Credit Suisse hat nach der Publikation ihrer Quartalszahlen für den PK-Index jetzt die bekannte Grafik und die ausführliche Datenauswertung nachgeliefert. Die Darstellung zeigt – wie bei allen anderen Indizes auch – den Knick von Juni. Aber wohin die Reise im Q3 geht, bleibt ein Geheimnis.
Zum Thema Anlage-Allokation wird festgehalten: Die Anlageallokation per 30. Juni 2013 zeigt auf, dass die Aktienquoten zum ersten Mal seit dem 2. Quartal 2012 wieder reduziert wurden: Aktien Schweiz (– 0,63 %), Aktien Ausland (– 0,69 %). Die Gesamtaktienquote beträgt somit 30,47%. Zusätzlich haben auch die Engagements in den Hypotheken (– 0,06 %) und Obligationen Fremdwährung (– 0,07%) leicht abgenommen. Zugelegt haben vor allem die Engagements in Immobilien (+ 0,23 %) und Liquidität (+1,07%). Die restlichen Anlageklassen bleiben praktisch unverändert: alternative Anlagen (+ 0,02 %), Schweizer-Franken-Obligationen (+ 0,04 %). Bei den alternativen Anlagen fällt auf, dass im zweiten Quartal 2013 eine Umschichtung von den Rohstoffen (– 3,04 %) in Hedge Funds (+ 3,09 %) stattgefunden hat.

Die Taschenstatistik liefert aktuelle Angaben über die einzelnen Zweige und die Gesamtrechnung der Sozialversicherungen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab 10. Juli 2013. Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Vertrieb Publikationen, CH-3003 Bern, Fax 031 325 50 58,
181 500 Personen erhielten im Dezember 2012 eine Ergänzungsleistung (EL) zur Altersversicherung. Das sind 5800 Personen mehr als Ende 2011, doch der Anteil der Personen mit einer Altersrente, die auf eine EL angewiesen sind, liegt damit weiterhin bei rund 12 Prozent, also auf dem gleichen Niveau wie in den letzten 10 Jahren. 110’200 Personen bezogen Ende 2012 eine EL zur Invalidenversicherung. Das sind 1700 Personen mehr als im Vorjahr. Der Anteil der IV-Rentner mit EL erhöhte sich um 1,3 Prozentpunkte auf rund 41 Prozent. 
