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<!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.166 (http://www.squarespace.com) on Thu, 20 Jun 2013 10:44:23 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>No comment</title><subtitle>No comment</subtitle><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/atom.xml"/><updated>2012-01-04T13:28:58Z</updated><generator uri="http://five.squarespace.com/" version="Squarespace V5 Site Server v5.13.166 (http://www.squarespace.com)">Squarespace</generator><entry><title>WSJ: &amp;ldquo;Europe at the Brink&amp;rdquo;</title><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2012/1/4/europe-at-the-brink.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2012/1/4/europe-at-the-brink.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2012-01-04T13:28:57Z</published><updated>2012-01-04T13:28:57Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Das Wall Street Journal hat zum Jahresende einen Video-Report über die europäische Währungskrise produziert. Ein ungewisser Ausblick und mehr Fragen als Antworten. </p> <object id="wsj_fp" width="512" height="363"><param name="movie" value="http://s.wsj.net/media/swf/VideoPlayerMain.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="flashvars" value="videoGUID={AF34C290-FBD3-44A9-AFA9-10E2AB7A8BFA}&amp;playerid=1000&amp;plyMediaEnabled=1&amp;configURL=http://wsj.vo.llnwd.net/o28/players/&amp;autoStart=false" base="http://s.wsj.net/media/swf/" name="flashPlayer"></param><embed src="http://s.wsj.net/media/swf/VideoPlayerMain.swf" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoGUID={AF34C290-FBD3-44A9-AFA9-10E2AB7A8BFA}&playerid=1000&plyMediaEnabled=1&configURL=http://wsj.vo.llnwd.net/o28/players/&autoStart=false" base="http://s.wsj.net/media/swf/" name="flashPlayer" width="512" height="363" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object>]]></content></entry><entry><title>Expertenstreit um Nullverzinsung</title><category term="Aus dem Newsletter"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/10/13/expertenstreit-um-nullverzinsung.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/10/13/expertenstreit-um-nullverzinsung.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-10-13T12:12:33Z</published><updated>2009-10-13T12:12:33Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p><a href="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-ExpertenstreitumNullverzinsung_C77F-?fileId=4425260"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="kammer" border="0" alt="kammer" align="left" src="http://www.vorsorgeforum.ch/resource/WindowsLiveWriter-ExpertenstreitumNullverzinsung_C77F-?fileId=4425261" width="100" height="43" /></a> Der Chef der Zürcher Aufsicht, Erich Peter, hat in Ausgabe 7/2009 der <a href="http://www.dike.ch/index.php?ajp_uebersicht">AJP</a> (Aktuelle Juristische Praxis) einen <a href="http://www.bvs.zh.ch/internet/ji/bvs/de/news.SubContainerList.SubContainer4.ContentContainerList.0027.DownloadFile.pdf?CFC_cK=1255334200058">Aufsatz</a> publiziert, der Klarheit über &quot;Unterdeckung und Sanierung - Rechte und Pflichten der Vorsorgeeinrichtung&quot; schaffen sollte. Gemäss seiner Darstellung wurden die Ausführungen von der Konferenz der kantonalen Aufsichtsämter abgesegnet, widerspiegeln also die Haltung der kantonalen Aufsicht generell. Das heisst allerdings nicht, dass sie ausserhalb der Ämter auf ungeteilte Zustimmung gestossen wären. Den PK-Experten - und nicht nur ihnen - ist insbesondere eine Aussage von Peter auf Seite 794 aufgestossen: &quot;Eine Nullverzinsung ohne Unterdeckung ist nicht zulässig, da dieser Eingriff in das erworbene überobligatorische Altersguthaben (durch die im Rahmen des Anrechnungsprinzips dort angewandte Negativverzinsung) aufgrund seiner empfindlichen Auswirkung auf den Versicherten auf den Fall einer Unterdeckung beschränkt bleiben soll. Die Weisungen des Bundesrats und die Botschaft zu den Sanierungsmassnahmen gehen ohne weiteren Kommentar ebenfalls davon aus, dass eine Nullverzinsung nur im Falle einer Unterdeckung erlaubt ist. Auch das Bundesgericht hält eine Nullverzinsung nach dem Anrechnungsprinzip nur bei Unterdeckung für zulässig. &quot;</p>  <p>&quot;Falsch&quot;, sagen die Experten wollen der Aufsicht in diesem Punkt nicht folgen. Die Kammer der PK-Experten hat ihre abweichende Meinung bereits in einer <a href="http://www.pension-actuaries.ch/storage/vorstand/Argumentarium%20Nullverzinsung_d.pdf" target="_blank">Stellungnahme</a> auf ihrer Website klar gemacht, Erich Peter wird in der Novemberausgabe der Zeitschrift nochmals detailliert auf das Thema eingehen und seine Haltung erläutern. </p>  <p>Die Experten argumentieren, die von Peter verlangte Begrenzung der Null- resp. Minderverzinsung auf den Fall der Unterdeckung schränke die Handlungsfreiheit der Kassen auf unangemessene Weise ein. Sie widerspreche auch der heutigen, in grossem Massstab angewandten Praxis. Eine verringerte Verzinsung müsse den Kassen aus Sicherheitsüberlegungen auch bei Überdeckung zugestanden werden, was zudem im Sinne einer liberalen Auslegung des BVG als Rahmengesetz sei. </p>  <p>Koch verweist auf die Praxis der Sammelstiftungen und anderer Vorsorgeeinrichtungen, in umhüllenden Lösungen einen tieferen als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindest-Umwandlungssatz anzuwenden. Entsprechend müsse den Kassen auch eine tiefere Verzinsung zugestanden werden, falls dies aufgrund ihrer Finanzierungssituation vom Stiftungsrat als notwendig erachtet werde und zwar unabhängig davon, ob eine Unterdeckung ausgewiesen wird oder nicht. In Frage gestellt werden damit die Schlussfolgerungen aus dem von Peter zitierten <a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=soz&amp;query_words=132+V+285+Nullverzinsung+Minderverzinsung&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza://28-04-2006-B_61-2005&amp;number_of_ranks=17613">Bundesgerichtsentscheid</a>&#160; 132 V 285, E. 46. Auf diesen Entscheid bezieht sich im übrigen auch das von der Zürcher Aufsicht publizierte <a href="http://www.bvs.zh.ch/internet/ji/bvs/de/news.SubContainerList.SubContainer4.ContentContainerList.0025.DownloadFile.pdf?CFC_cK=1255334200089">Merkblatt</a> &quot;Unterdeckung und Sanierung&quot; der Zürcher Aufsicht, das im Mai publiziert wurde. </p>  <p>Mit den diversen Artikeln und Stellungnahmen wird nun eine Diskussion an die Öffentlichkeit getragen, welche bisher lediglich im brieflichen Austausch und vertraulichen Treffen zwischen den Beteiligten und insbesondere zwischen den PK-Experten und den Aufsichtsämtern stattfand. Das ist zweifellos begrüssenswert und dient auch der Transparenz. Den weiteren Auseinandersetzungen sieht man mit Spannung entgegen. Letzte Klärung wird aber wohl nur ein Gerichtsentscheid bringen, für den die diversen Parteien mit ihren Artikeln und Stellungnahmen jetzt bereits Material (resp. Munition) bereit stellen wollen.</p>]]></content></entry><entry><title>BaZ: Der Verleger stellt richtig</title><category term="Medien"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/9/9/baz-der-verleger-stellt-richtig.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/9/9/baz-der-verleger-stellt-richtig.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-09-09T12:40:34Z</published><updated>2009-09-09T12:40:34Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Offenbar enttäuscht von der (wie üblich) eher unkritischen Haltung seiner Redaktoren gegenüber obrigkeitlichen Verlautbarungen, hat der Verleger der Basler Zeitung, Matthias Hagemann, nach einem Interview seiner Zeitung mit der baselstädtischen Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) und ihren offen bekundeten Sympathien für die Steuerharmonisierungs-Initiative ihrer Partei in einem Kommentar einige unangenehme Tatsachen in Erinnerung gerufen. Hagemann führte in seinem Kommentar vom 7.9. u.a. aus: </p>  <p>“Vor Kurzem wurden der Pensionskasse des Basler Staatspersonals über eine Milliarde Franken aus Steuermitteln zugesprochen, um die bestehende Unterdeckung auszugleichen. Es werden also von allen Steuerpflichtigen bezahlte Mittel verwendet, um einen kleinen Teil derselben massiv zu begünstigen. Denn konnten die Pensionskassen der privaten Unternehmen, die Ende 2008 ebenfalls grösstenteils in Unterdeckung waren, ebenfalls auf Steuergelder hoffen? Natürlich nicht, allfällige Sanierungen werden von den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern selbst getragen. Eine doppelte Ungerechtigkeit.</p>  <p>Dazu kommt, dass die Pensionskasse des Basler Staatspersonals entgegen allen Behauptungen nicht saniert ist, im Gegenteil. Sie verspricht überdurchschnittliche Leistungen, die langfristig nicht finanziert werden können. Ohne Abstriche an den Leistungen werden die Steuerzahler immer wieder zur Kasse gebeten. Dies wird von der politischen Linken wortreich beschwiegen. </p>  <p>Das Einzige, was die Steuerzahler als Hilfe gegen solche Fehlentwicklungen haben, ist der Steuerwettbewerb. Er zwingt auch den Hochsteuerkanton Basel-Stadt dazu, zaghafte Schritte in Richtung einer vernünftigen Steuerbelastung zu gehen. Frau Herzog bestätigt dies mit dem Satz: «Wir können uns dem Wettbewerb nicht entziehen.» Ja, Gott sei Dank. Die von der SP gewünschte »Harmonisierung&quot; ist demgegenüber bloss ein anderes Wort für Steuererhöhung. Steuern wurden noch nie und nirgends nach unten harmonisiert.”</p>]]></content></entry><entry><title>Der Preis ist heiss</title><category term="Medien"/><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/4/16/der-preis-ist-heiss.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/4/16/der-preis-ist-heiss.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-04-16T11:50:09Z</published><updated>2009-04-16T11:50:09Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Die Weltwoche h&auml;lt lapidar fest: &ldquo;Lange hatte sie sich dagegen gewehrt, erst auf richterlichen Druck hin publizierte die <em>NZZ am Sonntag</em> eine angemessene, wenn auch verkrampft formulierte Entschuldigung an Thomas Matter<strong> </strong>f&uuml;r die Berichterstattung im Fall Swissfirst. Noch eine Spur trotziger verh&auml;lt sich die Jury des Z&uuml;rcher Journalistenpreises. Ohne ein einziges Wort des Bedauerns verk&uuml;ndete Jurypr&auml;sident Fredy Gsteiger im Branchenmagazin <em><a href="http://www.persoenlich.com/">Pers&ouml;nlich</a></em>, dass die beiden <em>NZZaS</em>-Journalisten ihren Preis f&uuml;r die &laquo;beste Recherche&raquo; behalten d&uuml;rfen, obwohl sie in ihrer Artikelserie ohne Vorliegen von Beweisen Thomas Matter an den Pranger stellten und dazu beitrugen, dass ein Unternehmen zugrunde ging und Arbeitspl&auml;tze vernichtet wurden. Kaum etwas zu bef&uuml;rchten haben die beiden <em>NZZaS</em>-Journalisten auch vom Stiftungsrat des Preises. Mit Christoph Born sitzt dort derselbe Anwalt, der sie vor Gericht gegen Thomas Matter vertreten hatte.&rdquo;</p>
<p>In &ldquo;persoenlich&rdquo; heisst es: &ldquo;Wir haben einstimmig beschlossen, den beiden Autoren Jacquemart und Hug den Preis nicht abzuerkennen." Dies best&auml;tigt Jury-Pr&auml;sident Fredy Gsteiger gegen&uuml;ber "<a href="http://www.persoenlich.com">persoenlich.com</a>". Man habe damals die Gesamtleistung der Recherchen ausgezeichnet, welche auf gewisse Missst&auml;nde und Probleme aufmerksam gemacht hat. Daran habe sich inzwischen nichts ge&auml;ndert. "Es ist nach wie vor nicht erwiesen wer recht hat in dieser Angelegenheit", erkl&auml;rt Gsteiger weiter. Gefordert wurde die R&uuml;ckgabe von der <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=81037">Aktion Medienfreiheit</a>.</p>
<p>Nun ist nicht ganz zu &uuml;bersehen, dass es bei den Medien auch &ldquo;gewisse Missst&auml;nde und Probleme&rdquo; gibt, auf die hinzuweisen w&auml;re. Zum Beispiel der sehr lockere Umgang mit Ger&uuml;chten und Verd&auml;chtigungen. Und die w&auml;ren sogar zu beweisen, wie der Fall &ldquo;Swissfirst&rdquo; aufs trefflichste zeigt.</p>]]></content></entry><entry><title>Black Swan</title><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/4/1/black-swan.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/4/1/black-swan.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-04-01T07:34:42Z</published><updated>2009-04-01T07:34:42Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Nassim Nicholas Taleb, Philosoph und Trader an der Wall Street, hat mit seinem Buch "The Black Swan" 2007 einen weltweiten Bestseller gelandet. Noch vor der Finanzkrise entwickelt er darin ein theoretisches Konstrukt f&uuml;r die bald darauf eingetretenen Ereignisse: den Meltdown der Finanzindustrie. In einem TV-Interview auf CNBC &auml;ussert er sich zusammen mit der (manchmal schwer ertr&auml;glichen Arianna Huffington) zu den aktuellen Rettungsbem&uuml;hungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img class="lppChart" src="http://www.pictet.com/de/home/lpp_indices/lpp2005.Chart.gif?cK=1235377857235" alt="Index-Grafik" hspace="3" vspace="3" /></p>
<p>Der Bundesrat hat mittlerweile auf die Kritik an der Inkraftsetzung der revidierten BVV2 geantwortet (Interpellation <a href="http://swissblog.typepad.com/vorsorgeforum/2009/02/bundesrat-verteidigt-revision-der-bvv-2.html"> Graber</a>). Die Antwort enth&auml;lt alle die Argumente, welche auch an dieser Stelle schon mehrfach genannt wurden. Jetzt steht die <a href="http://swissblog.typepad.com/vorsorgeforum/2009/01/motion-anlagevorschriften-fr-pensionskassen-weniger-risiken-auf-kosten-der-versicherten.html"> Motion</a> Sommaruga zur Diskussion. Gefordert werden darin "weniger Risiken auf Kosten der Versicherten". Risikominderung nach Sommaruga heisst u.a. Verzicht auf strukturierte Produkte und Hedge Funds, Verzicht auf Aktivfonds, obligatorische Absicherung aller Fremdw&auml;hrungsanlagen etc. Und nat&uuml;rlich ist Frau Sommaruga gleichzeitig auch gegen die Senkung des Umwandlungssatzes. Also hohe Performance sozusagen m&uuml;ndelsicher und gesetzlich vorgeschrieben. Das mag klappen auf der Insel der Gl&uuml;ckseligen, auf der Sommaruga politisiert. In jenen Gefilden, in denen die Stiftungsr&auml;te von Vorsorgeeinrichtungen hausen, gelten leider andere Gesetze.</p>
<p><em>Peter Wirth</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>Many News</title><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/2/9/many-news.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/2/9/many-news.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-02-09T17:32:00Z</published><updated>2009-02-09T17:32:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Nicht viel Erfreuliches gibt es zur 2. S&auml;ule zu berichten. Das katastrophale Jahr 2008 hat in den Bilanzen tiefe Spuren hinterlassen. Wer mit einer Minusperformance von 15 Prozent und damit im Rahmen der massgeblichen Indices davon gekommen ist, kann sich noch gl&uuml;cklich sch&auml;tzen. Dass immerhin 40 Prozent der Umfrageteilnehmer beim ASIP einen positiven Deckungsgrad angeben, wird bereits als Erfolg verbucht. Nat&uuml;rlich rufen die schweren Probleme der Pensionskassen umgehend die Kritiker an der 2. S&auml;ule auf den Plan, welche sie gleich ganz abschaffen oder zumindest reduzieren wollen. Ihnen seien die neusten Prognosen &uuml;ber die finanzielle Zukunft der AHV als eindringliche Lekt&uuml;re empfohlen.</p>
<p>Und als ob das alles nicht bereits trist genug w&auml;re, brechen die Linksparteien und Gewerkschaften jetzt auch noch das Referendum zum Umwandlungssatz vom Zaun. Wie zu bef&uuml;rchten wird es vom Gewerkschaftsbund unterst&uuml;tzt. Man ist gespannt, ob zus&auml;tzlich zur bereits erschienen Rechtfertigung des SGB-Vorstands auch noch echte Argumente gegen die Anpassung des Satzes pr&auml;sentiert werden. Oder ob tats&auml;chlich versucht wird, allein mit der ideologischen Keule und dem notorischen Versicherungs-Bashing das Stimmvolk zu &uuml;berzeugen. Wie auch immer: der sozialen Sicherheit wird damit kein Dienst erwiesen.</p>
<p><em>Peter Wirth&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>Stresstest</title><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/1/26/stresstest.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/1/26/stresstest.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-01-26T17:31:00Z</published><updated>2009-01-26T17:31:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Das Referendum gegen die Anpassung des Umwandlungssatzes d&uuml;rfte mit gr&ouml;sser Sicherheit zustande gekommen. Ihre Unterst&uuml;tzung haben bereits publiziert: die "Gr&uuml;nen", die SP, die Gewerkschaft Unia, die Zeitschrift K-Tipp, die PdA, die B+B Vorsorge AG (zusammen mit Profond). Noch offen ist der Entscheid des SGB, der sie f&uuml;r diese Woche angek&uuml;ndigt hat. Nachdem dessen Vorstand bereits seine Sympathien f&uuml;r das Vorhaben bekundet hat, ist auch mit der Unterst&uuml;tzung des Gewerkschaftsbundes zu rechnen. Die Begr&uuml;ndung l&auml;uft generell auf zwei Gleisen: erstens die Senkung ist ungerecht und zweitens wurde sie nur auf Druck der Versicherer beschlossen. Beide Argumente sind auffallend d&uuml;rftig. Was uns damit bevorsteht ist der demokratische Stresstest f&uuml;r die 2. S&auml;ule. Dem Stimmb&uuml;rger ist klar zu machen, dass man aus einer Kasse nur soviel herausnehmen kann wie drin steckt. Aber in der Regel hat er das aus eigener, nicht selten schmerzlicher Erfahrung auch schon gemerkt. Entscheidend wird die Haltung der Medien sein. Es zeichnet sich aber schon jetzt ab, dass der Gedanke, die Rentner auf Kosten und Risiko der n&auml;chsten Generation von den Realit&auml;ten abzuschotten, nicht auf wahnsinnig viel Gegenliebe st&ouml;sst. Man darf der Abstimmung - ev. bereits im Herbst dieses Jahres - mit einiger Gelassenheit entgegensehen.</p>
<p><em>Peter Wirth </em></p>
<p style="line-height: 130%;"><a href="mailto:peter.wirth@vorsorgeforum.ch?subject=Kommentar"></a></p>]]></content></entry><entry><title>Argumente gegen das Unvermeidliche</title><id>http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/1/12/argumente-gegen-das-unvermeidliche.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vorsorgeforum.ch/no-comment/2009/1/12/argumente-gegen-das-unvermeidliche.html"/><author><name>P.W.</name></author><published>2009-01-12T17:30:00Z</published><updated>2009-01-12T17:30:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-CH"><![CDATA[<p>Das Parlament hat in der letzten Session die Anpassung des Umwandlungssatzes rasch und ohne grosses Aufheben verabschiedet. Das grosse Get&ouml;se setzt erst jetzt ein. Die PdA hat das Referendum angek&uuml;ndigt, die Unia will sich anschliessen und die SP bereits ihre Sympathie daf&uuml;r bekundet. In k&uuml;rze wird auch der Gewerkschaftsbund zu entscheiden haben, ob er sich beigesellen will. Die Argumente der Gegner einer Anpassung sind so d&uuml;rftig, dass f&uuml;r den SGB nichts weniger als seine Glaubw&uuml;rdigkeit auf dem Spiel steht, falls er mitmacht. Allerdings scheint man bereits damit besch&auml;ftigt, Vorbereitungen f&uuml;r ein taktisches Ablenkungsman&ouml;ver f&uuml;r den Fall der F&auml;lle zu treffen. Dazu k&ouml;nnte ein weiteres Mal die Assekuranz dienen. Der Ton der Angriffe auf die Versicherer hat sich in den letzten Wochen jedenfalls auff&auml;llig versch&auml;rft. Nach bald zehn Jahren "Insurance Bashing" interessiert das aber l&auml;ngst nicht mehr und selbst sonst eilfertige Medien m&ouml;gen das Thema kaum mehr aufgreifen. Das d&uuml;rfte auch gar nicht Zweck der &Uuml;bung sein. Es geht hier m&ouml;glicherweise mehr um Selbstbeschwichtigung und Bereitstellung einer wenn auch fadenscheinigen Rechtfertigung der Art, man k&ouml;nnte den Satz durchaus senken, aber solange die Versicherer etc. etc... Unsere grosse Hoffnung: diese Spekulation erweist sich als g&auml;nzlich falsch und die Arbeitnehmervertreter nehmen ihre Verantwortung wahr, auch wenn es weh tut. Das Thema d&uuml;rfte uns noch geraume Zeit besch&auml;ftigen, falls das Referendum tats&auml;chlich zustande kommt, woran etwa beim ASIP nicht gezweifelt wird.<br /><br /><em>Peter Wirth </em></p>]]></content></entry></feed>