imageDie 1913 gegründete Pensionskasse Stadt Zürich (PKZH) blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. In den Krisenjahren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Arbeitslosenkasse «missbraucht», musste sie nach dem Zweiten Weltkrieg erst einmal saniert werden. Seither hat sie sich kontinuierlich zu einem gut finanzierten und bedeutenden Sozialwerk weiter entwickelt. Heute gehören der PKZH rund 30 000 Aktiv Versicherte sowie über 16 000 Pensionierte an – aktuelle und ehemalige Mitarbeiter der Stadt Zürich und von rund 150 weiteren Arbeitgebern. Das Vermögen beträgt knapp14 Mrd. Franken und der Deckungsgrad liegt bei über 110 Prozent.

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens ist im Verlag Neue Zürcher Zeitung das reich illustrierte Buch «Ruhestand statt Altersnot» erschienen. Der Historiker Martin Illi und der Mathematiker Ernst Welti (Geschäftsleiter der PKZH) ermöglichen darin einen “mehrdimensionalen” Einblick in ein spannendes Stück Zürcher Sozialgeschichte.

Die vielen hervorragend ausgewählten Fotos bilden die Geschichte nicht bloss der Kasse, sondern von Zürich in seiner sozialpolitischen Entwicklung höchst eindrücklich ab und die informativen Texte geben Einblick in die vielen Aspekte der sozialen Sicherheit und ihrer wachsenden Bedeutung in den letzten hundert Jahren, fokussiert auf die PKZH. Eine höchst eindrückliche und wertvolle Publikation zur Beruflichen Vorsorge. Das Buch ist erschienen im NZZ-Verlag und kostet 40 Franken

  PKZH / NZZ-Libro

Share on FacebookShare on LinkedInTweet about this on TwitterEmail to someone