anwenden und generell die Offenlegung der Daten in Tabellenform.

Treuhänder – Der Schweizer Treuhänder – L’Expert Comptable Suisse

Neue Website der Aufsicht Berufliche Vorsorge

21. Mai 2008 By pwirth in Aktuell

Die Aufsicht Berufliche Vorsorge beim BSV hat eine neue Internetseite erhalten, welche einige Informationen über Struktur und Aufgaben dieses Amtes enthält. Bemerkenswert ist, dass die vom BSV beaufsichtigen Vorsorgeeinrichtungen und weiteren Institutionen ein Gesamtvermögen von knapp 300 Mrd. Fr. aufweisen, was rund der Hälfte des Gesamtvermögens aller VE entspricht.

Beaufsichtigte Einrichtungen 2006

Vermögen

124 Vorsorgeeinrichtungen

  180 Mrd.

30 Anlagestiftungen bzw.

325 Sondervermögen

    75 Mrd.

17 Freizügigkeitseinrichtungen

    18 Mrd.

16 Bankstiftungen der Säule 3a

    25 Mrd.

11 andere Einrichtungen

   0.1 Mrd.

Total

298.1 Mrd.

BSV – Aufsicht Berufliche Vorsorge (ABV)

BSV: Mitteilungen über die Berufliche Vorsorge Nr. 106

21. Mai 2008 By pwirth in Medien

adminIn Nr. 106 der Mitteilungen des BSV wird hingewiesen auf den Bericht über die berufliche Vorsorge von «atypischen Arbeitnehmenden», die neue Internetseite der Aufsicht Berufliche Vorsorge (ABV), die Liste der «gleichgeschlechtlichen Verbindungen und die Aequivalenz dieser Verbindungen mit der schweiz. eingetragenen Partnerschaft» sowie auf eine Zusammenstellung zu «Steuern und berufliche Vorsorge». Eine Stellungnahme betrifft Abgangsentschädigungen und Beiträge. Hinzu kommt die Behandlung einer Reihe von Rechtsfällen im Bereich 2. Säule. 

BSV – Berufliche Vorsorge und 3. Säule – Aktuell

Bundesrat beruft Monica Mächler und Daniel Zuberbühler in den Verwaltungsrat der FINMA

21. Mai 2008 By pwirth in Personelles

admin Der Bundesrat hat mit der Wahl von Monica Mächler, Direktorin des Bundesamtes für Privatversicherungen BPV, und Daniel Zuberbühler, Direktor der Eidgenössischen Bankenkommission EBK, die Zahl der Mitglieder des Verwaltungsrates der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA um zwei auf neun erhöht und damit dieses Gremium auf den 1. Januar 2009 hin komplettiert. Sieben Verwaltungsratsmitglieder waren vom Bundesrat bereits am 16. Januar 2008 gewählt worden und sind seit dem 1. Februar im Amt. Die Amtsdauer für alle neun Mitglieder des Verwaltungsrates endet am 31. Dezember 2011.

Der Bundesrat hat zudem die Wahl von Patrick Raaflaub zum FINMA Direktor auf Antrag des Verwaltungsrates genehmigt. Die Besetzung der FINMA Geschäftsleitung (GL) ist damit abgeschlossen. Die GL wird ihre Arbeit am 1. Januar 2009 aufnehmen. Bis zum Start der FINMA verbleibt die operative Aufsichtstätigkeit vollumfänglich bei den drei Fusionsbehörden.

Finma Besetzung / EFD – Bundesrat beruft Monica Mächler

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