Der Verwaltungsrat der SBB hat das Sanierungskonzept des Stiftungsrates der Pensionskasse SBB (PK SBB) gutgeheissen. Ziel ist es, den Deckungsgrad der PK SBB in den nächsten zehn Jahren auf mindestens 100 Prozent anzuheben. Das Konzept fordert von den Mitarbeitenden, den Pensionierten und von der SBB laut einer Mitteilung der Bahn grosse Sanierungsanstrengungen. Der zu erbringende Sanierungsbeitrag beläuft sich gemäss dem Konzept auf 2,543 Mia. Franken. Darin enthalten ist ein weiterer Sanierungsbeitrag der SBB in der Höhe von 938 Mio. Franken. Die Sanierung wird die SBB über die nächsten 10 Jahre zusätzlich mit knapp 100 Mio. Franken pro Jahr und danach weitere 15 Jahre mit 25 Mio. pro Jahr belasten. Damit die Sanierung gelingt, braucht es gleichzeitig die Zustimmung der eidgenössischen Räte zu dem vom Bundesrat beantragten Sanierungsbeitrag des Bundes in der Höhe von 1,148 Mia. Franken.
Pensionskassen
Avadis übernimmt 29 Immobilien der SIG-Pensionskasse
Die Avadis Anlagestiftung hat 29 Immobilien im Wert von über 170 Mio. Franken als Sacheinlage von der SIG Pensionskasse übernommen. Bisher wurden die Liegenschaften im Direktbesitz verwaltet. Die SIG Pensionskasse zeichnete mit der Transaktion im gleichen Umfang Anteilscheine an der Avadis-Anlagegruppe Immobilien Schweiz. Die Liegenschaften befinden sich grösstenteils in den Kantonen Schaffhausen und Zürich. Für die betroffenen Mieterinnen und Mieter ändert sich nichts: Die Liegenschaften bleiben in ihrer heutigen Form erhalten.
Die SIG Pensionskasse folgt mit der Transaktion dem Trend weg von direkt gehaltenen Liegenschaften hin zu indirekten Immobilienanlagen. Die Sacheinlage in eine Anlagestiftung ermöglicht eine steueroptimierte Überführung ohne Einfluss auf die Immobilienquote. Die SIG Pensionskasse kann mit dem Schritt die Diversifikation (Region, Objektart etc.) und die Liquidität des eingesetzten Vermögens verbessern.
Gesetz über St.Galler Pensionskasse geht in Vernehmlassung
Die Grundlagen für die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrer sollen auf eine neue Basis gestellt werden. Kernpunkte bilden dabei die Fusion und die Verselbständigung der Versicherungskasse für das Staatspersonal und der kantonalen Lehrerversicherungskasse. Die Versicherungsleistungen sollen vereinheitlicht werden. Für die Altersleistungen ist ein Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat vorgesehen.
Das dienstrechtliche, ordentliche Rücktrittsalter wird gemäss dem separaten Entwurf eines neuen Personalgesetzes, für welches bis Ende September 2009 die Vernehmlassungsphase läuft, auf das Alter 65 angehoben. Am bisherigen Leistungsziel für die Altersrenten soll aber festgehalten werden. Die Altersrenten sind deshalb im Rücktrittsalter 65 höher als im Rücktrittsalter 63. Sie werden im Alter 65 mit einem Umwandlungssatz von 6.4 Prozent berechnet. Die Zeitspanne für den Beginn der Altersrente wird auf Alter 58 bis Alter 70 vergrössert (heute von Alter 60 bis Alter 63). Die Arbeitnehmer können ab Alter 58 freiwillig in den Ruhestand treten. Der Bezug der Altersrente kann unabhängig vom Ende der Berufstätigkeit bis Alter 70 aufgeschoben werden. Je später die Altersleistung bezogen wird, desto höher ist sie (heute ab Alter 63 keine Erhöhung mehr).
Auf eine Ausfinanzierung der bestehenden Unterdeckung soll zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet werden.
Stadt Luzern: Sanierung der PK
Das Stadtparlament stimmt den vom Stadtrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Sanierung der städtischen Pensionskasse zu – mit maximal 50 Mio. Franken aus der Stadtkasse. Der Sanierungsplan sieht unter anderem einen jährlichen Beitrag von 10 Millionen Franken aus der Stadtkasse vor während maximal fünf Jahren. Die Pensionierten erhalten während der Sanierung 1 Prozent weniger Teuerungszulage als das aktive Personal. Die aktiven Arbeitnehmer müssen sich mit 1 Prozent weniger Zins auf ihren Altersguthaben begnügen, als nach dem BVG-Mindestzinssatz vorgesehen.
Publica erhält Arbeitgeberstatus
Die Pensionskasse des Bundes Publica erhält ab 1. Januar 2010 Arbeitgeberstatus im Rahmen des Bundespersonalgesetzes (BPG). Ab diesem Zeitpunkt bildet Publica ein eigenes Vorsorgewerk. Der Bundesrat hat dafür die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen.
Die Angestellten von Publica bleiben weiterhin dem Bundespersonalgesetz (BPG) unterstellt. Der Bundesrat hat jedoch Publica ermächtigt, basierend auf dem BPG, eine eigene, von ihm zu genehmigende Personalverordnung zu schaffen. Mit diesem Schritt erhält Publica die Möglichkeit, ihre Personalpolitik und damit ihre Personalkosten selbstständig zu steuern.
Ebenfalls auf Anfang 2010 tritt Publica aus dem Vorsorgewerk Bund aus und bildet danach ein eigenes Vorsorgewerk. Die bestehenden Rentnerinnen und Rentner von Publica werden ins neue Vorsorgewerk überführt. Eine allfällige Teilliquidation des Vorsorgewerkes Bund erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (Teilliquidationsreglement). Das paritätische Organ des Vorsorgewerkes Bund (POB) wird zu gegebener Zeit darüber entscheiden, welche Vermögensteile vom Vorsorgewerk Bund in das neue Vorsorgewerk transferiert werden.
Basler Regierung legt Sanierungskonzept für die Pensionskasse vor
Wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise wies die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) per 31.12.2008 für den Bereich Staat einen Deckungsgrad von 85.4% aus. Das Gesetz schreibt in diesem Fall zwingend eine Sanierung vor. Der Regierungsrat hat nun sein Sanierungskonzept zu Handen des Grossen Rates verabschiedet. Der Kanton folgt dabei dem Vorschlag des Verwaltungsrates der PKBS, eine indirekte Sanierung vorzunehmen. Dazu schliesst der Kanton per 1. Januar 2010 die Deckungslücke der Pensionskasse. Die Finanzierung dieses Betrags wird paritätisch vom Arbeitgeber und den Versicherten getragen. Für den Arbeitgeberanteil verwendet der Kanton seine Rückstellung, die er in der Rechnung 2008 gebildet hat. Die Aktiven leisten ihren Beitrag, indem sich ihr Pensionskassen-Abzug temporär von 8.5% auf 10.1% des versicherten Lohnes erhöht. Die Rentnerinnen und Rentner finanzieren ihren Anteil, indem ihre Renten in den nächsten 19 Jahren nicht der Teuerung angepasst werden.
Lehmann: la caisse de Neuchâtel perd 32 millions
La caisse de pension de l’Etat de Neuchâtel a perdu 32,6 millions de francs l’an dernier suite à la faillite de la banque américaine Lehman Brothers. Elle escompte toutefois récupérer 15 à 20% de l’investissement. "Cette perte est à relativiser par rapport à la fortune de la caisse d’environ 2 milliards de francs", a estimé Olivier Santschi, administrateur de la caisse, confirmant une information de "L’Express" et "L’Impartial".
Les placements alternatifs représentent moins de 5% de l’ensemble des placements de la caisse, selon son rapport de gestion 2008. "Nous sommes transparents par rapport à nos produits. En 2007, un gain de 12 millions de francs avait été réalisé sur un autre produit structuré", a rappelé Olivier Santschi. Reste que le degré de couverture de la caisse atteignait 56,7% à fin 2008, soit nettement moins que le taux de 70% fixé par la loi. L’année 2009 pourrait toutefois permettre d’effacer en partie ces pertes, les marchés boursiers étant repartis à la hausse, a indiqué Olivier Santschi.
Ascoop: «Ein beispielloses Trauerspiel!»
Die Lage der Pensionskasse Ascoop bereitet dem Direktor der Brienz-Rothorn Bahn schlaflose Nächte. Der Kanton will indes kein Geld einschiessen und die Bergbahnen Meiringen Hasliberg steigen aus.
«Ein beispielloses Trauerspiel!», kommentiert der Geschäftsbericht 2008 der Berner Bergbahnen zum Stichwort Ascoop: Zahlreiche Mitglieder litten unter der schlechten finanziellen Situation der Pensionskasse und stünden vor existenziellen Problemen. In den Medien sorgt die Ascoop schon seit längerer Zeit für Schlagzeilen – zuletzt im Zusammenhang mit der SBB-Pensionskasse. Der Bundesrat gab im Juni bekannt, dass er Letztere mit über einer Milliarde Franken unterstützen will. Wegen fehlender politischer Akzeptanz will die Regierung jedoch kein Geld in die Ascoop einschiessen.
BE: Regierung gegen Forderungen von BPK und BLVK
Die Talfahrt an den Börsen hat auch der Bernischen Pensionskasse (BPK) und der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) zugesetzt: Per Ende März 2009 betrug der Deckungsgrad der BPK noch 83,2 Prozent; die Zahlen per Ende Juni hat die Kasse noch nicht bekannt gegeben. Per Ende März betrug der Deckungsgrad der BLVK sogar nur noch 72,6 Prozent; im zweiten Quartal hat er sich etwas erholt und lag per Ende Juni bei 76,45 Prozent. Beide Pensionskassen haben deshalb im Frühling Stabilisierungs- und Sanierungsmassnahmen per Anfang 2010 erarbeitet. Die BPK forderte vom Kanton, jährlich rund 75 Millionen Franken mehr zu bezahlen. Die BLVK verlangte 70 zusätzliche Millionen pro Jahr; zudem sollte der Kanton nochmals eine halbe Milliarde Franken einschiessen.
Doch die Regierung ist nicht bereit, in diesem Ausmass und in dieser Form zur Sanierung der zwei Pensionskassen beizutragen. Das haben Finanzdirektor Urs Gasche (BDP) und Erziehungsdirektor Bernhard Pulver (Grüne) den Verwaltungskommissionen vor den Sommerferien mitgeteilt. «Wir sind in der Regierung zum Schluss gekommen, dass wir nicht alle Forderungen vollumfänglich akzeptieren können», bestätigt Gasche gegenüber der Berner Zeitung.
Sanfte Sanierung der Sammelstiftung Vita
Ebenso wie zahlreiche andere Vorsorgeeinrichtungen auch hat die der Versicherung Zurich Financial Services nahestehende Sammelstiftung Vita letztes Jahr wegen der Börsenbaisse Haare lassen müssen. Das soeben vom Stiftungsrat der Vita verabschiedete «Sanierungskonzept 2009 bis 2015» kommt nun aber doch ohne die Erhebung
von Sanierungsbeiträgen aus, schreibt die NZZ. Der Deckungsgrad hat sich zur Jahresmitte um fast 3 Punkte auf 90,3% erholt. Dieser war mit Stand Ende 2008 auf 87,4 (i. V 101,3)% gesunken, die logische Folge einer Performance von 11,13 (+0,5)%.
Weiter wird die strukturelle Ausgangslage der Sammelstiftung Vita als sehr gut bezeichnet, weil sie zurzeit keine Rentnerverpflichtungen auf der eigenen Bilanz tragen muss. Dennoch ist eine Reihe von Massnahmen beschlossen worden, um bis 2015, Schritt um Schritt, wieder auf einen Deckungsgrad von mindestens 100% zu kommen. Unter anderem werden die Zinsen auf überobligatorischen Altersguthaben gekürzt. Um möglichst eine Gleichbehandlung aller Versicherten zu erreichen, sollen Eintritte, die nach dem 1. Januar 2009 erfolgten, von allfälligen Sanierungsbeiträgen bis Ende 2014 ausgenommen werden. Der Vita-Sammelstiftung waren Ende des letzten Jahres 16 565 (12 370) Unternehmen mit knapp unter 105 000 aktiv Versicherten angeschlossen.
Stiftung Abendrot: Deckungsgrad wieder über 100 Prozent
Die in Basel domizilierte Pensionskasse Stiftung Abendrot weist eine Halbjahresperformance von 4,38% aus. Der Deckungsgrad, der per Ende Juni bei 100,4% lag, hat sich damit gegenüber Ende 2008 (96,3 %) signifikant erholt.
Die Basler Stiftung hat im 1. Halbjahr 2009 die Anlagen in Aktien und Obligationen neutral gewichtet. Anlagen in US- und £-Bonds wurden vollständig abgebaut, Anlagen in Immobilien hingegen forciert. So hat Abendrot zu Beginn dieses Jahr das 4,6 Hektar grosse und von rund 100 kleineren und grösseren Betrieben genutzte Lagerplatz auf dem Sulzer-Areal in Winterthur erworben. Gegenwärtig baut sie Liquidität für weitere Immobilienakquisitionen auf, da sich diese nach ihrer Ansicht in turbulenten Börsenzeiten stabilisierend auf die Performance auswirken.
Die Stiftung Abendrot, der rund 1100 Betriebe mit 8000 Versicherten angeschlossen sind, versteht sich als «nachhaltige Pensionskasse». Bei ihrer Anlagepolitik berücksichtigt sie soziale, ökologische und ethische Kriterien.
Pensionskasse Thurgau schichtet die Anlagen um
Von 115 Prozent sank die Deckung der kantonalen Pensionskasse auf 90 Prozent. Erste Massnahmen wurden nun getroffen. Bei weiter sinkendem Deckungsgrad seien weitere Schritte nötig, heisst es in der Thurgauer Zeitung.
Der Handlungsbedarf sei nicht ganz so eilig wie bei privaten Pensionskassen, da eine Staatsgarantie bestehe, sagte Rolf Hubli, Geschäftsführer der Kasse der Zeitung. Untätig sei man aber nicht geblieben. Die Geschäftsleitung habe bei einer unabhängigen Controlling AG eine Studie in Auftrag gegeben, um die Anlagestrategie zu überprüfen. Der Bericht habe die Anlage-Grundsätze bestätigt, in einigen Punkten aber Verbesserungen vorgeschlagen.
Aufgrund der Studie wird die Pensionskasse nun tatsächlich prüfen, einen Teil ihrer Anlagen umzuschichten, wie Hubli ankündigt. Geprüft wird, die Bandbreiten der Schweizer und der ausländischen Aktien sowie der in- und ausländischen Obligationen anzupassen, um eine risikoärmere Anlagestrategie beizubehalten. Sollte der Deckungsgrad bis Ende Jahr auf 85 bis 80 Prozent sinken, seien trotz Staatsgarantie Sanierungsmassnahmen nötig.
Gewerkschafter verlangt Rentnerkasse bei den SBB, neue Sanierungsmassnahmen
Der oberste Lokführer verlangt für die Pensionskasse SBB eine Rentnerkasse. Sonst müssten auch Rentnerinnen und Rentner für die Sanierung verpflichtet werden. Anders gehe es nicht, sagt Gewerkschafter Hubert Giger gemäss einem Artikel in der Berner Zeitung. Der Präsident des Verbands Schweizer Lokomotivführer (VSLF) fordert die Bildung einer Rentnerkasse. Damit würde das Kapital der Rentner ausgelagert, und die aktiv Versicherten müssten nicht mehr die Renten der Pensionierten mitfinanzieren. Denn der hohe Rentneranteil von 52 Prozent sei für die Sanierung ein zu grosses Hindernis. «Es ist ungerecht und unsolidarisch, die Arbeitnehmenden und den Arbeitgeber SBB während Jahren bluten zu lassen, ohne dass sich die Rentnerinnen und Rentner an der Sanierung mitbeteiligen müssen», sagt Hubert Giger der Berner Zeitung.
Hubert Giger ist nicht der erste Gewerkschafter, der die Meinung vertritt, auch Rentner müssten für Sanierungen ihrer Vorsorgewerke verpflichtet werden können. Schon im März 2003 sagte Hugo Fasel, der damalige Präsident von Travail.Suisse: «Wer die Renten für tabu erklärt, schiebt einen grossen Teil der Last auf die Arbeitnehmenden.» Nun will also auch der oberste Gewerkschafter der Lokomotivführer dieses Tabu brechen. Giger bedauert, dass sich Politiker nicht bereit erklären, dieses heisse Eisen anzufassen.
Am 17.7.09 verabschiedete der Stiftungsrat gemäss «Sonntag» die Massnahmen für die zehnjährige Sanierungsperiode. Sie würden aber noch unter Verschluss gehalten, bis sie der SBB-Verwaltungsrat am 7. September abgesegnet hat. Gemäss “Sonntag” ist vorgesehen
- Ab 2010 wird ein Sanierungsbeitrag von 2,5 Lohnprozenten abgezogen.
- Das Zielrentenalter wird von 63,5 auf 65 Jahre erhöht.
- Das bisher einbezahlte Altersguthaben der Mitarbeiter wird für ein Jahr gar nicht verzinst, und danach folgen Minderverzinsungsrunden. Dies kann einer Kürzung der späteren Renten von heutigen Mitarbeitern von 10 Prozent entsprechen – je nachdem, wie viel der SBB-Angestellte bereits in die Pensionskasse einbezahlt hat.
comPlan: Wechsel der Geschäftsführung, Françoise Bruderer übernimmt a.i.
Unter der Rubrik “de jure” findet man auf der Website die Mitteilung des comPlan-Stiftungsrats, dass in der Geschäftsleitung der Swisscom-Pensionskasse ein offenbar abrupter Wechsel stattgefunden hat. Die Mitteilung im Originaltext: “Nach über zehn Jahren hat sich Hansjörg Gurtner im Einvernehmen mit dem Stiftungsrat entschlossen, eine berufliche Veränderung anzustreben und eine neue Herausforderung zu suchen. Hansjörg Gurtner trat als Geschäftsführer von comPlan per 30. Juni 2009 zurück. Für den Aufbau und die erfolgreiche Geschäftsführung von comPlan danken wir Hansjörg Gurtner ganz herzlich. Über die Nachfolge wird der Stiftungsrat in einem offenen Ausschreibungsverfahren entscheiden.
Ab 1. Juli 2009 übernimmt Françoise Bruderer, Geschäftsleiterin der Pensionskasse Post, ad interim, die Geschäftsführung von comPlan. Wir freuen uns, mit ihr eine sehr erfahrene Pensionskassengeschäftsführerin gewonnen zu haben, und danken ihr für ihre spontane Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen.”
P.W. Details über die Hintergründe des Rücktritts von Gurtner waren leider nicht in Erfahrung zu bringen. Françoise Bruderer wollte sich verständlicherweise nicht dazu äussern und der SR-Präsident der comPlan weilt in den Ferien. Die Spekulationen überlassen wir in diesem Fall gerne unsern Lesern.
BZ: Riesige Vorsorgelöcher bei den Privatbahnen
Die privaten Transportunternehmen stehen mit ihren Pensionskassen noch schlechter da als die SBB. Doch von der öffentlichen Hand erhalten sie keine Unterstützung – noch keine.
