Vorsorgeforum
Das Portal zur beruflichen Vorsorge der Schweiz
RSS
  • BVG-Aktuell
  • Themen
    • BVG-Reform 21
      • Sozialpartner-Kompromiss zur BVG-Revision
      • Vernehmlassung zur BVG-Revision
      • Botschaft und Parlament
      • Umfragen zur BVG-Revision
    • AHV Revision 2021
    • Rentenalter
    • Die OAK und ihre Kompetenzen
    • Fachrichtlinie 4 – Technischer Zins
    • Diskussion um Broker-Provisionen
  • Termine
  • No Comment
  • Links
  • Mitglieder
  • Über uns
    • Kontakt
    • Vorstand
    • Mitglied werden
    • Abo Newsletter
    • Werbung

Ascoop fordert Gleichbehandlung mit SBB-Pensionskasse

16. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

image Hilft der Bund bei der Sanierung der defizitären SBB- Pensionskasse, soll er auch die Sanierung der Pensionskasse Ascoop unterstützen. Das fordert der Stiftungsrat der Ascoop. Ohne diese Gleichbehandlung würde die Kasse benachteiligt. Der Ascoop-Sammelstiftung sind Vorsorgeeinrichtungen von 150 öffentlichen Verkehrsbetrieben und im Tourismus tätigen Unternehmen angeschlossen.

Ende 2007 belief sich der Fehlbetrag der Ascoop auf rund 580 Millionen Franken. Der konsolidierte Deckungsgrad der Kasse lag bei 79,68 Prozent gegenber 77,51 Prozent im Vorjahr. Diese Zahl hat laut dem Stiftungsrat aber nur eine beschränkte Aussagekraft, weil die Kasse seit Anfang 2006 eine Sammelstiftung ist.

Im  schwierigen  Marktumfeld  erzielte  die  Kasse gemäss eigener Einschätzung mit  einer  Anlagerendite  von  3,41  Prozent  ein  vergleichsweise gutes Ergebnis. Dazu trug namentlich der strategisch hohe Immobilienanteil am Vermögen bei, der in einer breit  diversifizierten Anlagestiftung  investiert  ist.  Im Risikoversicherungsbereich Tod  und  Invalidität wurde  ein Gewinn von 11 Millionen Franken ausgeschüttet.

In der Pressemitteilung der Ascoop heisst es weiter: «Ein erheblicher Teil der 2002 entstandenen Unterdeckung der ASCOOP ist darauf zurückzuführen, dass Leistungen wie die  vorzeitigen  Pensionierungen  und  die  Rente  für  die  Berufsinvalidität  gemäss  dem  früheren  Reglement  nicht  oder ungenügend mit Beiträgen finanziert worden sind. Wie die Pensionskasse SBB unterstand auch die Pensionskasse der ASCOOP  bis  1995  der  Aufsicht  des  Bundesamtes  für  Verkehr:  Sie musste  die  gleichen  Vorschriften  einhalten,  insbesondere  betreffend  die  Vorgaben  zum  technischen  Zins.  Dieser  wurde  bei  beiden  Pensionskassen  bewusst  hoch gehalten, damit die Pensionskassenbeiträge und somit die Sozialkosten der Unternehmen tief blieben. Das schlug sich dann in kleineren Abgeltungen des Bundes und der Kantone als Besteller des öffentlichen Verkehrs nieder.

Weil die Unterdeckung der Pensionskasse SBB und der ASCOOP weitgehend die gleichen Ursachen haben, vertritt der Stiftungsrat  der Pensionskasse  der ASCOOP  die Meinung: Falls  der Pensionskasse SBB  bei  der Sanierung  von  der öffentlichen Hand Hilfe gewährt wird, muss die ASCOOP gleich behandelt werden. Sonst entstehen den Unternehmen der ASCOOP ungerechtfertigte Wettbewerbsnachteile.»

baz.ch – Basler Zeitung Online / Pressemitteilung

Best practice essential for hedge funds

15. April 2008 By pwirth in International, Kapitalanlagen

Hedge funds will have to comply with best practice standards to win institutional mandates over the next three years, according to a KMPG survey of the UK’s largest pension funds. Over 50% of funds said it was imperative managers complied with best practice standards with 80% of funds currently favouring managers which complied.

Global Pensions

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Schweiz

15. April 2008 By pwirth in Aktuarielles, Statistik

Die Hauptergebnisse der neuen Serie von Bevölkerungsszenarien des BfS sind erstens die Fortsetzung eines leichten Wachstums der Bevölkerung der Schweiz in den kommenden drei Jahrzehnten, zweitens die beschleunigte demografische Alterung im gleichen Zeitraum und drittens der beträchtliche Anstieg des Altersquotienten, d.h. des Verhältnisses zwischen den Personen im Rentenalter und denjenigen im erwerbsfähigen Alter.

Alterspyramide am 31.Dezember 2050 (Vergrösserung im neuen Fenster)

Gut sichtbar in obiger Grafik zur Alterspyramide 2050 ist das regelmässige Aufrücken des Jahrgangs 1964 in den Pyramiden der kommenden vier Jahrzehnte. Diese Ausbuchtung verschwindet erst ab 2050, wenn die geburtenstärksten Babyboom-Jahrgänge ein höheres Alter erreichen und die Sterblichkeit ansteigt. Diese Generation verliert dann rasch an Bedeutung.

image

Jugendquotient: Anzahl 0-19-Jährige je 100 20-64-Jährige
Altersquotient: Anzahl 65-Jährige und Ältere je 100 20-64-Jährige
Gesamtquotient: Summe von Jugend- und Altersquotient

Der Altersquotient, d.h. die Anzahl der 65-Jährigen und Älteren bezogen auf die 20- bis 64-Jährigen, wird im Laufe der kommenden Jahrzehnte rasch ansteigen. Während Ende 2004 25,5 Personen im Pensionsalter auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter entfielen, werden es Ende 2050 gemäss dem mittleren Szenario 50,9 Personen sein. Dies bedeutet, dass jeder Person im Pensionsalter nur zwei Personen im erwerbsfähigen Alter gegenüberstehen. Gemäss den beiden Alternativszenarien liegt die plausibelste Unter- bzw. Obergrenze des Altersquotienetn Ende 2050 bei 43,6 bzw. 60,7.

Statistik Schweiz – Aktualisierung

SBB will vom Bund fast 3 Milliarden für ihre Pensionskasse

15. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

image Der Bund soll 2,9 Mrd. Franken zur Sanierung der maroden SBB-Pensionskasse beisteuern. Dies hat SBB-Boss Andreas Meyer in der Sendung «ECO» des Schweizer Fernsehens gefordert. Die Eidgenossenschaft müsse das Geld bis Ende Jahr beisteuern, ansonsten werde die Pensionskasse zum Sanierungsfall, warnte Meyer. «Wir glauben dass der Bund nicht nur eine moralisch-historische sondern auch eine rechtliche Verpflichtung hat», erklärte Meyer im «ECO» weiter. Die SBB-Pensionskasse kämpft seit ihrer Gründung 1999 mit einer Unterdeckung. Ende 2007 lag der Deckungsgrad bei 92,4 Prozent, der Fehlbetrag bei 1099,8 Millionen Franken.

SBB / Schweiz / SF Tagesschau

SBB will vom Bund fast 3 Milliarden

15. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

image Der Bund soll 2,9 Mrd. Franken zur Sanierung der maroden SBB-Pensionskasse beisteuern. Dies hat SBB-Boss Andreas Meyer in der Sendung «ECO» des Schweizer Fernsehens gefordert. Die Eidgenossenschaft müsse das Geld bis Ende Jahr beisteuern, ansonsten werde die Pensionskasse zum Sanierungsfall, warnte Meyer. «Wir glauben dass der Bund nicht nur eine moralisch-historische sondern auch eine rechtliche Verpflichtung hat», erklärte Meyer
im «ECO» weiter. Die SBB-Pensionskasse kämpft seit ihrer Gründung 1999 mit einer Unterdeckung. Ende 2007 lag der Deckungsgrad bei 92,4 Prozent, der Fehlbetrag bei 1099,8 Millionen Franken.

SBB / Schweiz / SF Tagesschau

Tages-Anzeiger: "Wer den «Unbezahlten» gut plant, kann ihn voll geniessen"

14. April 2008 By pwirth in Medien, Versicherte

tagesanzeiger Wer träumt nicht ab und zu vom Timeout oder Sabbatical. Doch bevor es so weit ist, muss einiges geplant und organisiert werden. 

Probleme können sich bei der  Pensionskasse ergeben: Ohne Lohnzahlung gibt es keine Beiträge. Der Austritt aus der Pensionskasse nach einer Frist von 30 Tagen ist die logische Folge. Besser ist es, wenn Sie in der Pensionskasse bleiben können und die BVG-Beiträge (inklusive jene des Arbeitgebers) bezahlen. Das kostet zwar, doch bleiben Sie damit während des Sabbatical bei Invalidität und Tod versichert und vermeiden eine Reduktion des Alterskapitals.

Eventuell können Sie auch nur das Risiko weiterversichern oder die Pensionskasse wenigstens sistieren. Auf jeden Fall müssen Sie rechtzeitig mit Ihrer Pensionskasse Kontakt aufnehmen und die Dauer Ihrer Abwesenheit schriftlich mitteilen.

tagesanzeiger.ch | Geld | Arbeit |

Spiegel: Letzte Rentnergeneration mit auskömmlichen Renten

14. April 2008 By pwirth in International

brd Die Altersarmut in Ostdeutschland wird massiv zunehmen. Diesen Schluss ziehen zwei ostdeutsche SPD-Minister in einer Analyse. Der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) sieht diese Entwicklung für ganz Deutschland voraus und warnt vor einem Heer verarmter Rentner. DGB-Chef Michael Sommer sagte der «Bild»-Zeitung, derzeit lebe «die letzte Rentner-Generation, in der die allermeisten noch ein auskömmliches Einkommen haben». Das werde schon in wenigen Jahren anders sein.

Während von 1942 bis 1946 geborene Männer noch im Schnitt 967 Euro erhielten, würde die Durchschnittsrente der in den Jahren 1957 bis 1961 geborenen bei 820 Euro liegen. Für Frauen nennt die Analyse einen Rückgang von 820 auf 690 Euro. «Wir werden spätestens in 15 Jahren Millionen Rentner haben, die – wenn nichts passiert – von Sozialhilfe leben müssen», sagte Sommer. Das Thema Altersarmut werde völlig unterschätzt.

Politik – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

BSV: Familie&Generationen 2/2008, April 2008

14. April 2008 By pwirth in Medien

admin Die Nummer 2/2008 des Newsletters „Familie&Generationen“ des BSV ist erschienen. Sie informiert über Aktuelles aus der Kinder-, Jugend-, Alters-, Familien- und Generationenpolitik.

BSV – Familie&Generationen 2/2008, April 2008

CS Pensionskassen-Index: Minusperformance von 5,6% im Q1

10. April 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

Die ersten Berechnungen des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index ergeben für das 1. Quartal 2008 eine Minusperformance von rund 5.6%. Der markanteste Rückgang ist mit 3.3% im Januar 2008 angefallen, während dieser im Februar 0.5% und im März 1.8% betrug. Die BVG-Mindestrendite für das 1. Quartal beträgt 0.68%. Zwischen Pensionskassen Index und BVG Mindestverzinsung ergibt sich für diesen Zeitraum deshalb eine Differenz von 6.3%. Die detaillierten Ergebnisse werden am 28. April 2008 veröffentlicht.

Stiftung Abendrot erhöht Verzinsung

10. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

Die in Basel domizilierte Stiftung Abendrot, die sich als «nachhaltige Pensionskasse» versteht und bei ihrer Anlagepolitik soziale, ökologische und ethische Kriterien berücksichtigt, präsentiert sich laut eigener Einschätzung «in bester Verfassung». Die Zahl der angeschlossenen Betriebe ist per Ende 2007 auf 1073 (+ 2,1%) gestiegen, jene der versicherten Personen auf 7300 (+ 5,2%). Die Bilanzsumme nahm von 608,9 Mio. auf 690 Mio. Franken (+ 13,3%) zu. Auf dem Anlagevermögen 2007 wurde eine Performance von 3,7% erzielt. Das Alterskapital der Versicherten wird mit 3,5% verzinst. 

 Abendrot – Pensionskasse

Wirtschaftliche Lage der Pensionierten und Erwerbstätigen gleicht sich an, Armutsrisiko verlagert sich

10. April 2008 By pwirth in Sozialversicherung, Versicherte

admin Eine umfassende Studie hat die wirtschaftliche Situation von nahezu 1,5 Millionen Personen zwischen 25 und 99 Jahren in der Schweiz untersucht. Sie zeigt deutlich, dass es der grossen Mehrheit von Rentnerinnen und Rentnern heute wirtschaftlich gut geht und nur sehr wenige (rund 6%) von Armut betroffen sind. Das schweizerische Dreisäulensystem der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge erfüllt seine Aufgabe gut: Die Gruppe der 55- bis 75-Jährigen ist wirtschaftlich am besten gestellt. Hingegen sind ein Fünftel der Familien mit drei und mehr Kindern, rund 40% der alleinerziehenden Frauen, ein Viertel der alleinstehenden Frauen im Erwerbsalter und junge Invalide einem erhöhten Armutsrisiko ausgesetzt.

Die Studie von Professor Philippe Wanner (Universität Genf) im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen gibt Denkanstösse für die Sozialpolitik: Sollte die Generationensolidarität in der Finanzierung der AHV mit einem – noch zu definierenden – Solidaritätsbeitrag der Gruppe der Rentner/innen ergänzt werden? Müssen die Rahmenbedingungen für junge Familien, Alleinerziehende oder Alleinstehende verändert werden, damit sie ihr Erwerbseinkommen erhöhen können?

www.news.admin.ch – Wirtschaftliche Lage der Pensionierten und Erwerbstätigen

SBB-Pensionskasse: "Muss der Steuerzahler blechen?"

10. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

Homepage SBB CFF FFSSBB Cargo ist nur das kleinere Problem der SBB. Schwerer wiegt das Loch in der Pensionskasse. Die SBB-Führung will den Steuerzahler zur Kasse bitten. Ob es so weit kommt, wird der Bundesrat demnächst entscheiden, schreibt die Berner Zeitung. Die Pensionskasse der SBB weist einen Fehlbetrag von 1,1 Milliarden Franken auf. Sollten auch noch Schwankungsreserven aufgebaut werden, fehlen 2 Milliarden Franken. Ende 2007 betrug der Deckungsgrad 92,4 Prozent. Der Steuerzahler steuerte bei der Verselbstständigung der Kasse vor bald zehn Jahren über 5 Milliarden Franken bei. Die Kasse startete damals mit einem Deckungsgrad von 100 Prozent.

espace.ch – Muss der Steuerzahler blechen?

SF: Sorge um SBB-Pensionskasse

8. April 2008 By pwirth in Pensionskassen

Logo Schweizer FernsehenLogo Schweizer FernsehenDie SBB-Pensionskasse hat ein Finanz-Loch in Milliardenhöhe. Verursacht wurde dies durch grosszügige vorzeitige Pensionierungen und ungenügende Vermögenserträge. Seit 1999, als die Kasse vom Bund in die Selbständigkeit entlassen wurde, ist die Zahl an regulären Pensionierungen tief, wie die Sendung «Eco» berichtet.

Sorge um SBB-Pensionskasse / Schweiz / SF Tagesschau

Tages-Anzeiger: Was können Sie sich nach der Pensionierung leisten?

7. April 2008 By pwirth in Versicherte

http://www.tagesanzeiger.ch/media/geld/images/329/337376.jpg

Bei Problemen mit der Alters-Vorsorge ist die Pensionskasse der Firma die erste Anlaufstelle. Oft lohnt sich eine zusätzliche Beratung. Im Tages-Anzeiger finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen. 

tagesanzeiger.ch | Geld | Sozial + sicher |

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im März 2008

7. April 2008 By pwirth in Sozialversicherung

admin Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende März 2008 103’777 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingschrieben, 4’680 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 2,7% im Februar 2008 auf 2,6% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verminderte sich die Arbeitslosigkeit um 14’138 Personen (-12,0%).

www.news.admin.ch – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt

«‹ 692 693 694 695›»

Suche

Themenliste der Meldungen

Verbände

logo_asip_400px

Schweizerischer Pensionskassenverband
asip.ch

Umfrage zum ASIP ESG-Reporting Standard 2025: Link


Interessengemeinschaft autonomer Sammel- und Gemeinschafts­einrichtungen
inter-pension.ch

logo_skpe_400px

Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
skpe.ch

Mitteilung technischer Zins per 1.10.2025

logo_asa-svv_400px

Schweizerische Versicherungsverband SVV
svv.ch

Werbung

banner vps hp 26-03 symp
Banner_ fachschule Kursprogramm_hp 25-08

Newsletter

Hier können Sie unseren kostenlosen, vierzehntäglichen Newsletter abonnieren. Und nie mehr News in der 2. Säule verpassen.

newsletter

Nr. 545 / 16.2.2026: online /PDF
Nr. 544 / 2.2.2026: online / PDF

Der nächste Newsletter erscheint am 2.3.2026

Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

Geschäftsstelle

Peter Wirth, Geschäftsführer  
4058 Basel
info@vorsorgeforum.ch

Folgen Sie uns auf Twitter

  • Über uns
  • Werbung
  • Datenschutzerklärung
Vorsorgeforum
© Vorsorgeforum 2026
Powered by WordPress • Themify WordPress Themes

↑ Back to top