Text der Anfrage Rechsteiner Paul:
Die soziale Sicherheit von Temporärbeschäftigten (im Alters-, Invaliditäts- und Hinterlassenenfall) wird empfindlich beeinträchtigt, wenn die Unterstellung unter das BVG fehlt. Nach Gesetz ist diese erst nach einem Arbeitsverhältnis von drei Monaten unabdingbar. Das BSV hat auch diesen Schutz offenbar auf Betreiben der Temporärbranche weiter eingeschränkt, als bei wiederholten Temporäreinsätzen dann auf eine Unterstellung unter das BVG verzichtet wird, wenn zwischen den einzelnen Einsätzen zwei Wochen liegen. Das widerspricht nicht nur den sozialen Schutzbedürfnissen, sondern auch der Intention des Gesetzes. Die künstliche Verbilligung der Temporärarbeit durch das Vorenthalten der sozialen Schutzbestimmungen schadet zudem den regulären Arbeitsverhältnissen.
Ich frage den Bundesrat:
1. Ist er nicht der Ansicht, dass auch die Temporärbeschäftigten dem BVG unterstellt sein sollen?
2. Ist er bereit, die ihrem Sinn nach gesetzwidrige Weisung vom 6. April 2006 zu widerrufen?
3. Welche Massnahmen können darüber hinaus getroffen werden, um den sozialen Schutz der Temporärbeschäftigten zu gewährleisten?


Die Pension Fund Services teilen mit, dass Reto Kuhn, CEO, und Heinz Ehrensberger, CFO, die
Der Verwaltungsrat bedauert den Austritt von Reto Kuhn und Heinz Ehrensberger sehr und bedankt sich herzlich für deren Einsatz. Reto Kuhn und Heinz Ehrensberger haben als Partner und Mitglieder der Geschäftsleitung den Aufbau der PFS AG entscheidend mitgeprägt und wesentlich dazu beigetragen, die Firma im Markt erfolgreich zu positionieren.» (Fotos oben: Kuhn, Ehrensberger, unten Hegglin)
In einem Beitrag in der NZZ am Sonntag lässt sich Beat Kappeler über die Staatsabhängigkeit unserer Parlamentarier aus. Rund die Hälfte bezieht nach seiner Einschätzung ihre Einkommen direkt oder indirekt vom Staat. Das hat Einfluss auf die Entscheide. Die theoretische Unterfütterung dieser Vermutung bezieht Kappeler von der «ökonomischen Theorie der Politik», derzufolge die (materiellen) Interessen der Politiker entscheidender sind als die Parteiprogramme. Auf dieser Basis lässt sich auch das aktuelle Verhalten der Berner Politiker begründen. Kappeler schreibt: 

The California Public Employees‘ Retirement System (CalPERS) earned an estimated 19.1 percent return on investments for the 12 months that ended June 30, 2007 – the highest gain in nearly a decade — to total $247.7 billion. The percentage gain more than doubled the overall CalPERS assumed rate of return of 7.75 percent, which is required to fund retiree benefits. Total assets increased by $36.5 billion over the year.

Die Pensionskasse der Stadt Zürich (PKZH) ist eine Musterschülerin unter den Schweizer Pensionskassen. Wenn sie von sich reden macht, dann mit überdurchschnittlichen Renditen und hohem Deckungsgrad. Anlagechefin Vera Kupper Staub spricht über die Anlagestrategie der Kasse und warum nicht speziell in den Wirtschaftsstandort Zürich investiert wird.
Some of America’s most influential institutional investors have written to Shell and other seven international energy companies warning they are becoming increasingly exposed by guarding their ties with the pariah state. The investors include New York City’s five main pension funds and the California Public Employee’s Retirement System.