De lâinfluence des accords bilatĂ©raux sur la LPP et les caisses de pension
La pĂ©riode transitoire arrive Ă son terme. La personne qui quitte dĂ©finitivement la Suisse pour s’installer dans un pays de l’UE ou de l’AELE peut encore rĂ©cupĂ©rer la totalitĂ© de sa caisse de retraite jusqu’au 31 mai 2007. PassĂ© ce dĂ©lai, cela ne sera plus possible. Tant que la personne travaille et que l’Ăąge lĂ©gal de la retraite admis ne sera pas atteint, elle reste soumise, de facto, au rĂ©gime des assurances sociales obligatoires de son nouveau pays de rĂ©sidence.
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La pĂ©riode transitoire arrive Ă son terme. La personne qui quitte dĂ©finitivement la Suisse pour s’installer dans un pays de l’UE ou de l’AELE peut encore rĂ©cupĂ©rer la totalitĂ© de sa caisse de retraite jusqu’au 31 mai 2007.
PassĂ© ce dĂ©lai, cela ne sera plus possible. Tant que la personne travaille et que l’Ăąge lĂ©gal de la retraite admis ne sera pas atteint, elle reste soumise, de facto, au rĂ©gime des assurances sociales obligatoires de son nouveau pays de rĂ©sidence.
En Espagne et au Portugal, la confirmation de l’affiliation sera apportĂ©e dans le cadre d’une procĂ©dure d’Ă©change de donnĂ©es centralisĂ©es.
Il n’y a pas de souci en revanche pour le montant qui dĂ©passe les prestations lĂ©gales minimales fixĂ©es par la loi sur la prĂ©voyance professionnelle. Cette part, que l’on appelle surobligatoire, peut toujours faire l’objet d’un versement en espĂšces aprĂšs le 31 mai 2007. Seule la partie obligatoire du capital de prĂ©voyance doit rester en Suisse et ĂȘtre placĂ©e dans un compte ou une police de libre passage. Le montant sera rĂ©cupĂ©rĂ© au plus tĂŽt cinq ans avant l’Ăąge lĂ©gal de retraite (60 ans pour les hommes, 59 ans pour les femmes).
En revanche, les personnes parties s’installer au Liechtenstein – et pour autant qu’elles continuent Ă travailler – peuvent transfĂ©rer la totalitĂ© de leur capital vieillesse dans une institution de prĂ©voyance locale.
Les personnes dĂ©sireuses de prendre leur retraite Ă l’Ăąge minimum fixĂ© par leur caisse ne sont pas concernĂ©es par les bilatĂ©rales. Elles bĂ©nĂ©ficieront des prestations vieillesse prĂ©vues par leur caisse suisse.
Seules les personnes renonçant Ă exercer une activitĂ© lucrative avant l’Ăąge de la retraite admis reçoivent un libre passage.
Dans ce cas, elles seront en principe affiliĂ©es aux assurances sociales obligatoires de leur nouveau pays de rĂ©sidence. En revanche, l’utilisation du libre passage pour acheter un logement est une option qui s’Ă©tend Ă l’UE dĂšs le 1er juin 2007. Et la condition reste inchangĂ©e, le propriĂ©taire doit occuper son bien immobilier.
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US: Pension funds not big hedge fund investors
Pension funds invest only a small fraction of their assets in hedge funds even as these lightly regulated portfolios pull in billions of dollars in new assets every month, a study by Trement Capital Investment shows.
Stock Market News and Investment Information | Reuters.com
Neu fĂŒr Unternehmen: Selbsttest Lohngleichheit
Ob die Lohngleichheit tatsĂ€chlich eingehalten wird, das können Unternehmen jetzt auf einfache Weise selbst ĂŒberprĂŒfen. Das Eidg. BĂŒro fĂŒr die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) stellt dafĂŒr das Excel-Programm Logib kostenlos zur VerfĂŒgung. Der Abbau von diskriminierenden Löhnen ist ein wichtiges Kriterium fĂŒr die Erreichung der Chancengleichheit im Erwerbsleben. Das Instrument Logib erleichtert die ĂberprĂŒfung der Lohnpolitik und vereinfacht den Nachweis der Lohngleichheit. Dies ist unter anderem bei der Bewerbung um BundesauftrĂ€ge wichtig.
http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/5127
Erste gesamtschweizerische Ergebnisse der Sozialhilfestatistik
Nach einer intensiven Aufbauphase der schweizerischen Sozialhilfestatistik liegen erstmals Informationen zu den SozialhilfeempfĂ€ngerinnen und âempfĂ€ngern in der Schweiz vor. Rund 220’000 Personen wurden im Jahr 2004 mit Sozialhilfeleistungen unterstĂŒtzt. Das entspricht einer Sozialhilfequote von 3 Prozent. Die Auswertungen des Bundesamts fĂŒr Statistik (BFS) zeigen, dass die StĂ€dte, Agglomerationen und lĂ€ndlichen Gemeinden Ă€usserst unterschiedlich stark belastet sind.
http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/5091
Eckwerte fĂŒr die Revision des Basler PK-Gesetzes
Der Basler Regierungsrat prĂ€sentierte die Eckwerte fĂŒr die anstehende Revision des Pensionskassengesetzes. Die Exponenten der Regierungsparteien sichern ihre UnterstĂŒtzung zu. Die Finanzierung der Leistungen soll ins Gleichgewicht gebracht werden und die bestehende DeckungslĂŒcke mit einer Vorfinanzierung bei Inkrafttreten des Gesetzes geschlossen werden. Die Kosten fĂŒr die Ausfinanzierung der Pensionskasse sollen je zur HĂ€lfte vom Arbeitgeber und den Versicherten (40 Prozent durch die Aktiven, 60 Prozent durch die Rentner) getragen werden. Auf den Wechsel zum Beitragsprimat wird auf Druck der PersonalverbĂ€nde verzichtet. Die Kosten fĂŒr die Ausfinanzierung belaufen sich auf 1,3 Mrd. Fr. Diese Summe soll als Kredit innert 30 Jahren amortisiert werden. Das wĂ€ren 66 Mio. pro Jahr.
Ist die Kasse ausfinanziert, fĂ€llt die Staatsgarantie weg. FĂŒr den kĂŒnftigen Teuerungsausgleich auf die Renten wird ein Fonds geschaffen, der dem Staat planbare BeitrĂ€ge und den Versicherten den Teuerungsausgleich sichert. Noch stehen erst Eckwerte, nicht Details wie der genaue Leistungsplan. Exponenten von SP, LDP, FDP, CVP und GrĂŒnen hielten alle fest, das Erreichte sei das Maximum des akzeptablen Entgegenkommens.
Kanton Basel-Stadt: Medienmitteilungen
KGAST-Performancevergleich fĂŒr das 1. Quartal 06
Watson Wyatt hat die Zahlen fĂŒr den Performancevergleich der Schweizer Anlagestiftungen per 31.3. publiziert. Erfasst werden 21 Anlagestiftungen mit einem Gesamtvolumen von 67 Mrd. Franken (plus 6% seit dem 31.12.05). Obligationen liegen aufgrund des Zinstrends im Minus. CHF Obli Inland im Schnitt mit -1,8%, CHF Ausland mit -1,4%. Weiterhin prĂ€chtig haben sich indes die Aktien entwickelt. Schweizer Aktien im Durchschnitt mit knapp 7% , die auslĂ€ndischen mit knapp 6%. Bei den Mischvermögen mit einem Aktienanteil zwischen 20 und 30% resultierte eine Performance von 0,8%. Besonders gut gefahren ist, wer in Rohstoffaktien investierte. Innert dreier Monate konnte hier bis 14% Performance erzielt werden, ĂŒber 12 Monate bis deutlich ĂŒber 40%.
Watson Wyatt Switzerland – Services, KGAST
Bericht per 31.3.06
BSV-Mitteilungen Nr. 91 und 92
Die Mitteilungen ĂŒber die berufliche Vorsorge Nr. 91 befassen sich mit der Anwendung der EU-Verordnungen auf die zehn neuen Mitgliedstaaten. Stellungnahmen gibt das BSV u.a. zu folgenden Fragen ab: Weitergabe der Information ĂŒber einen Einkauf im FreizĂŒgigkeitsfall und nach Ausrichtung von Altersleistungen; Vorbezug fĂŒr den Erwerb einer an die erste Immobilie angrenzenden Liegenschaft; Unterstellung von bei einer TemporĂ€rfirma angestellten Arbeitnehmern unter das BVG: Unterbrechung zwischen den EinsĂ€tzen; Welches sind der höchstzulĂ€ssige versicherbare und der versicherte Lohn im ĂŒberobligatorischen Bereich, wenn bei zwei separaten Stiftungen (die eine fĂŒr die obligatorische Basis-Vorsorge und die andere fĂŒr die Kader-Vorsorge) das BVG-Minimum durch eine âBasisâ-Vorsorgeeinrichtung bereits abgedeckt ist? Dazu kommen Infos zur aktuellen Rechtsprechung und das heutige Organigramm des BSV (s. Grafik).
Die Mitteilungen Nr. 92 enthalten lediglich eine Aufforderung an die Vorsorgeeinrichtungen, sich am diesjÀhrigen Risiko Check-up zu beteiligen.
BSV – Publikationen – Mitteilungen ?ie berufliche Vorsorge
D: Elf Pensionskassen fallen bei Stresstest durch
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin will kĂŒnftig ein FĂŒnftel der Banken, Versicherungen und WertpapierhĂ€ndler genauer unter die Lupe nehmen.
Frankfurter Rundschau online
Aon warns on pension surpluses
Pension surpluses could be the next âpension scandalâ, according to Aonâs investment consulting head Ian McKinlay. âWith a more prudent funding regime now in place, the risk of creating future surplus is now very real,â the firm says in its âIntouch Opinionâ newsletter. Aon estimates that a typical scheme has a 60% chance of being in surplus within 10 years, and a 25% chance of being more than 120% funded. âThe âsurplus fundsâ scenario is clearly in the interests of the members, so no reasonable trustee is going to consider how to avoid it,â said Aon. âIt is therefore up to employers to look at the issue.â
Investment & Pensions Europe – IPE.com
CS PK-Index: ungebremst ins neue Jahr
Der «Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index» (blaue Linie in Abbildung links, Vergrösserung durch Klick) hat den Schwung aus dem Vorjahr mitgenommen und sich im ersten Quartal 2006 erneut positiv entwickelt. Das Quartals-Plus betrÀgt 2,81 Punkte, resp. 2,42%, was den Index von 116,33 auf einen weiteren Höchststand von 119,14 ansteigen liess. Damit verzeichnen wir das siebte positive Quartalsergebnis in Folge. Die trotz anziehenden Zinsen weiterhin grundsÀtzlich positive Entwicklung an den FinanzmÀrkten liess somit die von Schweizer Pensionskassen verwalteten Vermögen der 2. SÀule im ersten Quartal 2006 hochgerechnet um rund CHF 14 Mrd. auf fast CHF 590 Mrd. anwachsen.
CS – Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index
Studie zum PK-Index Q1 2006
Privates Vorsorgesparen auf dem Vormarsch
An einer Tagung des Genfer Zentrums fĂŒr Geld- und Bankenstudien (ICMB) sind verschiedene Systeme des Vorsorgesparens sowie deren EinflĂŒsse auf den Kapital- und den Arbeitsmarkt diskutiert worden. Das Umlageverfahren leidet unter einem PopularitĂ€tsschwund. Ausgangspunkt der Betrachtungen war, dass sich in den OECD-LĂ€ndern (vgl. Grafik, Vergrösserung durch Klick) sehr unterschiedliche Strategien zur Finanzierung von Renten beobachten lassen. In Deutschland, Frankreich und Italien hat sich der Staat in der Altersvorsorge sozusagen ein Monopol gesichert, wobei die Diskrepanz zwischen Leistungsversprechen und effektiver Finanzkraft sich auszuweiten droht.
NZZ Online
WM Performance Services: Analyse der Transaktionskosten
Neu publiziert WM Performance Services als erstes Unternehmen in der Schweiz zusÀtzlich zu den Quartalsergebnissen der Schweizer Pensionskassen eine vierteljÀhrliche Analyse der Transaktionskosten. Diese reprÀsentieren rund zwei Drittel der Vermögensverwaltungskosten institutioneller Anleger und stellen damit die grösste Kostenkomponente dar. 
Der von WM Performance Services errechnete Schweizer Pensionskassen Index ergab 2.0% fĂŒr das erste Quartal 2006, gegenĂŒber von 2,7% im Vorquartal. Der Pictet BVG/LPP Index errechnet fĂŒr das erste Quartal 0.4%. Entscheidend fĂŒr das gute Ergebnis gegenĂŒber dem Pictet Index waren in vielen Portfolios der konstant ĂŒbergewichtete Aktienanteil. SelbstverstĂ€ndlich konnte nicht ganz an das aussergewöhnlich gute letzte Jahr angeknĂŒpft werden.
Die Grafik verdeutlicht die Entwicklung der Transaktionskosten der letzten sieben Jahre in der Schweiz. Heute liegen sie bei 29.40 Basispunkten vom gehandelten Volumen und damit um mehr als 36 Prozent tiefer als noch 1999 (Vergrösserung durch Klick auf Grafik).
Mitteilung WM
Grafiken
Performance der FZ- und SĂ€ule 3a-Guthaben
Die KGAST (Konferenz der GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Anlagestiftungen) hat per 31.3. den von Watson Wyatt erstellten Quartalsbericht mit dem Performancevergleich fĂŒr Anlageprodukte bei SĂ€ule 3a- und FreizĂŒgigkeitsguthaben veröffentlicht. Der Bericht wurde gemĂ€ss Darstellung der KGAST "ins Leben gerufen, um dem Leser einen Ăberblick ĂŒber die Vielzahl der Anlageprodukte fĂŒr die SĂ€ule 3a Guthaben und FreizĂŒgigkeitsguthaben zu gewĂ€hren. Dies soll einerseits bei der Verfolgung der eigenen Anlageprodukte helfen, andererseits aber auch Vertrauen schaffen durch einen offenen und transparenten Vergleich." Erfasst wurden 29 SĂ€ule 3a-Anlageprodukte und 26 Produkte fĂŒr FZ-Guthaben. Neben der Performance werden weitere Angaben zu den Produkten geliefert wie Anbieter, Vermögensverwalter, Anlagestruktur, Lancierungsdatum und Vermögensgrösse. Die Performancezahlen werden gegliedert nach dem jeweiligen Aktienanteil des betreffenden Produkts (0 bis 50 Prozent).
Detaillierter Bericht der KGAST
Teilung des Vorsorgekapitals trotz Vorsorgefall
Die Austrittsleistung der Pensionskasse ist unter geschiedenen Eheleuten auch dann zu teilen, wenn noch vor der DurchfĂŒhrung der Teilung ein Vorsorgefall eintritt. Dies hat das Bundesgericht in seinem Urteil 5C.118/2005 entschieden.
Urteil
UK: Hermes proposes changes for BT fund
Hermes, the asset manager of the British Telecom pension scheme, is proposing a radical investment switch that could dramatically reduce the exposure of the UKâs largest pension fund to the UK stock market in favour of overseas stocks and alternatives such as commodities and hedge funds.
FT.com / By industry / Financial services
Hedge Funds explained (Video, Channel 4)


