Die zum BVZ Konzern gehörenden Bahnunternehmen Matterhorn Gotthard Bahn und Gornergrat Bahn gründen per 1. Januar 2010 eine eigene Pensionskasse. Die eigene Pensionskasse wird durch den Arbeitgeber per 31.12.2009 auf einen Deckungsgrad von 90% ausfinanziert. Vorsorge und Leistungsplan bleiben in der neu zu bildenden Pensionskasse unverändert. Sie verfügen gemäss Expertenberichten mit zusammen rund 600 Mitarbeitern über eine ausreichende Grösse für eine eigene Pensionskasse. Zudem weisen die beiden Unternehmen mit einem Verhältnis Aktive zu Rentnern von 70% zu 30% eine gute Ausgangslage für die Finanzierung der eigenen Pensionskasse auf. Die beiden Bahnen verlassen damit die Ascoop, der sie bisher angeschlossen waren.
Pensionskassen
Botschaft zur PK-SBB Sanierung angekündigt, Unterstützung mit 1,15 Mrd. geplant
Die Pensionskasse SBB (PK SBB) befindet sich bereits seit einigen Jahren in Unterdeckung. Ende 2008 belief sich diese auf rund 3 Milliarden. Dazu kommt, dass die Kasse einen hohen Rentneranteil aufweist (rund 63 Prozent des Vorsorgekapitals entfällt auf die Rentner), was sie schwer sanierbar macht. Im vergangenen Jahr führte der Bundesrat eine Vernehmlassung durch. Im Vernehmlassungsbericht stellte er vier Varianten zur Diskussion. Drei davon sahen eine Rekapitalisierung der SBB durch den Bund vor und unterschieden sich durch die Höhe der vom Bund zu leistenden Summe. Als vierte Variante stellte der Bundesrat eine Lösung ohne Bundeshilfe zur Diskussion.
Aus Sicht des Bundesrates ist eine Hilfe an die SBB zur Sanierung ihrer Pensionskasse notwendig. Er hat daher das EFD beauftragt, bis Ende 2009 eine Botschaft mit einem Bundesbeitrag von 1’148 Millionen zu erarbeiten. Bei dieser Lösung bezahlt der Bund die Unterdeckung der Altersrentner per Ende 2006 sowie die Kosten für die Senkung des technischen Zinssatzes von 4% auf 3,5%. Davon werden die von der Pensionskasse erlittenen Verluste aus nicht finanzierten Leistungen (wie z. B. aus freiwilligen vorzeitigen Pensionierungen) abgezogen.
Damit orientiert sich der Bundesrat am Vorgehen bei PUBLICA: Auch PUBLICA erhielt vom Bund eine Einmaleinlage zur Finanzierung des fehlenden Deckungskapitals bei den Altersrentnern aufgrund der Senkung des technischen Zinssatzes. Ausserdem trägt diese Lösung der Tatsache Rechnung, dass über 80 Prozent der Altersrentner der PK SBB ehemalige Bundesrentner sind, welche bis Ende 2004 Anrecht auf Gleichbehandlung mit den Bundesrentnern hatten. Mit diesem Bundesbeitrag allein kann die PK SBB mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht saniert werden. Daher erwartet der Bundesrat, dass sich die SBB und ihre Mitarbeitenden in Ergänzung dazu substantiell an der Sanierung der Kasse beteiligen.
Aufgrund der in der Vernehmlassung eingegangenen Stellungnahmen, die sich gegenüber einem Bundesbeitrag für die ASCOOP noch zurückhaltender äusserten als gegenüber einem Beitrag zur Sanierung der PK SBB, verzichtet der Bundesrat auf die Erarbeitung einer Vorlage zur Sanierung der ASCOOP. Aufgrund der schwierigen Situation, in welcher sich verschiedene bei ASCOOP versicherte und im Regionalen Personenverkehr tätige Unternehmen befinden, prüfen UVEK und EFD jedoch in Einzelfällen gemeinsam Lösungsoptionen.
Interview mit BR Leuenberger im SF DRS
Berner PK: Delegierte wollen zurück zum Leistungsprimat
Die Delegiertenversammlung der Bernischen Pensionskasse (BPK) fordert in einer Resolution, dass der vorgesehene Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat sistiert wird. Zudem verlangen die Delegierten, dass Sanierungsbeiträge «massvoll» angesetzt werden. Den bernischen Kantonsangestellten, die in der BPK versichert sind, drohe sonst eine Reallohnverschlechterung, sagte Matthias Burkhalter, Geschäftsführer des Bernischen Staatspersonalverbands (BSPV), zu der Resolution. Sie wurde am Dienstag einstimmig bei vier Enthaltungen verabschiedet.
BS: Arbeitgeber fordern Systemwechsel für kantonale PK
“Die Massnahmen zur Sanierung der Basler Pensionskasse sind untauglich. Statt Symptombekämpfung zu betreiben und Mogelpackungen zu schnüren, sind die Probleme an der Wurzel zu packen. Eine echte Sanierung muss auf der Leistungsseite ansetzen”, schreibt der Basler Arbeitgeberverband in einer Medienmitteilung. Der Verband fordert auf der Leistungsseite die Erhöhung auf 40 Beitragsjahre als Voraussetzung für die volle Rente sowie einen Wechsel zum Beitragsprimat.
Weiter heisst es in der Mitteilung: “Die vom Verwaltungsrat der Basler Pensionskasse vorgeschlagene indirekte Sanierung ist aus weiteren Gründen abzulehnen. So ist sie namentlich nicht paritätisch ausgestaltet, wie dies das Gesetz vorsieht: Während der Kanton als Arbeitgeber seinen Beitrag sofort zu leisten hat, sollen den Arbeitnehmenden mindestens 19 Jahre Zeit bleiben, um ihren Sanierungsbeitrag zu leisten. Das Motto „Längere Frist, weniger Belastung" ist reine Augenwischerei (…).”
“Das vorgeschlagene System kann aber schon allein mit Blick auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes nicht funktionieren. Sobald sich die Konjunktur erholen und es wieder zu Engpässen auf dem Arbeitsmarkt kommen wird, muss der Kanton in der Lage sein, wettbewerbsfähige Löhne zu bezahlen. Das ist aber nicht möglich, wenn die Arbeitnehmenden während der nächsten 19 Jahre PK-Sanierungsbeiträge zu leisten haben.”
“Schliesslich erscheint es als stossend, dass fast der gesamte Überschuss der Staatsrechnung 2008 in der Höhe von rund 640 Mio. Franken für den Arbeitgeberbeitrag zur Ausfinanzierung der Pensionskasse zurückgestellt wurde, nachdem bereits bei der Sanierung 2007 rund 1.5 Milliarden Franken für das Stopfen des PK-Lochs eingesetzt werden mussten. Damit wurden und werden dem Staat und der Wirtschaft erhebliche Mittel entzogen, die gerade in der aktuellen Krise anderweitig Verwendung finden müssten, namentlich für fiskalische Entlastungen.”
APK 2008: Jubiläum mit Donnergrollen
In ihrem Jubiläumsjahr 2008, 100 Jahre Aargauische Pensionskasse, erzielte die APK eine Performance von minus 16 Prozent (Benchmarkrendite: minus 17.6 Prozent). Die Wertschwankungsreserve von 15 Prozent reichte nicht aus, um die massiven Kurseinbrüche aufzufangen. Die APK weist mit 92.9 Prozent eine Unterdeckung aus. Die aktuelle Performance im laufenden Jahr erreicht wieder plus 1.5 Prozent. Sie verfügt gemäss eigener Darstellung “jedoch mit rund drei Versicherten pro Rentner über eine gesunde Struktur und einen langen Anlagehorizont”. Aus heutiger Sicht kann sie die Unterdeckung ohne Sanierungsbeiträge von Arbeitgebern und Versicherten beheben. 2008 war die APK nicht nur durch die aussergewöhnliche Situation an den Kapitalmärkten gefordert. Mit der Ausfinanzierung, dem Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat und der Umstellung vom einheitlichen Vorsorgeplan auf arbeitgeberspezifische Vorsorgelösungen wandelte sich die APK grundlegend.
Pensionskasse lässt Mietern zwei Jahre, um auszuziehen
Nachdem die Pensionskasse Georg Fischer, Eigentümerin eines sechsstöckigen Wohnhauses in Zürich Schwamendingen, am 2. Oktober 2008 allen Mietern des Wohnhauses an der Aprikosenstrasse 28 auf den Frühling 2009 hin gekündigt hatte, ist ein Rechtsstreit entbrannt. Das Haus sollte renoviert und die Wohnungen später zu höheren Priesen wieder vermietet werden. Nun hat sich die Pensionskasse mit den Mietern aus der Aprikosenstrasse 28 gütlich und aussergerichtlich geeinigt. Der geschlossene Vergleich sieht vor: Die Kündigungen werden um zwei Jahre bis zum 31. März 2011 aufgeschoben. Bis zu diesem Zeitpunkt, das haben die Mieter im Gegenzug zugesagt, werden sie sich eine neue Wohnung suchen und das Haus verlassen. Somit kann die Pensionskasse das Bauvorhaben, wenn auch verzögert, weiterverfolgen.
BLVK: Delegierte fordern gleiche Bedingungen wie beim Staatspersonal
Die Versicherten der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK) verlangen, gleich behandelt zu werden wie die Mitglieder der Bernischen Pensionskasse (BPK). Ohne Gegenstimme genehmigten die 70 anwesenden Delegierten im Berner Rathaus den Vorstoss, den Vertreter aus der Stadt Bern eingebracht hatten. Sie schrieben darin, bei den Staatsangestellten gebe es im Kanton Bern eine Zweiklassengesellschaft.
Die BLVK-Versicherten zahlten seit 2005 «massive Sanierungsbeiträge», obwohl sie an der schlechten Situation ihrer Pensionskasse unschuldig seien, während die Kasse der anderen Staatsangestellten geschont werde. Insbesondere wollen die BLVK-Delegierten, dass der technische Zinssatz bei beiden Pensionskassen gleich ist.
Die Pensionskassen der bernischen Staatsangestellten weisen beide eine starke Unterdeckung auf. Ende 2008 betrug der Deckungsgrad bei der BLVK mit ihren rund 22 000 Versicherten 73,5 Prozent. Bei der Bernischen Pensionskasse mit ihren 32 500 Mitgliedern waren es Ende Jahr 87,3 Prozent.
Die BLVK-Führung will den technischen Zinssatz von heute 4 auf 3,25 Prozent absenken. Die BPK möchte von 4 auf 3,5 Prozent hinuntergehen. Entsprechende Gesuche sind bei der bernischen Regierung hängig. Der Leiter BLVK-Kapitalanlagen, Theodor Tillmann, sagte am Mittwoch im Berner Rathaus, per 18. Mai habe die BLVK im neuen Jahr eine Rendite von plus 3,75 Prozent erreicht – nach minus 14 Prozent auf dem verfügbaren Vorsorgekapital im Vorjahr.
Luzerner Pensionskasse: Regierung will Kasse stabilisieren
Nach einem Expertengutachten und der diesbezüglichen Forderung der Aufsichtsbehörden macht sich der Regierungsrat für die Behebung der Unterdeckung der LUPK stark, um die finanzielle Situation der Pensionskasse «baldmöglichst» zu stabilisieren. Ein rasches Handeln sei angebracht, da sich sonst die finanzielle Lage der LUPK weiter verschlechtern würde. Dazu soll eine Vorlage verabschiedet werden, zu der sich alle betroffenen und interessierten Kreise im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens bis Ende Juli 2009 äussern können. Ende März 2009 lag der Deckungsgrad bei 90,5%, wie es auf der Website der LUPK heisst.
PK Novartis: Intakte Risikofähigkeit
Der Börsencrash des Jahres 2008 ist auch an der Pensionskasse der Novartis nicht spurlos vorüber gegangen, aber die Folgen sind weitaus moderater als bei vielen anderen Vorsorgeeinrichtungen. Der Deckunsgrad ging gemäss BVV2 von 128 auf 112 Prozent zurück, nach der “konservativen” Definition der Kasse von 110 auf 100 Prozent. Das ist nicht mehr ganz so komfortabel wie auch schon, aber im Vergleich mit dem Durchschnitt der Vorsorgeeinrichtungen immer noch beruhigend. Auch die Performance kann sich mit einem Minus von 8 Prozent sehen lassen, insbesondere mit Blick auf die Asset Allocation mit 21 Prozent Aktien und 8 Prozent alternativen Anlagen. Die Kasse zählt rund 30’000 Versicherte und weist ein Vermögen von über 12 Mrd. Franken auf.
L’argent public au secours de la caisse de pension VMCV
Les transports publics VMCV sont dotés d’une caisse de retraite au taux de couverture en chute libre. Conséquence, leur propriétaire, les dix communes de la Riviera, devront bourse délier à hauteur de 3 millions.
PK pro: Markantes Wachstum
Die Pensionskasse pro orientiert über ihr Geschäft 2008 und hält u.a. fest: “Die Zahl der angeschlossenen Unternehmen stieg 2008 um 23,5 % auf über 5000 und die Anzahl der Versicherten um 22 % auf gut 28’000. Der Deckungsgrad der Stiftung Pensionskasse pro beträgt 91,0 % (Vorjahr 100,4 %). Der durchschnittliche Deckungsgrad der Vorsorgewerke liegt bei 92,2 % (Vorjahr 101,8 %).
Als Beitrag zur Sanierung der Unterdeckung hat der Stiftungsrat im Herbst 2008 ein Zinsmodell eingeführt, nach welchem sich die Verzinsung der Altersguthaben nach der Höhe des Deckungsgrades richtet. Mit einem Deckungsgrad unter 97,5 % ist eine Minder- oder Nullverzinsung (im Anrechnungsprinzip) möglich. So bestimmt der Stiftungsrat jeweils im Dezember auf Grund einer Prognose des Jahresergebnisses den Zinssatz für das Abschlussjahr. Für das Geschäftsjahr 2009 gilt der Vorjahreszins als provisorischer Zinssatz (1,75 %). Der Geschäftsbericht 2008 ist auf der Internetsite www.pkpro.ch abrufbar.”
Blick: Erste Firma kürzt Renten
“Jetzt ist es passiert: Die erste Pensionskasse kürzt die Renten. 770 ehemalige Mitarbeiter der Industriefirma Georg Fischer aus Schaffhausen sind davon betroffen. Ein Drittel der Pensionierten. Und zwar ab sofort: Ab 1. Juni gibt es 6,1 Prozent weniger. Nur Renten unter 1000 Franken pro Monat bleiben unangetastet”, schreibt der Blick.
Markus Hübscher neuer Geschäftsführer der PK SBB
Der Stiftungsrat der Pensionskasse SBB hat den 46-jährigen Markus Hübscher zum neuen Geschäftsführer gewählt. Hübscher folgt auf Rudolf Stampfli, der Ende Oktober 2009 in Pension gehen wird. Als Geschäftsführer ist Markus Hübscher verantwortlich für die Führung der Kasse, die 57’000 Versicherte mit einem Vorsorgekapital von gut 14 Mrd. Fr. hat. Markus Hübscher tritt am 1. September 2009 in die PK SBB ein und übernimmt auf 1. November 2009 die Gesamtverantwortung.
Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung, Geschäfts- und Produktentwicklung. Seit 2007 leitet er das von ihm gegründete Büro von Barclays Global Investors (Schweiz) AG, welches für den Vertrieb sämtlicher Produkte an vorwiegend institutionelle Kunden – Pensionskassen und Versicherungen – in der Schweiz verantwortlich ist. Davor war er Leiter der von ihm aufgebauten Abteilung Quantitative Produkte in der Division Asset Management der Credit Suisse. In dieser Position verwaltete er zusammen mit seinem Team von 25 Leuten ein Vermögen von rund 50 Mrd. Franken für institutionelle Kunden.
Clivia Koch verlässt PKE
Die PKE – Pensionskasse Energie- schreibt in einer Medienmitteilung: “Frau Clivia Koch, CEO der PKE Pensionskasse Energie Genossenschaft und der PKE Vorsorgestiftung Energie, Zürich, hat beschlossen, sich beruflich neu zu orientieren und die PKE per Ende April zu verlassen. Der Verwaltungs- und Stiftungsrat danken Frau Koch für ihren mehrjährigen, engagierten Einsatz und wünschen ihr viel Erfolg bei der weiteren beruflichen Entwicklung.
Bis zur Neubesetzung der Position des CEO wird Herr Ronald Schnurrenberger, Pensionskassenspezialist und Direktor der KPMG AG in Zürich, die Gesamtführung der PKE sicherstellen.
Im Weiteren haben der Verwaltungs- und der Stiftungsrat die beiden offenen Positionen in der Geschäftsleitung der PKE besetzt. Die Leitung des Bereichs Versicherungen übernimmt ab Herbst 2009 Frau Elsbeth Kirchhofer. Frau Kirchhofer hat eine langjährige und breite Karriere im Personalwesen durchlaufen und zuletzt als Leiterin Human Resources bei der Centralschweizerischen Kraftwerke AG, Luzern, gearbeitet. Die Leitung des Bereichs Kapitalanlagen übernimmt ab Juni 2009 Herr Rolf Ehrensberger. Herr Ehrensberger ist ausgewiesener und erfahrener Vermögensverwalter und war zuletzt als Head Credit Europe bei der Swiss Re, Zürich, angestellt. Frau Kirchhofer und Herr Ehrensberger werden Einsitz in die Geschäftsleitung der PKE nehmen. Der Bereich „Finanzen + Prozesse“ wird weiterhin von Bernard Rasper, Mitglied der Geschäftsleitung, geführt.
Kurt Baumgartner, Verwaltungsratspräsident / Dr. Rolf Bösch, Stiftungsratspräsident.”
Caisse de pension des fonctionnaires tessinois: perte de 482,2 mio
L’année 2008 a été particulièrement mauvaise pour la caisse de pension des employés de l’Etat du Tessin (CPDS). L’exercice écoulé boucle sur un déficit de 482,2 millions de francs (-130,5 millions en 2007). En 2008, le capital de couverture de la CPDS a chuté de 3,12 à 2,85 millions de francs. Cette diminution est due avant tout aux pertes sur les investissements mobiliers. "Le degré de couverture baisse ainsi de 71,02% du 31 décembre 2007 à 61,9% du 31 décembre 2008." Au vu de la situation conjoncturelle difficile, le département tessinois des finances et de l’économie estime que "l’objectif d’atteindre un degré de couverture de 80% durant la période 2004-2019 n’est plus réaliste."
