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IPE: The BVG Generation

14. Juni 2010 By pwirth in Medien

 

ipe The BVG/LPP law of 1985 introduced mandatory workplace pensions in Switzerland. Looking back over the last 25 years, IPE questioned five industry figures: Christoph Ryter (ASIP), Peter Rychener (PK Hewlett Packard),  Jean-Louis Nakamura (Lombard Odier), Aris Prepoudis (Bank Sarasin), Othmar Simeon (Swisscanto),

The questions: 1-Have Swiss pension funds succeeded in the aims that were set out in the 1985 BVG/LPP legislation?, 2-Are all Swiss trustees fit to understand the challenges and exploit the opportunities of the modern investment world?, 3-Are there too many pension funds in Switzerland?, 4-Does systemic underfunding of public pension funds represent a future crisis?

IPE / Text

UBS PK-Barometer: Turbulenzen im Mai

14. Juni 2010 By pwirth in Kapitalanlagen, Statistik

PK-Barometer Die Turbulenzen an den Aktienmärkten führten gemäss UBS Pensionskassen-Barometer im Mai zu einer negativen Rendite der Pensionskassenvon –0,67 Prozent. Die starken Verluste bei in- und ausländischen Aktien konnten durch die anderen Anlageklassen nicht kompensiert werden. Nach drei Monaten mit positiven Renditen dämpfte der Mai nun die kumulierte Rendite 2010. Trotz dem Dämpfer im Mai bleibt die Entwicklung der Performance für 2010 insgesamt positiv. Die kumulierte Performance seit 2006 hat sich leicht abgeschwächt von +6,8 auf +6,1 Prozent. Die Pensionskassen mit über 1 Mrd. Franken Vermögen verzeichnen langfristig nach wie vor den höchsten Anlageerfolg.

UBS PK-Barometer Mai 10 / Kommentar NZZ

NZZ: Warum kam nicht eher ein Verdacht auf?

12. Juni 2010 By pwirth in Rechtsfälle

Seit Donnerstag ist bekannt, dass im Rahmen der seit Ende Mai laufenden Ermittlungen gegen den Anlagechef der kantonalen Beamtenversicherungskasse (BVK) ebenso Walter Meier, der Chef der Beteiligungsgesellschaft BT&T, verhaftet worden ist (NZZ 10. 6. 10). Die Beziehungen der Finanzdirektion zu ihm waren schon 2006 Gegenstand einer Untersuchung der kantonsrätlichen Finanzkommission (Fiko), schreibt die NZZ.

Artikel NZZ

Sonntags-Zeitung: Vergleich von Gemeinschafts- und Sammelstiftungen

12. Juni 2010 By pwirth in Statistik

image Zum fünften Mal hat die Beratungsfirma Weibel Hess & Partner AG für den Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung 27 Gemeinschafts- und sammelstiftungen untersucht, denen 161’000 firmen mit 1,2 Mio. Versicherten angeschlossen sind. Der Vergleich zeigt, schreibt die SonntagsZeitung, dass die Konkurrenz unter den Sammelstiftungen zu Kostensenkungen führt. Vergleichen lohne sich allerdings nach wie vor: noch immer seien die Unterschiede bei den Kosten, den Leistungen und beim Service sehr gross.

In diesem Jahr wurden nicht mehr nur Offerten für ein Architekturbüro mit 17 Mitarbeitenden eingeholt, der Vergleich wurde auf zwei weitere Branchen und unterschiedliche Mitarbeiterzahlen ausgedehnt. Dies, weil die meisten Pensionskassen je nach Branchen und
Risikoklassen unterschiedliche Konditionen ansetzen. Bei den Sammelstiftungen der Lebensversicherer hat Nationale Suisse für alle drei Branchen die kostengünstigste Offerte eingereicht. Auch die Allianz Suisse hält unter den günstigsten mit und positioniert sich bei allen drei Betrieben auf dem zweiten Rang. Unter den Lebensversicherern verlangt die Pax für alle drei Firmen die höchsten Risiko- und Verwaltungskosten.

In der Kategorie der unabhängigen Gemeinschafts- und Sammelstiftungen ist die Stiftung Meta
die günstigste für alle untersuchten Branchen. In dieser Kategorie fällt auf, dass die Kassen Abendrot, CoOpera, Gemini, Grano, Nest, Revor und Spida einen Einheitstarif für alle Branchen kennen. Eine solche Tarifierung birgt Gefahren, weil damit tendenziell schlechtere Risiken angezogen werden, da Unternehmen mit besserer Risikoeinstufung billigere Kassen finden können, schreibt die SonnagsZeitung.

Alle Beiträge mit den Ergebnissen können von der Website der SonntagsZeitung herunter geladen werden.

Günstige Anlegeplätze (1.9MB),
Bessere Aussichten für den Ruhestand (1.1MB),
Der Zinssatz trennt Reiche von Armen (1.7MB)
Bei stürmischer See droht Schiffbruch (1.9MB)
Schwerer Kopf (3.5MB)
Die Rentner nicht vergessen (2.3MB)
Ehre, wem Ehre gebührt (1.2MB)

Artikel SonntagsZeitung

“A trop miser sur la securité, le régulateur affaiblit le 2e pilier”

11. Juni 2010 By pwirth in Kapitalanlagen

«L’environnement des caisses de pension se dégrade», affirme Jean-Paul Steiner, directeur de Nestlé Capital Advisers, en charge du fonds de pension du numéro un mondial de l’industrie alimentaire. Mais attention, ce responsable, qui s’exprimait à Lausanne dans le cadre de conférences organisées par la banque Wegelin & Co, ne parle pas du problème des krachs boursiers à répétition, de la crise de l’euro ou des risques de défaut de paiement de la Grèce et autres pays surendettés.

Non, la détérioration provient avant tout «des régulateurs, pas seulement en Suisse, qui poussent systématiquement à une réduction du risque». Ce repli vers la sécurité, par ailleurs coûteux en termes administratifs, est bien sûr la conséquence directe des deux débâcles boursières traversées au cours de la décennie 2000-10. Mais il pose au moins deux grands problèmes. Primo, il induit «inévitablement des baisses de rendements, au détriment des cotisants», énumère Jean-Paul Steiner. Secundo, «inciter les fonds de pension à privilégier les obligations par rapport aux actions revient à prétériter la génération de capital» et donc, au final, «à peser sur la croissance économique globale».

LeTemps / Article

Motion: Steuerbefreite AHV-Leistungen

11. Juni 2010 By pwirth in Gesetzgebung, Sozialversicherung

Hans Kaufmann wollte mit seiner Motion “AHV steuerfrei” die AHV-Renten steuerlich vollständig befreien. Der Nationalrat lehnte die Motion mit 112 gegen 48 Stimmen ab.

Ratsprotokoll

BSV: Mitteilungen über die BV Nr. 118

10. Juni 2010 By pwirth in Medien, Pensionskassen

admin Die Mitteilungen Nr. 118 über die Berufliche Vorsorge des BSV enthalten u.a. Hinweise zum Wechsel im Geschäftsfeld Altersvorsorge, Stellungnahmen zu den Themen Selbständigkeit, Wohneigentum und Bilanzierung einer Garantie des AG bei Unterdeckung sowie diverse Rechtsfälle.

Mitteilung Nr. 118

Einwanderung, Importkonkurrenz und Löhne

10. Juni 2010 By pwirth in Aktuell

admin Werden in der Schweiz die Löhne gedrückt weil sich der Arbeitsmarkt für ausländische Arbeitskräfte seit den 90er Jahren stärker geöffnet hat? Steigt durch die «Globalisierung» und insbesondere durch die «Bilateralen Verträge» mit der EU die Arbeitslosigkeit? Welche Rolle spielt die Importkonkurrenz? Im Auftrag des SECO haben zwei Autorenteams versucht, diese kontrovers diskutierten Fragen zu beantworten.

Mitteilung SECO

Studien zu Invalidität und Migration des BSV

10. Juni 2010 By pwirth in Rechtsfälle, Statistik

admin Gemäss der IV-Statistik variiert die Neuberentungsquote für Personen im erwerbsfähigen Alter je nach Herkunft stark: Am höchsten lag diese Quote im Jahr 2007 bei den türkischen Staatsangehörigen mit 0,83 Prozent, gefolgt von den Personen aus Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Bei Zugewanderten aus den traditionelleren Gastarbeiterländern Italien, Spanien und Portugal wurden Quoten zwischen 0,37 und 0,53 Prozent verzeichnet. Für Schweizerinnen und Schweizer lag die Neuberentungsquote im Jahr 2007 bei 0,29 Prozent und für Personen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und Grossbritannien noch tiefer. Um den Gründen für diese Unterschiede auf die Spur zu kommen, hat das BSV dazu zwei Studien durchführen lassen.

Mitteilung BSV

Weitere Festnahme in der Korruptionsaffäre

10. Juni 2010 By pwirth in Rechtsfälle

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat den Chef der Beteiligungsgesellschaft BT&T Timelife, Walter Meier, festgenommen. Er soll in den Korruptionsfall bei der Pensionskasse BVK verwickelt sein. Walter Meier weise jegliche Vorwürfe zurück, teilte BT&T Timelife mit. Meier, welcher auch Verwaltungsratspräsident von BT&T Timelife ist, kooperiere vollumfänglich mit den Untersuchungsbehörden, heisst es weiter in der Mitteilung vom Donnerstag.

Tages-Anzeiger

Tages-Anzeiger: Spekulationen der BVK

9. Juni 2010 By pwirth in Medien

Die BVK hat über Jahre hinweg hohe Risiken genommen und Geld verloren, schreibt der Tages-Anzeiger. Weiter heisst es: “Offiziell will sich wegen der laufenden Strafuntersuchung gegen den Anlagechef niemand zur Anlagepolitik der BVK äussern. Insider vermuten, dass der Anlagechef unter anderem eine offensive Strategie gewählt hat, weil diese weniger transparent ist. Traditionelle Anlagen lassen sich viel besser kontrollieren und vergleichen als etwa Investitionen in Hedgefonds oder Direktbeteiligungen an Firmen, die nicht an der Börse kotiert sind. Gefälligkeiten lassen sich so besser vertuschen. Zum anderen wird die Risikostrategie als Verzweiflungstat gedeutet. Hätte sie Erfolg, würde der Deckungsgrad hochschnellen. Erst wenn dieser 110 Prozent überschreitet, wird die schon lange geplante Privatisierung umgesetzt und die Kasse in die Selbstständigkeit entlassen.”

Tages-Anzeiger

BSV: Der Wert von Generationenbeziehungen

8. Juni 2010 By pwirth in Literatur

admin Das Netzwerk Generationenbeziehungen, die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) und das Bundesamt für Sozialversicherungen haben in einer Studie den gesellschaftlichen, nicht-ökonomischen Wert von Generationenbeziehungen konzeptualisiert und Möglichkeiten für dessen Messung untersucht. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Juli 2010 bestellt werden.

Forschungspublikationen

NZZ: Verdacht auf Korruption nicht überraschend

8. Juni 2010 By pwirth in Rechtsfälle

Die NZZ schreibt zum Verdachtsfall bei der BKV: “Die verwalteten Geldsummensind enorm, ihre Anlage erfordert ein spezifisches Fachwissen, und der Kreis, der darüber Bescheid weiss, ist sehr begrenzt. Diese Situation macht Pensionskassen anfällig für Korruption”. Zu beachten gilt: es handelt sich um einen Verdacht. Ob der Kasse direkt Schäden erwachsen sind und falls ja in welcher Höhe ist ebenfalls unbekannt. Aus dem Einzelfall einen Generalverdacht zu konstruieren, scheint gewagt.

Artikel NZZ

Erich Solenthaler zum Fall des Zürcher Anlagenverwalters

7. Juni 2010 By pwirth in Medien

image In einem Interview äusserst sich Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger zum vermuteten Korruptionsfall bei der Zürcher BVK.

Herr Solenthaler, Sie beobachten die Schweizer Pensionskassenszene seit vielen Jahren. Wie haben Sie die BVK in dieser Zeit erlebt?
Sie beeindruckte in den Neunzigerjahren mit ihrer Anlagestrategie. In den letzten Jahren aber hat sie sich kaum mehr bewegt und verändert. Sie wies in dieser Zeit fast permanent eine gravierende Unterdeckung auf und entwickelte keine Lösung dafür. Die Leistungen für die Versicherten sind gut, aber sie konnten und können auch in Zukunft mit dem Vermögen kaum erwirtschaftet werden. Das Ziel der Verselbständigung rückte in weite Ferne. Es ist irgendwie eine ausweglose Situation.

Weiter lesen im Tages-Anzeiger

PKBS wieder bei über 90 Prozent

7. Juni 2010 By pwirth in Pensionskassen

bs-2 Mit einer Jahresperformance von +10.4% auf dem Gesamtvermögen erzielte die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) im Jahr 2009 eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte. Der Deckungsgrad stieg um 5.4% auf 91%. Zusammen mit den ergriffenen Sanierungsmassnahmen wird das finanzielle Gleichgewicht wieder hergestellt, heisst es in einer Mitteilung der Pensionskasse Basel-Stadt.

Die Deckungslücke beträgt gesamthaft CHF 896 Mio. (Vorjahr 1.38 Mia.). Davon entfallen auf den Bereich Staat CHF 721 Mio. (Vorjahr 1.12 Mia.) mit einem Deckungsgrad von 90.8% (Vorjahr 85.4%). Der Saldo der Unter- und Überdeckungen der angeschlossenen Institutionen beträgt CHF 174 Mio. (Vorjahr 262 Mio.). Der Deckungsgrad der angeschlossenen Institutionen beträgt im gewichteten Durchschnitt 92.2% (Vorjahr 86.8%).

Die Pensionskasse Basel-Stadt ist mit rund 34’000 Destinatären und einem Vermögen von 9 Mia. Franken eine der grössten Pensionskassen der Schweiz. Die Vorsorgeleistungen
(Leistungsprimat) werden im System der vollen Kapitaldeckung finanziert.

Die im 2009 initiierten Sanierungsmassnahmen wurden inzwischen teilweise in Kraft gesetzt
(bei verschiedenen angeschlossenen Institutionen). Das Konzept sieht eine Einmaleinlage des Staates in der Höhe der Deckungslücke im Zeitpunkt der Wirksamkeit, mindestens jedoch von CHF 795 Mio. vor. Die Hälfte davon wird durch die Destinatäre über eine Laufzeit von voraussichtlich etwa 12 Jahren amortisiert (höhere Beiträge / Verzicht auf Rententeuerung). Damit wird die Auflage gemäss PK-Gesetz, wonach sich Destinatäre und Arbeitgeber paritätisch an der Sanierung zu beteiligen haben, erfüllt. Nachdem die Referendumsfrist inzwischen unbenutzt abgelaufen ist, wird nun der Regierungsrat den Zeitpunkt der Wirksamkeit bestimmen.

Mitteilung PKBS

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Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

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Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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