Pension funds making commodity index investments last week helped boost oil prices to more than $55 a barrel, following a 19-month low of $49.90 earlier in January, according to a report from Lehman Brothers. Pension funds are on track to put $25 billion into commodities this year, according to the report.
Pensions & Investments
pwirth
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D: Zuviele 100jährige für präsidiale Geschenke
Bis 2003 bedachte der deutsche Bundespräsident alle 100-jährigen Geburtstagskinder, zusätzlich zu dem offiziellen Glückwunschschreiben, mit einer Aufmerksamkeit in Höhe von 150 €. Seitdem hat das Präsidialamt diese Praxis mit dem Hinweis eingestellt, es gäbe inzwischen so viele 100-Jährige, dass die Geldgeschenke in der Summe zu teuer wären.
Postbank Altersvorsorge: Präsidiale Großzügigkeit
KGAST: Performancevergleich per 31.12.2006
Die Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen KGAST hat den von Watson Wyatt erstellten Performancevergleich per Ende 2006 publiziert. Das Vermögen der mittlerweile 21 Stiftungen beläuft sich auf 69,6 Mrd. Fr., plus 7,3% im Jahresvergleich. Die aussagekräftigen Zahlen der Mischvermögen mit einem Aktienanteil von 20 bis 30 Prozent zeigen für das Berichtsjahr Performancezahlen zwischen 3,2% (Swiss Life) und 6,3% (IST) mit einem Durchschnitt von 4,3%. Ueber fünf Jahre liegt ebenfalls die IST an der Spitze (6%), Swiss Life und AWI erzielten je 3,6%. Der umfangreiche Bericht mit allen Details zu den einzelnen Anbietern und den Angaben über die diversen Gruppen mit Performance- und Risikozahlen kann herunter geladen werden.
Download 01-kgast.pdf
Ueberarbeitung des Verhaltenskodex
Der Stiftungsrat der Stiftung Verhaltenskodex in der beruflichen Vorsorge hat eine Arbeitsgruppe zur Überarbeitung beziehungsweise Ergänzung des Kodex eingesetzt. Die Arbeitsgruppe besteht aus folgenden Mitgliedern: Dr. Reto Schiltknecht, Präsident des Stiftungsrats; Hanspeter Konrad, Vizepräsident des Stiftungsrats; Bruno Christen, Felix Locher, Reto Kuhn, Sabine Rindisbacher und Christoph Oeschger. Zur Überarbeitung stehen folgende Themen an: Offenlegung sämtlicher privater Transaktionen von mit der Vermögensanlage und Verwaltung betrauten Personen; Verbot des Parallelrunning und des Crossrunning; Offenlegung von Interessenbindungen; Verbot von gewissen Mandaten; Art und Weise der Mandatsvergabe und der dabei anzuwendende Sorgfaltsmassstab; Entgegennahme von Kickbacks. Weiter soll das Kontroll- und Sanktionssystem überprüft und falls nötig revidiert werden. Bis spätestens Anfang April will die Arbeitsgruppe die revidierte Fassung dem Stiftungsrat unterbreiten.
Verhaltenskodex in der beruflichen Vorsorge
Treuhänder: Loyalität in der Vermögensverwaltung bei Vorsorgeeinrichtungen
Seit 1. 1. 05 sind die gesetzlichen Bestimmungen über die Loyalität in der Vermögensverwaltung bei Personalvorsorgeeinrichtungen in Kraft. Die Bestimmungen wurden mit dem Ziel erlassen, dass Vorsorgevermögen ausschliesslich ihrem Zweck entsprechend eingesetzt und Missbräuche bei Anlage und Verwaltung solcher Vermögen vermieden werden. Die Griffigkeit dieses Gesetzes wird zur Zeit einer Bewährungsprobe unterzogen, schreiben Roland Sauter und Emanuel Ullmann im "Schweizer Treuhänder".
Der Schweizer Treuhänder
8. Welle des Swiss Institutional Survey gestartet
Die 8. Welle des Swiss Institutional Survey (Stichdatum : 31.12.2006) begann am 29. Januar 2007 und dauert bis zum 9. März. Das Fokusthema lautet : Anlagerichtlinien und Regeln der treuhänderischen Kapitalanlage. Der Fragebogen kann ab sofort beantwortet werden; der Zugangscode ist auf der Website des Survey erhältlich. Die Ergebnisse werden im April 2007 (Teil I) und im Mai 2007 (Teil II) veröffentlicht.
Swiss Institutional Survey
WM Performance Services: 6.6 Prozent für 2006
Schweizer Pensionskassen erwirtschafteten im vierten Quartal 2006 eine Rendite von 2.4 Prozent. Übers ganze Jahr gerechnet schliessen die Schweizer Pensionskassen mit einem Plus von 6.6 Prozent. Weiterhin positiv entwickeln sich die Transaktionskosten. Sie sinken gegenüber dem letzten Quartal um 1.8 Prozent von 25.97 auf 25.50 Basispunkte.
Der von WM Performance Services errechnete Schweizer Pensionskassen Index ergibt für das vierte Quartal 2006 ein Plus von 2.4 Prozent. Er bewegt sich im gleichen Rahmen wie der vergleichbare PictetBVG/LPP-40 Index, der fürs vierte Quartal 2006 eine Rendite von 2.5 Prozent errechnet. Das vierte Quartal steuert mehr als einen Drittel zum soliden Jahresergebnis bei.
Mitteilung WM
Fribourg: faux dans les titres?
Enquête pénale ouverte dans l’affaire de la caisse de pension.
Le Temps – régions
Shanghai: All misused fund money ‚recovered‘
Mayor Han Zheng said yesterday that all the money that was siphoned off from Shanghai’s social security fund for illicit loans and investments has been recovered.
People’s Daily Online
Can ageing be stopped?
Gerontologists consider the maximum lifespan for humans to be about 120 years. But with rising evidence for a genetic «death programme,» which in principle could be amended, some researchers are starting to believe the limit could be extended.
Prospect Magazine
Antwort des Bundesrates auf Interpellation SP: Unrechtmässige Überschussverteilung und fehlende Aufsicht über Lebensversicherungen
Im November 2006 hatte die SP einen angeblichen «Rentenklau» publik gemacht: Allein im Jahr 2005 hätten die Lebensversicherungen zusätzlich zu den bereits hohen Verwaltungskosten unrechtmässig Gewinne von rund 400 Millionen Franken einbehalten, statt sie an die Versicherten weiterzugeben.
In seiner Antwort auf gleichlautende SP-Interpellationen in beiden Räten weist der Bundesrat diese Vorwürfe zurück. Der Text der Verordnung habe dem Parlament bereits bei der Beratung des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) vorgelegen. Die Definition der Mindestquote sei damals ausgiebig diskutiert worden.
Der Verdacht, das BPV setze die gesetzlichen Bestimmungen nicht regelkonform um, ist laut Bundesrat nicht berechtigt. Die «technische Zerlegung» des Ergebnisses der Lebensversicherer im Geschäft der beruflichen Vorsorge sei vielmehr «exakt dem Wortlaut der Verordnung nachgebildet».
Curia Vista – Geschäftsdatenbank – 06.3644
Leistungsverbesserung bei der CPK
In ihrer Versicherteninformation 1/07 schreibt die CPK (Swatch Group): "In finanzieller Hinsicht war 2006 ein gutes Jahr, allerdings etwas weniger beeindruckend als 2005, aber doch ein Jahr, das zu voller Zufriedenheit verlief. Der gute Verlauf der Finanzmärkte und unser gezieltes Vorgehen haben es uns erlaubt, einen Deckungsgrad von ungefähr 125% zu erwirtschaften, und dies nach Abzug der Aufwendungen für die Leistungsverbesserung vom 01.07.2006 (Gesamtkosten CHF 20,5 Mio). Diese erfreuliche Entwicklung, die schon im November vorabsehbar war, hat den Stiftungsrat veranlasst, eine zweite Leistungsverbesserung (Rentner und Aktive) von wiederum 1% auf den 01.02.2007 zu beschliessen."
Download 01-swatchPK.pdf
Richtig vorsorgen – Update 2007
Update 2007 zum Buch "Richtig vorsorgen" im Beobachter Verlag.
Beobachter Buchshop: Richtig vorsorgen
Kennzahlen zum Finanzstandort Schweiz
Die Broschüre, herausgegeben vom Eidg. Finanzdepartement, gibt Aufschluss über folgende Grössen (aktualisiert Dez. 2006):
- Anzahl Banken, Versicherungen und Pensionskassen
- Wertschöpfung
- Beschäftigung
- Vermögensverwaltung
- Aussenwirtschaftsbeitrag
- Versicherungen und Pensionskassen als institutionelle Investoren
- SWX Swiss Exchange
- Direktinvestitionen
- Auslandvermögen
- Steuern
2002 2003 2004 2005
Banken 356 342 338 337
Versicherungen 195 202 208 215
Pensionskassen 3’170 — 2’935 —
EFD – Finanzstandort Schweiz
Pensionskassenbezüge bei Auswanderung
Wer die Schweiz definitiv verlässt, kann sich sein gesamtes Pensionskassenkapital bar auszahlen lassen. Bald gibt es diesbezüglich aber Einschränkungen für Personen, die in ein EU- oder Efta-Land auswandern.
www.tagblatt.ch
