Ab 1. Januar 2008 übernimmt Robert Aeby, derzeit stellvertretender Leiter der Pensionskassen, die Leitung des Bereichs Pensionskassen [PSP] bei Roche in Basel. Der jetzige Leiter des Bereichs Pensionskassen, Theodor Häberli, wird weiterhin als Sachverständiger im Pensionskassenteam mitarbeiten. Theodor Häberli leitet den Bereich seit 1991 und hat sich gemäss einer Mitteilung von Roche im Alter von 57 Jahren dazu entschlossen, sich mit 60 pensionieren zu lassen und seine Führungsverantwortung im Rahmen der Nachfolgeplanung an Robert Aeby zu übertragen.
Robert Aeby absolvierte nach seiner kaufmännischen Ausbildung verschiedene berufliche Zusatzausbildungen unter anderem die Weiterbildung zum Eidgenössisch Diplomierten Sozialversicherungsexperten. Er hatte bereits verschiedene Positionen in den Bereichen der beruflichen Vorsorge inne, unter anderem auch beim Bankverein (jetzige UBS). Seit 1999 ist er als Verantwortlicher für Controlling, Planung, Organisation, Beratung und Betreuung der Versicherten sowie als stellvertretender Leiter der Pensionskassen tätig.


Die Ausgabe 6/2007 der Zeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS ist schwerpunktmässig der 5. IV-Revision gewidmet. Der Inhalt kann mit unten stehendem Link herunter geladen werden.
Eine befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer, ein einmaliger Transfer aus der AHV, ein eigener Fonds und Bundeshilfe beim Schuldendienst: Mit diesem Konzept will der Ständerat die Invalidenversicherung (IV) ins Lot bringen.
Die Schweizer Personalvorsorge Nr. 12-07 beschäftigt sich mit dem Thema «Kollektivversicherung». Ausgehend von der Tatsache, dass rund die Hälfte der Destinatäre in der 2. Säule bei Sammelstiftungen versicherten sind, sollen die damit verbundenen Fragen vertieft behandelt werden, wobei hier die Lösungen und Probleme der Assekuranz im Vordergrund stehen. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass nach einhelliger Ansicht die Pensionskassen sehr viel grössere Reserven anlegen müssten, wenn auch für sie der neue Solvency-Test zur Anwendung gelangen würde, wie dies (und auch in der EU) bereits vorgeschlagen wurde. Allerdings lässt Olivier Deprez in einem Interview durchblicken, dass in einer «abgespeckten» Form der SST auch für die Vorsorgeeinrichtungen durchaus Sinn machen und das Bewusstsein für die bestehenden Risiken stärken könnte. Die Frage wird gegenwärtig von einer Arbeitsgruppe der Experten-Kammer behandelt.