
Even for people who have built up a decent nest egg, deciding how to use it is one of the demands of early retirement. The good life may be within reach, but the financial logistics still require careful attention.

Even for people who have built up a decent nest egg, deciding how to use it is one of the demands of early retirement. The good life may be within reach, but the financial logistics still require careful attention.
«Die Pensionskassenmanager sind stark gefordert», stellt Cash in einem Artikel über die aktuelle finanzielle Verfassung der Kapitalmärkte und ihre Konsequenzen für die Vorsorgeeinrichtungen fest. Im ersten Quartal wurde eine Minusperformance von (je nach Index) 4 bis 5 Prozent ausgewiesen, für das gesamte Jahr ist laut bundesrätlicher Anordnung netto aber mindestens 2,75 Prozent zu erzielen. Damit ist aber auch schon die Mindestzinsdiskussion für 2009 eröffnet.
«Angesichts der Finanzkrise ist die Frage nicht, ob der Zinssatz reduziert wird, sondern um wie viel», sagt Pensionsversicherungsexperte Claude Stierlin von der Sammelstiftung Prevas. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) geht laut Cash nicht so weit, sieht aber auch Gesprächsbedarf. «Die Kommission für berufliche Vorsorge wird aller Wahrscheinlichkeit nach Anfang Juni über eine Senkung des Mindestzinssatzes für Altersguthaben diskutieren müssen», sagt Joseph Steiger vom BSV. Aufgrund früher angewendeter Modelle scheint für Cash heute eine Senkung des Mindestzinses auf den 1. Januar 2009 um einen Prozentpunkt auf 1.75 Prozent möglich. Konflikte mit den Gewerkschaften sind programmiert: «Der Mindestzinssatz ist eine langfristige Richtlinie, die man nicht ständig anpassen soll», sagt Heinrich Nydegger von der Gewerkschaft Unia. – Wenn das nur die Finanzmärkte auch endlich begreifen würden…..
UBS hat einen Bericht veröffentlicht, der zuhanden der Aktionäre die wichtigsten Fakten im Zusammenhang mit ihren bis zum 31. Dezember 2007 eingegangenen Positionen und den darauf entstandenen Verlusten am US-Markt für Subprime-Hypotheken detailliert erläutert. Das Dokument fasst den ausführlichen Bericht zusammen, den UBS bereits der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) vorgelegt hat. Er ist auf www.ubs.com/agm verfügbar.
Il est important de souligner que le résultat financier doit être analysé en prenant en compte le risque de longévité. Car le remboursement intégral de l’hypothèque va réduire la fortune mobilière et les revenus qui pourront en être tirés. Si les retraités atteignent un grand âge en ayant consommé entièrement leur capital, ils pourraient, théoriquement, contracter une nouvelle hypothèque sur leur bien immobilier. Mais les prêteurs pourraient se montrer alors très réticents à l’accorder si la capacité à faire face aux charges n’est pas avérée, à cause de revenus fixes (LPP, AVS) trop faibles.
Der Bund soll nach den Worten von Hans-Rudolf Merz bei der Sanierung der Pensionskasse helfen. Wie gross der Beitrag des Bundes sein wird, liess der Finanzminister aber offen. Er kündigte eine Vernehmlassung über vier Varianten für die Pensionskassensanierung der SBB noch vor den Sommerferien an.
Ein erster Vorschlag würde die Forderung der SBB ungefähr decken. Ein zweiter kostet den Bund gut halb so viel. Je nach Entwicklung der Rendite müsste die SBB in diesem Fall weitere Sanierungsmassnahmen einleiten. Bei der dritten Variante mit einem Beitrag von 700 Millionen Franken wären die Leistungen der jetzigen SBB-Rentner gedeckt, die Pensionskasse aber weiterhin unterfinanziert. Eine vierte Möglichkeit sei, dass der Bund gar nichts zahle, sagte Merz. «Diese Option ist für mich undenkbar, da die Kassenmitglieder ausserordentlich hohe Sanierungsbeiträge leisten müssten.»
Das Armutsrisiko hat sich von Alt zu Jung verlagert. Leben Ältere damit auf Kosten der Jüngeren? Der Generationenvertrag, wonach junge Erwerbstätige die Rentner unterstützen, kommt auf den Prüfstand. Vertreter junger Generationen wollen ihn neu aushandeln. Das könnte weitreichende Folgen für die Sozialpolitik haben.
Wenn Rentner finanziell bessergestellt sind als viele Erwerbstätige, stellen sich unweigerlich Fragen zum Generationenvertrag. Es wird diskutiert, ob es noch zeitgemäss und gerecht ist, wenn die jüngere, im Erwerbsleben stehende Generation die Hauptlast für die Sozialwerke trägt und damit die Menschen im Ruhestand finanziell stark unterstützt, schreibt die NZZ.
Die aktuelle Ausgabe des Ethos Quarterly befasst sich unter anderem mit den folgenden Themen:
Staatsfonds
Generalversammlungen
Die Groupe Mutuel Vorsorge GMP und die Walliser Vorsorge, die beiden Stiftungen der beruflichen Vorsorge der Groupe Mutuel, blicken auf ein positives Geschäftsjahr 2007 zurück. Ihr Beitragsvolumen übertrifft erstmals die 100 Millionen-Marke (2006: 90,4 Millionen Franken), was einem Wachstum von 11% entspricht. Mehr als 2100 Unternehmen haben den Vorsorgestiftungen der Groupe Mutuel die Verwaltung ihrer 2. Säule anvertraut. Das Beitragsvolumen der Groupe Mutuel Vorsorge GMP ist auf 57,8 Millionen Franken gestiegen (+11%). Bei der Walliser Vorsorge beträgt das Beitragsvolumen 42,5 Millionen Franken (+10,9%). Ende 2007 beläuft sich der Deckungsgrad der Verpflichtungen gegenüber den Versicherten bei der Groupe Mutuel Vorsorge GMP auf 111% und bei der Walliser Vorsorge auf 114,8%.
La société ferroviaire est, parmi les entreprises de la Confédération, celle qui cause le plus de tracas. Prochaine étape: les milliards nécessaires à l’assainissement de sa caisse de pension.
America’s biggest pension funds lost ground in the first quarter and are likely to require larger contributions from their corporate sponsors this year, joining the ranks of homeowners, lenders and others hurt by the recent turmoil in the financial markets. At the same time, though, some of America’s biggest companies have begun taking steps to shield their pension funds from market volatility by moving out of stocks. Such a step has long been predicted by economists, but was shunned until now by the vast majority of pension investment managers.
Trotz Subprime-Turbulenzen und Aktienbaisse steht die Versicherungswirtschaft der Schweiz insgesamt robust da, schreibt das Bundesamt für Privatversicherung in einer Medienmitteilung zur Jahrespressekonferenz des BPV. Gegenüber den Krisenjahren 2001 und 2002 ist sie deutlich besser kapitalisiert und weist einen markant tieferen Aktienanteil aus. In einem schwierigen Marktumfeld haben damit die Anlagerichtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) sowie die Einführung des Swiss Solvency Tests (SST) die erwünschte Wirkung erzielt. Ungeachtet dieser erfreulichen Bilanz sind sowohl Versicherungsunternehmen wie Aufsicht weiter gefordert. Das BPV wird deshalb seine 2007 lancierte integrierte Versicherungsaufsicht konsequent weiterverfolgen.
Das BPV hat im August und November 2007 Umfragen zu exponierten Anlagen durchgeführt. Diese ergaben, dass die in der Schweiz domizilierten Versicherungsgesellschaften nicht direkt Subprime Loans und Mortgages vergaben. Im Bereich der indirekten Engagements im Subprime-Geschäft haben einige wenige Versicherungsunternehmen unterschiedlich grosse Positionen aufgebaut, wobei der Durchschnitt der in der Schweiz beaufsichtigten Direktversicherer nicht über 1% des Gebundenen Vermögens auf diese Weise investiert hatte.
Die Schweizer Versicherer sind heute in der Regel deutlich besser kapitalisiert als noch in den Krisenjahren 2001 und 2002. Zahlreiche Unternehmen profitieren nun von den in den letzten Jahren getätigten Kapitalerhöhungen. Damit konnte die Eigenmittelbasis und – als Folge davon – die Fähigkeit zur Abfederung von Marktschwankungen in den Vermögenswerten verbessert werden. Im Weiteren sank der Anteil an Aktien im Gesamtportefeuille markant.
Die Zeitschrift «Blickpunkt KMU» beschäftigt sich in der April-Ausgabe schwergewichtig mit dem Thema KMU und Berufliche Vorsorge. Die mittelgrossen Unternehmen haben die für ihre Grösse und Bedürfnisse optimale Vorsorgelösung zu finden. Die Auswahl ist in den letzten Jahren grösser geworden. Abzuklären ist, ob eventuell eine autonome oder halbautonome Lösung möglich ist. Falls nicht, ob eine Branchenlösung zur Verfügung steht, eine Vollversicherungslösung geeignet ist oder der Anschluss an eine so genannt autonome Sammelstiftung. Kleinbetrieben bleibt allerdings oft nur der Gang zur Auffangeinrichtung.
Blickpunkt KMU behandelt das Thema in zwei Beiträgen: in einem Uebersichtsartikel und einem Interview mit Peter Wirth vom Vorsorgeforum.
Large pension funds lead the way in reacting to market and accounting changes, according to research from Greenwich Associates.
A Greenwich survey found whilst funding ratios for all sizes of funds had improved in recent times, larger pension schemes were quicker to adapt to fluctuations in the world economy and liability management.
Chris McNickle, consultant, Greenwich Associates, said: “Rarely in the course of our global pension research have we come upon such a dramatic difference in strategy between groups of funds operating in the same market.”
The survey found, despite producing good returns over the past two years, 40% of corporate funds with over $5bn in assets and a third of public funds of the same size said they planned to significantly change their asset allocation over the next three years. Only 8% of corporate funds with less than $500m in assets said they would do the same.
Wer sich als Selbständigerwerbender freiwillig einer Pensionskasse angeschlossen hat, kann sich unter bestimmten Umständen Eigenkapital für Investitionen auszahlen lassen. Das Bundesgericht hat das Ansinnen eines Berner Bauern gestützt, der mit dem Geld einen Partner auszahlen und eine Anlage erneuern will.
Der Bauer hatte sich vor Jahren freiwillig der Vorsorgestiftung der Schweizerischen Landwirtschaft angeschlossen. 2005 kündigte er die Altersversicherung und verlangte die Barauszahlung seiner angesparten Mittel in der Höhe von 320’000 Franken. Die Pensionskasse lehnte dies jedoch ab, da seit 2005 eine Barauszahlung auch an Selbständigerwerbende nicht mehr zulässig sei, was vom kantonalen Versicherungsgericht 2006 bestätigt wurde.
Die II. Sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts hat dem Landwirt nun aber Recht gegeben. Aufgrund der Materialien und der Systematik des Gesetzes ergebe sich, dass eine Barauszahlung in klar bestimmten Schranken zulässig sei, namentlich für Investitionen in den eigenen Betrieb. Der Ersatz einer veraltetenen Raufutteranlage und die Auszahlung des Partners würden solche betriebliche Investitionen darstellen. B 134/06 vom 12.3.2008.
Die finanzielle Deckung der Pensionskassen in Liechtenstein und der Ostschweiz ist nach Ansicht der Aufsichtsbehörden weitgehend gesund. Per Ende vergangenen Jahres wiesen alle in Liechtenstein tätigen Vorsorgeeinrichtungen einen Deckungsgrad von deutlich über 100 Prozent aus. In der Ostschweiz wiesen per Ende 2006 lediglich 3 von insgesamt 300 Vorsorgeeinrichtungen eine Unterdeckung aus. Nach Ansicht von Experten bedürfte es eines grösseren Börsenabsturzes, dass einzelne Pensionskassen in finanzielle Engpässe geraten, schreibt das Liechtensteiner Vaterland. Bernhard Kramer, Aufsichtsleiter der Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht, vergleicht die aktuelle Entwicklung an den Aktienmärkten mit dem Jahr 2002, als die Anlagen der Pensionskassen mehr als 8 Prozent verloren.
Gegensatz zur Schweiz ist in Liechtenstein kein Mindestzinssatz vorgeschrieben. Dies hat für die Pensionskassen den Vorteil, dass sie die jährliche Verzinsung an die Entwicklung an den Finanzmärktern angleichen können. Wie die Vorsorgegelder in diesem Jahr verzinst werden, steht naturgemäss noch nicht fest.