Bereits zum fünften Mal wird in einer Studie der Hochschule Luzern (HSLU) das Finanz- und Vorsorgewissen der Schweizer Arbeitnehmenden analysiert. Das Fokusthema des diesjährigen «VorsorgeDIALOG» beleuchtet die bevorzugte Bezugsform von Alterskapital sowie das Beratungsbedürfnis der Erwerbsbevölkerung in Bezug auf Wahlmöglichkeiten in der beruflichen Vorsorge.
In der repräsentativen Umfrage wurden Arbeitnehmer aus der ganzen Schweiz im Alter zwischen 20 und 65 Jahren befragt. Die Ergebnisse widerspiegeln die gewünschte Bezugsform bei Renteneintritt. HZ-Insurance schreibt dazu:
More«Interessant ist der Zusammenhang zwischen Beratungsbedürfnis und Bezugsform», sagt die Studienleiterin, Prof. Seiler Zimmermann. Eine überwiegende Mehrheit der Befragten wünscht eine Beratung zur Altersvorsorge – insbesondere zur Wahl der Bezugsform, zu freiwilligen Einkäufen und zum gestaffelten Rentenantritt.
Wer eine professionelle Beratung wichtig findet, entscheidet sich eher für eine Kombination aus Kapital und Rente. Wer sich hingegen auf informelle Quellen wie Familie oder Freunde verlässt oder gänzlich auf Beratung verzichtet, wählt eher einen vollständigen Kapitalbezug.
