Viele Schweizer Pensionskassen arbeiten bei der Verwaltung der Versichertengelder mit veralteten Methoden. Um in den kommenden Jahren neue Ertragsquellen zu erschliessen, sind Veränderungen bei den verwendeten Kennzahlen, der Risikostreuung und dem Vermögensmanagement notwendig. Dies war der Tenor der Vorträge von Branchenexperten an einem Investoren-Anlass des Vermögensverwalters State Street am Donnerstag in Zürich, schreibt die NZZ 

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