Die Migros Pensionskasse hat am 1. Januar 2023 vom Leistungs- zum Beitragsprimat gewechselt. Die bisher versicherten Leistungen konnten im Umstellungszeitpunkt mit einer grosszügigen Übergangsregelung garantiert werden. Die erzielte Performance liegt mit 3.7 % im positiven Bereich und über der notwendigen Rendite von 2.1%. Der Bewertungszinssatz für die Rentenverpflichtungen wurde von 1.5% auf 2 % erhöht, was den Deckungsgrad zusätzlich positiv beeinflusst hat. Er liegt per Bilanzstichtag bei 129.4%. Die Guthaben der Versicherten werden im Geschäftsjahr 2024 mit 3.75% verzinst. Die freien Mittel und der Sondereffekt durch die Anpassung des Bewertungszinssatzes für die Rentenverpflichtungen ermöglichen eine Erhöhung der Renten um 5% per 1. Januar 2024.
Pensionskassen
Immer noch Abendrot – einfach ohne «Stiftung»
Die Pensionskasse Abendrot, die sich zurecht als Pionierin in Sachen Nachhaltigkeit sieht, hat Bezeichnung und Auftritt modernisiert. Das Abendrot – das unverkennbar noch aus einer anderen Epoche stammt – hat man zum Glück belassen. In einer Mitteilung heisst es:
Abendrot ist Pionierin in Sachen Nachhaltigkeit und prägt damit die Pensionskassenlandschaft seit 1984. Inzwischen hat sich einiges verändert: Viele Unternehmen und auch Pensionskassen sind auf das Thema Nachhaltigkeit aufgesprungen und der Begriff wird heute beinahe inflationär verwendet.
Dies nahmen wir zum Anlass, unsere Positionierung zu schärfen und unseren Gesamtauftritt zu überarbeiten. An unserer Haltung und unseren Werten hat sich indes nichts verändert. Unsere neu formulierte Vision bringt dies in aller Deutlichkeit zum Ausdruck:
«Als Pionierin engagieren wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften für eine lebenswerte Zukunft. Die Weiterentwicklung hin zur nachhaltigen Gesellschaft und intakten Umwelt bleibt unser stetiges Ziel.»
Im Sinne der kontinuierlichen Veränderung tritt Abendrot nun mit gekürztem Namen, neuem Logo und einer vielfältigen Farbwelt in Erscheinung.
Bereits in der Analysephase strichen wir die «Stiftung» aus dem Namen. Auch wenn Pensionskassen in der Regel Stiftungen sind, gibt es immer wieder Missverständnisse rund um unsere eigentliche Tätigkeit als Pensionskasse.
“Uni Zürich füllt PK von Ausland-Professoren”
Lukas Hässig schreibt auf Inside Paradeplatz zur Praxis der Uni Zürich, neuangestellten Professoren zusätzlich zum normalen Salär beträchtliche Beträge in ihre berufliche Vorsorge einzuzahlen. Davon profitieren besonders Ausländer. Die Praxis dürfte auch an anderen Hochschulen Gang und Gäbe sein.
Die Universität Zürich (UZH) zählt neben der ETH zu den Vorzeige-Bildungsstätten der Alpenrepublik. Dafür holt die Leitung immer mehr Professoren aus dem Ausland. Diesen füllt sie dann die fehlende Zweite Säule: mit monatlichen Extra-Zahlungen zugunsten der Pensionskasse der UZH-Professoren.
„Die Karriere von Forscher*innen, die unter anderem oftmals mit langen und verschiedenen Auslandaufenthalten einher geht, hat unweigerlich eine Vernachlässigung der Altersvorsorge zur Folge“, schreibt eine UZH-Sprecherin. „Mit einer Berufung an die UZH soll eine vollständige Integration möglich sein.“
„Konkret wird das Sparguthaben bei der Pensionskasse für alle Professorinnen – für Schweizer*innen gleichermassen wie für Ausländer*innen – gemäss einem altersabhängigen Raster mit einer Direktzahlung an die Pensionskasse verbessert.“
Ideen für eine bessere 2. Säule
Der Bobachter hat Monika Bütler nach ihren Gedanken zur beruflichen Vorsorge befragt. An Ideen zur Verbesserung fehlt es ihr nicht. Bütler, 62, war bis 2021 ordentliche Professorin der Uni St. Gallen. Heute ist sie selbständige Ökonomin und Mitglied mehrerer Verwaltungs- und Stiftungsräte. Auszüge aus dem Interview.
Frau Bütler, immer mehr Leute müssen nach der Pensionierung mit weniger als 60 Prozent ihres letzten Lohns leben. Darf das sein?
Für Einzelpersonen, die mehr als 100000 Franken verdienen, und Paare mit mehr als 150000 Franken im Jahr ist das meist nicht kritisch. Für alle anderen ohne Vermögen schon.
Wo liegt die Schamgrenze?
Wenn man sein ganzes Leben lang Vollzeit gearbeitet und vorgesorgt hat und trotzdem nicht die angestrebten 55 bis 60 Prozent des letzten Verdienstes erreicht. Die sehr tiefen Einkommen wiederum sind über Ergänzungsleistungen sehr gut abgesichert. Dazu kommen Beiträge für Pflege und Arztkosten. Es gibt kein Land, das nach unten besser absichert.
Für den unteren Mittelstand gilt das nicht.
Wir müssen dafür sorgen, dass diese Menschen besser abgesichert sind. Zum Beispiel indem man bei tieferen Einkommen Absenkungen des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule über Querfinanzierungen ausgleicht. Und die Lohnbeiträge für die zweite Säule erhöht.
Abendrot baut in Hitzkirch
Die Luzerner Zeitung berichtet über ein Projekt der PK Abendrot in Hitzkirch.
Auf der Wiese unmittelbar neben dem Pflegeheim Chrüzmatt in Hitzkirch entsteht ein neues Quartier. Rund 100 Wohnungen sollen gebaut werden, davon sind rund 70 Prozent für Senioren reserviert. Geplant hat das Altersprojekt der Gemeindeverband Chrüzmatt, dem nebst Hitzkirch auch Aesch, Ermensee und Schongau angehören.
Der Gemeindeverband hat anschliessend einen Realisierungspartner gesucht – und nun gefunden. Am Dienstagabend stellte er die Stiftung Abendrot mit Sitz in Basel der Bevölkerung und den Medien vor. Sie gehört laut Verbandspräsident Orlando Pajarola zu den grösseren Pensionskassen-Stiftungen der Schweiz und verwaltet ein Vorsorgevermögen von rund 2,4 Milliarden Franken.
Tarreghetta verlässt Luzerner PK
(SDA) Der Geschäftsführer der Luzerner Pensionskasse (LUPK), Reto Tarreghetta, verlässt das Unternehmen. Über die Gründe wurden keine Angaben gemacht. Die LUPK war jüngst wegen ihrem Verhalten gegenüber dem Kleintheater in die Kritik geraten.
Tarreghetta habe seine Stelle nach rund sechs Jahren auf Ende Mai gekündigt, teilte die LUPK am Dienstag mit. LUPK-Präsident Urban Sager machte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA keine Angaben zum Grund der Kündigung. Es sei Stillschweigen vereinbart worden, sagte der SP-Kantonsrat.
Mitte Januar hatte das von Emil Steinberger 1967 gegründete Kleintheater beim Bundesplatz publik gemacht, dass es von der Schliessung bedroht sei. Grund dafür sei, dass die Besitzerin des Gebäudes, die LUPK, die mit dem Schadstoff Naphtalin belastete Immobilie abreissen wolle.
Die LUPK schreibt in einer Mitteilung:
Die Luzerner Pensionskasse (LUPK) wird einen neuen Geschäftsführer erhalten. Der amtierende Geschäftsführer Reto Tarreghetta hat seine Stelle nach rund sechs Jahren auf Ende Mai gekündigt.
Der Vorstand bedauert den Entscheid von Reto Tarreghetta und bedankt sich bei ihm für seine ausgezeichnete und sehr wertvolle Arbeit. Er hat die LUPK strategisch sowie operativ zielführend weiterentwickelt, professionalisiert, nachhaltig gestaltet und Entscheidendes zur soliden Finanzierung der Kasse beigetragen.
Der Rekrutierungsprozess für die Neubesetzung der Geschäftsführung wurde bereits lanciert. Für die Übergangszeit bis zur Neubesetzung wird Rolf Haufgartner, Leiter Finanzen, die Führung der LUPK ad interim übernehmen. Mit seiner langjährigen Erfahrung und ausgezeichneten Fachkenntnissen garantiert er bis zur Neubesetzung der Geschäftsführung Kontinuität und Sicherheit im operativen Geschäft.
Die LUPK verwaltet Vorsorgevermögen im Umfang von 9,8 Milliarden Franken von rund 28’000 Aktivversicherten und 9100 Rentenberechtigten.
Migros-PK mit 3,7% Rendite
(MPK) Die MPK erzielte im vergangenen Anlagejahr eine Rendite von 3,7 %. Die breite Vermögensdiversifikation mit einer hohen Gewichtung von Immobilien- und Infrastrukturanlagen haben im Gegensatz zum Vorjahr ein noch besseres Ergebnis verhindert. Vor allem die Immobilien Ausland haben nach einigen sehr guten Jahren eine Bewertungskorrektur von 8.3 % (Vorjahr +15.3 %) erfahren.
Das Geschäftsjahr schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 932,9 Mio. Insgesamt erhöhten sich die Kapitalanlagen um CHF 0,6 Mrd. auf CHF 28,2 Mrd. Hiervon entfallen 32,8 % auf die Nominalwerte und 27.5 % bzw. 37.7 % auf die Aktien und Immobilienanlagen. In Gold sind 2.0 % des Anlagevermögens investiert.
Die nachhaltig gestiegenen Zinsen erlaubten es, den Bewertungszinssatz für die Rentenverpflichtungen von 1.5 % auf 2.0 % zu erhöhen, was den Deckungsgrad positiv beeinflusst hat. Er liegt per Bilanzstichtag bei 129.4 %. Die MPK verfügt somit auch per Ende 2023 über freie Mittel.
1e-Vorsorgepläne der CS werden geschlossen
Michael Ferber schreibt über die Konsequenzen der CS-Uebernahme durch die UBS auf die Pensionskasse:
Mit der Eingliederung der Credit Suisse (CS) in die «neue UBS» rücken auch die Pensionskassen der beiden Banken näher zusammen. Per 1. Januar 2027 passt die Vorsorgeeinrichtung der CS ihr Vorsorgemodell an dasjenige der UBS-Pensionskasse an. Dies geht aus einem Informationsschreiben der CS-Pensionskasse an ihre Versicherten sowie einer internen Mitarbeiterinformation von CS und UBS hervor. Die Medienstelle hat dies bestätigt.
Ab 2027 fliessen keine Beiträge mehr in die bei der CS-Pensionskasse geführten Kapitalsparpläne für Gutverdienende, die sogenannten 1e-Pläne. Die Vorsorgeeinrichtung der UBS hat dieses Instrument nicht eingeführt. Die Anpassung des Vorsorgemodells der CS-Kasse führt zu niedrigeren Umwandlungssätzen für deren Versicherte.
“CS-PK schlechter als jene der UBS”
Lukas Hässig meint auf Inside Paradeplatz:
Die Credit Suisse war mit ihren Mitarbeitern und Rentnern deutlich weniger grosszügig als die UBS, was die Zeit für den Lebensabend angeht. Das kommt New UBS nun teuer zu stehen. 245 Millionen Dollar hat die Super-Bank im heute vorgelegten Quartalsabschluss für entsprechende Anpassungen zur Seite gelegt.
„Im Einklang mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) führt die Anpassung des Vorsorgemodells der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) unter Einbezug der Übergangsmassnahmen zu einer Erhöhung der Pensionsverpflichtungen (…)“, schreibt die UBS.
Die Belastung sei „im Personalaufwand der Credit Suisse-Rechtseinheiten erfasst“ worden. Die verbesserten Bedingungen kommen den Destinatären der CS-PK zugute. Sie sollen die gleichen Renten erhalten wie die Kollegen von der alten UBS.
„Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) passt per 1. Januar 2027 ihr Vorsorgemodell an jenes der Pensionskasse der UBS an“, schreibt dazu die Bank. Dass die CS PK derart schlechter war als jene der UBS hat sich in den letzten Monaten herumgesprochen. UBS-Leute befürchteten, dass sie die Zeche zahlen müssten.
Lernvideos von Profond
pw. Profond hat Videos zu den grundlegenden Fragen der beruflichen Vorsorge für die Destinatäre von Pensionskassen produziert, die auf YouTube in zehn (!) Sprachen angesehen werden können. Das ist sehr löblich, wie alle Bemühungen, die ein besseres Verständnis der 2. Säule erreichen sollen. Man hätte sich im Falle der Videos von Profond vielleicht aber gewünscht, dass anstelle des wohl elektronisch generierten Begleitkommentars echte Stimmen und in der deutschen Version solche mit einem schweizerischen Akzent gewählt worden wären.
Erneut unter dem Durchschnitt
Die Pensionskasse des Bundes Publica erzielte 2023 konsolidiert über alle Vorsorgewerke eine Netto-Anlagerendite von 3,9 Prozent, was unter den Vergleichszahlen für Vorsorgeeinrichtungen mit über 1 Mrd. Vermögen liegt. Diese erzielten gemäss UBS PK-Index durchschnittlich 5,01 Prozent.
Der konsolidierte Deckungsgrad über alle Vorsorgewerke lag per Ende 2023 bei 98,3 Prozent und ist somit gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Der konsolidierte Deckungsgrad der offenen Vorsorgewerke lag bei 98,1 Prozent, noch drei Vorsorgewerke sind in Unterdeckung. Im Vorjahr waren es neun. Der konsolidierte Deckungsgrad der geschlossenen Vorsorgewerke lag bei bei 100,6 % Prozent.
Den grössten positiven Einfluss auf das konsolidierte Gesamtvermögen der Publica hatten im Jahr 2023 die Aktien. Mit einer netto Jahresrendite von 8,5 Prozent steuerten sie einen positiven Betrag von 2,7 Prozent zur Gesamtrendite von 3,85 Prozent bei. Jedoch sind die Unterschiede zwischen den Regionen und Sektoren gross. Am besten rentierten Aktien in Nordamerika mit 15 Prozent, gefolgt von Pazifik und Europa ex Schweiz mit je knapp 9 Prozent. In der Schweiz lag die Aktienrendite bei 7 Prozent, in den Schwellenländern bei 2 Prozent.
“Zeitgeist getroffen”
Die BVK schreibt zum Jahresergebnis 2023:
Der Deckungsgrad der Zürcher Pensionskasse BVK lag per Ende 2023 bei 102,9 Prozent. Bei der Performance resultierte ein Plus von 7,2 Prozent. Zulegen konnte die BVK erneut beim Bestand, der um 3,9 Prozent gewachsen ist. Die neu vorgestellten Rentenmodelle stossen bei den Versicherten auf grosses Interesse.
Das positive Resultat wirkt sich direkt auf die Verzinsung der Sparguthaben der Aktivversicherten aus. Bei einem Deckungsgrad über 100 Prozent werden bei der BVK ab Mitte Jahr die Sparguthaben planmässig zu zwei Prozent verzinst.
Im Juli stellte die BVK neue Rentenmodelle vor, wie sie in dieser Breite noch von keiner anderen Pensionskasse angeboten werden. Mit diesen flexiblen Neuerungen hat die BVK den Zeitgeist getroffen. «Das Interesse hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen», sagt Schönbächler. Weiterhin profitieren die Versicherten von der arbeitnehmerfreundlichen Aufteilung der Sparbeiträge im Verhältnis von 60 zu 40 Prozent, von der Anpassung des Koordinationsabzugs an den Beschäftigungsgrad oder der Möglichkeit, mit einer Beitragsvariante das Sparguthaben stetig zu erhöhen.
Stabile Auffangeinrichtung
(Avenir Suisse) Was passiert mit Arbeitgebern und Angestellten, die bei keiner Pensionskasse unterkommen? Seit 40 Jahren gibt es die Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Dass sie einen konstant niedrigen Marktanteil von weniger als einem Prozent aller Versicherten aufweist, ist für Diego Taboada und Jérôme Cosandey ein gutes Zeichen. Weshalb das so ist, erklären die beiden Experten für die Altersvorsorge in ihrem jüngsten Beitrag. Sie schreiben:
Droht der Ausnahmefall also die Regel zu werden? Auf den ersten Blick scheint dies nicht völlig abwegig zu sein. Seit 2002 vervierfachte sich die Anzahl Aktiven, die bei der Auffangeinrichtung versichert sind, auf ca. 43’000 Personen per Ende 2022. Setzt man diese Zahlen allerdings in Relation zum Total aller Aktiven in der beruflichen Vorsorge, erscheint die Entwicklung alles andere als düster. 2022 betrug ihr Anteil 0,93 Prozent, gleich viel wie noch 2007 (vgl. Abbildung). Dieser Wert wurde nur 2021 (0,95%) übertroffen.
In der Grafik ist ersichtlich, dass zwei Drittel der Aktiven bei der Auffangeinrichtung aufgrund eines freiwilligen Anschlusses ihres Arbeitgebers versichert sind. Der restliche Anteil besteht vor allem aus Zwangs- und Wiederanschlüssen.
Pensimo investiert in Life Science Hub
Die Basler Zeitung schreibt zum Kauf des Life Science Hub in Allschwil bei Basel durch die Turidomus:
Das Hauptgebäude im Life Science Hub in Allschwil wechselt die Hände. Wie der bisherige Eigentümer, der Immobilienentwickler Senn Resources AG, mitteilt, kauft die Anlagestiftung Turidomus das «Main Campus HQ». Die Stiftung gehört zur Pensimo Management AG. Zum Kaufpreis möchten weder Senn noch Pensimo Auskunft geben.
Zusammen mit den Architekten Herzog & de Meuron hatte das St. Galler Unternehmen Senn das Büro- und Laborgebäude mit rund 50’000 Quadratmeter entwickelt. Grundeigentümerin bleibt das Bürgerspital Basel. Turidomus erwirbt das Gebäude bloss im Baurecht.
Profond erzielt 4,6 Prozent Rendite
Mitg. Profond konnte 2023 trotz grösseren Schwankungen an den Aktien- und Obligationenmärkten eine positive Perfomance erwirtschaften und verzinst die Altersguthaben ihrer Versicherten mit 2.5 Prozent. Die provisorische Gesamtrendite beträgt 4.6 Prozent und der provisorische Deckungsgrad liegt bei 107 Prozent.
Seit ihrer Gründung 1991 weist Profond eine durchschnittliche jährliche Rendite von 4.9 Prozent aus und hat die Altersguthaben durchschnittlich mit 4 Prozent verzinst. 2023 belegte Profond im Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung und der Finanz und Wirtschaft bereits zum 15. Mal den ersten Platz für die höchste Verzinsung über zehn Jahre (2013–2022 mit einer Verzinsung von 3.3%) und ist damit in dieser Kategorie die erfolgreichste Pensionskasse der Schweiz. 2023 hat Profond zusätzlich den Award für die beste Servicequalität und transparente Kundenkommunikation gewonnen.

