Im  4. Quartal 2012 nahm der Index um 1.29 Punkte resp. 0,97% zu und liegt per 31. Dezember bei 133.60 Punkten. Zum positiven Resultat haben der November mit 0,68% und der Dezember mit 0,42% beigetragen, während der Oktober ein leichtes Minus von 0,13% zu verzeichnen hatte. Die Jahres-Rendite betrug per 31. Dezember erfreuliche 7,20%. Die Performance Contribution zeigt, dass im vierten Quartal insbesondere die Anlageklassen Aktien Schweiz (0,55%), Immobilien (0,31%), Schweizerfrankenobligationen (0,11%) und nach zwei negativen Quartalen zum ersten Mal auch wieder Liquidität (0,13%) zur positiven Rendite beigetragen haben.

Die BVG-Mindestverzinsung (aktuell 1,5% p.a.), ebenfalls ausgehend von 100 zu Anfang des Jahres 2000, stieg im Berichtsquartal um weitere 0.53 Punkte (resp. 0,37%) auf den Stand von 141.54 an. Die Differenz zwischen der BVG-Mindestverzinsung und dem Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index verringerte sich erneut und liegt per 31. Dezember bei 7.94 Punkten. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Differenz nahezu halbiert (2011: 14.82 Punkte).

In der Anlageallokation per 31. Dezember fällt auf, dass die Liquiditätsquote wieder leicht gestiegen ist (7,5% gegenüber 7,2% im Q3). Ebenfalls erhöht haben sich die Engagements in Aktien Ausland (16,8%) und Aktien Schweiz (12,5%). Reduziert haben sich hingegen die Engagements in Schweizerfrankenobligationen (24,9%), in Immobilien (20,7%), in Fremdwährungsobligationen (8,8%) und in Hypotheken (2,8%). Die Schweizerfranken Quote ist per 31. Dezember wieder auf über 78% gestiegen (78,5%).

Für das Anlagejahr 2012 wurde eine Rendite von 7,20% verzeichnet, was den höchsten Wert seit 2009 (10,86%) darstellt. Die BVG-Vorgabe wurde somit um 5,7% übertroffen. Die annualisierte Rendite des Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index (seit 01.01.2000) beträgt per Jahresende 2,25%. Demgegenüber steht die annualisierte BVG-Mindestverzinsung, welche 2,71% beträgt.

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