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Gemäss einer Auswertung der Axa beziehen nur wenige Geld aus der Pensionskasse oder vom 3a-Konto, um eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Zwar steigen die Eigenmittel, die Risiken sind aber nicht unerheblich. Dazu heisst es in einer Mitteilung:

Zu einem Vorbezug von Pensionskassengeldern entscheiden sich lediglich vier von 1000 Personen, die einer AXA Sammelstiftung für die berufliche Vorsorge angeschlossen sind, weitere vier von 1000 verpfänden hierzu PK-Gelder. Drei Viertel davon sind Männer, die zudem im Schnitt etwas höhere Beträge vorbeziehen als Frauen – wohl aufgrund der Tatsache, dass Männer insgesamt nach wie vor über höhere Pensionskasseneinlagen verfügen als Frauen.

Etwas mehr Geld für Wohneigentum kommt aus der dritten Säule: Gemäss den AXA Zahlen beziehen jährlich drei von 1000 Personen mit einer 3a-Lösung Geld zu diesem Zweck vor, etwa 15 von 1000 entscheiden sich für eine Verpfändung – wobei einige 3a-Verträge wohl eigens zum Zweck einer Verpfändung überhaupt angelegt werden.

Dennoch: Der Anteil an Personen, die sich Wohneigentum wünschen, ist ungleich grösser: Gemäss einer ZHAW-Studie aus dem Jahr 2022 waren 46 Prozent der befragten Personen zwischen 30 und 49 Jahren aktiv auf der Suche nach einem Eigenheim, bei den 18- 29-Jährigen waren es rund ein Viertel.

  Mitteilung Axa / FR