Als Folge der Swissfirst-Affäre holt die Zürcher Nationalrätin Kathy Riklin ein altes Anliegen aus der Schublade: die freie Wahl der Pensionskasse. Noch hat Riklin ihr Begehren nicht ausformuliert. Aber sie ist entschlossen, in der kommenden Herbstsession einen Vorstoss einzureichen, schreibt der Tages-Anzeiger.
Tages-Anzeiger Online | Wirtschaft

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