Die Siemens Schweiz schreibt in einer Pressemitteilung: „Die Untersuchung der Vermögensverwaltung der Pensionskasse der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz, die im Zuge der sog. Swissfirst-Affäre durch den Stiftungsrat angeordnet wurde, ist abgeschlossen. Die unabhängigen Experten Albrecht Langhart und Christoph Hohler stellen darin fest, dass ausser dem früheren Portfolio-Manager keine derzeitigen anderen PK-Mitarbeiter der Pensionskasse in strafbare Handlungen verwickelt sind. Der Stiftungsrat hat diesen Bericht genau analysiert und alle Empfehlungen hinsichtlich zu führender Klagen, Risk-Management, Portfoliostruktur, etc., zur Umsetzung gutgeheissen und die notwendigen Aufträge zur Umsetzung erteilt.

Im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung durch Externe wurde gegen Aussenstehende Strafanzeige erstattet, weil begründete Verdachtsmomente für eine Schädigung der Pensionskasse bestehen.

Aufgrund der ungenügenden Dokumentation vor dem Jahre 2000 erwies es sich für die Spezialisten als sehr schwierig, die Tätigkeiten des früheren Geschäftsführers zu überprüfen. Dennoch wurden aus dieser Zeit Anzeichen für pflichtwidriges Verhalten gefunden und diese der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht. Da es sich dabei um bereits eingeleitete Verfahren handelt, können hierzu zum heutigen Zeitpunkt keine näheren Angaben gemacht werden.“

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