In der Adveq-Studie, die in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wiesbaden entstand, wurden 263 institutionelle Anleger in Deutschland hinsichtlich ihres Investitionsverhaltens untersucht. Die Hälfte der befragten Institutionen gab an, dass Private Equity fester Bestandteil des Portfolios ist. Im internationalen Vergleich sind kontinentaleuropäische Versicherungen und Pensionskassen eher zurückhaltend, doch attraktive historische Renditen und strategische und geographische Allokationsüberlegungen fördern die Anlageklasse Private Equity auch bei diesen Institutionen. Vergleichbare Investoren wie die amerikanischen Universitäts-Stiftungen Yale, Harvard oder Stanford weisen Private Equity Anteile von 8 – 15 Prozent aus.  In Zukunft wollen institutionelle Investoren in Europa ihren Anteil an Private Equity weiter erhöhen. Als wichtigste Gründe gaben die Institutionen die attraktiven historischen Renditen in dieser Anlageklasse in den letzten Jahren und die Streuung des Risikos an.

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