A confidentiality agreement has surfaced suggesting Roland Rümmeli, former investment head of the Siemens Switzerland pension fund, had insider knowledge of a merger between local banks Swissfirst and Bellevue.
pwirth
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"Ethos" will sich mit Pharma-Themen stark machen
Die Ethos schreibt in einer Mitteilung: «Der Zugang zu Arzneimitteln ist eine der grossen Herausforderungen der aktuellen Politik für Entwicklungszusammenarbeit. Auch wenn dieses Problem vorab ein politisches ist, so tragen Pharmaunternehmen diesbezüglich eine grosse Verantwortung. Ethos, zusammen mit anderen institutionellen Investoren, unterstützt das Projekt «Access to Medicine Index» mit einer gemeinsamen Erklärung. Dieses internationale Projekt will die Politik der Pharmaunternehmen bezüglich des Medikamentenzugangs vergleichen.»
Ethos bezieht sich explizit auf den Fall der Novartis in Indien, in welchem dieser Patentrechte aberkannt wurden. In welchem Interesse dies geschehen ist, wäre noch genauer abzuklären.
Ethos – Pressemitteilung
Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten des BVG an die Preisentwicklung
Auf den 1. Januar 2008 werden jene obligatorischen Hinterlassenen- und Invalidenrenten der zweiten Säule erstmals an die Preisentwicklung angepasst, die seit drei Jahren ausgerichtet werden. Für diese Renten, die 2004 zum ersten Mal ausgerichtet wurden, beträgt der Anpassungssatz 3,0 %.
www.news.admin.ch
Kann man bei vorzeitiger Pensionierung stempeln gehen?
Immer wieder fallen ältere Arbeitnehmer Sparmassnahmen zum Opfer: Sie werden vorzeitig pensioniert. Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung besteht aber nur, wenn eine zwangsweise vorzeitige Pensionierung gegeben ist. Und eine solche liegt nur dann vor, wenn der betroffene Mitarbeiter keine Wahlmöglichkeit hatte. Stellt ihn der Arbeitgeber aber vor die Wahl «vorzeitige Pensionierung oder Kündigung» und entscheidet sich der Angestellte für die Pensionierung, liegt eine freiwillige vorzeitige Pensionierung vor, schreibt der «Beobachter».
Beobachter
CPK Swatch: Verbesserungen im 2007
Die Pensionskasse Swatch Group (CPK) / Neuchâtel, hat auf den 1. Oktober 2007 die Renten und die Altersguthaben der Versicherten um 2 % erhöht. Mit der Leistungsverbesserung vom Februar 2007, hat die CPK somit die Renten im Jahr 2007 um 3 % erhöht.
Mitteilung CPK
BSV – Taschenstatistik zur Sozialversicherung
Das Bundesamt für Sozialversicherung hat die neuste Ausgabe seiner «Taschenstatistik – Sozialversicherungen Schweiz» herausgegeben. Auf knappem Raum sind die wichtigsten statistischen Informationen und Kennzahlen zu den einzelnen Sozialversicherungen und zur beruflichen Vorsorge zusammen gestellt. Zu jedem Versicherungszweig sind Angaben zu Beiträgen, Leistungen und Bezügern angegeben. Diese Informationen werden ergänzt mit Daten zu den Beitragssätzen und Rahmendaten wie bspw. Bevölkerungskategorien. Die Publikation ist kostenlos in d und f beim BSV erhältlich oder kann als PDF herunter geladen werden.
BSV – Statistiken zur Sozialversicherung
Englische Pensionskasse übernimmt Leitung einer Class Action- Klage gegen Glaxo
A regional UK pension fund has been appointed to spearhead a US class-action lawsuit against GlaxoSmithKline (GSK), accusing the pharmaceutical giant of misleading the market over its controversial diabetes pill Avandia.
Avon to lead fraud fight against Glaxo – Times Online
NZZ:«Runzeln-Ästhetik wird sich nicht durchsetzen»
Die Verlängerung der durchschnittlichen Lebenszeit stellt die Gesellschaft vor komplexe Probleme. Die wissenschaftliche Disziplin Gerontologie versucht diese körperlichen, psychischen und sozialen Vorgänge zu erfassen – und wagt dabei einen Blick in die Zukunft.
«Schweiz, Aktuell, NZZ Online
Retrozessionen: "Bundesgericht ausgehebelt"
«Heimliche (?) Provisionen und Kickbacks gehören den Bankkunden. Das hat das Bundesgericht letztes Jahr entschieden. Die Branche foutiert sich darum», schreibt die NZZ am Sonntag.
Bundesgericht ausgehebelt (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online)
BSV: Mitteilungen über die berufliche Vorsorge Nr. 101
In den Mitteilungen zur BV des BSV Nr. 101 wird informiert, dass neu Frau Mylène Hader den Bereich «Rechtsfragen und Oberaufsicht BV» leiten wird. Sie löst Erika Schnyder ab, die als Leiterin in den Bereich «Internationale Organisationen» wechselt.
Das BSV nimmt in den Mitteilungen zu zwei Fragen Stellung: Rückzahlung eines Vorbezugs (Anrechnung an obligatorisches resp. überobligatorisches Guthaben?) und Leistungsbeschränkung infolge Beitragsausständen. Beim zweiten Thema ist das BSV der Meinung, dass es durchaus Umstände gibt, in denen eine solche Beschränkung – wiewohl grundsätzlich abzulehnen – durchaus angemessen sein kann.
Vollzug Sozialversicherungen
Geringere Pensions-Lasten der SMI-Konzerne
Die Kreditkrise der vergangenen Monate hat bei der beruflichen Vorsorge schweizerischer und deutscher Konzerne vorübergehend zu Milliardenverlusten geführt. Diese sind mittlerweile aber wieder so gut wie ausgeglichen. Laut einer Studie von Towers Perrin sind die SMI-Konzerne den DAX-Unternehmen bei der Finanzierung der Pensions-Lasten voraus.
Wirtschaft, Börsen und Märkte, NZZ Online
Session: Nationalrat stimmt Aufnahme Liechtensteins in den Sicherheitsfonds zu
Die Liechtensteiner Pensionskassen können sich definitiv dem Sicherheitsfonds der Schweiz anschliessen. Der Nationalrat als Zweitrat hat das bilaterale Abkommen mit 110 zu 28 Stimmen genehmigt.
Als erstes Parlament genehmigte der Liechtensteiner Landtag am 26. April die bilaterale Vereinbarung. Der Ständerat als Erstrat stimmte dem Anschluss der liechtensteinischen Pensionskassen an den schweizerischen Sicherheitsfonds am 12. Juni mit 29 zu 0 zu. Am 14. September empfahl die vorberatende Kommission mit 17 zu 0 Stimmen bei sechs Enthaltungen, der Nationalrat möge das Abkommen genehmigen. Diese Empfehlung erfolgte allerdings erst, nachdem Liechtenstein auf eine entsprechende Forderung Ende August zusätzliche Informationen nach Bern geliefert hatte. Damit konnten die noch offenen Fragen anscheinend geklärt werden. Gestern folgte nun der Nationalrat der Empfehlung seiner Kommission mit 110 zu 28 Stimmen. Roland Borer (SVP/SO) warnte vergeblich davor, ein Präjudiz zu schaffen. Die Schweizer Versicherten garantierten am Ende für Insolvenzen in Liechtenstein, sagte er. Später könne vielleicht einmal das deutsche Bundesland Bayern kommen und sich ebenfalls anschliessen wollen. Rudolf Rechsteiner (SP/BS) entgegnete, die liechtensteinischen Pensionskassen verfügten über einen hohen Deckungsgrad. Zudem gehe es bloss um 30 000 Versicherte, 10 000 davon Schweizer Grenzgänger. Angesichts dieser Zahlen bestehe nicht die Gefahr, dass der Sicherheitsfonds aus dem Gleichgewicht gerate, fügte Innenminister Pascal Couchepin hinzu.
Amtliches Bulletin (Internet export) / Liechtensteiner Vaterland
IV-Statistik 2007
Die eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2006 an knapp 470’000 Personen «individuelle Leistungen» aus. Sie schloss 2006 bei Ausgaben von fast 11.5 Milliarden Franken mit einem Defizit von über 1.6 Milliarden Franken ab. Den finanziell grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 6.4 Milliarden Franken. Weitere aufschlussreiche Informationen rund um die IV finden Sie in der neusten IV-Publikation. Seit letztem Jahr wird nur noch der Textteil in gedruckter Form publiziert. Der bisherige Tabellenteil wird nur noch in elektronischer Form im Internet veröffentlicht.
BSV – Statistiken IV
Session: Postulat Heberlein: Flexibilisierung des Pensionsalters. Einführung einer Zusatzrente im Rahmen eines Drei-Stufen-Modells
Das Postulat wurde angenommen.
Amtliches Bulletin (Internet export)
SP: Und noch ein Rentenklau
An einer Medienkonferenz hat die SP die alte Leier vom «Rentenklau» bei den Versicherern ein weiteres Mal hervorgeholt. Rudolf Rechsteiner atemlos: «Der Rentenklau in der 2. Säule ist grösser denn je! Das zeigen auch die neuen Daten aus den Jahresberichten 2006. Die Praktiken des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) verstossen noch stärker gegen das Gesetz. Das BPV begünstigt systematisch die Lebensversicherer, während sich die autonomen Vorsorge-Stiftungen streng ans Gesetz halten (müssen). Der Wille des Gesetzgebers, die Versicherten fair zu behandeln, wird ganz klar missachtet. Resultat: Die Versicherten werden um 500 bis 700 Millionen Franken geprellt, die illegal in die Kassen der Lebensversicherer fliessen». Das verdächtigte BPV hält nicht viel von den Argumenten Rechsteiners und wehrt sich gegen die politisch motivierten Wahlkampf-Vorwürfe. Siehe dazu die nachfolgende Meldung.
