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Forderung von Pensionskassen gegenüber CS wegen Leukerbad-Debakel abgewiesen

5. April 2006 By pwirth in Rechtsfälle

Die Credit Suisse muss gegenüber sieben Pensionskassen nicht für eine ungedeckt gebliebene Anleihe der Walliser Gemeinde Leukerbad gerade stehen. Das Bundesgericht hat ein Urteil des Zürcher Handelsgerichts bestätigt.
NZZ Online

Hewitt nimmt Schweizer Pensionskassen unter die Lupe

4. April 2006 By pwirth in Aktuell

Hewitt_pfs_1Hewitt hat per Ende 2005 eine neue Ausgabe des Pension Fund Survey erarbeitet. Im Rahmen der Studie haben 187 Pensionskassen mit rund 550’000 aktiven Versicherten und 300’000 Rentnern ihre Reglemente zur Verfügung gestellt und einen zusätzlichen Fragebogen beantwortet. Basierend auf diesem Datenmaterial verglich Hewitt Leistungen und Finanzierung der unterschiedlichen Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz. Im Fokus stehen Pensionskassen von grossen Schweizer Unternehmen und Niederlassungen von internationalen Unternehmen in der Schweiz.

Ersichtlich wurde damit, dass Schweizer Arbeitgeber im Durchschnitt einen Anteil von rund 60 Prozent an den Gesamtbeiträgen für die berufliche Vorsorge leisten. 50 Prozent der Schweizer Pensionskassen gewährt bereits eine Lebenspartnerrente. Nach wie vor wenden mehr als 50 Prozent einen technischen Zinssatz von 4 Prozent für die Bewertung der Verpflichtungen gegenüber den Rentnern an. Die meisten dieser Vorsorgeeinrichtungen planen zur Zeit keine Senkung des technischen Zinssatzes.

Die meisten Pensionskassen verwenden nach Alter gestaffelte Altersgutschriften; die mittlere Altersgutschrift einer Beitragsprimatkasse beläuft sich auf rund 15 Prozent des versicherten Lohnes. Unter der Annahme der goldenen Regel (durchschnittliche Verzinsung = durchschnittliche Erhöhung des versicherten Lohnes) und eines AHV-Lohnes von  77’400 Franken beträgt die Altersrente im Alter 65 rund 32%. Die Mehrheit der Leistungsprimatkassen schreibt einen jährlichen Rentensatz zwischen 1,5 und 1,8 Prozent des versicherten Lohnes gut. Damit positionieren sie sich bei einem Leistungsziel von 60 – 70 Prozent des versicherten Lohnes nach 37 bis 40 Versicherungsjahren. (Vergrösserung der Grafik durch Anklicken).
Die Gesamtauswertung der Daten

Swatch-PK mit 120% Deckung

3. April 2006 By pwirth in Pensionskassen

Der Deckungsgrad der Pensionskasse Swatch Group (CPK) erreichte  Ende Dezember 2005 120%. Dank der guten Wirtschaftsentwicklung und der Aktivitäten der CPK war 2005 das zweitbeste Jahr für die Pensionskasse seit ihrem Bestehen. Die Gewinne werden vor allem zur Äufnung der im Rahmen der neuen Buchhaltungsvorschriften FER 26 erforderlichen Reserven eingesetzt.
Versicherten-Info der Swatch

Rasches Wachstum der Transparenta Sammelstiftung

3. April 2006 By pwirth in Pensionskassen

TransparentaIm Geschäftsjahr 2005 hat die Transparenta ihr Volumen weiter erhöht. Per Januar 2006 versichert die Sammelstiftung 2007 Personen aus 97 Unternehmen. Die Anzahl der angeschlossenen Unternehmen stieg um 52%. Das verwaltete Vorsorgevermögen verdoppelte sich seit Ende 2004 und liegt nun bei 170 Mio. Franken. Die erwirtschaftete Anlagerendite betrug im Jahr 2005 zeitgewichtet 9.08 % (geldgewichtet 8.87 %). Dies nach Abzug aller Kosten in Höhe von 0.25 % des Vermögens. Die Transparenta führt für jedes Vorsorgewerk ein eigenes Konto und weist Renditen, Reserven und Überschüsse mittels individueller Jahresrechnung detailliert aus. Die Verzinsung der Altersguthaben erfolgt zum Mindestsatz von 2.5 %. Jedes Vorsorgewerk erhält sämtliche Renditeüberschüsse in seine individuelle Wertschwankungsreserve gutgeschrieben. Sobald die Reserve dem vorgesehenen Wert von 10 % entspricht, können die Vorsorgewerke selbst entscheiden, inwieweit sie den übersteigenden Anteil als freie Mittel äufnen oder direkt an die Versicherten verteilen.
Transparenta

NYT: Shocks Seen in New Math for Pensions

31. März 2006 By pwirth in International

Us_3The board that writes accounting rules for American business is proposing a new method of reporting pension obligations that is likely to show that many companies have a lot more debt than was obvious before.  In some cases, particularly at old industrial companies like automakers, the newly disclosed obligations are likely to be so large that they will wipe out the net worth of the company.
Shocks Seen in New Math for Pensions – New York Times

Richtig vorsorgen – Finanziell gesichert in die Pensionierung

31. März 2006 By pwirth in Literatur, Versicherte

Richtig_vorsorgenDie finanzielle Absicherung will gut geplant sein. Das neue Beobachter-Buch hilft bei der Finanz- und Vorsorgeplanung. Das Buch führt in leicht verständlicher Sprache an die wichtigsten Vorsorgefragen heran. Es gibt einen Überblick über die Grundsätze und Bestimmungen der drei Säulen AHV, Pensionskasse und dritte Säule und zeigt, was sie im Alter leisten. Der Ratgeber gibt den Leserinnen und Lesern konkrete Ratschläge, wie sie Vorsorgelücken schliessen und den Lebensstandard im Alter beibehalten oder sogar verbessern können. Ausserdem sagt er Menschen ab 50, wie sie den Vermögensaufbau und den Bezug der Vorsorgegelder steuergünstig angehen sollten. Ob Budget, Wohneigentum oder Nachlassplanung, dieses Handbuch gibt Antwort auf alle finanziellen Fragen rund um die Pensionierung. Das Handbuch enthält viele Beispiele für jede Lebenslage sowie nützliche Adressen und Links, die weiterhelfen.

Die Autoren: Guntram Rehsche ist Finanz- und Wirtschaftsjournalist in Zürich. Thomas Richle, Finanzplaner mit eidg. Fachausweis, ist als Vermögensberater tätig. 240 Seiten, Fr. 36.- 1. Auflage Februar 2006. Beobachter-Buchverlag. 
www.beobachter.ch/buchshop

Deutschland und die Schweiz im sozialpolitischen Vergleich

31. März 2006 By pwirth in Literatur

DchIn "Wohlstand durch Gerechtigkeit" werden das deutsche und das schweizerische Sozialsystem systematisch miteinander verglichen. Rund 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus beiden Ländern setzen sich mit den sozialpolitischen Themen auseinander, die heute die meisten Menschen beschäftigen. Die Diskussionen zur Zukunft der Rentenversicherung, zur Finanzierung des Gesundheitswesens, zur Gestaltung der Familienpolitik oder zur Neuausrichtung von Sozialhilfe und Arbeitsmarktpolitik sind heftig; die Deutungsbemühungen der politischen Eliten oft hilflos. Der Sozialstaat steht unter erheblichem Legitimationsdruck.
Erwin Carigiet, Ueli Mäder, Michael Opielka, Frank Schulz-Nieswandt (Hrsg.), 400 Seiten, broschiert Fr. 38.–, Euro 24,– Rotpunktverlag.

Bernische Pensionskasse BPK mit 12,4 Prozent Performance

30. März 2006 By pwirth in Pensionskassen

Die Bernische Pensionskasse BPK hat im vergangenen Jahr einen Vermögensgewinn von 904 Millionen Franken erzielt. Dies entspricht einer Performance von 12,4 Prozent, wie die BPK- Verantwortlichen am Donnerstag mitteilten. Der Deckungsgrad stieg von 100,7 auf 108 Prozent. Einen Teuerungsausgleich sollen die Rentenberechtigten nach Ansicht der Verwaltungskommission in diesem Jahr allerdings nicht erhalten. Die Wertschwankungsreserven seien noch nicht voll geäufnet. Statt des Sollwerts von 17 Prozent seien erst 8 Prozent vorhanden, begründet die Verwaltungskommission ihre Haltung.
espace.ch

UBS-Pensionskasse wechselt zum Beitragsprimat

29. März 2006 By pwirth in Allgemein

Die Pensionskasse der UBS (PK UBS) und UBS haben verschiedene Änderungen beschlossen, welche ab 1. Januar 2007 in Kraft treten. Die PK UBS wird den Rentenplan vom Leistungsprimat in ein Beitragsprimat umwandeln, den technischen Zinssatz von 4% auf 3,5% anpassen und den AHV-Koordinationsabzug senken. Mit der Anpassung des technischen Zinssatzes erfolgt eine einmalige Deckungskapitalaufstockung und die zukünftigen Beiträge werden erhöht. Damit soll ermöglicht werden, dass das heutige Leistungsniveau auch bei tieferen Anlageerträgen aufrechterhalten werden kann. Die PK UBS übernimmt die einmaligen Kosten der Deckungskapitalaufstockung von rund CHF 760 Millionen zulasten ihrer Wertschwankungsreserve von CHF 4,6 Milliarden.

Damit für die Versicherten keine höheren Beiträge anfallen, finanziert UBS vollumfänglich die durch diese Massnahmen bedingten jährlichen Mehrbeiträge von rund CHF 100 Millionen. Der erfolgswirksame Aufwand von UBS für die PK UBS wird ab 2007 um diesen Betrag steigen. Der erfolgswirksame Aufwand betrug im Jahr 2005 CHF 468 Millionen.
UBS – Die neusten Medienmitteilungen

SGB reicht Initiative für AHV-Rentenalter 62 ein

28. März 2006 By pwirth in Allgemein

Sgb_5Der Schweiz. Gewerkschaftsbund hat die Initiative für das AHV-Rentenalter 62 eingereicht und hofft für seine Versprechungen auf ein komfortables Stimmenmehr.
Referate an der Pressekonferenz des SGB

NZZ aS: Autonome Sammelstiftungen schwimmen obenauf

26. März 2006 By pwirth in Allgemein

Die Lebensversicherer tun sich in der zweiten Säule schwer gegen die autonomen Anbieter. Sie arbeiten günstiger und transparenter und zahlen mehr Rente. Deshalb ziehen die autonomen Sammelstiftungen ungebremst Kunden an Land. Schreibt  Charlotte Jacquemart in der NZZ am Sonntag.
Artikel in der NZZ

OECD calls for new approach to managing pension fund assets

24. März 2006 By pwirth in Allgemein

OecdAs more and more people invest in private pensions, funds must be managed well and transparently. New OECD guidelines on pension fund asset management aim to meet this need.  The guidelines mark an initiative by OECD countries to set international standards for the oversight and day-to-day management of pension fund investments. They simultaneously call on regulators to give pension funds more flexibility in their investment choices and on trustees to be more diligent in monitoring their fund’s investments.  More than one million pension funds operate in OECD countries, holding more than USD 16 trillion in assets at the end of 2005. In many countries pension funds are already a central piece in the retirement income system and the trend towards complementing traditional social security schemes with private ones is set to rise.
OECD calls for new approach to managing pension fund assets

Pro und kontra Senkung des Umwandlungssatzes

22. März 2006 By pwirth in Allgemein

Der Pensionskassenexperte Herbert Brändli hat in der Finanz und Wirtschaft vom 15.2. in einem Artikel erläutert, weshalb er gegen eine generelle Senkung des Umwandlungssatzes ist. Jürg Walter und Dominique Koch, Präsident resp. Sekretär der Kammer der Pensionskassenexperten, legen in ihrer Replik vom 4.3. dar, weshalb die Kammer die vom Bundesrat vorgesehene Senkung unterstützt.
Artikel Brändli und Replik Walter / Koch

Avenir Suisse: Wie es nach 50 weitergeht

21. März 2006 By pwirth in Allgemein

Avenir_50Die Ausdehnung der Lebensarbeitszeit ist ein viel versprechender Ansatz, um zukünftige Herausforderungen zu meistern. Derzeitige Trends auf dem Arbeitsmarkt laufen jedoch einem solchen Ansatz noch zuwider. Deshalb muss zum einen das Alter 65 seine Bedeutung als fixe Grenze der Erwerbsphase verlieren, zum anderen muss die Leistungsfähigkeit und Motivation älterer Mitarbeitender gestärkt werden.

Unternehmen spielen bei dieser Neuorientierung eine Schlüsselrolle. Welchen Handlungsbedarf sie sehen und welche personalpolitischen Massnahmen sie treffen zeigt die neue Avenir Suisse-Studie «Arbeit und Karriere: Wie es nach 50 weitergeht. Eine Befragung von Personalverantwortlichen in 804 Schweizer Unternehmen». Avenir Suisse hat die Untersuchung gemeinsam mit Prof. François Höpflinger von der Universität Zürich durchgeführt.
Avenir Suisse: Downloads

Finanzdelegation: Für eine Erhöhung der Rückstellung bei der Publica

21. März 2006 By pwirth in Allgemein

Parlament_20Die Pensionskasse des Bundes Publica hat für die vorzeitigen Pensionierungen von Bundesangestellten in den Jahren 2006 und 2007 eine Rückstellung von 200 Millionen Franken gebildet. Die Finanzdelegation der eidg. Räte hält diesen Betrag für unzureichend und beantragt, ihn zu erhöhen. Gleichzeitig sollen aber auch Anreize geschaffen werden, damit die Bundesangestellten später in Rente gehen.
Medienmitteilung

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Schweizerischer Pensionskassenverband
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Schweizerische Kammer der Pensionskassen-Experten
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Kommentar

Rückspiegel

Politik im Vermietungsgeschäft
Die Basler PK will mit ihren Immobilien in Genf eine angemessene Rendite erzielen. Das stört die Linke. Link

OAK auf dem Holzweg
Die Oberaufsicht will sich mit der risikobasierten Aufsicht einen alten Traum verwirklichen. Experte Roger Baumann hält nichts davon. Link

Bloss keine Reform
Die SGK-N wagt mit zwei BVG-Änderungen einen neuen Reformanlauf. Der ASIP reagiert heftig. Link

inter-pension not amused
Die OAK will den Handlungsspielraum der Sammelstiftungen noch weiter engen. Ihr Verband wagt ein skeptisches Räuspern. Link

Novas Erbe
Mathieu Erb folgt auf Colette Nova im BSV. Link

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