Die NZZ geht in ihrem Aritkel über die Swisscanto-Umfrage auch auf Aeusserungen von Gérard Fischer, CEO der Swisscanto, über die Vorgänge bei der Gemini-Sammelstiftung ein. „Der Chef der Swisscanto Holding AG, Gérard Fischer, referierte anlässlich der Präsentation der Pensionskassen-Studie über Probleme bei der Corporate Governance, was sozusagen nach einer Klärung von Verhältnissen in eigener Sache rief. Denn Oskar Leutwyler, der bis vor wenigen Tagen die Swisscanto Vorsorge AG führte und die Ergebnisse dieser Studie hätte vortragen sollen, verlor seinen Job (vgl. NZZ vom 18. 5. 07). Fischer sagte, Swisscanto habe den Kauf der von Carl Helbling und Leutwyler angebotenen Gemini Personalvorsorge AG abgelehnt, weil dieser Mantel-Gesellschaft über mehrere Jahre Broker- und Betreuungsentschädigungen – etwa von Rückversicherern – zugeflossen seien, die den Destinatären der Gemini Sammelstiftung gehörten. Swisscanto habe die Vertragsverhältnisse eingehend analysiert. Vermutlich werde das Bundesamt für Sozialversicherungen kommende Woche informieren.“

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