Der Tages-Anzeiger schreibt über die Wohnbautätigkeit der Swiss Life, die zu den grössten Immobilienbesitzern der Schweiz gehört. 

Die grossen privaten Akteure, die wesentlich zum Wohnungsangebot beisteuern können und wollen, halten sich in der öffentlichen Debatte zurück. Kümmern die Entscheidungsträger bei den führenden Immobilienfirmen die Wohnungsnot und der politische Aktivismus überhaupt?

Erstmals äussert sich nun Paolo Di Stefano, Real-Estate-Chef Schweiz beim Lebensversicherer Swiss Life: «Wir setzen uns bei Swiss Life sehr mit dem Thema Wohnungsknappheit auseinander und wollen und können einen Beitrag leisten.»

Kaum ein privater Investor hat in der Schweiz einen vergleichbar grossen Einfluss auf die Wohnsituation. Das Wohnportfolio von Swiss Life umfasst 36’500 Wohnungen. Nur die UBS dürfte – nach der CS-Übernahme – noch mehr Wohnungen besitzen.

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