There are diseases of poverty, such as tuberculosis, malaria, and HIV/AIDS. There are diseases of affluence, such as lung cancer, high blood pressure, and type-2 diabetes. And then there are the hazards of extreme affluence, such as being thrown off a polo pony, flipping your Cigarette boat, or succumbing to altitude sickness on a vanity expedition to the Himalayas.
Deathstyles of the rich and famous
pwirth
Posts by :
Couchepin wirbt für neues Dritte-Säule-Modell
Zur Deckung von Pflegekosten im Alter schwebt Couchepin die Möglichkeit einer sogenannten Säule 3c vor. Dort soll die Möglichkeit bestehen, ab dem Alter von 50 Jahren mit steuerlichen Vorteilen eine Summe bis maximal 200 000 Franken zu sparen. Dieses Konto wäre zweckgebunden und ausschliesslich für die Finanzierung der Kosten der Pflege zu Hause durch die Spitex oder in einem Heim bestimmt. Mit diesem Vorschlag möchte Couchepin auch die Befürchtungen der Eigenheimbesitzer, im Alter zur Deckung von Pflegekosten ihr Haus verkaufen zu müssen, entschärfen.
NZZ Online
Bundesrat ändert die Arbeitslosen- versicherungs- verordnung (AVIV) zu Gunsten der kurz vor dem AHV-Rentenalter stehenden Versicherten
Der Bundesrat hat am 16. Juni 2006 den Anspruch für kurz vor dem AHV-Rentenalter stehende Versicherte geändert. Die Änderungen treten ab 1. Juli 2006 in Kraft. Versicherte, die innerhalb der letzten vier Jahre vor Erreichen des AHV-Rentenalters arbeitslos geworden sind, haben automatisch einen Anspruch auf zusätzliche 120 Taggelder. Neu wird erst nach Ausschöpfung dieser Taggelder geprüft, ob die versicherte Person eine mindestens zwölfmonatige Beitragszeit aufweist, welche es ihr ermöglicht, einen neuen Anspruch zu stellen.
http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/5665
Retraites populaires cartonnent à contre-courant
Avec une forte augmentation des primes, l’assureur vaudois progresse dans un marché pourtant saturé.
24heures en ligne – www.24heures.ch – Retraites populaires 160606
Norwegian Government Pension Fund Dumps Wal-Mart and Freeport on Ethical Exclusions
The $230 billion global fund–one of the largest pension funds in the world–cited Wal-Mart for systematic human rights violations and Freeport for serious environmental damage.
Norwegian Government Pension Fund Dumps Wal-Mart and Freeport
BVG-Deckung der Rentner abgesichert
Rentner müssen sich nicht mehr vor einem Pensionskassenwechsel des früheren Arbeitgebers fürchten. Der Ständerat hiess eine BVG-Teilrevision gut. Somit können Arbeitgeber die Verträge erst kündigen, wenn die neue Versicherung die Übernahme der Rentner garantiert. Auch der Kündigungsschutz wurde verbessert.
baz.ch – Basler Zeitung Online
Standesinitiative Neuenburg. Eidg. PK für Landwirte und Weinbauern
Der Nationalrat hat mit 114 gegen 12 Simmen die Standesinitiative des Kt. Neuenburg zur Gründung einer eidg. Pensionskasse für Landwirte und Weinbauern abgelehent. Die WAK hatte Ablehnung mit 17 zu 0 Stimmen bei 2 Enthaltungen beantragt.
Amtliches Bulletin (Internet export)
PK Post: Volle Deckung erreicht
Die Pensionskasse Post hat 2005 auf ihren Anlagen eine Rendite von 10.7% erzielt. Der Deckungsgrad konnte aufgrund verschiedener Massnahmen und dank der erfreulichen Anlagerendite auf 100.1% erhöht werden. Dadurch hat sich die finanzielle Situation der Pensionskasse weiter verbessert. Hält diese Tendenz an, kann nun die dringend benötigte Wertschwankungsreserve aufgebaut werden, schreibt die Kasse in einer Pressemitteilung.
Pensionskasse Post
Vereinfachter Wechsel der Vorsorgeeinrichtung
Der Ständerat hat in seiner Sitzung vom 15.6. der parlamentarischen Initiative der SGK-NR zugestimmt, welche den Wechsel der Vorsorgeeinrichtung erleichtern soll. Die Problematik betrifft insbesondere die Rentnerbestände, für welche bei einem Wechsel der VE mit neuen Bedingungen häufig nicht aureichende Deckungskapitalien vorhanden sind.
Amtliches Bulletin (Internet export)
Bericht Swissinfo
Credit Suisse verkauft Winterthur an Axa
Die Credit Suisse Group verkauft ihre Versicherungstochter Winterthur für 12,3 Milliarden Franken an den französischen Assekuranzkonzern Axa. Der Preis soll in bar bezahlt und die Transaktion unter Voraussetzung der Zustimmung der Behörden gegen Ende dieses Jahres abgeschlossen werden, wie die Credit Suisse am Mittwoch mitteilte.
NZZ Online)
Pension funds suing companies on options
Big pension funds in the United States, Europe and Australia are suing dozens of companies over the timing of stock options grants to their top executives.
Pension funds suing companies on options
Handelsblatt: Profis verstärken Abwärtstrend
Für die Talfahrt der weltweiten Aktienmärkte machen Analysten und Händler auch professionelle Anleger verantwortlich. Denn die Absicherungsgeschäfte institutioneller Investoren führen bei fallenden Kursen zu zusätzlichem Angebotsdruck, schreibt das Handelsblatt.
Handelsblatt:
Case Management gegen IV-Debakel
Die rasant steigende Zahl der IV-Fälle ist alarmierend. Seit 1985 hat sich die Zahl der Renten verdoppelt, die Ausgaben haben sich verdreifacht. Betroffen sind auch die Vorsorgeeinrichtungen, welche in der Regel parallel zur IV die eigenen Invalidenleistungen erbringen müssen. Als das vielleicht vielversprechendste Instrument etwas gegen diese Flut zu unternehmen hat sich das Case Mangement erwiesen. Mit dem CM werden alle Fälle von auffälligen Absenzen vom Arbeitsplatz möglichst frühzeitig erfasst und die Ursachen und Begleitumstände geklärt. Ziel ist, eine dauerhafte Invalidisierung zu verhindern. Die Avadis in Baden hat für ihre Kunden deshalb in einem Workshop versucht, Chancen und Grenzen dieses Instruments aufzuzeigen. Das CM kann sowohl intern wie extern durchgeführt werden. Als interne Lösung zeigte Oliver Sack, wie das Pilotprojekt der Stadt Zürich verlaufen ist und Stephan Kessler erläuterte das Vorgehen der Rehafirst, welche CM-Dienste extern erbringt.
Die Ergebnisse sind beeindruckend und lassen zumindest hoffen. Die Stadt Zürich hat errechnet, dass pro Fall dank CM die Kosten um durchschnittlich 200’000 Fr. verringert werden konnten. Die Rehafirst kann gemäss ihren Erfahrungen in etwa jedem zweiten Fall einen Erfolg verbuchen. Bei der PK von Media Markt war es laut Finanzchef Zeljko Turina möglich, die Prämien für die Risikoleistungen um 30% zu senken.
Bekanntlich sollen im Rahmen der 5. IV-Revision solche Massnahmen auch gesetzlich verankert und gefördert werden. Wie Christine Egerszegi am abschliessenden Panelgespräch betonte, bringe diesbezüglich die Revision jedoch nichts, was nicht schon heute möglich sei. Eine weitere Verschärfung der Vorschriften über das jetzt geplante hinaus wäre jedoch nicht nur im Interesse der Versicherten, sondern auch der Arbeitgeber, wie die dokumentierten Einsparungen zeigten.
Ein Klassiker wird gefeiert
Die achte Auflage des Standardwerks von Carl Helbling über "BVG und Personalvorsorge" gab dem Verlag VPS den Anlass zu einer Buchvernissage, in deren Zentrum eine Podiumsdiskussion mit lauter Professoren stand. Neben Prof. Helbling (links im Bild mit Bruno Lang, VR-Präsident des VPS) waren auch Prof. Martin Janssen und Prof. Ernst Brugger mit von der Partie. Erfeulicherweise bot der Anlass mehr als den blossen Austausch von Nettigkeiten. Die Themen Zins, technischer Zins und Mindestzins enthalten für die Spezialisten ein bemerkenswertes Mass an Aufregung bereit, zumal wenn so provokative Thesen dazu geäussert werden, wie an dieser Veranstaltung.
Insbesondere beim technischen Zins entwickelte sich eine Kontroverse zur Frage, ob eine Pensionskasse bezüglich der langfristigen Kapitalerträge grössere Versprechungen abgeben dürfe als eine Bank. Für Janssen ist alles, was sich über dem Angebot einer UBS (also in der Gegend eines technischen Satzes von 1,69%) bewegt, als gewagt zu bezeichnen. Helbling meinte hingegen, mit Sätzen zwischen 3 und 4% würden die Vorsorgeeinrichtungen nicht gar so falsch liegen. Brugger wiederum löste mit seinen Vorstellungen zu einem ökonomischen Deckungsgrad (der rund 20 Prozentpunkte unter dem technischen liegen dürfte) einige kritische Kommentare aus. Die damit verbundene Forderung nach einer massiven Verstärkung des Vorsorgekapitals jedenfalls fand kaum Unterstützung. Näher an der (immerhin seit Jahrzehnten bewährten) Praxis fand sich Hanspeter Konrad, der befragt nach der Höhe des Mindestzinses für 2007 deutlich machte, dass entsprechend der vom ASIP favorisierten Formel (ohne Aktien) sich ein Zins von rund 2% ergeben würde, wobei der ASIP aber auch mit einem Satz in der aktuellen Höhe leben könnte.
Umwandlungssatz: Politik, Kommerz und Statistik
Wie bereits 2002, als das Thema Umwandlungssatz im Rahmen der BVG-Revision zu behandeln war, tauchen auch jetzt im Vorfeld der neuerlichen Anpassung des Satzes urplötzlich statische Hinweise dafür auf, dass die Lebenserwartung nicht mehr im selben Masse steigt wie in der Zeit seit dem 2. Weltkrieg und wiederum stammen sie von der EVK, deren Verlässlichkeit als Datenlieferant diesbezüglich nur bedingt gebeben ist. Als Argument gegen die geplante Senkung taugt die Demograpahie allerdings grundsätzlich nicht, weil es bei der Gesetzesrevision um die Anpassung an die veränderte Kapitalmarktsituation geht (Senkung des technischen Zinses auf 3,35%) und nicht um Biometrie. Es ist darum auch unerheblich, wenn der Arzt und SP-Nationalrat Günter bereitweillig der NZZ am Sonntag bestätigt, dass nach seiner Meinung die Lebenserwartung nicht weiter steige. Nachdem sich die Gewerkschaften in der Vernehmlassung gegen die Senkung des Umwandlungssatzes ausgesprochen haben, befinden wir uns bereits wieder in der politischen Ausmarchung.
Der Beitrag von Charlotte Jacquemart in der NZZ erweckt zudem den Eindruck, dass die Senkung allein auf "Druck der Versicherer" veranlasst wird. Dies entspricht nicht den Tatsachen, was allein schon ein Blick in die Stellungnahmen von ASIP und Kammer der PK-Experten zeigt. Zahlreiche Experten treten sogar für eine noch stärkere Senkung ein. Und schliesslich ist der Umwandlungssatz neuerdings auch ein Element des Konkurrenzkampfes zwischen den Sammelstiftungen geworden. Ungeachtet der Tatsache, dass es natürlich jeder Vorsorgeeinrichtung frei steht, einen höheren als den vom Gesetz festgelegten Mindestsatz anzuwenden, machen sich einige autonome Sammelstiftungen medienwirksam für einen höheren Satz stark, wohl wissend, dass bei ihnen letztlich die angeschlossenen Vorsorgewerke das Risiko tragen.
NZZ Online
