BVG-Auskünfte
GV des Vereins für BVG-Auskünfte
Von links nach rechts: Heinz Niedermann, André Tapernoux, Kaspar Hohler, Karin Hansen, Marta Hofmann, Felix Tromp, Yves Hüssi, Florian Küng
(VPS) Der Verein BVG-Auskünfte konnte an seiner Generalversammlung (GV) auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurückblicken: Insgesamt konnten 701 Personen beraten werden, gut 10 % mehr als im Vorjahr.
Die meisten Personen besuchten die festen Standorte des Vereins (331), 164 Personen wurden per Zoom beraten und 206 am BVG-Mobil, das am 23 Standorten anzutreffen war. Anlässlich der GV wurde Esther Sager als langjährige Leiterin des Standorts Luzern sowie Vize-Präsidentin des Vereins verabschiedet. Die Standortleitung übernimmt neu Karin Hansen, das Vize-Präsidium Florian Küng (Regionalleiter Zürich).
Neben diesen beiden Personen sowie dem wiedergewählten Präsidenten André Tapernoux setzt sich der Vorstand nun aus folgenden Personen zusammen: Sébastien Cot- treau, Daniel Dürr, Kaspar Hohler (neu), Yves Hüssi (neu), André Lehmann, Reto Leibundgut, Didier Sauteur, Tobias Schmid und Felix Tromp.
BVG-Auskünfte auch bei Jüngeren gefragt
(VPS) An der Generalversammlung des Vereins unentgeltliche BVG Auskünfte in Winterthur konnte Vereinspräsident André Tapernoux auf ein intensives und erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Immer am ersten Mittwoch im Monat bietet der Verein kostenlose Auskünfte für Versicherte in Pensionskassen in den Städten Aarau, Bern, Frauenfeld, Genf, Lausanne, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Winterthur und Zürich sowie online via Zoom.
Steigende Nachfrage nach BVG-Auskünften
An der Generalversammlung des Vereins “unentgletliche BVG-Auskünfte” in Zürich konnte Präsident André Tapernoux einen neuen Rekord vermelden. 744 Personen wurden 2019 vom Verein beraten (2018: 673). Einen grossen Anteil hat das BVG-Mobil. Mit diesem werden neben den neun festen Standorten auch in kleineren Ortschaften Auskünfte erteilt.
Interessant ist, dass die Schwerpunkte der Ratsuchenden je nach Region ganz unterschiedlich sind. Während zum Beispiel in Bern Fragen zu WEF und Scheidung den grössten Anteil der Auskünfte ausmachten, waren es in Brugg Fragen zu den Vorsorgefällen Alter, Tod und Invalidität (siehe Grafik). Immer noch sehr viele Leute sind aber auch ganz einfach auf der Suche nach PK-Geldern und immer sehr dankbar, wenn ihnen erläutert wird, wo sie suchen müssen.
Viel gesuchte BVG-Auskünfte
Der Verein unentgeltliche BVG-Auskünfte konnte an seiner Generalversammlung auf ein Rekordjahr zurückblicken. Insgesamt 622 Personen sind beraten worden. Zum Beginn des 20. Vereinsjahrs veröffentlicht der Verein ein Buch zur 2. Säule. Präsident Martin Hubatka zeigte sich erfreut über die Anzahl der erteilten Auskünfte, die das höchste Ergebnis seit der Gründung des Vereins im Jahr 1998 darstellen. Die Zahlen zeigen, dass der Verein mit seinen Gratisauskünften ein grosses Bedürfnis in der Bevölkerung abdeckt und einen wichtigen Beitrag leistet, das Vertrauen der Versicherten in die 2. Säule zu stärken.



