Soviel Information - soviel Unsicherheit
CS, UBS und State Street haben ihre Index-Zahlen
zu Vermögensentwicklung und Performance für das zweite Quartal
und insbesondere den Monat Juni publiziert, welche alle den
Dämpfer reproduzieren, den die Kassen erleiden mussten. Die
weiteren Aussichten scheinen höchst unsicher, was sich auch in
den hohen Liquiditätsbeständen spiegelt, welche derzeit gehalten
werden. Insbesondere scheint noch immer nicht geklärt, ob wir
nun vor einer Inflation oder Deflation stehen oder ob es so
weiter geht wie anhin. Die Anlageverantwortlichen sind nicht zu
beneiden.
Beim BSV scheint man
gewillt, der 2. Säule ein Mehr an Transparenz zu verschaffen was
die Kostenseite betrifft. Zwei Studien sind ausgeschrieben: zu
den Kosten für die allgemeine Verwaltung und neu für die
Vermögensverwaltung. In Bern ist man sich bewusst, dass dies
kein einfaches Unterfangen ist. Trotz der neuen
Rechnungslegungsvorschriften sind die Daten weiterhin schwer zu
beschaffen und noch schwerer zu vergleichen. Man ist deshalb
schon jetzt gespannt auf die Resultate.
Eine reiche Quelle
für Performancezahlen bilden die Daten der KGAST, welche künftig
noch besser ausgewertet werden sollen. Ein erster Schritt
erfolgt mit dem neuen Layout des Berichts, der Vergleiche
bereits wesentlich erleichtert. Künftig sollen alle Daten online
verfügbar und individuell ausgewertet werden können. Zumindest
die Kenntnis der Vergangenheit wird damit verbessert.
Peter Wirth
E-Mail


Das
BSV hat ein neues Forschungsprojekt über die
Vermögensverwaltungskosten in der 2. Säule
ausgeschrieben. Es soll dazu beitragen, die
bestehenden Differenzen zwischen den offiziellen
schweizerischen Statistiken zu den
Vermögensverwaltungskosten der 2. Säule und der
tatsächlichen Situation besser nachvollziehen zu
können. Getrennt sind auch die Marketing- und
die Werbekosten zu untersuchen.
Die Studie soll die
Vermögensverwaltungskosten bestimmen und dabei
unterscheiden zwischen den direkten
Verwaltungskosten der verschiedenen Kategorien
von Aktiven und den bei externen
Finanzdienstleistern anfallenden
Vermögensverwaltungskosten. Ein besonderes
Augenmerk gilt dabei den alternativen Anlagen.
Endtermin für die Einreichung: 23.08.2010;
Projektbeginn: 01.09.2010, Projektabschluss:
31.03.2011. Unterlagen beim BSV.
Kürzlich hat das BSV auch eine
Ausschreibung für einen Forschungsauftrag zu den
Verwaltungskosten publiziert.
Ausschreibung Vermögensverwaltung
/
Ausschreibung Verwaltungskosten
Prof.
Olaf Meyer,
Leiter des Instituts “Finance
und Altersvorsorge” an der
Hochschule für Wirtschaft in
Fribourg, beklagt in seinem
Artikel in der NZZ
Intransparenz und
Umverteilungsprozesse in den
Pensionskassen. Zum Teil trifft
er dabei auf ein echtes Problem,
teilweise schiesst er übers Ziel
hinaus. Anscheinend visiert er
eine berufliche Vorsorge an,
welche auf reinen, abgesonderten
Sparkonten im Beitragsprimat
beruht. Damit könnte zwar ein
Maximum an Transparenz erzielt
werden, aber dafür braucht man
keine Pensionskassen. Mit Bezug
auf die Risikoleistungen
unterlässt er es zudem, zwischen
Umverteilung und Solidarität zu
unterscheiden. Dies mag unter
Umständen schwierig sein, ist
aber für das Verständnis einer
Vorsorgeeinrichtung
unterlässlich.
Artikel NZZ
Die Basler Zeitung beschreibt in
einem Beitrag von Alexander Saheb einige der in
der aktuellen Diskussion befindlichen Modelle
zur nachhaltigen Sanierung von
Vorsorgeeinrichtungen unter Beizug der
Pensionierten. Eingegangen wird u.a. auf das von
Olivier Deprez vorgestellte
System eines Rentnerbeitrags (etwas arg
verkürzt) oder das Modell mit Basis- und
Bonusrente, wie es auch von Othmar Simeon
von der Swisscanto oder in ähnlicher Art vom
ASIP im “neuen BVG” empfohlen wird. Behandelt
werden auch die unterschiedlichen Interessen von
jüngeren und älteren Versicherten bezüglich
Minderverzinsung und Sanierungsbeiträgen. Zu
Wort kommen mit einer Beurteilung der Vorschläge
Dieter Stohler von der PKBS und
Hans-Peter Simeon von der PKBL.
Artikel BaZ
Seit mehr als 20 Jahren
publiziert die Konferenz der
Geschäftsführer von
Anlagestiftungen einen
Performancebericht, der beinahe
alle Anlagegruppen der
Anlagestiftungen der
KGAST-Mitglieder umfasst. Ziel
dieses Berichtes ist, den
interessierten Kreisen eine von
unabhängiger Seite berechnete,
von der KGAST autorisierte
Performanceberechnung zur
Verfügung zu stellen und diese
unter den Anlagestiftungen
vergleichbar zu machen.
Die Berichte sind
bei den Anlegern sehr beliebt
und jede Ausgabe wird von den
vielen Interessierten
mehrtausendfach heruntergeladen.
Die KGAST war sich laut eigenem
Eingeständnis aber auch bewusst,
“dass sowohl die formale
Darstellung, als auch der Inhalt
der Berichte neu ausgerichtet
werden müssen”.
Mit dem Bericht
per 30. Juni 2010 wurde dieser
Erkenntnis Rechnung getragen.
Welche Neuerungen bringt nun der
Bericht?
weiter ...

Die
Schweizer
Pensionskassen
sind
gegenwärtig
gleichzeitig
risikobereit
und
risikoscheu.
Sie haben
27% des
Vermögens in
Aktien
investiert
trotz der
Konjunkturbedenken
vieler
Finanzmarktbeobachter.
Aber sie
halten
derzeit auch
einen
Vermögensanteil
von knapp 8%
in liquiden
Mitteln,
obwohl sich
darauf im
heutigen
Tiefzinsumfeld
kein
nennenswerter
Ertrag
verdienen
lässt.
Artikel
Finanz und
Wirtschaft
/
CS Index
Finanzvorstand
Martin
Vollenwyder
(FDP) der Stadt
Zürich hatte in
einem Interview
in der Zürcher
Lokalzeitung «Züriberg»
gesagt, es sei
für die
städtische
Pensionskasse
heute «sehr
schwierig», die
erforderliche
Minimalrendite
von 5,5 Prozent
zu erreichen.
Vollenwyder
weiter:
«Trotzdem hat
die PKZH vor
sechs Wochen
beschlossen, BP-
und
Transocean-Aktien
abzustossen. Die
PK sorgt sich
also sehr wohl
um globale
Vorgänge, die
lebenszerstörend
sind,» heisst es
in einem Artikel
des Tages
Anzeigers.
Laut dem
stellvertretenden
Anlagechef
Jürg
Tobler
hat sich die
Kasse Anfang
Juni zum Verkauf
der Wertpapiere
der beiden
Unternehmen
entschieden.
Dabei habe es
sich um ein
Aktienpaket im
Wert von rund 20
Millionen
gehandelt. Dies
entspricht 0,2
Prozent des
PK-Vermögens von
12,5 Milliarden
Franken. Aus dem
Verkauf
resultierte ein
Verlust, weil
der Aktienkurs
tief war.
Tages Anzeiger
“Schweizer Pensionskassen und
andere hiesige Grossanleger scheinen derzeit
krampfhaft auf der Suche nach
Finanzprodukten zu sein, die eine
verbesserte Risikostreuung versprechen.
Dabei spielen die Kosten wohl nicht immer
eine Rolle”, schreibt Michael Ferber
in der NZZ. Er hält in seinem Artikel fest:
“Gemäss Vertretern des Finanzinstituts hat
das Produkt «db x-Trackers Hedge Fund Index
ETF (CHF)» der Deutschen Bank seit seiner
Lancierung die stattliche Summe von 1,6 Mrd.
Fr. eingesammelt, davon weit mehr als die
Hälfte aus der Schweiz. In der Tat bietet
das Produkt eine gewisse Innovation, mit ihm
können Investoren über die Börse und mit
einer gewissen Kontrolle in den
Hedge-Funds-Markt investieren. Dies hat aber
einen Preis von – sage und schreibe – bis zu
4,1% Gesamtgebühren.
NZZ
Hewitt Associates' plan to
purchase premier independent
investment consultant Ennis
Knupp & Associates should
accelerate
merger-and-acquisition talks
in the sector, as the
prospect of a new global
heavyweight prompts
competitors to critically
assess their own
capabilities.
Executives
at some of the consulting
firms cited by industry
observers as the leading
acquisition targets —
including Cambridge,
Mass.-based
NEPC LLC and Callan
Associates LLC of San
Francisco — have sworn to
maintain their independence,
even as cynics insist that
everyone ultimately has a
price.
IPE
Am 27. Juli ist Daniel
Pattey, Vorstandsmitglied und
Vizepräsident des Vorsorgeforums, verstorben.
Sein Amt in unserem Verein hatte er seit Mitte
der 90er Jahre inne und in all den Jahren hat
sein Enthusiasmus und sein Engagement für die
Sache der 2. Säule und die Anliegen des Forums
nie nachgelassen. Er hatte gleichzeitig die
Romandie im Führungsorgan unseres Vereins zu
vertreten. Er tat dies mit grosser Verve, Humor
und bemerkenswerter Energie. Er wird uns fehlen.
Peter Wirth
Le Forum Deuxième Pilier a perdu
son Vice-Président. J'ai l'honneur d'adresser à
Daniel Pattey nos remerciements pour son action
au sein du Forum Deuxième Pilier dont la mission
consiste principalement à créer le lien entre le
monde des caisses de pension, leurs associations
et le monde politique dont notamment le
Parlement Fédéral. Daniel Pattey était un
Vice-Président compétent, dévoué, faisant preuve
d'engagement constant pour le Forum. Il a su
faire profiter tous ses membres de sa
connaissance solide dans notre domaine qui est
celui du deuxième pilier. Il avait une vision
globale du domaine des assurances sociales et ne
manquait jamais d'en rappeler le fameux principe
de la subsidiarité.
Sa personnalité attachante, sa
disponibilité et son investissement personnel à
aider et soutenir à tout moment ont contribué à
son succès en affaires. Il était une des rares
personnes sur laquelle je pouvais compter - un
peu comme un grand frère - rôle qu'il jouait
également avec les autres membres de notre
comité. Merci Daniel, Merci Monsieur le
Vice-Président.
Conrad Rossier
Bei
der Pensionskasse der UBS kommt es zu einem
erneuten Wechsel. Geschäftsführer
Urs Schaffner verlässt die
Pensionskasse per 1. August, wie aus einem
internen Schreiben der Bank hervorgeht, das
der Basler Zeitung vorliegt. Schaffner ist
nicht lange geblieben: Er hat die Stelle
erst Anfang des laufenden Jahres angetreten.
Die BaZ vermutet, dass der Grund für den
Rücktritt nicht bei der Reorganisation zu
suchen sei, die bei Schaffners Antritt
angekündigt worden war.
Dessen Vorgänger,
Christoph Schenk, hatte nicht nur
die versicherungstechnischen Geschäfte
geführt, sondern auch die Anlageentscheide
gesteuert. Neu wurde im Frühjahr ein Leiter
Asset Management eingestellt. Die
Reorganisation sei wunschgemäss und unter
Mitwirkung Schaffners umgesetzt worden,
heisst es bei der UBS. Ab August wird die
UBS-Pensionskasse, die rund 20 Milliarden
Franken verwaltet, von Thomas Jeney
geleitet. Dieser ist derzeit im Portfolio
Management der UBS tätig.
Beiträge zu Urs Schaffner
Dietmar
Praehauser (41, Bild) wurde von der
Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG zum Leiter
der Zürich Pensionskassen-Beratung AG ernannt.
Der schweizerisch-deutscher
Doppelbürger hat die Aufgabe, die bestehenden
Expertentätigkeiten für diverse
Vorsorgeeinrichtungen der 2. Säule weiter zu
entwickeln und das Dienstleistungsangebot der
Zürich Pensionskassen-Beratung AG auszubauen.
Praehauser ist promovierter
Physiker und war bisher während sieben Jahren
bei der Libera als Pensionsversicherungsexperte
tätig. Die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG
(Zurich Schweiz) betreut das Firmen- und
Privatkundengeschäft von Zurich Financial
Services Group in der Schweiz und im Fürstentum
Liechtenstein.
Die politische Aufarbeitung
des Korruptionsskandals bei der kantonalen
Pensionskasse BVK erfolgt ohne
SVP-Kantonsrat Theo Toggweiler
(73). Der ausgewiesene Finanzspezialist
gehört nicht dem Gremium an, das die
Administrativuntersuchung von
Finanzdirektorin Ursula
Gut (FDP) begleiten soll
-obwohl er schon vor Jahren krumme Touren
bei der BVK vermutet und diesen Verdacht
öffentlich geäussert hat, schreibt der
Tages-Anzeiger. Damit scheint es zu einer
Neuauflage der Vorgänge von 2006 zu kommen,
auf welche die Weltwoche kürzlich
hingewiesen hat.
Artikel TA
/
Artikel WeWo
Der Tages-Anzeiger berichtet über
Berater der BVK und ihre angeblichen Einnahmen.
Artikel TA
Ob der Kanton Freiburg die künftige
Direktaufsicht der Vorsorgeeinrichtungen
zusammen mit dem Kanton Bern oder mit den
Westschweizer Kantonen wahrnehmen wird, wird
gegenwärtig geprüft, schreiben die Freiburger
Nachrichten.
Die Westschweizer
Kantone sind derzeit daran, sich um den Kanton
Waadt herum zu gruppieren und ein Konkordat
vorzubereiten. Freiburg hat sich aber noch nicht
entschieden.
In ihrer Antwort auf eine
Anfrage von Grossrätin Erika Schnyder schreibt die
Justizdirektion, dass sie gegenwärtig Gespräche
mit dem Kanton Bern führt. Bern biete die
Vorteile der geographischen Nähe und der
Zweisprachigkeit. Ein Zusammengehen mit dem
Westschweizer Konkordat werde aber ebenfalls
geprüft.
Artikel
Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen
Index (blaue Linie), der zu Beginn des
Jahres 2000 mit 100 Punkten gestartet wurde,
erleidet im 2. Quartal 2010 einen kräftigen
Dämpfer. Im Berichtsquartal büsste der Index
2,98 Punkte resp. 2,40 % ein und steht nun
bei 121,58 Punkten. Zum negativen Resultat
haben der Mai – 0,73 % und der Juni – 2,12 %
beigetragen, während der April ein leichtes
Plus von 0,45 % verzeichnete. Die
BVG-Mindestverzinsung (rote Linie),
ebenfalls ausgehend von 100 Punkten zu
Anfang des Jahres 2000, legte im
Berichtsquartal um weitere 0,5 % resp. 0,67
Punkte auf den Stand von 135,37 Punkten zu.
Die Differenz vergrösserte sich dadurch auf
13,79 Punkte. Der Gesamtindex müsste mehr
als 11% zulegen, sollte diese Lücke bis Ende
2010 geschlossen werden. Die annualisierte
Rendite des Credit Suisse Schweizer
Pensionskassen Index beträgt per Ende Juni
1,88 %. Demgegenüber steht die annualisierte
BVG-Mindestverzinsung: Sie beträgt per 2,93
%.
Mitteilung CS
Der Juni war renditemässig
ein schlechter Monat für die Pensionskassen.
Die Monatsrendite von –1.90% gemäss UBS
Pensionskassen-Barometer hat die kumulierte
Rendite im Jahr 2010 auf nahe Null gebracht.
Neben rückläufigen Aktienkursen hat vor
allem die Abwertung der wesentlichen
Währungen EUR und USD (ca. –7% gegenüber dem
CHF) zu dieser negativen Monatsrendite
beigetragen.
UBS PK-Barometer Juni
Beim PK-Index von State
Street Investment Analytics handelt es sich
um einen Index, der basierend auf
durchschnittlichen
Wertschriften-Allokationen von Schweizer
Pensionskassen errechnet wird. Der Schweizer
PK-Index erreichte im 2. Quartal 2010 eine
Rendite von -3.11 Prozent. “Nach vier
aufeinanderfolgenden Quartalen der Erholung
ist die Rendite des Schweizer PK-Index im
zweiten Quartal zurückgegangen,” sagt Reto
Tschäppeler, Vice President in Zürich. “Die
in den letzten 12 Monaten erzielte Rendite
ist mit 7.65% aber immer noch deutlich über
dem für Personalvorsorgeeinrichtungen
relevanten Satz für die Mindestverzinsung.”
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Veranstaltungen
- 31. August, Bern
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Aon BVG-Info
- 1. September, Zürich
Aon Consulting
Aon BVG-Info
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Infos
- 8. September
Elips
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Mercer Investment Symposium,
Infos
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Fiancial Times / spn
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Ausbildung
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KGP Seminare
1. Seminar.
Info und Anmeldung
- 18. - 20. August, Ermatingen
KGP-Seminare
2. Seminar, Ermatingen,
Info und Anmeldung
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Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 6x1 Tag.
Info
- 20. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Versicherungstechnik. 6x1 Tag.
Info
- 27. August/3. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1).
Info
- 7./14. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen.
Info
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Vorsorgeforum -
www.vorsorgeforum.ch
Redaktion:
Peter Wirth,
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