UWS: BSV prüft Modell der Bonusrente
Trotz Volksnein ist eine erneute Senkung des Umwandlungssatzes unumgänglich, das hat man beim BSV längst begriffen. Die NZZamSonntag, schreibt, dass man in Bern ein Konzept für einen “fairen Umwandlungssatz” entwickelt. Dies bedeute, dass der Satz zwar wie gefordert sinken soll, diese Senkung aber zumindest für Menschen mit tiefen Einkommen abgefedert wird. Die NZZaS schreibt: In Frage kommt für BR Burkhalter dabei das Modell einer «Bonus-Rente». Nach diesem Konzept würde eine Rente künftig in zwei Teile aufgespalten, in einen garantierten Teil und einen «Bonus»-Teil, der von der finanziellen Lage der Pensionskasse abhängig wäre. In der Schweiz eingeführt wurde diese Idee von der Beratungsfirma PricewaterhouseCoopers, die sie bei der hauseigenen Pensionskasse anwendet. Dort erhalten die Rentner 88 Prozent ihrer Rente garantiert, der Rest wird alle drei Jahre der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. Bei der Einführung vor fünf Jahren belief sich der «Bonus» auf 14 Prozent, derzeit sind es nur noch 10 Prozent. Ein Vorteil dieser Lösung besteht laut BSV darin, dass bei finanziellen Schwierigkeiten automatisch auch die Rentner zur Sanierung ihrer Pensionskasse beitragen. Heute ist dies nur selten der Fall, was Burkhalter wegen der Alterung der Gesellschaft als problematisch einstuft.”
Über die Idee der Bonus-Rente hat sich am 12.5.11erstmals die zuständige Expertenkommission des Bundes gebeugt – und das Modell zur weiteren Abklärung empfohlen. Auch in diesem Gremium herrschte die Meinung vor, dass eine Senkung des Umwandlungssatzes nötig ist, dass diese aber politisch nur in Begleitung von flankierenden Massnahmen Chancen hat. Die Kommission unterstützt darum auch die anderen Kompensationsvorschläge, welche das BSV in seinem Entwurf zur Diskussion stellte. Darunter sind beispielsweise höhere Altersgutschriften und das Anheben des versicherten Lohnes. Gestützt auf diese Diskussion werden Burkhalters Fachleute ihre Vorschläge nun vertiefen, im Herbst möchte der Sozialminister dann die Anhörung dazu eröffnen. Schon heute ist freilich absehbar, dass sein Bericht heftige Kontroversen auslösen wird.
FuW: Reine Beitragsprimatpläne auf dem Vormarsch
Peter Zanella, Leiter Retirement Services von Towers Watson, behandelt in einem Beitrag in der Finanz und Wirtschaft die zunehmende Bedeutung reiner Beitragsprimatspläne. Aufgrund der gesetzlichen Struktur der 2. Säule sind solche zwar auf den überobligatorischen Bereich ab 125’00 Franken limitiert (wo sie keine Leistungen des Sicherheitsfonds mehr auslösen), doch ist dieses Segment insbesondere für die grossen, international tätigen Unternehmen von hoher Bedeutung. Dies nicht zuletzt aufgrund der sich verschärfenden IAS-Regelungen, welche die übrigen Verpflichtungen aus der BV bilanzwirksam machen. Als eines der ersten Unternehmen hat Novartis solche Pläne mit Wahl der Anlagestrategie auf Jahresbeginn eingeführt, weitere dürften folgen. Die Entwicklung ist von grossem Interesse, nicht zuletzt mit Blick auf die rasch fortschreitende Reglementierung der 2. Säule, welche diese für die Unternehmen immer weniger attraktiv macht.
Nachhaltige Anlagen: Zürcher Pionierin SPG gibt auf
14 Jahre nach der Gründung will die laut eigenen Angaben weltweit erste börsenkotierte Investmentgesellschaft für nachhaltige Anlagen ihre Beteiligungen in einen Luxemburger Fonds überführen. Die Verwaltung des Fonds werde der Schweizer Privatbank Globalance übertragen, sofern die SPG-Aktionäre an der Generalversammlung vom 6. Juni dem Schritt zustimmen. Die SPG AG solle danach liquidiert werden, teilte die Gesellschaft mit. Die SPG beteiligte sich an Unternehmen, die auf den Gebieten der nachhaltigen Nutzung von Energie und Wasser, der Gesundheit und der Ressourceneffizienz tätig sind.Die SPG-Aktionäre – zu den grössten Teilhabern zählen die Sulzer Vorsorgeeinrichtung sowie die Pensionskassen der Kantone Thurgau, Glarus, Zug und Wallis – erhalten nach den Plänen Anteile am Luxemburger Globalance Sokrates Fund. Sie können die Aktien aber auch verkaufen.
Als Grund für die Neuausrichtung nannte der Verwaltungsrat die enttäuschende Wertentwicklung der SPG-Aktie. Im Zuge der Finanzkrise war der Titel von gut 400 Fr. auf 105 Fr. gefallen. 2010 resultierte ein Kursverlust 26,3 Prozent, in der Erfolgsrechnung stand ein Minus von 12,2 Millionen Franken. Der Discount der SPG-Aktie zum inneren Wert betrug zeitweise über 20 Prozent. Das heisst, die Anlagen der SPG waren einzeln über 20 Prozent mehr wert als die SPG an der Börse insgesamt.
IPE: Hedge funds have $100 billion still locked up
Despite assurances to the contrary, a segment of hedge funds still has as much as $100 billion locked up and won’t allow redemptions. Most hedge fund managers that stopped all redemptions or put illiquid assets into emergency side pockets in 2008 and 2009 told investors they needed two to three years to clear their portfolios so they wouldn’t have to sell hard-to-value assets at fire-sale prices.
Industry observers said time’s up for hedge fund managers that aren’t finished liquidating their portfolios and honoring redemption requests. Most hedge funds that had liquidity problems “have gotten to the point where 95% to 99% of their portfolios are cleaned up,” said a hedge fund-of-funds manager who asked for anonymity. “There are these small dregs left in their portfolios, hedge fund rumps that don’t go away, that you don’t forget about, that are distracting and annoying, but which aren’t headline news.”
Gérard Fischer: PK-Renditen unter den Erwartungen
"Mit einer Rendite von durchschnittlich 2,95 Prozent für das Jahr 2010 sind die Erwartungen nicht erfüllt worden", sagte Swisscanto-CEO Gérard Fischer in der Sendung cash TV. Fischer verweist dabei auf das schwierige Marktumfeld, in dem bei Obligationen nicht viel verdient werden konnte und Anlagen von Aktien unter dem starken Franken gelitten hätten.
Fischer verwies dabei auf die Swisscanto-Pensionskassen-Umfrage 2011, deren Resultate diese Woche im Detail vorgestellt werden. An den Umfragen von Swisscanto, einem Tochterunternehmen der Kantonalbanken, beteiligen sich jeweils fast 300 Vorsorgeeinrichtungen. Damit deckt die Umfrage rund 60 Prozent der beruflichen Vorsorge ab und kann eine hohe Repräsentativität beanspruchen.
Eine Rendite von knapp 3 Prozent reiche nicht, sagte Fischer. Zum Vergleich: Die Pensionskasse des Bundes, Publica, erwirtschaftete 2010 eine Rendite von 5,16 Prozent. Dies sei Publica auch dank der Absicherung der Währungsschwankungen gelingen, wie die Pensionskasse vor einem Monat bekannt gab. Im Vorjahr waren es allerdings noch 10,1 Prozent Rendite gewesen.
Der Sonntag über die Verordnungen zur Strukturreform
“Bundesrat Burkhalter gewinnt Kampf gegen Pensionskassen” ist ein Artikel im “Sonntag” überschrieben, der sich mit der Ausgestaltung der Ausführungsbestimmungen zur Strukturreform auseinandersetzt. Der Artikel hält, was der Titel verspricht. Die Autorin bietet ihren Lesern eine von jeder Sachkenntnis freie Darstellung der Verhältnisse, ergänzt mit dürftiger Kritik an den unbelehrbaren Pensionskassen.
Norway wealth fund returns 2.1% in 1st quarter
Norway’s Government Pension Fund Global, returned 2.1% on its investments in the quarter ended March 31, driven primarily by equity returns. Total assets grew to 3.1 trillion Norwegian kroner ($560 billion), up 0.8% from the end of 2010.
Equities returned 2.9% in the quarter, 13 basis points above the fund’s custom benchmark, driven by strong corporate earnings, higher oil prices and global growth expectations. Equity returns were 8.4% in the last quarter of 2010. Fixed-income assets returned 0.7%, as positive gains in corporate bonds outpaced a decline in government bonds. Bond investments outperformed the fund’s custom benchmark by 48 basis points. Bond investments lost 2.5% in the previous quarter.
6. IV-Revision b: 2. Massnahmenpaket
Der Bundesrat hat die Botschaft zum zweiten Massnahmenpaket der 6. Revision der Invalidenversicherung zu Handen des Parlaments verabschiedet. Mit dieser "IV-Revision 6b" erfüllt er dessen Auftrag, die IV insbesondere mit Einsparungen zu sanieren. Das Paket stellt sicher, dass die IV ab Ende der befristeten Mehrwertsteuererhöhung, also ab 2018, finanziell auf eigenen Beinen steht. Die Revision 6b zielt überdies darauf ab, bis 2025 die Schulden der IV beim AHV-Fonds vollständig zurück zu zahlen, also bis zu einer Phase, in welcher die AHV auf genügend Liquidität angewiesen sein wird. Die Revision 6b soll 2015 in Kraft treten.
Obige Grafik zeigt die Entwicklung der Schulden der IV und des Umlageergebnisses (Rechnungsergebnis abzüglich Anlageerfolg) in den Jahren 2011 bis 2025, unter Einbezug der Revision 6b (in Mio. Franken, zu Preisen von 2011). Auf der Basis der Szenarien in Bezug auf die Demographie (Annahmen zur Fruchtbarkeit, zur Lebenserwartung und zur Wanderung), auf die Wirtschaft (Entwicklung von Löhnen und Preisen) und in Bezug auf die Invaliditätsfaktoren (Wahrscheinlichkeit, invalid zu werden respektive nicht mehr invalid zu sein), sowie unter der Bedingung, dass beide Massnahmenpakete der 6. IV-Revision ihre Wirkung vollständig entfalten können, erscheint die Entschuldung der Invalidenversicherung bis 2025 nach Ansicht des Bundesrates realistisch.
Die Behindertenorganisation Procap hat bereits ein Referendum angedroht, die SP sieht keinen Grund zum sparen und will neue Einnahmen für die IV. Für FDP und SVP gehen die Sanierungsvorschläge zu wenig weit.
La CP de l’Etat de Vaud est en sous-couverture
Le taux de couverture de la Caisse de pension de l’Etat de Vaud (CPEV) est trop bas. Il était de 64,88% à fin 2010 alors que la loi cantonale fixe le minimum légal à 67%. Une expertise est en cours.
Auffangeinrichtung: tieferer technischer Zins, höherer Deckungsgrad
Die Stiftung Auffangeinrichtung BVG hat das zweite Geschäftsjahr2010 als völlig eigenständige Organisation erfolgreich bestanden. Seit dem 1. Januar 2009 wird das gesamte operative Geschäft von rund 140 Mitarbeitenden, die direkt von der Stiftung angestellt sind, an vier verschiedenen Standorten in den drei grossen Sprachregionen abgewickelt.
Im Bereich Kapitalanlagen wurde die bisherige Anlageorganisation mit verschiedenen Depotstellen per 1. Januar 2010 abgelöst durch eine Global Custody-Lösung mit institutionellen Fonds. Dadurch wurden bei den Vermögensverwaltungskosten erhebliche Einsparungen erzielt. Die Performance betrug 3.2%. Dieses Ergebnis liegt im Rahmen der von der konservativen Anlagestrategie zu erwartenden Grössenordnung.
Die Rückstellungen wurden verstärkt und der technische Zinssatz von bisher 3.5% auf neu 3.0% gesenkt. Zusätzlich hat der Stiftungsrat beschlossen, die erzielten Kosteneinsparungen per 1. Januar 2011 voll an die Kunden weiterzugeben: Im Geschäftsbereich Freizügigkeitskonten wird auf Kostenbeiträge vollständig verzichtet, im Geschäftsbereich BVG wird der bisherige Kostenbeitrag von rund 2.3% des versicherten Lohnes auf einheitlich 1.4% reduziert. Trotz dieser Massnahmen hat sich der Deckungsgrad der Gesamtstiftung von 102.4% auf 103.6% verbessert.
Im Jahr 2010 waren im Stiftungsrat Veränderungen zu verzeichnen: Colette Nova ist per 31. Juli 2010 sowohl als Präsidentin als auch als Mitglied des Stiftungsrates, dem sie seit dem 1. Oktober 1995 angehört hat, zurückgetreten. Zum Stiftungsratspräsidenten ab 1. August 2010 wurde Ruedi Steiger gewählt. Als Nachfolgerin für Colette Nova im Stiftungsrat wurde per 1. Januar 2011 Doris Bianchi bestimmt.
China: The most surprising demographic crisis
New census figures bolster claims made in the past few years that China is suffering from a demographic problem of a different sort: too low a birth rate. The latest numbers, released on April 28th and based on the nationwide census conducted last year, show a total population for mainland China of 1.34 billion. They also reveal a steep decline in the average annual population growth rate, down to 0.57% in 2000-10, half the rate of 1.07% in the previous decade. The data imply that the total fertility rate, which is the number of children a woman of child-bearing age can expect to have, on average, during her lifetime, may now be just 1.4, far below the “replacement rate” of 2.1, which eventually leads to the population stabilising.
Bilan: Les suisses n’hésitent pas à puiser dans leur 2e pilier
Entre 1995 et 2009, près de 430 000 assurés ont retiré une partie de leurs avoirs pour accéder à la propriété ou rénover leur logement. De nouveaux records sont attendus.
Le lien entre le nombre de versements et le nombre de bénéficiaires n’est pas aisé à établir. D’une part, un assuré peut procéder à des retraits tous les cinq ans. D’autre part, les statistiques à disposition sont plus ou moins muettes ou reposent sur des bases différentes. On peut cependant estimer que 410 000 à 430 000 assurés ont procédé à des retraits anticipés de leurs avoirs entre 1995 et 2009. Ce qui représente quelque 12 à 13% du nombre moyen d’affiliés Autrement dit, moins de 1% d’entre eux a sollicité chaque année leur caisse de pension pour investir dans la pierre.
Treuhänder 5/11 – Schwerpunkt Vorsorge
“Der Schweizer Treuhänder” ist in Ausgabe 5/2011 zur Gänze der Vorsorge und dabei schwergewichtig der 2. Säule gewidmet. Die Beiträge können als pdf herunter geladen werden.
- Annelies Keller: Selbstverantwortung trotz Generationenvertrag
- Florian Magnollay: Jüngste Entwicklungen in den Sozialversicherungen
- Bruno Christen: Unsere Sozialversicherungen
- Raymond Schmutz: La réforme structurelle
- Jaap van Dam: 25 Jahre BVG
- Alex Kuprecht: Wichtige Reformen bei den Sozialversicherungen stehen noch bevor
- Doris Bianchi: Gute Altersvorsorge für alle
- Violaine Landry Orsat , Fabrice Merle: Réforme structurelle – travailleurs âgés
- Dominique Ammann , Hansruedi Scherer: Die Bedeutung der Vermögenserträge in der Altersvorsorge
- Jürg Walter , Benno Ambrosini: Technischer Zinssatz und Fachrichtlinie FRP 4
- Daniel Suter: Anwendung von Swiss GAAP FER 16
- Patrick Schaller , Frank Meisinger: Pensionskassen als Unternehmensrisiko
- Christina Ruggli-Wüest: Neue Aufsichtsorganisation aufgrund der Strukturreform
- Markus Kronenberg: Prüfung von Ausgleichskassen
- Stefanie Gey , Blaise Wägli: Integriertes Risiko- und Kontrollmanagement bei AHV-Ausgleichskassen
- Heinz Vogel: Risikomanagement bei Pensionskassen
- Kurt Gysin , Silvan Loser: Einführung eines IKS bei Vorsorgeeinrichtungen
- Anne van Heerden , Matthias Kiener: Wirtschaftsdelinquenz in der 2. Säule
- Bruno Purtschert , Stefan Kühn: Whistleblowing für Pensionskassen
- Ulrich Prien , Jürgen Zimmermann: Immobilienanlagen von Vorsorgeeinrichtungen
- Jürg Brechbühl: Berufliche Vorsorge von Selbständigerwerbenden
- Stefan Marc Schmid , Hans-Jürgen Wolter: Regulatorische Entwicklungen im Schweizer Krankenversicherungssystem
- Andreas Dummermuth: Die Pflegefinanzierung ist neu organisiert
- Michael Nordin , Annika Fünfschilling: Koordination der Sozialversicherungssysteme Schweiz – EU/EFTA
- Michael Nordin , Annika Fünfschilling: FATCA für Pensionskassen?
Schneider-Ammann: “Mit der Formel 4×4 die demographische Entwicklung meistern”
Im Jahre 2030 werden 8,7 Millionen Menschen in der Schweiz leben. Die Teilnehmer des Arbeitsmarktes werden älter, weiblicher und qualifizierter sein als heute. Arbeitslose wird es kaum noch geben. Wir geniessen unseren Lebensabend länger und bei besserer Gesundheit. Unser Vorsorgesystem, basierend auf dem Drei-Säulen-Prinzip, funktioniert weiterhin.
Meine Damen und Herren, so wünsche ich mir den demographischen Wandel im Jahre 2030. Damit meine Vision aber Realität wird, müssen wir einiges tun. Wie wir die Herausforderungen meistern können, das möchte ich Ihnen anhand der Formel 4×4 erläutern. Dabei ist Formel nicht im rein mathematischen Sinne zu verstehen. Die Formel hat auch nichts mit den Geländewagen zu tun. Sondern: Die erste Vier steht für die vier grossen Herausforderungen. Die zweite Vier steht für die vier Lösungsfelder, mit denen wir diese Herausforderungen meistern.
BR Johann Schneider-Ammann am Europa Forum, 9.5.11
Pahud: “L’équilibre à garder dans le 2e pilier”
Avant 1985, notre 2e pilier reposait sur les bases de l’assurance collective. On appliquait la mise en commun des ressources et des risques («communauté de sort»). Puis a démarré une vague d’individualisation, avec la création d’un carnet d’épargne personnel du cotisant. Les autorités fédérales introduisent le taux de conversion, nécessaire pour passer du capital à la rente, mais surtout non garanti dans le temps. C’est la séparation entre actifs et pensionnés, ainsi que la rupture de la solidarité entre ces deux groupes.
Tribune de Genève, Alain Pahud, Directeur Retraites Populaires


