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Unia: Die Renten sind zu tief

16. Juni 2009 By pwirth in Medien, Versicherte

image “Wie weiter mit den Pensionskassen? Mit einem Referendum und 205’000 Unterschriften hat die Unia die drohende Rentenkürzung vorerst gestoppt. Gewerkschafts-Chef Andreas Rieger (57) sagt, wie er unser Rentensystem sanieren will”, heisst es im Blick. Ein Auszug aus dem Interview.

Blick: Mit Ihrem Referendum gegen die Herabsetzung der BVG-Renten bringen Sie die ohnehin angeschlagene 2. Säule in eine dramatische finanzielle Schieflage.
Andreas Rieger:
Die 2. Säule hat in der Tat Probleme und wir haben dazu auch Lösungsvorschläge. Doch zuerst sollten wir uns darüber unterhalten, was unser Rentensystem überhaupt leisten muss.
Blick: Der Bundesrat will das Problem mit tieferen Renten beheben. Wie lösen Sie das Problem?
Rieger: Zunächst einmal müssen wir die hohen Kosten senken. Vor allem bei den tiefen Einkommen ist das Verhältnis von Einzahlungen und Verwaltungskosten miserabel. Wenn wir diese Einkommen mit einem AHV-Zusatz absichern, haben wir schon viel gewonnen. Zweitens gibt es immer noch zu viele kleine Pensionskassen.
Blick: Geht es Ihnen mit diesem Referendum nicht vor allem darum, Ihre eigene Basis zu mobilisieren?
Rieger: Sie müssen das Gesamtbild se­hen: Der Bankensektor hat uns in eine schwere Krise gestürzt, deren Zeche vor allem die Arbeitnehmer zahlen. Darüber hinaus will man uns jetzt noch die AHV und die 2. Säule kürzen. Mit unserem Referendum, das innert kürzester Zeit zustande gekommen ist, sagen wir: Halt, so geht es nicht weiter.

Blick

Sicherheitsfonds: Jahresrechnung 2008 mit Anlageverlust

4. Juni 2009 By pwirth in Aktuell

Der Sicherheits­fonds konnte das sehr gute Ergebnis des Jahres 2007 im 2008 nicht mehr erreichen. Wohl resul­tierte trotz tieferer Beitragseinnahmen und leicht höheren Zahlungen bei den Insolvenzen und den Zuschüssen wiederum ein positives Betriebsergebnis von knapp 60 Mio. CHF. Aufgrund der Anla­geverluste von 71 Mio. Franken musste insgesamt aber ein Verlust von 18. Mio. ausgewiesen werden. Die Fondsreserve liegt bei rund 349 Mio. Franken. Weiter zugenommen haben die Tätigkeiten als Verbindungsstelle zur EU und zur EFTA. Bis anhin wurden 4’900 Anfragen bei der Verbin­dungsstelle eingereicht.

Sicherheitsfonds

ASIP: Durchblick mit-uns-für-uns

4. Juni 2009 By pwirth in Aktuell

mit-uns-für-uns

“Gemäss einer repräsentativen Umfrage vertrauen rund 70% der Schweizerinnen und Schweizer den Pensionskassen. Nur wenige wissen aber, wie die berufliche Vorsorge funktioniert”, stellt der Pensionskassenverband ASIP in einer Medienmitteilung fest. Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise hätten in der Bevölkerung zudem für Verunsicherung gesorgt. Im Rahmen einer mit der Firma “business campaigning Switzerland” entwickelten Sensibilisierungs- und Informationskampagne will der ASIP das Wissen der Bevölkerung steigern, die Komplexität reduzieren und auch zu mehr Transparenz beitragen. “Nur wer die Zusammenhänge versteht, kann sich auch eine fundierte Meinung bilden: Wer nichts weiss, muss alles glauben!”, heisst es in der Mitteilung.

Der ASIP hat sich bemüht, die Dinge möglichst einfach zu erklären. Unter dem Stichwort “Umwandlungssatz” findet sich bspw. folgende Erklärung: “Das Altersguthaben kann mit einem Kuchen verglichen werden. Der Umwandlungssatz legt fest, wie gross die Kuchenstücke sind, die wir jährlich abschneiden dürfen. Je tiefer der Umwandlungssatz, desto länger reicht der Kuchen und umgekehrt.”

Geplant sind als weitere Mittel zur Verbreitung der Botschaft “Viralspots” und “Slampoeten”. Bei letzteren handelt es sich um Simon Libsig und Le Passant. Ein Novum, für Schweizer Kampagnen, wie der ASIP feststellt.

Mitteilung ASIP; Website mit-uns-für-uns

Stéphane Riesen: Les cotisations des salariés pourraient augmenter de 1,5%

4. Juni 2009 By pwirth in Aktuarielles, Medien

l'hebdo Solidarité. Défenseur du 2e pilier, dont il rappelle qu’il est une assurance sociale, cet expert n’élude pas le coût à payer par les assurés de certaines caisses.

L’Hebdo

La droite hésite à faire feu sur Daniel Brélaz

3. Juni 2009 By pwirth in Medien

24heures Un rapport confidentiel démolissant le plan de redressement de la Caisse de pension de la ville brûle les doigts de LausannEnsemble. Radicaux et libéraux hésitent cependant à utiliser ses arguments chocs.

24heues

Blick zum Zins-Vorschlag von BR Leuthard

2. Juni 2009 By pwirth in Medien

blick Bundesrätin Doris Leuthard hat jetzt einen radikalen Vorschlag gemacht: Vorübergehend dürfen die Pensionskassen zur Nullverzinsung greifen! Das praktiziert die Pensionskasse von Siemens Schweiz schon. Dagegen lehnt Leuthard Sanierungsbeiträge der Versicherten ab. Denn damit würde der Wirtschaft Geld fehlen, dass sie zur Erholung braucht.

Klar an dieser Alternative ist nur: Auf jeden Fall zahlen die Versicherten die Zeche. Welche volkswirtschaftlichen Auswirkungen aber die eine oder andere Lösung hat, ist unklar. Rechtlich möglich wäre auch, dass die Arbeitsgeber ihre Beiträge heraufsetzen. Doch das ist in der Rezession kaum zu erwarten. Ob eine Nullverzinsung aber die erhoffte Wirkung zeigt, ist offen, schreibt der Blick.

Blick

Leuthard will BVG-Mindestzins senken

31. Mai 2009 By pwirth in Aktuell, Medien

Mit Blick auf ein mögliches 3. Konjunkturpaket erwägt Wirtschaftsministerin Doris Leuthard eine Senkung des Mindestzinssatzes in der beruflichen Vorsorge BVG auf Null. Der "SonntagsZeitung" sagte Leuthard, nun stehe gerade die Stützung der Kaufkraft im Vordergrund. Man könne bspw. den Pensionskassen mit Unterdeckung mehr Zeit für die Sanierung geben und den Mindestzins senken. Auch eine Nullrunde dürfe kein Tabu sein, sagte sie. Der Bundesrat hat den BVG-Mindestzins Anfang 2009 von 2,75 auf 2,0 % gesenkt, um den Folgen der Finanzkrise für die Pensionskassen Rechnung zu tragen.

News.search

Beobachter: Pensionskassen zahlen zu viel

29. Mai 2009 By pwirth in Versicherte

Die Pensionskasse soll zusammen mit der AHV den Rentnern den gewohnten Lebens­standard sichern. Das funktioniert schon heute nur auf Kosten der Jungen, schreibt der Beobachter in einem Artikel von Bernhard Raos. Der Beobachter nimmt dabei auch die Befürworter des Referendums gegen die Anpassung des Umwandlungssatzes ins Visier. “Um existenzsichernde Renten für alle zu garantieren, haben die Unia und andere Organisationen das Referendum gegen die vom Parlament beschlossene Sen­kung des Umwandlungssatzes ergriffen – und mit über 200’000 Unterschriften eingereicht. Wenn man für 100’000 Franken Sparkapital ab 2015 nur noch 6400 statt 6800 Franken Rente erhalte, sei «die gewohnte Lebensweise für un­tere und mittlere Einkommen im Alter nicht mehr garantiert», argumentiert Schiavi.

Fragt sich nur, wer das finanzieren soll. Bloss auf bessere Zeiten zu hoffen ist dem Bundesamt für Sozialversicherungen zu wenig. So destabilisiere man letztlich das gesamte Vorsorgesystem. Die Erwerbstätigen werden so gezwungen, die Finanzierungslücke zu schliessen, die wegen der zu hohen Renten entsteht. Die Solidarität zwischen den Generationen steht vor einer harten Bewährungsprobe. Je länger man den Umwandlungssatz hoch hält, desto grösser werden die Lücken. Die Zeche dafür zahlen die Jungen.”

In einer Tabelle listet der Beobachter die Renten bei voller Beitragsdauer für einen Endlohn von 100’000 Franken auf mit einer Prognose, wie sich die Leistungen für eine Pensionierung im Jahr 2020 entwickeln werden. Erfasst werden neun Kassen im Vergleich mit dem BVG-Minimum.

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Beobachter

Libera Horizonte: Unterdeckung

29. Mai 2009 By pwirth in Aktuarielles, Medien

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LCP Libera behandelt in der neusten Ausgabe ihrer Schriftenreihe “Horizonte” Nr. 34 das Thema “Unterdeckung”. Es wird eingegangen auf die einzuhaltenden Grundsätze, die Wirkungen von Massnahmen anhand eines Beispiels, die Minder- und Nullverzinsung sowie die Erkenntnisse aus der Praxis. Die Ausgabe kann von der Website der Libera heruntergeladen werden.

Libera Horizonte

Herbert Brändli: Une baisse du taux de conversion n’est peut-être pas nécessaire

29. Mai 2009 By pwirth in Aktuarielles, Medien

Invoquant l’accroissement de notre espérance de vie, des voix s’élèvent pour réclamer un abaissement des taux de conversion. Or il suffit d’une brève rétrospective pour révéler une image surprenante et justifier un ajustement à la hausse, d’autant plus si les caisses de pension entendent affirmer leur raison d’être.

LeTemps

"Halb Österreich als Gefangene"

28. Mai 2009 By pwirth in International, Versicherte

austria Der Gesetzgeber habe mit der Einführung der zweiten Säule im Pensionssystem, also den Pensionskassen, "halb Österreich zu Gefangenen gemacht," sagte Alfred Noll, Anwalt für die Pekabe, die Interessenvertretung für Pensionskassenmitglieder. Er will einen von 2600 Pekabe-Mitgliedern unterstützten Antrag beim  österreichischen Verfassungsgerichtshof einbringen. Dieser soll prüfen, ob das Eigentumsrecht verletzt wurde.

"Es gibt für Pensionskassenberechtigte in Österreich keine Möglichkeit, ihre Ansprüche zu sichern oder darüber zu disponieren," sagte Noll. Er sprach sogar von einer "Sittenwidrigkeit der Verträge", die die Unternehmen mit den Pensionskassen abschließen, von denen im Endeffekt jedoch die Mitglieder profitieren sollten. Diese haben nach österreichischem Recht keinen individuellen Zugriff auf die angesparten Mittel. "Die Berechtigten aus den Verträgen sind gezwungen, der Vernichtung und Entwertung ihres Pensionskapitals zuzusehen."

Wiener Zeitung

Janssen: «Die zweite Säule wird systematisch ausgehöhlt»

27. Mai 2009 By pwirth in Medien, Versicherte

Beobachter: Sie sind 60. Wie sieht Ihre persönliche Altersvorsorge aus?
Martin Janssen: Ich habe eine eigene Firma und werde so lange arbeiten, wie ich kann. In der zweiten Säule bin ich nur obligatorisch versichert. Warum? Weil AHV und BVG im Prinzip der Volksabstimmung ­unterstehen – und die Renten letztlich vom Volkswillen abhängen. Das Volk könnte ja auch entscheiden, das Kapital der zweiten Säule umzuverteilen. Wir stehen mitten in diesem Prozess.

Beobachter: Jetzt malen Sie aber ganz schwarz.
Janssen: Überhaupt nicht. Die meisten Pensionskassen versprechen heute eine Rente auf der Basis einer fünfprozentigen Verzinsung des Sparkapitals. Das ist nur machbar, wenn man das Geld fast zu 100 Prozent in Aktien anlegt. Das birgt hohe Risiken. Und die tragen ausschliesslich die Erwerbstätigen und die Arbeitgeber.

Beobachter: Profitieren also die Rentner auf Kosten der Erwerbstätigen?
Janssen: Es wird im grossen Stil umverteilt. Die neu gesprochenen Renten sind heute um 30 bis 40 Prozent zu hoch. Das Vorsorgesystem wird so ausgehöhlt. Ausser es gibt hohe ­Inflation. Dann werden um­gekehrt alle Rentner schrittweise enteignet, weil ihre Rente jedes Jahr weniger wert wird.

Interview Janssen im Beobachter

Fondsmanager sind zuversichtlich und investieren

27. Mai 2009 By pwirth in International, Kapitalanlagen

Merrill Lynch Der Optimismus auf den Weltmärkten erreicht neue Höhen: Laut der von Merrill Lynch im Mai durchgeführten Umfrage unter Vermögensverwaltern sind sieben von zehn Investoren davon überzeugt, dass sich die Weltwirtschaft innerhalb der nächsten zwölf Monate erholen wird. Michael Hartnett, Co-Leiter der internationalen Investmentstrategie bei Banc of America Securities-Merrill Lynch Research, sagte: "Der Konsens hat sich von apokalyptisch pessimistisch hin zu widerwillig optimistisch verlagert. Es muss jedoch beachtet werden, dass bei der Mittelzuteilung Aktien immer noch untergewichtet werden, was darauf hinweist, dass sich die Idee eines neuen Bullenmarkts noch nicht durchgesetzt hat." Insgesamt nahmen 214 Fondsmanager, die eine Gesamtsumme von 561 Milliarden USD verwalten, an der weltweiten Umfrage vom 2. bis zum 8. April teil. Insgesamt 181 Manager, die 356 Milliarden USD verwalten, nahmen an den regionalen Umfragen teil. Die Umfrage wurde von Banc of America Securities – Merrill Lynch Research mit Unterstützung des Marktforschungsunternehmens TNS durchgeführt

fondstrends

Schweizer Personalvorsorge 5/2009: Alternative Anlagen

27. Mai 2009 By pwirth in Kapitalanlagen, Medien

Schweizer Personalvorsorge 5/09

Das Schwerpunktthema der Schweizer Personalvorsorge 5/2009 ist aktuell und umstritten: Alternative Anlagen für Pensionskassen. Zum Thema äussern sich u.a.: Michael Brandenberger (Complementa), Beat Philips und Kathrin Gerster (Aluna), Daniel Manser (payoff), Peter Billerbeck (Renaissance), Georg Wessling und Christoph Gort (Harcourt). Sie decken weitgehend das Spektrum ab, das heute unter dem Titel “alternativ” gehandelt wird. Es sind dies Hedge Funds, Private Equity, Derivate etc. Wer Antworten sucht auf die Frage, ob überhaupt noch alternative Anlagen oder jetzt erst recht, wird hier zumindest Anregungen finden.

Schweizer Personalvorsorge

APK 2008: Jubiläum mit Donnergrollen

25. Mai 2009 By pwirth in Pensionskassen

image In ihrem Jubiläumsjahr 2008, 100 Jahre Aargauische Pensionskasse, erzielte die APK eine Performance von minus 16 Prozent (Benchmarkrendite: minus 17.6 Prozent). Die Wertschwankungsreserve von 15 Prozent reichte nicht aus, um die massiven Kurseinbrüche aufzufangen.  Die APK weist mit 92.9 Prozent eine Unterdeckung aus. Die aktuelle Performance im laufenden Jahr erreicht wieder plus 1.5 Prozent. Sie verfügt gemäss eigener Darstellung “jedoch mit rund drei Versicherten pro Rentner über eine gesunde Struktur und einen langen Anlagehorizont”. Aus heutiger Sicht kann sie die Unterdeckung ohne Sanierungsbeiträge von Arbeitgebern und Versicherten beheben. 2008 war die APK nicht nur durch die aussergewöhnliche Situation an den Kapitalmärkten gefordert. Mit der Ausfinanzierung, dem Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat und der Umstellung vom einheitlichen Vorsorgeplan auf arbeitgeberspezifische Vorsorgelösungen wandelte sich die APK grundlegend.

Mitteilung APK

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