La Caisse de pension de la Ville de Bienne s’est trouvé un nouveau gérant en la personne de Robert Savary, pour remplacer Walter Steiner, démissionnaire. Ce dernier avait subi une descente de la Police fédérale dans son bureau, en février. Son ordinateur a été saisi et il fait l’objet d’une enquête pour faux dans les titres, apparemment sans rapport avec ses activités actuelles. Depuis 1984, Robert Savary travaille dans le domaine de la prévoyance professionnelle et a acquis de l’expérience auprès de différentes institutions suisses, en français, allemand et italien. Il est actuellement gérant de la Caisse de prévoyance de banques et caisses d’épargne suisses à Bellinzone. Il prendra ses fonctions à Bienne à la mi-août 2007.
Pensionskassen
PK Biel: neuer Geschäftsführer
Die Pensionskasse der Stadt Biel hat einen neuen Geschäftsführer. Als Nachfolger von Walter Steiner hat die Verwaltungskommission an ihrer letzten Sitzung Robert Savary gewählt.
Aargauische Pensionskasse profitiert von guter Börsenlage
Die Aargauische Pensionskasse (APK) blickt auf ein weiteres erfreuliches Jahr zurück. Mit einer Performance von 7.3 % erzielte die APK 2006 im Vergleich zur Benchmarkrendite von 5.4 % ein sehr gutes Ergebnis. Alle Kategorien des Anlagevermögens trugen dazu bei; oben aus schwangen die Aktienanlagen (16.6 %) sowie die Hedge Funds (8.9 %). Bemerkenswert sind auch die tiefen Verwaltungskosten mit Fr. 96 pro versicherte Person. Der BVG-Deckungsgrad verbesserte sich um 1.8 % und liegt bei 90.9% (2005: 89.1 %).
Siemens-Pensionskasse: Strafanzeige gegen Externe
Die Siemens Schweiz schreibt in einer Pressemitteilung: «Die Untersuchung der Vermögensverwaltung der Pensionskasse der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz, die im Zuge der sog. Swissfirst-Affäre durch den Stiftungsrat angeordnet wurde, ist abgeschlossen. Die unabhängigen Experten Albrecht Langhart und Christoph Hohler stellen darin fest, dass ausser dem früheren Portfolio-Manager keine derzeitigen anderen PK-Mitarbeiter der Pensionskasse in strafbare Handlungen verwickelt sind. Der Stiftungsrat hat diesen Bericht genau analysiert und alle Empfehlungen hinsichtlich zu führender Klagen, Risk-Management, Portfoliostruktur, etc., zur Umsetzung gutgeheissen und die notwendigen Aufträge zur Umsetzung erteilt.
Im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung durch Externe wurde gegen Aussenstehende Strafanzeige erstattet, weil begründete Verdachtsmomente für eine Schädigung der Pensionskasse bestehen.
Aufgrund der ungenügenden Dokumentation vor dem Jahre 2000 erwies es sich für die Spezialisten als sehr schwierig, die Tätigkeiten des früheren Geschäftsführers zu überprüfen. Dennoch wurden aus dieser Zeit Anzeichen für pflichtwidriges Verhalten gefunden und diese der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht. Da es sich dabei um bereits eingeleitete Verfahren handelt, können hierzu zum heutigen Zeitpunkt keine näheren Angaben gemacht werden.»
Know-how-Verlust in der Bundesverwaltung wegen PK-Revision?
Das Inkrafttreten des neuen Bundesgesetzes über die Pensionskasse des Bundes (PUBLICA-Gesetz) kann zur Folge haben, dass zahlreiche Bundesangestellte sich frühzeitig pensionieren lassen. Damit wäre ein bedeutender Wissens- und Erfahrungsverlust für die Bundesverwaltung verbunden. Dies war eines der heiklen Themen, die die Finanzdelegation im vergangenen Jahr behandelt hat.
Zofingen plant Austritt aus APK
Als erste Aargauer Stadt plant Zofingen einen Austritt aus der Aargauischen Pensionskasse (APK). Bei einem Verbleib in der APK müsste die Stadt Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe tätigen und schlechtere Leistungen akzeptieren. Dem Vernehmen nach sind auch andere Aargauer Gemeinden mit den Bedingungen zur Ausfinanzierung der Kasse nicht glücklich
SBB-Rechnung von Pensionskasse ausgebremst
Die SBB verzeichnete im Geschäftsjahr 2006 in allen Märkten Wachstum und schrieb mit einem Ergebnis von CHF 259,4 Mio. wieder schwarze Zahlen. Allerdings führte die Unterdeckung der Pensionskasse SBB zu einer Erhöhung der Vorsorgeverpflichtung und einer Reduktion des Eigenkapitals um rund CHF 3 Mia. Die Lösung des Pensionskassenproblems ist offen.
Die Pensionskasse SBB schloss das Geschäftsjahr mit einem Verlust von CHF –60 Mio. ab. Im Vorjahr war ein Überschuss von CHF 460 Mio. erzielt worden. Der Deckungsgrad der Kasse ging von 86,8% auf 86,5% zurück. Auf den Kapitalanlagen realisierte die Pensionskasse SBB 2006 eine Performance von 5,6%. Dabei ist zu beachten, dass die Risikofähigkeit und damit die Anlagemöglichkeiten der Kasse aufgrund der bestehenden Unterdeckung beschränkt sind. Die erzielte Performance lag um 1,1% über dem durch die strategische Assetallokation bestimmten Benchmark. Für ein ausgeglichenes Resultat hätte die Pensionskasse SBB indes wie im Vorjahr eine Performance von über 6% benötigt.
Link to SBB Geschäftsbericht (mit Video)
Bernard Rasper neues Mitglied der Geschäftsleitung PKE
Die PKE Pensionskasse Energie und die PKE Vorsorgestiftung Energie haben Bernard Rasper (43), Leiter Finanzen, auf den 1. April 2007 in die Geschäftsleitung berufen. Die PKE-Kassen gehören mit einem verwalteten Vermögen von rund CHF 8,5 Milliarden zu den führenden Vorsorgeeinrichtungen der Schweiz.
Rasper führt seit Mitte 2006 den Finanzbereich der PKE. In seiner erweiterten Funktion als Leiter Finanzen & Prozesse ist er verantwortlich für das Rechnungswesen, die Immobilien-Buchhaltung, die Personaladministration sowie für die Bereiche Prozesse und Qualitätssicherung.
Mit der Wahl von Bernard Rasper ist die Geschäftsleitung der PKE komplett. Vier Personen führen operativ sowohl die PKE Pensionskasse Energie wie auch die PKE Vorsorgestiftung Energie: Clivia Koch (Vorsitzende der Geschäftsleitung), Beatrice Fluri (Leiterin Versicherungen), Christoph Auckenthaler (Leiter Kapitalanlagen) und Bernard Rasper (Leiter Finanzen & Prozesse).
BLPK: weiter verbesserter Deckungsgrad
Die Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) weist für das Jahr 2006 ein Ergebnis von rund 114 Mio. Franken aus. Die Gesamtperformance der Anlagen erreichte 6,7 Prozent. Der Deckungsgrad stieg um 2,5 Prozentpunkte auf 93 Prozent.
Publica: Unterschiedlich teure Abgangsszenarien
Mit dem neuen Gesetz über die Pensionskasse des Bundes (Publica) müssen sich die Beamten ab 2008 auf höhere Beiträge und tiefere Renten gefasst machen. Die Erhöhung des Rentenalters von 62 auf 65 Jahre könnte eine Abgangswelle auslösen. Laut dem Eidgenössischen Personalamt (EPA) werden bis Ende dieses Jahres 2100 Bundesangestellte das 60. Altersjahr erreichen. In einem wahrscheinlichen Szenario wählen dann 1100 Personen die frühzeitige Pensionierung. Dabei entstehen Publica Kosten von 190 Millionen Franken, wie das EPA am Montag einen Artikel der «SonntagsZeitung» bestätigte.
Im Worst-Case-Szenario nutzen alle 2100 Angestellten die Möglichkeit eines vorzeitigen Altersrücktritts, was Kosten im Umfang von 260 Millionen Franken verursacht. Ohne den Sozialplan für die VBS-Beamten lägen die Kosten gar bei 360 Millionen Franken. Publica verfügt heute gemäss EPA über Rückstellungen in Höhe von 200 Millionen Franken.
Post-Gewinn an die Pensionskasse
Ausfinanzierung der PK Aargau kostet 120 Millionen
Im Aargau kostet die Ausfinanzierung der Deckungslücke der Pensionskasse von Versicherten verschiedener kantonaler Institutionen weitere 120,8 Mio. Franken. Der Kanton will einen Anteil von 40,6 Mio. Franken übernehmen. Die Gemeinden müssen einen versicherungstechnischen Fehlbetrag von 80,2 Mio. Franken finanzieren, wie aus Botschaft des Regierungsrates hervorgeht. Die Deckungslücke bei der Aargauischen Pensionskasse (APK) war durch einen politischen Entscheid des Grossen Rates in den 1960-er Jahren entstanden. Die Lohnerhöhungen der Angestellten der Institutionen wurden zwischen 1962 und 1989 nicht mehr in der APK eingekauft.
Kt. Bern: Pensionskassen-Gesetz angepasst
Der Grosse Rat des Kt. Bern hat das Gesetz über die Bernische Pensionskasse (BPK) so angepasst, dass kostendeckende Verdiensterhöhungsbeiträge gewährleistet sind. Knacknuss der Revision war die Festlegung von Bandbreiten für die Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Gestritten wurde im Rat auch darüber, dass die Lohnerhöhung wegen des höheren Beitrags in die Pensionskasse zu einem vorübergehend tieferen Lohn führen könne. Die Bürgerlichen störte dies nicht; da zeige sich die Schwäche des heutigen Leistungsprimats, wenn man es korrekt finanziere.
Caisses de pension de l’Etat du Valais: pas de grief retenu
Le Conseil d’Etat n’a pas commis de faute intentionnelle dans la gestion des caisses de pension des employés d’Etat. Telle est la conclusion du rapport de la commission de justice valaisanne. La commission a estimé que les problèmes financiers de la caisse de pension du personnel de l’Etat et de celle des enseignants n’avaient pas causé de dommage. Il n’y a eu ni faute intentionnelle ni négligence grave dans la surveillance des caisses de pension, précise le rapport. Aucun dommage futur n’est à prévoir pour lequel les conseillers d’Etat pourraient endosser la responsabilité.
Vasella problemlos wiedergewählt
Der von Ethos initiierte Widerstand gegen die Kandidaturen von Vasella und Rudloff in den Novartis-VR zeigte nur bescheidenen Erfolg. Vasella konnte knapp 94 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen; der von Ethos angekündigten Enthaltung folgten 3 Prozent, die restlichen 3 Prozent sprachen sich gegen Vasella aus. Rudloff, gegen dessen Wiederwahl Ethos opponierte, erreichte 91 Prozent der Stimmen.
