Hedge funds will have to comply with best practice standards to win institutional mandates over the next three years, according to a KMPG survey of the UK’s largest pension funds. Over 50% of funds said it was imperative managers complied with best practice standards with 80% of funds currently favouring managers which complied.
Kapitalanlagen
CS Pensionskassen-Index: Minusperformance von 5,6% im Q1
Die ersten Berechnungen des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index ergeben für das 1. Quartal 2008 eine Minusperformance von rund 5.6%. Der markanteste Rückgang ist mit 3.3% im Januar 2008 angefallen, während dieser im Februar 0.5% und im März 1.8% betrug. Die BVG-Mindestrendite für das 1. Quartal beträgt 0.68%. Zwischen Pensionskassen Index und BVG Mindestverzinsung ergibt sich für diesen Zeitraum deshalb eine Differenz von 6.3%. Die detaillierten Ergebnisse werden am 28. April 2008 veröffentlicht.
Pascal Frei (PPCmetrics): La stratégie des caisses de pension face à la crise
Comment réagissent les caisses de pension en ce début d’année 2008? La plupart des caisses de pension ont encore en mémoire la crise financière du début de la décennie et subissent les turbulences actuelles avec un certain recul. Il convient, toutefois, d’espérer que ce pragmatisme ne les abandonnera pas si la baisse des marchés actions devait perdurer.
Le Temps – économie
Studie Ammann / Zingg: Performance von Pensionskassen und Anlagestiftungen
«Weder die Schweizer Anlagestiftungen noch die Pensionskassen schaffen es, im Durchschnitt nach Gebühren und Kosten bei Aktien und Obligationen höhere Renditen zu erzielen als die risikoangepassten Vergleichsindizes. Die Anlagestiftungen legen die Gelder der Versicherten aber stärker nach passiven Anlagestrategien an als die Kassen und erzielen deshalb bessere Renditen. Dies zeigt eine Studie der Wissenschafter Prof. Manuel Ammann und Andreas Zingg von der Universität St. Gallen. Grundlage waren die monatlichen Renditen von 73 Schweizer Pensionskassen aus dem halbjährlich durchgeführten Performancevergleich des Verbands Asip und von 13 Anlagestiftungen aus dem vierteljährlich durchgeführten Performancevergleich der Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen im Zeitraum 1996 bis 2006» schreibt die NZZ zu einer von Manuel Ammann und Andreas Zingg verfassten Studie.
Download Studie (engl.) / Artikel Schweizer Personalvorsorge
UBS: 12 Mrd. Verlust im 1. Quartal 08 / Rücktritt von Marcel Ospel
UBS kündigt eine Bezugsrechtsemission in der Höhe von ungefähr CHF 15 Milliarden an, die von vier führenden internationalen Banken vollumfänglich garantiert ist. Für das 1. Quartal 2008 erwartet UBS einen den UBS-Aktionären zurechenbaren Reinverlust von ungefähr CHF 12 Milliarden nach Verlusten und Abschreibungen in Höhe von ungefähr USD 19 Milliarden auf Positionen im US-Immobilienmarkt und damit zusammenhängenden strukturierten Krediten. Im 1. Quartal reduzierte UBS ihre Positionen im US-Immobilienmarkt in erheblichem Masse. Dies geschah einerseits durch Wertberichtigungen, anderseits durch Veräusserungen. Gleichzeitig gibt UBS die Bildung einer neuen Einheit bekannt, die mit der Bewirtschaftung von bestimmten, derzeit illiquiden Vermögenswerten aus dem US-Immobilienmarkt betraut werden soll.
Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident von UBS, verzichtet auf eine Wiederwahl an der ordentlichen Generalversammlung vom 23. April 2008. Peter Kurer, zurzeit General Counsel von UBS, soll die Nachfolge von Marcel Ospel als Verwaltungsratspräsident antreten.
UBS – Die neusten Medienmitteilungen
Le Temps: Le deuxième pilier «allégé» de 30 milliards
Selon les indices LPP de Pictet & Cie, les performances sont en recul de 5 à 12% sur trois mois.
Le Temps – économie
Profond: UBS soll Kapital nochmals erhöhen
Die Stiftung Profond beantragt eine neue Kapitalerhöhung der UBS um 10 Milliarden Franken. Die Bankleitung nahm zu dem Vorstoss nicht Stellung.
UBS, Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online
Tages-Anzeiger: Pensionskassen haben über 30 Milliarden verloren
Schweizer Pensionskassen verloren wegen der turbulenten Finanzmärkte in diesem Jahr rund 5 bis 10 Prozent ihres Vermögens, je nach dem, wie stark sie die Aktien gewichtet haben. Bei einem mutmasslichen Kapitalstock von 630 Milliarden Franken haben sich damit über 30 Milliarden Franken in Luft aufgelöst. Dieser Schätzung liegen die BVG-Indizes der Privatbank Pictet zu Grunde, die erfahrungsgemäss die Performance der Pensionskassen recht genau wiedergeben, schreibt Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger.
Die Schwankungsreserven der Vorsorge-Einrichtungen haben dem Sturm bisher standgehalten, denn der durchschnittliche Deckungsgrad aller Vorsorge-Einrichtungen dürfte sich gemäss Schätzung des TA in diesen Tagen auf etwa 107 Prozent belaufen, gegenüber 115 Prozent im Dezember 2006. Ein anderes Bild ergibt sich, wenn man die unterschiedliche Grösse der Pensionskassen mitberücksichtigt. Da zahlreiche grosse Einrichtungen einen tiefen Deckungsgrad aufweisen, ist die kapitalgewichtete Kennziffer auf etwa 100 Prozent zurückgefallen, vermutet Solenthaler.
Pensionskassen – Wirtschaft – Tages-Anzeiger
Le Temps: L’optimisation de son avoir de libre passage passe par le choix du gérant
Les avantages offerts par les nouvelles techniques de gestion, comme la gestion alternative et les véhicules de rendement absolu, pourraient ainsi être pleinement exploités. Et cela permettrait aux fondations de libre passage d’optimiser encore les performances ajustées au risque pour leurs clients. Pascal Kessler, Responsable des fondations Pictet de libre passage et du 3e pilier A.
Le Temps – Finance
NZZaS: "Warnschuss für die 2. Säule"
Eine gewisse Unruhe ist unter den Pensionskassen-Managern und den Versicherten vor dem Hintergrund der grossen Verluste an den Aktienmärkten schon zu spüren – sei es an Tagungen oder in Leserbriefen, schreibt die NZZ am Sonntag. Je nach Schätzung sind die Pensionskassenvermögen von rund 630 Mrd. Franken im Januar und Februar des laufenden Jahres um rund 40 Mrd. Fr. geschmolzen. Der als Massstab repräsentative Pictet-Index BVG-40 ist um fast 6% gefallen.
Selbst eine der besten Pensionskassen, diejenige der Stadt Zürich, hat in den ersten beiden Monaten auf dem Vermögen von 13,86 Mrd. Fr. einen Verlust hinnehmen müssen. Die negative Performance wird mit 4,6% ausgewiesen. Der hohe Deckungsgrad ist seit Anfang Jahr von 134,6% auf 122,8% gefallen.
Guardian: Can we survive the coming storm?
The global financial meltdown will affect pensions both by hitting the performance of already battered funds but, perhaps more significantly for the long term, by further denting consumer confidence. Pensions have been mired in controversy for years, dogged first by mis-selling scandals and then the collapse of pensions giant Equitable Life. All this means that pensions provision has become more expensive, so much so that large numbers of companies have scrapped once-generous final salary pension schemes, or closed them to new members amid fears that they could be crushed by the weight of future liabilities. According to the National Association of Pension Funds, 70 per cent of final salary schemes are now closed to new employees compared to 17 per cent in 2001.
Can we survive the coming storm? | Business | The Observer
Welche Eigenschaften bestimmen die Performance von Schweizer Pensionskassen?
Eine Studie der Universität St. Gallen geht der Frage nach, ob zwischen den Charakteristika einer Pensionskasse, wie zum Beispiel der Grösse oder dem Primat, und der Performance beziehungsweise den Kosten ein Zusammenhang besteht. Dazu hat Swisscanto Daten aus der von ihr jährlich durchgeführten Pensionskassenumfrage der Jahre 2004 bis 2006 zur Verfügung gestellt. Die Studie basiert somit auf einem repräsentativen Datensample.
Die Studie zeigt, dass die Administrationskosten überraschenderweise keinen signifikanten Einfluss auf die Performance haben. Die Einflussmöglichkeiten der Pensionskassen auf die Administrationskosten scheinen zudem ohnehin beschränkt zu sein. Die Studie findet zwar Hinweise auf Skaleneffekte in der Pensionskassenadministration. Outsourcing führt jedoch nicht zu tieferen Administrationskosten. Deshalb sollte der Fokus der Pensionskassen vermehrt auf den Vermögensverwaltungskosten liegen. Der Mehrwert von aktiven Anlagestrategien ist dabei kritisch zu hinterfragen.
Zusammenfassend wird festgehalten, dass die Charakteristika einer Pensionskasse die Performance und die Kosten in einem gewissen Ausmass beeinflussen. Einschränkend wird jedoch festgehalten, dass es sich hierbei um eine Vergangenheitsbetrachtung handelt. Von den historischen Zusammenhängen kann nur bedingt auf Zusammenhänge in der Zukunft geschlossen werden.
Studie der Uni St.Gallen (iPaper, engl.) / Pressemitteilung / NZZ
UBS einigt sich mit Ethos – keine Sonderprüfung
Die Ethos führte in den vergangenen Tagen gemäss eigener Darstellung mit der UBS Gespräche im Zusammenhang mit dem Antrag auf eine Sonderprüfung. Die UBS hat Ethos zugesichert, transparenter über die behördlichen Abklärungen zu den Auswirkungen der Hypothekarkrise in den USA zu informieren. Die Bank hat eingewilligt, eine Zusammenfassung sämtlicher ihrer Berichte in Verbindung mit der Untersuchung der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) offen zu legen. Die Aktionäre sollten damit umfassendere Informationen erhalten, als durch die Beantwortung der zehn von Ethos im Rahmen der Sonderprüfung gestellten Fragen. Aus diesem Grund verzichtet die Ethos auf die Durchführung der Sonderprüfung.
Mitteilung Ethos
NR: Verschärfung der Insiderstrafnorm unbestritten
Die Insiderstrafnorm soll neu alle kursrelevanten Tatsachen und auch die Gewinnwarnungen erfassen. Die grosse Kammer folgte dem Ständerat oppositionslos. Nicht erfasst wurden bisher Wertschriftenverkäufe, die im Vorfeld einer Gewinnwarnung getätigt werden, um einen Kursverlust abzufedern. So blieb die Strafnorm zahnlos, es gab nur ganz wenige Verurteilungen, schreibt der Tages-Anzeiger. Das wird nun geändert, indem der entsprechende Absatz – Ziffer 3 von Artikel 161 des Strafgesetzbuches – mit den allzu starken Tatbestandseinschränkungen gestrichen wird. Eine Expertenkommission mit Vertretern von Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Börse klärt noch im laufenden den gesetzgeberischen Handlungsbedarf und macht allfällige Vorschläge. Erste Resultate sollten Ende Jahr vorliegen.
Verschärfung der Insiderstrafnorm unbestritten – Schweiz – Tages-Anzeiger / Ratsprotokoll
Mercer erhält Auszeichnung als bester Vorsorgebeberater
Mercer wurde bei den jährlichen Global Pensions Awards zum internationalen Vorsorgeberater des Jahres 2007 gekürt. Ein Gremium aus 17 Jurymitgliedern, darunter Vertreter von Vorsorgeeinrichtungen und Berater aus der ganzen Welt, wählte Mercer zum Gewinner in dieser Kategorie. Es ist bereits das dritte Mal in den letzten fünf Jahren, dass Mercer diese Auszeichnung erhält. Aufgrund einer Umfrage bei über 1000 Vorsorgeeinrichtungen, die gebeten wurden, einen Dienstleister in jeder der 28 Kategorien zu nennen, kam Mercer in die engere Auswahl.
In der Schweiz ist Mercer mit derzeit rund 150 Mitarbeitenden an den Standorten Zürich, Genf und Nyon einer der führenden Anbieter von Personalvorsorgeberatung, Investment Consulting und von Outsourcing von Pensionskassendienstleistungen.
