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«Das ist Irreführung und Bauernfängerei»

12. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Hanspeter Konrad, Direktor des Pensionskassenverbands ASIP nimmt in einem Interview mit der NZZ Stellung zum Abstimmungskampf um den Mindest-Umwandlungssatz. Auszüge aus dem Gespräch:

NZZ: Offenbar ist die Botschaft der Befürworter noch nicht angekommen. Muss anders kommuniziert werden?
Konrad: Wir müssen noch plakativer aufzeigen, wen eine Senkung des Umwandlungssatzes betrifft – und wen nicht. KMU und ihre Arbeitnehmer müssten bei einer Ablehnung der Vorlage nachträglich Geld einschiessen, damit die zu hohen Renten finanziert sind. Für die jetzigen Rentenbezüger ändert sich jedoch nichts. Zur Kasse gebeten würden die jüngeren Versicherten. Ihnen würden zusätzliche Lohnprozente abgezogen, damit die zu hohen Renten finanziert werden können. Die Gewerkschaften wollen, dass die Pensionskassen gezwungen werden, jüngere Generationen zur Kasse zu bitten, um die Renten querzufinanzieren. Schliesslich wollen gewisse Kreise in den Gewerkschaften mit voller Absicht gezielt unser Rentensystem destabilisieren. Und der Rest fällt darauf hinein, wie es aussieht.

Auch die Gegner buhlen um die Stimmen der Jungen, mit ähnlichen Argumenten.
Die Kampagne der Linken stellt alles auf den Kopf. Die SP hat im Internet ein Computerspiel lanciert, bei dem Kinder oder Jugendliche ihre Rente gegen gierige Politiker oder Versicherungsmanager verteidigen. Das ist natürlich Irreführung und Bauernfängerei. Die Jungen müssten für eine Senkung des Umwandlungssatzes einstehen, sonst drohen ihnen zusätzliche Lohnabzüge.

Es hat sich ein gegnerisches Komitee formiert, dem Stiftungsräte vor allem grosser Konzerne angehören. Ganz unwissend werden diese wohl nicht sein?
Genau, und das ist stossend. Das Gros dieser Komiteemitglieder stammt aus sogenannten umhüllenden Kassen, die weit mehr als die gesetzlichen Mindestleistungen versichern; sie können schon heute tiefere Umwandlungssätze anwenden, solange die gesetzlichen Mindestleistungen garantiert sind. Es handelt sich vor allem um Pensionskassen, welche ihre Situation in den letzten Jahren à fonds analysiert haben und sich für einen Umwandlungssatz unter dem BVG-Minimum entschieden haben. Solche Beschlüsse werden im Stiftungsrat in der Regel einstimmig gefällt. Und jetzt scheren diese Komiteemitglieder aus politischen Gründen aus, vertreten ein Nein und leisten der beruflichen Vorsorge einen Bärendienst.

Welche Folgen hätte ein Nein am 7. März?
Die zentralen Fragen – Lebenserwartung, Renditen – bleiben aktuell und wären nicht gelöst. Der Bundesrat muss periodisch in einem Bericht darlegen, ob der geltende Umwandlungssatz noch angemessen ist. Die Debatte beginnt also bald wieder von vorn. Wir verlieren mehrere Jahre für eine dringend notwendige, rasche Kurskorrektur.

Hanspeter Konrad: “Comment empêcher le vol des rentes!”

12. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

letemps Dans le débat actuel concernant la protection du 2e pilier, on néglige une réalité dont il faudrait pourtant tenir compte: le taux de conversion est un taux minimal.

Cette baisse n’entraînera pas systématiquement une réduction des rentes. De très nombreuses institutions de prévoyance proposent des plans plus généreux que le minimum prescrit par la loi (dans le cadre de plans de prévoyance «enveloppante»). Cela veut dire que, dans ces caisses, les avoirs de vieillesse sont plus élevés que le minimum légal. Le taux de conversion qu’elles appliquent pour le calcul de la rente de vieillesse est souvent plus bas que le taux minimal à propos duquel nous allons voter le 7 mars. C’est possible lorsque le montant total des rentes dépasse le minimum prévu.

  Le Temps

Janssen: Die Pensionskassen werden ausgehöhlt

11. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Der wegen seiner pointierten Aussagen von den Medien gern zitierte PK-Spezialist Martin Janssen hat der Weltwoche Nr. 6/2010 ein Interview zum Umwandlungssatz gegeben. Seine ebenso schlichte wie einleuchtende These: Die Linke will die Pensionskassen zugunsten einer Volkspension in den Ruin treiben. Mit massiven wirtschaftlichen Folgekosten. Ein Auszug aus den Fragen und Antworten:

Weltwoche: Am 7. März stehe die Zukunft der Renten auf dem Spiel, behaupten Befürworter und Gegner. Wird da nicht übertrieben?
Janssen: Nein, denn es geht nicht nur um die Höhe des minimalen Umwandlungssatzes.

Sondern?
Wer den Umwandlungssatz auf dem aktuellen Niveau festschreiben will, höhlt die Pensionskassen aus. Und das hätte politische und wirtschaftliche Folgen.

Weil Pensionskassen bankrottgehen?
Nicht nur. Dahinter stehen handfeste politische und wirtschaftliche Interessen. Die Befürworter eines unveränderten Umwandlungssatzes sind ja nicht dumm. Es ist ihnen klar, dass es eines Tages zu wenig Kapital geben wird, wenn der Umwandlungssatz nicht reduziert wird. Deshalb gibt es wohl nur einen Schluss: Sie wollen unsere Altersvorsorge auf kaltem Weg in Richtung Volkspension umpolen, ohne dass sie ihre Absicht deklarieren. Eine Volkspension anstelle einer obligatorischen Pensionskasse wollte die Linke ja bereits in den sechziger Jahren einführen.

Was wäre ein korrekter Umwandlungssatz?
Richtig wäre ein Umwandlungssatz in der Grössenordnung von fünf Prozent.

Wie berechnen Sie das?
Gemäss Bundesamt für Statistik haben Erwerbstätige, die dieses Jahr 65 Jahre alt werden, eine durchschnittliche Lebenserwartung von 22 Jahren. Teilt man 100 Franken Alterskapital durch 22 Jahre, ergibt das eine Jahresrente von Fr. 4.54, d. h. einen Umwandlungssatz von 4,54 Prozent pro Jahr. Berücksichtigt man, dass die Witwen und Waisen ca. 21 Prozent der Leistungen empfangen, verbleiben nur noch 79 Franken. Und 79 Franken geteilt durch 22 Jahre macht Fr. 3.59 pro Jahr. Unterstellt man einen risikoarmen Zins, weil die Rentner ja sichere Renten erhalten, kommt man höchstens auf 5 Franken pro Jahr. Weil auf absehbare Zeit keine Inflation herrscht, muss auch kein Inflationsausgleich finanziert werden.

Wer sind die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung?
Die Gewinner sind diejenigen, die heute 55 bis 65 Jahre alt sind. Wenn diese Gruppe nur an sich denkt, ist sie an einem hohen Umwandlungssatz interessiert. Man kümmert sich nicht darum, dass man zu viel Rente ausbezahlt bekommt. Für mich reicht es gerade noch, sagen sich die Egoisten. Die Verlierer sind jene, die jünger als 55 Jahre sind. Ihnen wird man eines Tages sagen müssen: Leider reicht das Kapital nicht mehr aus, um eure Rente zu bezahlen.

  Weltwoche (Login)

Rolle der Pensionskassen im SVP-Minder Modell

11. Februar 2010 By pwirth in Aktuell

Die NZZ vergleicht die ursprüngliche Abzocker-Initiative von Thomas Minder mit dem Gegenvorschlag von SVP und Minder. Generell kommt das Blatt zum Schluss: “Der gemeinsame Gegenvorschlag Minder/SVP in Sachen börsenkotierte Schweizer Firmen stellt etwa 110 Prozent der ursprünglichen Anti-Abzocker-Initiative dar: Ungefähr 10 Prozent sind herausgefallen, dafür sind etwa 20 Prozent neu hineingekommen.”

Zum Kernthema Pensionskassen schreibt die NZZ: “Der Gegenvorschlag will wie die Initiative einen Stimmbeteiligungszwang für Pensionskassen. Das steht im Widerspruch zur Rhetorik der Autoren bezüglich «mündige Aktionäre». Vor allem kleinere Pensionskassen werden Mühe haben, während der GV-Saison die Vorlagen von 20, 50 oder 100 Firmen zu studieren. Sie werden sich daher am ehesten auf die wenigen kontroversen Fälle konzentrieren – die sie vermutlich auch ohne Zwang abdecken. Mit dem Zwang wollen die Initianten die Stimmbeteiligung erhöhen, das Erreichen der für gewisse Vorlagen notwendigen Mindestbeteiligung erleichtern und auch die Dominanz durch Minderheitsaktionäre erschweren. Gleichzeitig will der Gegenvorschlag aber die Vertretung von anonymen Aktionären (oft sind 20 bis 40 Prozent der Aktien nicht im Aktienregister eingetragen) durch Treuhänder oder andere Verwahrungsstellen verbieten. Der Ständerat hatte ein solches Vertretungsmodell unterstützt. Ein Verbot verhindert, dass sich Aktionäre hinter Verwahrungsstellen «verstecken» können, ohne das Stimmrecht zu verlieren. Doch es drückt auf die Stimmbeteiligung und steht damit im Widerspruch zum Ziel der genannten Pensionskassen-Regelung.”

  NZZ / Mitteilung SVP /   “Einigungslösung” / Minder-Initiative / Parlament

IPE: PKZH und Profond zur Anlagestrategie

10. Februar 2010 By pwirth in Pensionskassen

The Pensionskasse for the city of Zurich (PKZH) and the Profond multi-employer fund say they have no plans to change their strategic asset allocation in the near future, after achieving strong returns in 2009. The PKZH managed a return of 10.7% last year while Profond saw its performance figures soar to 18.4%.

  IPE

Gemini Sammelstiftung: Vital G. Stutz übernimmt Präsidium

10. Februar 2010 By pwirth in Personelles

Die Gemini Sammelstiftung hat einen neuen Präsidenten: Vital G. Stutz. “Der 55-jährige Zuger Anwalt bringt breite Führungserfahrung im Vorsorgebereich in den sechsköpfigen Stiftungsrat ein”, heisst es in einer Medienmitteilung. Stutz war langjähriger Präsident des Sicherheitsfonds und der Anlagekommission der Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Er war zudem Verwaltungsrat der SUVA und Geschäftsführer der “Angestellten Schweiz”. Über 10 Jahre war er zudem Mitglied der eidg. BVG-Kommission und deren Ausschuss Anlagefragen. Stutz ist bei der Gemini Nachfolger von Hans Ender, dem früheren ASIP-Präsidenten.

Als Vizepräsidentin wurde Gertrud Stoller-Laternser (1961) gewählt. Sie ist Leiterin des Kompetenzzentrums berufliche Vorsorge bei der SRG SSR idée suisse und in dieser Stellung auch Geschäftsführerin der Pensionskasse. Die Verwaltungsfachfrau für Personalvorsorge und Sozialversicherungsexpertin ist seit 2008 Mitglied des Stiftungsrats der Gemini Sammelstiftung.

  Mitteilung Gemini / Meldung Januar 10

CH/LPP: vote du 7 mars sans effet sur les bénéfices des assureurs

9. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Les bénéfices des assureurs ne grimperont pas, quelle que soit l’issue du vote du 7 mars relatif à un nouvel abaissement du taux de conversion, affirme Marc Chuard, de l’Association suisse d’assurances (ASA). La loi contient un garde-fou, argue-t-il.

Les profits des assureurs "ne dépendent que de la quote-part légale, qui fixe à 10% la part maximale des placements qui peut leur revenir", explique Marc Chuard, actuaire et chef du département économie et droit à l’ASA, lundi dans une interview accordée au quotidien "Le Temps".

  Romandie News

Le Temps: «Les cols blancs ne sont pas la référence»

9. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

L’allongement de l’espérance de vie est un des arguments avancés pour justifier la deuxième baisse du taux de conversion. Mais les tables de mortalité supposées démontrer que cette mesure est indispensable ne font pas l’unanimité.

  Le Temps

Le Temps: «On observe clairement une baisse des rendements»

9. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Pour les opposants à la baisse du taux de conversion, les rendements financiers finiront par se redresser après une mauvaise décennie. Ce à quoi les partisans répondent qu’il vaut mieux être prudent.

  Le Temps

Le Nouvelliste: «Touche pas à ma rente!»

9. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

Les tenants du oui à la baisse du taux de conversion retournent l’argument des opposants. C’est refuser les 6,4% qui léserait les rentiers.

  Nouvelliste

NZZ: Vorbildliches Drei-Säulen-System

8. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

nzz Die NZZ befasst sich in einem Kommentar mit den Verwaltungskosten von AHV und Pensionskassen auf Basis der neuen Zahlen des BSV. Die NZZ schreibt: “Die allgemeinen Verwaltungskosten liegen laut dem BSV bei 885 Mio. Fr. für die erste und bei 1585 Mio. Fr. für die zweite Säule. Angesichts von 7 Mio. Versicherten und Rentenbezügern in der ersten Säule kommt man so auf Verwaltungskosten von 126 Fr. pro Kopf, in der zweiten Säule sind es angesichts von 4,4 Mio. Betroffenen 360 Fr. Die Vermögensverwaltung kostet in der ersten Säule zusätzlich rund 0,12% der angelegten Gelder, in der zweiten Säule sind es 0,18%. Die höheren Kosten bei der Letzteren kommen daher, dass die Pensionskassen-Landschaft vielfältig ist und kleine Vorsorgeeinrichtungen nicht so günstig an den Finanzmärkten operieren können wie der grosse AHV-Fonds. Zudem verursachen bei den Kassen Wahlfreiheiten wie nachträgliche Einkäufe oder der Bezug von Mitteln für den Wohneigentumserwerb weitere Kosten. Hinzu kommen höhere Transparenz-Anforderungen.”

Hanspeter Konrad: “Fakten statt Ablenkungsmanöver”

8. Februar 2010 By pwirth in Umwandlungssatz

“Rudolf Rechsteiner und die Seinen führen einen undifferenzierten, polemischen Abstimmungskampf. Sie bezeichnen die Pensionskassenberater als «Mitesser». Dabei sind Pensionskassen Nonprofit-Organisationen. Also nicht auf Profitmaximierung ausgerichtet” heisst es im Vorspann zu einem Beitrag von Hanspeter Konrad, Direktor des ASIP in der NZZ. Er geht darin im Detail auf den von der Linken als Argument gegen die Pensionskassen missbrauchte Kostenvergleich zwischen 1. und 2. Säule ein. Er schreibt u.a. “Die zweite Säule gibt also schlicht und einfach mehr zu tun als die AHV, Arbeit, die mit anständigen Löhnen bezahlt werden muss. Gewerkschaften sollten dies eigentlich honorieren, anstatt es zu kritisieren. Aufgrund dieser Erwägungen betragen die Verwaltungskosten gemäss Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) in der 2. Säule insgesamt CHF 1.585 Mia oder CHF 360.– pro Kopf (vgl. Faktenblatt vom 2.2.2010 auf www.bsv.admin.ch), was im Zusammenhang mit den Aufgaben vernünftig erscheint. Dazu kommen die Kosten im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung. Diese müssen ins Verhältnis zum verwalteten Vermögen gesetzt werden. Sie betragen gemäss BSV rund 0.18% des verfügbaren Kapitals (CHF 687 Mia). Viele Pensionskassen legen einen Teil des Vermögens direkt in Liegenschaften an. Die Verwaltung und Bewirtschaftung dieser Immobilien beansprucht rund 1.61% des Wertes der Liegenschaften (CHF 59 Mia). Die Stiftungsräte sind verantwortlich, im Anlageprozess immer wieder das Verhältnis von Kosten und Nutzen zu überprüfen.”

  Artikel Konrad

Sonntags Blick: Finanzierungslücke bei Pensionskassen

7. Februar 2010 By pwirth in Kapitalanlagen, Umwandlungssatz

image Werner Vontobel bezieht sich im Sonntags Blick auf die bekannten Zahlen von Martin Janssen, der aufgrund seiner Renditeerwartungen bei der 2. Säule eine erhebliche Finanzierungslücke ortet. Der Sonntags Blick: “Die Fakten: Nach der Botschaft des Bundesrats können die Kassen einen Rentenumwandlungssatz nur garantieren, wenn sie einen Kapitalertrag von 4,9 Prozent erzielen. Das ist jedoch unrealistisch. Seit 2000 schwankt die jährliche Durchschnittsrendite der Pensionskassen um die 2,5 Prozent. Der Bundesrat selbst, beziehungsweise seine Experten, schätzen die künftig erzielbare Rendite auf 3,3 bis 4 Prozent. Setzt man den mittleren Wert von 3,65 Prozent in die Rechnung des Bundesrats ein, zeigt sich, dass die Pensionskassen und Sammelstiftungen statt 750 gut 860 Milliarden Franken Kapital bräuchten, um die Renten finanzieren zu können.”

Im Bericht des Bundesrats steht von diesen Fehlbeträgen nichts. «Natürlich nicht», meint Janssen, «diese Zahlen sind viel zu heiss. Sie bedeuten, dass vor allem Kassen mit vielen Rentnern praktisch pleite sind.» Janssen vermutet auch, dass die Rendite aus politischen Gründen zu hoch angesetzt wurde. Janssen, der Pensionskassen bei der Anlagestrategie berät, hält «höchstens 2 Prozent» für realistisch. Begründung: Die Pensionskassen können die Renten nur garantieren, wenn sie sich am Kapitalmarkt mit sicheren Anlagen abdecken.»

  Blick

BV in der Frühjahrssession 2010

6. Februar 2010 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Nationalrat: 2.3.2010

BVG-Teilrevision Strukturreform. 07.055

Ständerat: 3.3.

Motion Stahl. Anpassungen des Freizügigkeitsgesetzes und Sicherheitsfonds. 08.3702

Motion Amacker. Auszahlung von Altersleistungen. 08.3821

Postulat Fetz. Geglätteter Pensionskassen Deckunsgrad statt absoluter Ein-Tages-Betrachtung. 09.4156

10.3.

BVG-Teilrevision Strukturreform 07.055

  Sessionen

BSV: BV-Mitteilungen Nr. 116

5. Februar 2010 By pwirth in Medien

admin Die Mitteilungen über die berufliche Vorsorge (Nr. 116) des BSV enthalten u.a. Hinweise der Info-Stelle AHV/IV und den Vorsorgeausgleich bei Scheidung. Eine Stellungnahme wird zum Thema Freizügigkeitseinrichtug abgegeben (Vollständiger Bezug der Altersleistung anstelle eines teilweisen Vorbezugs für Wohneigentum in den fünf Jahren vor dem ordentlichen Rentenalter). Die Mitteilungen enthalten zudem wieder Verweise auf eine Reihe von Urteilen.

  Mitteilungen Nr. 116

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