KOMMENTAR
Wer mit wem?
Das Thema BVK gibt
derzeit nur noch wenig her. Neue Namen ausser den usual suspects
tauchen nicht mehr auf. Spannend dürfte es erst wieder beim
absehbaren Prozess werden, wenn die zu erwartenden
Schuldzuweisungen in Richtung Regierung und Verwaltung kommen.
Im Schatten des
Falles BVK wird in den Medien derzeit etwas tiefer auf dem
BVG-Feld gegraben. Prof. Olaf Meyer hat in der NZZ die
ungewollten Solidaritäten in den Pensionskassen beklagt. Den
Beweis seiner These, dass Entsolidarisierung, Transparenz und
Wettbewerb automatisch zu mehr Effizienz führen, bleibt er
jedoch schuldig. Zudem unterlässt er es, auch nur ansatzweise
aufzuzeigen, wie seine Ideen institutionell umgesetzt werden
könnten. Mit der bestehenden 2. Säule hätte das System wohl nur
wenig gemein.
Etwas einfacher
machte es sich der Zürcher Oberländer, der Monika Bütler und
Rudolf Strahm zu Anlagethemen befragte. Strahm bestätigt sich
mit ideologischen Grundsatzpositionen, ohne dass nachgehakt
würde. Auch das Radio beschäftigte sich in den letzten Wochen in
grundsätzlicher Manier mit dem Thema berufliche Vorsorge. Das
Echo der Zeit setzte auf die Paarung Prof. Schips /
R.Rechsteiner. Der Ertrag der 4-Minuten-Sendung war so gering
wie der redaktionelle Einsatz. Was damit bezweckt werden sollte,
bleibt das Geheimnis der Radio-Redaktion.
Anlässlich der
diesjährigen Info-Tagung der "Regionalgruppe Nordwestschweiz" (BS,
BL, SO) wurde bekannt, dass Basel-Stadt und -Land eine
gemeinsame Stiftungsaufsicht planen, die am 1.1.2012 ihre Arbeit
aufnehmen wird. Solothurn hat sich nicht für einen Beitritt
entscheiden können und scheint sogar einen Alleingang ins Auge
zu fassen. Was dahinter steht, ist schwer abzuschätzen: ist es
bloss Entscheidungsschwäche oder Abneigung sowohl gegen Bern wie
die beiden Basel? Jedenfalls führt die geforderte
Regionalisierung der BVG-Aufsicht zu interessanten,
innereidgenössischen Gruppenbildungen und Diskussionen, welche
auch Aufschluss geben über zwischenkantonale Befindlichkeiten.
Wer mit wem? Die Frage scheint in diversen Fällen höchst
delikate Bereiche zu treffen.
Peter Wirth,
E-Mail
P.S. Vielleicht
haben Sie es schon bemerkt: Wir haben unserem Newsletter ein
neues Layout verpasst. Etwas mehr im Stil der Zeit. Vielleicht
ist er gleichzeitig auch übersichtlicher und lesbarer geworden.
Jedenfalls wünschen wir weiterhin eine interessante Lektüre.
Sollte es bei der Darstellung Probleme geben, lassen Sie uns das
bitte wissen.

MEDIEN
Roger Leibundgut,
Aktuar SAV
und PK-Experte (Allvisa), und Roger
Baumann, Aktuar SAV, haben eine
gemeinsame Entgegnung auf einen
Beitrag von Prof. Olaf Meyer
in der
NZZ vom 30.7.2010 verfasst, in der sie
auf den von Meyer entwickelten Vorwurf der
intransparenten Umverteilung und deren
unerwünschte Folgen in der 2. Säule
eingehen. Ihr Fazit: “Der Preis für ein
unter dem Strich besseres
Risiko-Rendite-Verhältnis ist also die
Zwangsgemeinschaft in einer durch den
paritätisch gewählten Stiftungsrat gelenkten
Pensionskasse. Bei allem Verständnis für den
ökonomischen Individualisierungs-Reflex
sollte in der beruflichen Vorsorge, einer
gelungenen Kombination von Kapitaldeckung
und gesunder Solidargemeinschaft, das Kind
nicht mit dem Bade ausgeschüttet werden.” In seiner Dublik wiederholt
Meyer weitgehend seine Position, die das
Heil in einer weitestgehenden
Individualisierung von Anlage und
Risikoabsicherung sucht.
Artikel NZZ
/
Artikel Meyer

Reformen zur 2. Säule: Monika Bütler und Rudolf
Strahm
Der Zürcher
Oberländer hat Monika Bütler,
Professorin an der Uni St.Gallen,
und Rudolf Strahm,
alt NR, um Stellungnahmen zu sechs
Reformvorschlägen zur beruflichen
Vorsorge gebeten. Die Themen lauten:
Standardisierte Kapitalanlagen,
PK-Zusammenlegung, Bildung eines
Staatsfonds, freie PK-Wahl,
Direktanlage durch die Versicherten
in Staatsanleihen, Legal Quote.
Die Themen und
Fragestellungen muten teilweise
realitätsfremd bis exotisch an. Die
Antworten des Herrn Strahm manchmal
ebenfalls. Er hantiert unverdrossen
mit der “politischen Macht der
Privatassekuranz”, welche viele
Reformen verhindere. Bütler
überrascht hingegen mit ihrer
Sympathie für die Idee eines
Staatsfonds nach norwegischem Muster
als Ergänzung zum bestehenden
System, ohne dass dies aber weiter
ausgeführt würde. Beide halten
hingegen nichts von der freien
PK-Wahl, dafür findet Strahm
Geschmack an der Vorstellung, dass
die Versicherten ihre Vermögen
selbst in Schweizer Staatsanleihen
anlegen. Aber natürlich weiterhin
mit einem garantierten Mindest-UWS
von 6,8%, nehmen wir an.
Artikel ZO
Das “Echo der Zeit” auf Radio DRS
hat am 8.8.2010 einen Beitrag zur 2. Säule
ausgestrahlt unter dem Titel “Schweizer
Pensionskassen: oft bestaunt, nie kopiert”. Die
vier Minuten wurden genutzt für allerhand
Merkwürdigkeiten; die auftretenden Experten:
Prof. Bernd Schips und
Rudolf Rechsteiner. Rechsteiner will
die 2. Säule reduzieren und gleichzeitig die AHV
ausbauen, weil die reichere Hälfte der Schweizer
total überversichert sei und es nie zu einem
Vermögensabbau komme. Kein anderes Land habe so
grosse Vermögen für die Vorsorge pro Kopf im
Ausland angelegt (was natürlich nicht zutrifft).
Das gehe auf Kosten (!) der Nachbarn. Auch
Schips meinte, ein Land wie Deutschland könne
das Modell nicht anwenden. Reporterin Barbara
Widmer glaubte, das angebliche “Ungleichgewicht”
mit den Folgen der in den USA ausgelösten
Finanzkrise belegen zu können. Schips empfahl,
verstärkt in Infrastruktur und Bildung statt im
Ausland zu investieren. Fazit der Sendung: “ein
gewisses Reformbedürfnis besteht”.
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PENSIONSKASSEN
Die
Asga Pensionskasse weist per 30. Juni 2010 einen Gewinn von
34 Mio. Franken aus. Ihre Bilanzsumme übertrifft zum ersten Mal
die sieben Milliarden-Grenze. Für ihre 70'379 Versicherten
verwaltet sie ein Vorsorgekapital von 6 Mia. Franken. Der
Deckungsgrad liegt bei 106.4 Prozent. Die Wertschwankungsreserve
erhöhte sie auf 403.9 Mio. Franken, während die
technischen Rückstellungen 173.7 Mio. Franken betragen. Im
diesjährigen Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung erhielt
die Asga, wie bereits im
letzten Jahr, den ersten Preis für die effizienteste Verwaltung.
Auch im ersten Semester 2010 hielt sie, mit 9.4 Mio. Franken,
den Verwaltungsaufwand inklusive Vermögensverwaltung tief.
Kennzahlen
KAPITALANLAGEN

Gérard Fischer, CEO der Swisscanto-Gruppe, will
gemäss einem Interview in der Handelszeitung künftig stärker auf
den Vorsorgebereich setzen, weil er dort mehr Potenzial sieht
als im angestammten Fondsgeschäft. Zudem fordert Fischer, dass
die Grossbanken ihre faktische Staatsgarantie zumindest
abgelten.
Das wichtigste Standbein von Swisscanto
sind die Anlagefonds. Wird dies in fünf Jahren auch noch der
Fall sein?
Fischer: Von den rund 58 Mrd Fr. verwalteten
Vermögen entfallen etwa zwei Drittel auf Retailkunden und ein
Drittel auf Institutionelle. Das institutionelle Geschäft wächst
stärker als das Retailgeschäft. Zum institutionellen Geschäft
zählt auch die Vorsorge. Die berufliche Vorsorge und die
Produkte, die wir dazu mit der Anlagestiftung und der
Sammelstiftung bereitstellen, tragen einen massgeblichen Teil
zum Gewinn der Gesellschaft bei. Vor allem die Anlagestiftung
und die Sammelstiftung bieten viel Potenzial. Dieses wichtige
Geschäft wird in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen.
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BVK
Der Tagesanzeiger geht auf die Rolle von
Finanzdirektor Christian Huber in der
BVK-Affäre ein. Huber wird vorgeworfen, Warnungen über
Unregelmässigkeiten bei der BVK nicht ernst genommen zu
haben.
Artikel TA

Der ehemalige Anlagechef der kantonalen
Zürcher Pensionskasse BVK hat «nebenberuflich» noch weitere
200 Millionen Franken verwaltet – mit der Bewilligung des
damaligen Regierungsrates Christian Huber, schreibt
Charlotte Jacquemart in der
NZZ am Sonntag.
NZZaS
Fall BVK als Versagen der Zürcher Politik
Der Fall des inhaftierten Anlagechefs der
Pensionskasse des Kantons Zürich (BVK) weitet sich zur Polit- und
Justizaffäre aus, schreibt Hanspeter Bürgin in
der SonntagsZeitung. Dass der mutmasslich korrumpierte Daniel Gloor
mehr als ein Jahrzehnt lang schalten und walten konnte, wie es
ihm beliebte, rücke die politisch Verantwortlichen ins Zentrum,
aber auch die Justiz: Wie erst jetzt bekannt wird, hatte die
Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte bereits vor Jahren
ermittelt, war aber nicht fündig geworden.
Sonntags-Zeitung

PERSONELLES
Roger
M. Kunz (46, Bild) führt neu den Bereich Asset Management der
Pensionskasse SBB. Kunz war bisher Leiter Anlagestrategie und
Direktionsmitglied der Clariden Leu, Zürich.
Kunz studierte Wirtschaftswissenschaften an der
Universität Basel, wo er 1990 zum Doktor für
Staatswissenschaften promovierte. 1998 folgte die Habilitation
als Privatdozent für Betriebswirtschaft und 2003 die Ernennung
zum Titular-Professor der Universität Basel. Seit 2006 war Kunz
Leiter Anlagestrategie und Mitglied des Anlagekomitees
(Direktionsmitglied) der Bank Clariden Leu Zürich. Kunz ersetzt
bei der PK SBB Sandor Siegrist, der das Asset Management seit
2008 führte.
Handelszeitung
RECHTSFRAGEN
Die
Pensionskassen-Zahlungen der UBS an das Ex-Führungsduo
Peter Kurer und Marcel Rohner
sind aus rechtlicher Sicht kein Thema mehr. Eine Klage aus
Aktionärskreisen gegen die Grossbank ist vom Tisch, schreibt die
NZZ.
Die UBS bedachte Kurer und Rohner zum Abschied
nach eigenen Angaben freiwillig mit 3,3 respektive 1,2 Mio. Fr.
für deren Pensionskassen. Aktionärsvertreter und Rechtsanwalt
Hans-Jacob Heitz warf der UBS darauf
willkürlichen Umgang mit dem Firmengeld vor und reichte
Strafanzeige gegen die Bank ein.
Der für Wirtschaftsdelikte zuständige Zürcher
Staatsanwalt Peter Pellegrini bestätigte am Montag auf Anfrage
eine Meldung der Zeitung «Sonntag», dass im Fall der Zahlungen
an Kurer und Rohner eine Nichteintretensverfügung erfolgt sei.
Die Staatsanwaltschaft lässt die Klage somit gar nicht erst zu.
NZZ

AUFSICHT
Anlässlich der jährlichen
Informationsveranstaltung der Regionalgruppe
Nordwestschweiz, der die Aufsichtsbehörden der
beiden Basel und des Kantons Solothurn
angehören, hat es der Basler Regierungsrat
Hanspeter Gass offiziell
verkündet: die beiden Basler Halbkantone werden
ihre Aufsichtsämter im Rahmen der laufenden
Regionalisierung zusammenlegen. Ab 1.1.2012 gibt
es eine neue “Stiftungsaufsicht beider Basel”.
Der Name macht es schon deutlich: Solothurn,
Mitglied der inoffiziellen Regionalgruppe
Nordwestschweiz, ist nicht mit von der Partie,
zumindest nicht im jetzigen Moment.
Gass
betonte, ebenso wie seine Baselbieter Kollegin,
Regierungsrätin Sabine Pegoraro,
dass die “Türe für weitere Teilnehmer weit offen
steht”, aber in Solothurn habe man sich bisher
nicht dafür entscheiden können. Anscheinend
denkt man in Solothurn sogar an einen
Alleingang. Damit ist der Kanton zu jenen zu
zählen, denen es offenbar schwer fällt, einen
Entscheid zu fällen. Der Club umfasst u.a. auch
noch Freiburg und Aargau.
STATISTIK
Der Swisscanto
Pensionskassen-Monitor zeigt für das zweite
Quartal 2010 eine Verschlechterung der
Finanzierungssituation der schweizerischen
Vorsorgeeinrichtungen. Per 30. Juni 2010
reduzierte sich unter Einbezug der
öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen die
durchschnittliche, vermögensgewichtete Deckung
von 100,5% auf 97,9%. Mit einem Deckungsgrad von
103,8% haben sich die Reserven der
privat-rechtlichen Pensionskassen gegenüber dem
Vorquartal um 2,8 Prozentpunkte verringert. Die
öffentlich-rechtlichen Kassen weisen mit 91,2%
weiterhin eine Unterdeckung auf, schreibt
Swisscanto in einer Pressemitteilung.
Im laufenden Jahr konnten die
erfassten Vorsorgeeinrichtungen eine
durchschnittliche, vermögensgewichtete Rendite
von lediglich 0,2% erzielen. Das angespannte
Marktumfeld hat im zweiten Quartal zu einer
negativen Performanceentwicklung bei den
Vorsorgeeinrichtungen geführt und somit die
Verbesserung der Deckungsgradsituation im ersten
Quartal wieder rückgängig gemacht. Insgesamt
befindet sich per 30. Juni 2010 noch rund ein
Viertel aller erfassten Pensionskassen in
Unterdeckung. Bei den öffentlich-rechtlichen
sind es 70%, bei den privat-rechtlichen 20%.
Weiter ...
SOZIALVERSICHERUNG
Am 26. September 2010 wird über die 4. Revision
der Arbeitslosenversicherung (ALV) abgestimmt.
Der Bundesrat ist überzeugt, dass sie nötig,
ausgewogen und zweckmässig ist. Er empfiehlt dem
Volk, die Revision anzunehmen. Nur eine
finanziell stabile ALV kann Arbeitslose wirksam
unterstützen und fördern. Die Revision leistet
einen wichtigen Beitrag zur sozialen Sicherheit
in der Schweiz. Bundespräsidentin Doris
Leuthard hat die Argumente des
Bundesrats dargelegt.
Mitteilung Seco
INTERNATIONAL
Während die deutsche SPD eine „Kehrtwende“ in der
Debatte über die Rente mit 67 nimmt, hält die
Bundesarbeitsministerin dagegen: Es werde immer mehr
Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer geben - die Regierung
halte an der schrittweisen Einführung der späteren Rente fest,
schreibt die FAZ.
FAZ
TERMINE

- 31. August,
Bern
Aon Consulting
Aon BVG-Info
- 1. September,
Zürich
Aon Consulting
Aon BVG-Info
- 1.
September, Zürich
VPS
2. VPS-Forum: Alternative Anlagen,
Fluch oder Segen?
Programm
- 6. September,
Zürich
IZS
BVG-Apéro: Kostet die 2. Säule zuviel?
Website
- 7.
September, Fribourg
VPS Verlag
25 Jahre BVG. Entwicklung und
Kontroverse (franz.).
Infos
- 8.
September
Elips
Informations-Apéro #2:
Lebensversicherung zwischen Tradition
und Neu-Gier.
Infos
- 9.
September, Zürich
Zürcher Kantonalbank
ZKB Pensionskassentag,
Infos
- 10.
September, Zürich
Mercer
Mercer Investment Symposium,
Infos
- 22. September,
Zürich
Fiancial Times / spn
3rd Annual Swiss Leadership of Pensions
Summit
- 24.
September, Luzern
AWP Soziale Sicherheit, Rehafirst,
PKRück
Praxisanlass für PKs mit
öffentlich-rechtlichen Anschlüssen,
Infos
Ausbildung
- 16.
- 18. August, Ermatingen
KGP Seminare
1. Seminar.
Info und Anmeldung
- 18.
- 20. August, Ermatingen
KGP-Seminare
2. Seminar, Ermatingen,
Info und Anmeldung
- 19.
August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 6x1 Tag.
Info
- 20.
August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Versicherungstechnik. 6x1
Tag.
Info
- 27.
August/3. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1).
Info
- 6. -
8. September, Ermatingen
KGP-Seminare
3. Seminar,
Info und Anmeldung
- 8. -
10. September
KGP-Seminare
4. Seminar,
Info und Anmeldung
-
7./14. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung eidg.
Sozialversicherungen.
Info
- 16.
September, Zürich
Zürcher Kantonalbank
Ausbildungszyklus für
Pensionskassen, Basisseminar.
Infos
Zum Terminkalender
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