Die Aktionäre der Hewlett-Packard haben knapp einen Antrag abgelehnt, der ihnen eine größere Mitbestimmung bei der Zusammensetzung des Boards ermöglicht hätte. Etwa 52% des Kapitals votierten auf der Aktionärsversammlung des Technologiekonzerns gegen den Vorschlag. Sie waren aufgefordert zu entscheiden, ob Aktionären mit einem Anteil von mindestens 3% das Recht eingeräumt wird, zwei eigene Mitglieder für mindestens zwei Jahre in den Board zu entsenden. Der HP-Board hatte sich gegen den Vorschlag ausgesprochen.

Der Antrag war von mehreren Pension Funds gestellt worden, die dem HP-Board Missmanagement vorwerfen. Zu ihnen gehören das California Public Employees‘ Retirement System (Calpers), der AFSCME Employee Pension Plan, der New York State Common Retirement Fund und der Connecticut Retirement Plans and Trust Funds.

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