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SGK-S berät bundesrätliche Botschaft zur Strukturreform

11. Januar 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Die Sozialkommission des Ständerates hat an ihrer Sitzung vom 9.1.08 die Botschaft zur Strukturreform beraten. in der Medienmitteilung heisst es dazu: » Einen weiteren Schwerpunkt der Beratungen bildete die Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Strukturreform, 07.055  s). Diese schlägt eine Stärkung der Aufsicht durch Kantonalisierung der direkten Aufsicht sowie eine Stärkung der Oberaufsicht durch Schaffung einer eidgenössischen Oberaufsichtskommission vor. Ausserdem sollen zusätzliche Verhaltensregeln für die Verwaltung von Vorsorgeeinrichtungen geschaffen werden, wie sie auf dem Hintergrund der Vorgänge rund um die Fusion von Swissfirst mit der Bank am Bellevue im Herbst 2005 allerseits gefordert wurden. In diesem Zusammenhang wird die Kommission auch Teil 3 des Publica-Gesetzes (Bundesgesetz über die Pensionskasse des Bundes. Totalrevision, 05.073  n) beraten, der die Offenlegungspflicht der mit der Anlage und Verwaltung von Vorsorgevermögen betrauten Personen betrifft. Die Diskussion um eine Offenlegungspflicht analog den Regeln im Bankenwesen hatte sie erstmals am 8./9. Januar 2007 geführt, nachdem diese Frage aus der Beratung des Publica-Gesetzes herausgenommen und in einen Teil 3 verschoben worden war. Die Kommission ist auf die Vorlage eingetreten und wird an ihrer Sitzung vom 18. Februar 2008 Anhörungen durchzuführen.»

PW. Es wäre an dieser Stelle ein weiteres Mal die Frage zu stellen, was die SGK mit den «Vorgängen rund um die Swissfirst» überhaupt meint und wer «allerseits» ist, der die Verhaltensregeln fordert?

Medienmitteilung SGK-S

ASIP: Bestandesaufnahme zum Jahresbeginn

10. Januar 2008 By pwirth in Aktuell

asip Die bereits zur Tradition gewordene Mitgliederveranstaltung des ASIP zum Jahresbeginn hat auch heuer wieder prominente Vertreter (fast) aller massgeblicher Akteure versammelt, die eine Vorschau über das «neue Vorsorgejahr» gaben. Versammelt waren Politik (SR Egerszegi), Sozialpartner (Nova und Daum), Aufsicht (Ruggli) sowie natürlich auch der organisierende Verband (Konrad).

Einzelne Statements liessen Ziel und Absichten bei der Behandlung anstehender Probleme durch die diversen Interessenvertreter abschätzen. Christine Egerszegi betonte, der Umwandlungssatz müsse gesenkt werden, schon 85 sei er zu tief angesetzt worden, es dürfe aber keine Senkung auf Vorrat geben (was wohl heisst, dass der Gesetzgeber die Forderungen der Assekuranz ablehnen soll). Sie rollte auch nochmals die epische Auseinandersetzung um die Legal Quote auf, und meinte (und widersprach damit den Erkenntnissen der GPK), dass das Parlament das Nettoprinzip gewollt habe.

Colette Nova betonte mit Blick auf die anstehende Strukturreform, dass Firstswiss das weitaus grössere Problem darstelle als Swissfirst, was aber bei der Presse offensichtlich anders gesehen worden sei. Es habe einigen Aufwand erfordert, um die hyperventilierenden Medien wieder zu beruhigen. Lobend äusserte sie sich über die Pensionskassen, welche die Anforderungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben bemerkenswert gut gemeistert hätten. Ihre Erwartungen und Forderungen für 2008 hingegen liessen sich auf den einfachen Nenner bringen, dass die Erwartungen der Versicherer nicht erfüllt würden.

Thomas Daum nahm das Stichwort auf und betonte, dass es wenig Sinn habe, dauernd auf die Versicherer zu schiessen. Mit Blick auf die vielkritisierte Vorschriftenflut vertrat er eine differenzierte Meinung. Die «Milizler» (welche als Stiftungsräte die obersten Organe unserer Kassen bevölkern) wollten eine möglichst präzise Umschreibung ihres Ermessensspielraums, damit sie diesen auch wirklich nutzen können. Ebenso wie Nova vor ihm kritisierte er die Absicht das Bundesrates, die öffentlichen Kassen innert 30 Jahren zur Ausfinanzierung zu zwingen. Damit überschreite der Bund seine Kompetenzen. Er griff zudem das heikle Thema der Rentnergarantien auf. Rentner dürften nicht unter Heimatschutz gestellt werden. Allerdings gebe es auch keine Patentrezepte, wie sie an der Verantwortung für die PKs beteiligt werden könnten.

Christina Ruggli listete alle die Neuerungen auf, mit denen die Kassen zum Jahresbeginn konfrontiert sind. Und brach dabei natürlich eine Lanze für die neue Struktur der Aufsicht, wie sie vom Bundesrat angepeilt wird. Zum Thema «Retros» machte sie deutlich, dass jede Regelung, welche nicht auch die «Geberseite» miteinbezieht, nur bedingt wirksam sein könne. Ihre Wünsche brachte sie auf die Formel, man möge in Bern die 2. Säule auch einmal in Ruhe lassen und versuchen, die Gesetzesflut einzudämmen. Die Zeit der Konsolidierung sei gekommen.

Hanspeter Konrad, der sich für den erkrankten Christoph Ryter äusserte, war nach den vielen Kritiken, welche von allen Seiten immer wieder am «Neuen BVG»geäussert werden, bemüht, dessen Meriten ein weiteres Mal zu betonen. Trotz aller «harrschen» Worte werde der Verband daran festhalten. Es sei dies ein langfristiges Unterfangen, dass die Marschrichtung für die dauernden Revisionen vorgeben könne. Wenig freundlich äusserte er sich hingegen zu den Verfechtern, welche einen Ausbau der AHV als Ersatz für das BVG-Obligatorium vorschlügen. Dabei fiel gar das arge Wort der «Brunnenvergifter». An die Presse war der Wunsch gerichtet, die «Skandalisierung» der 2. Säule zu unterlassen. Ob’s etwas nützt?

Die ppt-Files zu den Referaten können von der Website des ASIP herunter geladen werden.

Postulat GPK-N: Corporate Governance /Ergänzende Leitsätze zu Personalpolitik und Pensionskassen

9. Januar 2008 By pwirth in Gesetzgebung

parlament Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, ob ergänzend zu den im Corporate-Governance-Bericht vorgelegten 28 Leitsätzen zur kohärenten Steuerung verselbstständigter Einheiten des Bundes Leitsätze zu Personal und Personalpolitik sowie zu den Pensionskassen auszuarbeiten sind. Der Bundesrat legt dem Parlament einen Zusatzbericht dazu vor.

07.3774 – Curia Vista – Geschäftsdatenbank

Treuhänder: Die Fachrichtlinien der Schweizerischen Kammer der Pensionskassen-Experten

9. Januar 2008 By pwirth in Aktuarielles, Medien

Patrick Spuhler Die von der Schweizerischen Kammer der Pensionskassen-Experten erlassenen Fachrichtlinien ergänzen und konkretisieren die gesetzlichen Bestimmungen der Aufgaben des Experten für berufliche Vorsorge. Sie werden jeweils zu Einzelthemen erlassen. Aktuell sind gemäss Darstellung von Parick Spuhler drei Fachrichtlinien in Kraft sowie zwei in Ausarbeitung:

  • FRP 1: Deckungsgradberechnung gemäss der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVVZ) Art. 44 BVV2 (13. 3. 2006);
  • FRP 2: Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen (13. 3. 2006);
  • FRP 3: Teilliquidation (23. 1. 2007); 
  • FRP 4: Sicherheit gemäss Art. 53 Abs. 2 a BVG (offen); 
  • FRP 5: Technischer Zinssatz (offen).
Treuhänder – Der Schweizer Treuhänder – L’Expert Comptable Suisse

Tribune de Genève: second pilier a perdu 20 milliards. Est-ce grave?

9. Januar 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

Fin 2007, le rendement moyen des portefeuilles LPP est resté en dessous du minimum légal. Vingt milliards de francs! Plus du tiers des recettes de la Confédération prévues cette année. Telle est la perte de valeur subie par la fortune du second pilier entre novembre et décembre dernier. En fait, en considérant les indices de référence de la Banque genevoise Pictet & Cie (www.pictet.ch), le brutal déclin des performances apparaît clairement. Fin octobre, le rendement moyen des portefeuilles LPP, constitué à 40% d’actions, atteignait 4,5%. Deux mois plus tard, il a reculé de plus de 3% et se situait à 1,45%.

Tribune de Genève – Economie

K-Tipp-Petition «Für Faire Zinsen»

8. Januar 2008 By pwirth in Aktuell

50’000 Unterschriften hat der «K-Tipp» nach eigenen Angaben für die Petition «Für faire Zinsen» gesammelt und dem Bundesrat übergeben. Das Konsumentenmagazin verlangt, dass der Mindestzinssatz von 2,75 Prozent künftig für alle Vorsorgekonten angewendet wird.

Artikel K-Tipp / baz.ch – Basler Zeitung Online

SGB: Forderungen zum Jahresbeginn

5. Januar 2008 By pwirth in Sozialversicherung

sgb An der Jahresmedienkonferenz präsentierte der Schweiz. Gewerkschaftsbund seine bekannten Forderungen nach Ausbau der AHV und Aufrechterhaltung des geltenden Umwandlungssatzes in der 2. Säule. Der Titel des Referats von Colette Nova, geschäftsführender Sekretärin des SGB, lautete: «Keine Rentensenkung zur Gewinnmaximierung der Lebensversicherer».

Aktuell

UK: Pension Funds with a return of 6,8% in 2007

4. Januar 2008 By pwirth in International

The average UK pension fund achieved a return of 6.8% last year helped by soaring Asian and emerging equity markets. But most final salary pension schemes are still continuing to move assets into lower-risk bonds and alternative asset classes as they seek to lock in recent gains. The performance estimates, compiled by pension administration company BNY Mellon Asset Servicing, mean that pension funds have recorded their fifth consecutive calendar year of positive returns following the post-millennium bear market.

Pension Funds Buoyed By Emerging Markets (from The Herald )

Avadis-Anlagestiftung steigert Vermögen um 9%

4. Januar 2008 By pwirth in Kapitalanlagen

Die Avadis Anlagestiftung hat ihre Kundenbasis auch im vergangenen Geschäftsjahr (per 31.10.2007) weiter ausgebaut. Per Ende Oktober 2007 zählte sie 86 Mitstifter, 5 mehr als vor Jahresfrist. Das von der Stiftung verwaltete Vermögen stieg um CHF 551 Millionen oder 8,9% auf CHF 6,8 Milliarden. Die Anlagestiftung verzeichnete substanzielle Nettogeldzuflüsse der Kunden, profitierte aber auch von der positiven Entwicklung der Finanzmärkte.

Willkommen bei Avadis

Israel: Pension pact promises some security for 1 million workers

30. Dezember 2007 By pwirth in International

An agreement to be signed today will require all employers to deposit money into pension funds for their employees. The mandatory pension pact will provide retirement savings for one million employees. Employers will pay an amount equal to 10 percent of their salary costs into a pension fund, with every worker paying 5 percent into the fund.

Haaretz – Israel News

Calpers fires HSBC broadside

30. Dezember 2007 By pwirth in International, Kapitalanlagen

CALPERS, the American pension fund, has raised the pressure on HSBC, the world’s third-biggest bank, setting its management team a six-month deadline to outline plans for radical change.

Calpers fires HSBC broadside – Times Online

NZZ: Steigende Sozialausgaben

27. Dezember 2007 By pwirth in Medien, Sozialversicherung

Viele Sozialversicherungen konnten in jüngster Zeit wieder mit positiven Ergebnissen aufwarten. Die Zahl der IV-Neurenten ist rückläufig. Die Einnahmen der AHV übertrafen die Ausgaben um fast 3 Milliarden Franken. Die Krankenkassenprämien steigen nächstes Jahr im Durchschnitt nur um 0,5 Prozent. Ein etwas anderes Bild vermittelt die soeben erschienene Sozialversicherungsstatistik 2007. Das auf 260 Seiten ausgebreitete Zahlenmaterial bildet für die 10 Sozialversicherungen die relevanten Trends ab und relativiert einmalige Ausschläge, die in der Politik oft unter- oder überbewertet werden.

Steigende Sozialausgaben (Schweiz, NZZ Online)

CalPERS to shift $44 billion

27. Dezember 2007 By pwirth in International, Kapitalanlagen

CalPERS’ new asset allocation will shift some $44 billion, or nearly 18% of the total portfolio, into international equity and alternative strategies. The changes represent the most significant policy shift over the past 10 years.

CalPERS to shift $44 billion – Pensions & Investments

BPV-Info Nr. 14

21. Dezember 2007 By pwirth in Assekuranz

admin Das Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) setzt neu zwei Self Assessment Tools ein, um die Corporate Governance sowie das Risikomanagement und Interne Kontrollsystem der Versicherungsunternehmen zu erfassen. Die beiden Instrumente sind Teil des Swiss Quality Assessment (SQA).

BPV – BPV-Info Nr. 14

Die SGK-Mitglieder im neuen Parlament

21. Dezember 2007 By pwirth in Gesetzgebung

Das Bundeshaus hat die neue Zusammensetzung der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit von National- und Ständerat publiziert.

Nationalrat

Präsident: Jürg Stahl (SVP, ZH)

Stahl Jürg (Präsident), Meyer-Kaelin Thérèse (Vize-Präsident), Baettig Dominique, Borer Roland F., Bortoluzzi Toni, Cassis  Ignazio , Dunant Jean Henri, Fasel Hugo, Fehr Jacqueline, Goll Christine, Graf Maya, Humbel Ruth, Kleiner Marianne, Leuenberger Ueli, Maurer Ueli, Parmelin Guy, Rechsteiner Paul, Robbiani Meinrado, Rossini Stéphane, Ruey Claude, Schenker Silvia, Scherer Marcel, Triponez Pierre, Wehrli Reto, Weibel Thomas 

 

Ständerat

Präsident: Urs Schwaller (CVP, FR)

Schwaller Urs (Präsident), Kuprecht Alex (Vize-Präsident), Altherr Hans, Brändli Christoffel, David Eugen, Egerszegi-Obrist Christine, Fetz Anita, Forster-Vannini Erika, Frick Bruno, Gutzwiller Felix, Maury Pasquier Liliane, Ory Gisèle, Stähelin Philipp

 Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK

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Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

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Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

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Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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