blDer Kanton habe in der Frage, wie viele Mittel er für die Sanierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) zurückstellen muss, «gravierende Fehlbeurteilungen» begangen, heisst es in der Basler Zeitung.  Die Regierung, die 48 Millionen für die BLPK reserviert hat, gehe etwa davon aus, dass 50% der Sanierungskosten von den Arbeitnehmern getragen werden, was «offenkundig nicht realistisch» sei, so die Subkommission der Finanzkommission: «Der Kanton dürfte nicht in der Lage sein, mehr als 30% auf die Arbeitnehmer zu überwälzen.» Die Subkommission geht von einem «minimal vertretbaren Rückstellungsbedarf » von 287 Millionen per Ende 2011 aus.

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