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Publica: Prüft Sanierungsmassnahmen

21. April 2009 By pwirth in Pensionskassen

Startseite PUBLICASeit der Inkraftsetzung des Publica-Gesetzes am 01.07.2008 ist Publica eine Sammeleinrichtung (im Berichtsjahr mit 17 Vorsorgewerken). In ihrem ersten Jahresbericht schliesst die Sammeleinrichtung mit einem Deckungsgrad von 95.82% ab. Demgegenüber schliessen ihre Vorsorgewerke mit einem Deckungsgrad zwischen 94.15% und 96.93% ab. Die Wertschwankungsreserve musste vollständig aufgelöst werden. Angestrebt wird eine Wertschwankungsreserve von 15% der Summe der Vorsorgekapitalien sowie der technischen Rückstellungen.

In einer Mitteilung der VE heisst es: “Die Kassenkommission hat die finanzielle Lage mit einer fundierten ALM-Studie überprüfen lassen. Zwar ist die bestehende Unterdeckung noch nicht dramatisch, weitere Rückschläge sind jedoch nicht auszuschliessen. Deshalb empfiehlt die Kassenkommission den paritätischen Organen der einzelnen Vorsorgewerke, mögliche Sanierungsmassnahmen eingehend zu prüfen. Vom Verlauf der Finanzmärkte in den kommenden Monaten wird abhängen, ob diese Massnahmen umgesetzt werden müssen.”

Meldung Publica

NYT: Who Needs Retirement, Anyway?

19. April 2009 By pwirth in International, Versicherte

According to a survey from the Employee Benefit Research Institute, more workers are losing confidence in their ability to retire comfortably, and they name the economy, inflation and the cost of living as among the reasons.

New York Times

US: In State Pension Inquiry, a Scandal Snowballs

18. April 2009 By pwirth in International

us The inquiry into corruption at the New York State pension fund started simply enough. Alan G. Hevesi, the former comptroller, was accused of using state workers as chauffeurs for his ailing wife. But by the time Mr. Hevesi resigned his office in late 2006, investigators for the Albany County district attorney’s office were examining a more troubling problem: allegations that Mr. Hevesi’s associates had sold access to the state’s $122 billion pension fund, using one of the world’s largest pools of assets to reward friends, pay back political favors and reap millions of dollars in cash rewards for themselves.

NYT

UK’s largest pension scheme ‚to increase hedge fund investment‘

18. April 2009 By pwirth in International, Kapitalanlagen

uk The UK’s largest final salary retirement fund, the BT Pension Scheme, is planning to invest up to 20 per cent of its assets in alternative classes such as hedge funds, one of its investment managers has said. Frank Naylor, head of investments at Hermes Pensions Management, told Reuters that the move is part of a "rolling programme" to shift the focus of the fund towards "return-seeking assets such as absolute returns".

London Stock Exchange

BSV-Mitteilungen Nr. 111: Neuerungen bei der Teilliquidation

16. April 2009 By pwirth in Allgemein

admin Das BSV berichtet in seinen Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 111 über “Anpassung der Verordnungsbestimmungen über den kollektiven Anspruch auf Wertschwankungsreserven bei Teilliquidation im Fall der Mitgabe von Barmitteln”. Dazu heisst es: “Der Bundesrat stärkt die Solidarität bei Teilliquidationen von Vorsorgeeinrichtungen. Die Pensionskassen werden dazu verpflichtet, betroffenen Versicherten, die gemeinsam in eine neue Einrichtung übertreten, ihren Anteil der vorhandenen Rückstellungen und Schwankungsreserven auch dann in die neue Pensionskasse mitzugeben, wenn die Austrittsleistung ausschliesslich in Form von flüssigen Mitteln übertragen wird. Die entsprechende Änderung der Verordnung BVV 2 vom 1. April 2009 tritt auf den 1. Juni 2009 in Kraft.” Die Verordnungsrevision wurde ausgelöst durch einen umstrittenen Entscheid des BGer von 2005, in welchem dieses entschieden hatte, das nur Anteile an den Reserven in Form von Wertschriften u.ä. mitzugeben seien, nicht aber flüssige Mittel. Die vorgesehene Revision der BVV2 ist in den Mitteilungen enthalten.

PW. Das Bundesgericht hat mit seinem Entscheid seinerzeit eine etwas eigenartige Philosophie bezüglich Kapitalanlagen entwickelt. Die dadurch notwendig gewordene Revision der betr. Verordnung fällt nun aber just in eine Zeit, in der das Problem, leider muss man sagen, wenig Relevanz hat, da Wertschwankungsreserven zunehmend Seltenheitswert aufweisen. Aber das kann und soll sich ja auch wieder ändern.

Mitteilungen Nr. 111

FT: UK pension deficit hits £250bn

16. April 2009 By pwirth in International

uk The aggregate deficit of corporate UK pension funds soared past £250bn ($373bn) in March, setting a record for a shortfall due in large part to the drop in gilt yields as the Bank of England’s quantitative easing commenced. According to the Pension Protection Fund, the insurance scheme for the underfunded pension plans of insolvent employers, the aggregate gap between the value of scheme assets and the value of liabilities it guarantees rose to £253.1bn. That reflects the aggregate shortfall of schemes in deficit, which is 90 per cent of all plans. Overall, the shortfall is £242bn, but that number has little meaning because the surplus of one scheme cannot be used to cover the deficit on another.

Financial Times

L’Hebdo: Nos retraites en danger

16. April 2009 By pwirth in Medien

Entre solidarité et équité. Si les mauvaises performances des marchés financiers perdurent, les caisses de pension devront réduire les prestations à venir. Tout en préservant les retraites en cours et les futures rentes des titulaires de bas salaires.

L’Hebdo

Umwandlungssatz, Lebenserwartung und wer die Zeche bezahlt

15. April 2009 By pwirth in Aktuarielles, Medien

Grafik Avenir Suisse

Avenir Suisse schreibt in der April-Ausgabe ihrer Informationen: “Einmal mehr schimpft die Linke über «amtl. bew. Diebstahl» bei den Pensionskassen. Im Dezember beschloss nämlich das Parlament, den Umwandlungssatz des Sparkapitals von 7,2 Prozent schneller auf 6,4 Prozent zu senken. Denn seit das BVG eingeführt wurde, ist die Lebenserwartung im Alter von 65 stark gestiegen. Und jetzt kommen die starken Jahrgänge der Babyboomer ins Rentenalter. Das wäre kein Problem, wenn wirklich jeder für sich sparen  würde. Tatsächlich bezahlen die Kassen aber bisher zu hohe Renten- die Zeche bezahlen dereinst die Jungen.” Und wo findet der Diebstahl statt? wäre anzufügen.

Avenir Suisse

Handels-Zeitung: Lieber bauen statt vorsorgen

15. April 2009 By pwirth in Versicherte

Wegen der tiefen Verzinsung der Pensionskassengelder und der Unsicherheit über die Verfassung der Vorsorgeeinrichtungen gewinnt der Vorbezug an Brisanz, schreibt die Handels-Zeitung. “Angesichts der Tatsache, dass sich durch die Finanzkrise fast jede sechste Pensionskasse in Unterdeckung befindet, wie die jüngsten Berechnungen des Bundesamtes für Sozialversicherungen ergaben, hat dieses Vorgehen an Brisanz gewonnen. «Es kann sein, dass Versicherte aufgrund der tieferen BVG-Verzinsung unzufrieden sind und daher die Gelder lieber für einen Eigenheimkauf nutzen», bestätigt Hanspeter Konrad, Direktor des Pensionskassenverbandes Asip. Einen fundamentalen Trendwechsel, was die Eigenheimfinanzierung betrifft, hat er allerdings nicht festgestellt.”

Handels-Zeitung

Philippe Egger: Gleiche Aufsicht für alle

15. April 2009 By pwirth in Assekuranz

Philippe EggerIn einem Interview mit der Handels-Zeitung wurde Philippe Egger, CEO der Axa Winterthur, auch nach seiner Meinung zur Aufsicht in der 2. Säule befragt. Dazu Egger: “Wir betonen immer wieder, dass es jetzt an der Zeit ist, dass alle Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule der gleichen Aufsicht unterstellt werden und für alle die gleichen Regeln gelten. Derzeit sind die Sammelstiftungen der Versicherungsgesellschaften, wie jene der Axa Winterthur, der Finma, und die autonomen und halbautonomen Pensionskassen dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) unterstellt. Jetzt hat es sich gezeigt, dass die privaten Vollversicherer noch immer in der Lage sind, alle Renten vollumfänglich zu garantieren. Währenddessen liegt der durchschnittliche Deckungsgrad der teilautonomen und autonomen Pensionskassen bei lediglich rund 90%.”

Handels-Zeitung

CS PK-Index: Schwaches Q1

14. April 2009 By pwirth in Kapitalanlagen

Die Credit Suisse schreibt in einer Meldung zu ihrem Pensionskassen-Index: “Die ersten Berechnungen des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index, der das tatsächliche Anlageverhalten von über 100 Schweizer Pensionskassen berücksichtigt, ergeben für das 1. Quartal 2009 eine negative Performance von -1,5%. Während sich der Index trotz einem guten Jahresbeginn im Januar nur knapp halten konnte (- 0.3%), schwächte er sich im Februar um markante 2.8% ab. Nur dank der positiven Marktenwicklung im März (+ 1.6%) vermochte der Index den aufgelaufenen Verlust der ersten zwei Monate per Quartalsende auf ein Minus von insgesamt -1.5% zu halbieren.

Die BVG-Mindestrendite wurde durch den Bundesrat für 2009 auf 2% gesenkt und beträgt pro Quartal 0.5%. Somit steigt im 1. Quartal 2009 die negative Differenz zwischen dem Pensionskassen Index und der BVG-Mindestverzinsung um weitere 2% an. Die detaillierte Auswertung des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index für das 1. Quartal 2009 wird in rund zwei Wochen publiziert.

Li: 17 von 30 Kassen in Unterdeckung

11. April 2009 By pwirth in International

liechtenstein Nach Angaben der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) waren per Ende 2008 bereits 17 von insgesamt 30 in Liechtenstein tätige Vorsorgeeinrichtungen in einer Unterdeckung, weil sie durch den Börsencrash zum Teil hohe Verluste erlitten haben. Laut FMA bewegte sich der Deckungsgrad bei den Pensionskassen per Ende 2008 zwischen 80 und 108,2 Prozent.

Vaterland

economiesuisse: BVG-Umwandlungssatz senken!

9. April 2009 By pwirth in Aktuell

“economiesuisse unterstützt die Senkung des Umwandlungssatzes in der beruflichen Vor­sorge. Ein tieferer Umwandlungssatz trägt massgeblich zur nachhaltigen Siche­rung der zwei­ten Säule bei, weil er der stei­gen­den Lebenserwartung und den tat­säch­lich möglichen Renditeaussichten Rechnung trägt”, heisst es in einer Mitteilung des Verbands. Weiter wird festgehalten: “Der zu hohe Umwandlungssatz führt da­zu, dass heu­te mehr ausbezahlt wird, als einbezahlt wurde. Er höhlt somit die zweite Säule aus und führt zu einer versteckten Umverteilung zwischen den Erwerbstätigen und den Rent­nern. Das Verhältnis zwischen Jung und Alt wird dadurch unnötig strapaziert. Ohne An­passung des Um­wand­lungs­satzes wären Vorsorgeeinrichtungen gezwungen zu­sätz­liche Bei­träge zu verlangen und somit die Umverteilung weiter zu verstärken. Das liegt nicht im In­teres­se der Erwerbstätigen”.

economiesuisse

Swisscanto-Umfrage: Eingabefrist verlängert

9. April 2009 By pwirth in Aktuell

Swisscanto hat die Eingabefrist für die diesjährige Umfrage bei den Pensionskassen bis 17. April verlängert. In einem Schreiben an seine Mitglieder empfiehlt der ASIP die Teilnahme. Er hält fest: “In der politischen Diskussion ist es auch für den ASIP wichtig, seine Forderungen mit klaren Fakten belegen zu können. Wir begrüssen daher die Swisscanto Studie und empfehlen Ihnen, sich an der Umfrage zu beteiligen.”

Swisscanto-Umfrage

Coop PK: Feiert ihr 100jähriges Bestehen

8. April 2009 By pwirth in Allgemein

Mit einem würdigen Festakt hat die Coop-Pensionskasse “CPV-CAP” am 7. April in Luzern ihr 100jähriges Jubiläum gefeiert. Der Bedeutung des Anlasses gemäss konnte Bundesrat Pascal Couchepin als Festredner gewonnen werden. Dieser ergriff die Gelegenheit, über diverse aktuelle Fragen der Beruflichen Vorsorge und der Sozialversicherungen zu referieren und seine Sicht der Dinge darzulegen. Was die 2. Säule und das aktuelle Thema der Anpassung des Umwandlungssatzes betrifft, durfte er auf weitgehende Übereinstimmung mit den Festteilnehmern zählen. Anton Felder, VR Präsident der (genossenschaftlich organisierten) Kasse, verwies auf diverse interessante Details. Dazu gehört, dass die Kasse kurz vor der Umwandlung ihrer Rechtsform in eine Stiftung steht. Aus gegebenem Anlass besonders instruktiv: Die Kasse hat im vergangenen Jahr nicht nur ihren technischen Zins von 4 auf 3,5 Prozent reduziert, sondern auch den Umwandlungssatz auf 6,4 Prozent (!) gesenkt. Mit einem Sonderbeitrag der Arbeitgeberin “Mobilisierung von Reserven und Beitragserhöhungen” konnten Leistungskürzungen weitgehend vermieden werden. Eine besondere Lösung hat die CPV bei der Ausgestaltung ihres Leistungsprimats gewählt. Mit Zusatzbeiträgen werden Lohnerhöhungen und damit verbundene Einkäufe in höhere Leistungen vorfinanziert, was Nachteile des Beitragsprimats verringert. Die CPV-CAP zählt 35’000 aktiv Versicherte und 16’500 Rentner.

Mitteilung Coop

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Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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