Mercer übernimmt ORC Worldwide

IV: Wie im Selbstbedienungsladen

FHNW: Abgefederter Primatwechsel
Die Neuregelung der beruflichen Vorsorge bei der FHNW bedeutet für die Versicherten aus Baselland und Basel-Stadt den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat. Betroffen sind rund 770 Personen, die derzeit noch bei der Pensionskasse Basel-Stadt oder der Basellandschaftlichen Pensionskasse versichert sind.
Der Wechsel soll indes mit rund 10 Millionen Franken erleichtert werden, wovon auf Baselland 5,4 Millionen und auf Basel-Stadt 4,4 Millionen Franken entfallen.
BE: Primatwechsel der Pensionskassen
Am 1.7.2010 trat der technische Leiter des Projekts, Stephan Wyss von Swisscanto, erstmals öffentlich auf. Vor den Delegierten der BPK informierte er über den Projektstand und erfuhr am eigenen Leib, wie gross die Skepsis der Personalvertreter ist. Zur Sache sagte Wyss, die Arbeiten hätten gezeigt, dass der Wechsel gesamthaft leistungs- und kostenneutral umgesetzt werden könne. Grob gesagt: Arbeitgeber und -nehmer sollen gleich viel einzahlen wie bisher (Beiträge), die Arbeitnehmer sollen aber grundsätzlich auch so viel erhalten wie heute (Renten).
Das Problem ist, dass heute die jüngeren Angestellten «Solidaritätsbeiträge» für die älteren Kollegen bezahlen. Diese fallen beim Wechsel weg. Deshalb müssten ältere Versicherte ab circa 45 Jahren entschädigt werden: Sie zahlten in der Vergangenheit Solidaritätsbeiträge, für sie würde aber jetzt niemand mehr zahlen. Für sie müssten die Kassen – faktisch sicher die Arbeitgeber – Einmaleinlagen auf dem Alterskonto vornehmen. Bisher hiess es, dieser Übergang werde bis zu 1,6 Milliarden Franken kosten. Wyss sagte dazu nichts Konkretes. Die Summe werde aber sicher unter dem Maximalbetrag liegen.
BZ: Interview mit Regierungsrat Pulver zum Berner Primatwechsel
Was spricht
für den Wechsel?
Pulver: Immer mehr Beteiligte
merken, dass das Beitragsprimat
für die Arbeitnehmer nicht
einfach nur schlecht und für die
Arbeitgeber nicht einfach nur
gut ist. Die Graustufen treten
immer klarer hervor.
Lehrpersonen zum Beispiel würden
profitieren, weil sich häufig
ändernde Pensen im
Beitragsprimat besser und
günstiger versichern lassen.
Oder: Ältere Angestellte könnten
ihr Pensum ein paar Jahre vor
der Pensionierung reduzieren,
ohne eine massive Rentenkürzung
in Kauf nehmen zu müssen wie
heute. Auf der anderen Seite
wird das finanzielle Risiko für
den Kanton nicht einfach
verschwinden, wenn die Kassen
ins Beitragsprimat wechseln. Bei
Problemen wird er sich weiterhin
beteiligen müssen.
Was spricht
gegen den Wechsel?
Es schleckt keine Geiss weg,
dass mit dem Primatwechsel das
Risiko der Anlage auf die
Arbeitnehmer übergeht. Ich frage
mich, ob das personalpolitisch
richtig ist. Allerdings darf man
auch hier nicht schwarz-weiss
malen: Es wäre völlig falsch, zu
meinen, die Arbeitnehmer trügen
heute kein Risiko. Die
Lehrpersonen, die
Sanierungsbeiträge an die BLVK
zahlen müssen, können davon ein
Lied singen. Das Risiko würde im
Beitragsprimat aber stärker bei
den Angestellten liegen.
Pensionskassen liquidieren Griechen-Bonds
«Wir werden die Griechenland-Bonds im Rahmen unseres indexierten Mandates per Ende Juni verkaufen», sagt Markus Hübscher, Geschäftsführer der Pensionskasse der SBB. Mit dem «Ramsch»-Status haben Griechen-Bonds den «Investment grade» eingebüsst, weshalb sie aus den Bond-Indizes von Citigroup und Barclays gestrichen wurden, schreibt Cash.
Viele Pensionskassen nutzen die Citigroup- oder Barclays-Bond-Indizes als Messlatte zur passiven Verwaltung der Fremdwährungs-Obligationen. Das zwingt auch andere Pensionskassen ihre Bestände zu liquidieren. «Die meisten Pensionskassen verwenden globale Indizes als Messlatte», sagt Hanspeter Konrad, Direktor beim Pensionskassenverband ASIP.
Der Verkaufszwang kommt zu einem Zeitpunkt, wo griechische Anleihen deutlich unter pari gehandelt werden. Eine siebenjährige Anleihe mit einem Coupon von 4,3 Prozent wird derzeit etwa zu 68 Prozent vom Nominalwert gehandelt. SBB-PK-Geschäftsführer Hübscher schätzt, dass wegen der Krise die Pensionskassen rund 300 Millionen Franken eingebüsst haben.
Insgesamt betragen die Ausstände von Schweizer Pensionskassen gegenüber Griechenland schätzungsweise 1,2 Milliarden Franken. Die gesamten Ausstände gegenüber den Problemstaaten Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien (PIIGS-Staaten) schätzt ASIP auf 8,4 Milliarden Franken oder rund 1,4 Prozent der gesamten PK-Vermögen von 600 Milliarden Franken. «Wenn die Finanzmärkte weiter stottern, kommen wir wieder in eine Sanierungsdiskussion», sagt Publica-Direktor Werner Hertzog. «Wir sind froh, wenn wir den Deckungsgrad im laufenden Jahr halten können.»
NZZ: Wie alternativ sollen Pensionskassen anlegen?
Vera Kupper Staub, Leiterin des Geschäftsbereichs Vermögensanlagen bei der PKZH, bewertet die Entwicklung der Anlagen ihres Hauses in den Bereichen Rohwaren und Hedge-Funds als auf längere Sicht zufriedenstellend. Die Rohwaren-Investitionen hätten seit dem Start des Programms 1998 um jährlich 8,8% an Wert zugelegt, die Hedge-Funds-Investitionen seit 2000 um 4,1% pro Jahr auf währungsabgesicherter Basis. Bei den Dach-Hedge-Funds seien die Gebühren zwar insgesamt relativ hoch, die Kasse könne aber Reduktionen aushandeln, und am Ende sei die Netto-Performance ausschlaggebend.
Towers Watson Hot topics: Portfolioversicherung
Im weiteren werden die Möglichkeiten und Grenzen einer “Constant Proportion Portfolio Insurance” geprüft und die kumulierten Renditen verschiedener Strategien mit und ohne Versicherung verglichen.
Beitragsreserven: Sparen dank Vorauszahlungen
Die Arbeitgeber-Beitragsreserve darf maximal die Höhe von fünf Jahresprämien erreichen und ist streng zweckgebunden. Sie wird in der Bilanz nicht ausgewiesen. Nur Unternehmen mit internationaler Rechnungslegung müssen sie als Vermögen aktivieren. Diese Vorschrift berücksichtigt die Besonderheiten des schweizerischen Pensionskassensystems leider nicht. So bilden grosse Firmen laufend weniger Arbeitgeber-Beitragsreserven und verlieren ein wichtiges Stabilisierungsinstrument für schwierige Phasen.
Zurzeit liegen nur sieben Milliarden Franken Arbeitgeber-Beitragsreserven in der beruflichen Vorsorge der Schweiz. Das erlaubte Maximum ist bei 100 Milliarden. Dies zeigt, in welchem Ausmass potenzielle Steuerersparnisse brachliegen, meint Wechsler.
SGB lanciert Netzwerk 2. Säule
Das PK-Netz wurde anlässlich einer Gründungsversammlung jetzt neu formell als Verein konstituiert, getragen von derzeit 13 Schweizer Arbeitnehmerverbänden. Neben den lancierenden SGB-Verbänden Unia, SEV, Gewerkschaft Kommunikation, vpod, Comedia, Bankpersonalverband SBPV und Bundespersonalverband PVB sind neu die Verbände Syna, KV, LCH, Polizeibeamtenverband VSPB, Transfair und Kapers unter den Gründungsmitgliedern des neuen PK-Netzes. Weitere Verbände können laufend dazukommen. Die Gründerverbände repräsentieren gemeinsam mehr als eine halbe Million Mitglieder.
Die Aktivitäten des PK-Netzes werden sich in der nahen Zukunft weiterhin auf die Deutschschweiz beschränken, eine Sprachregionen übergreifende Zusammenarbeit, insbesondere mit der in der Romandie tätigen ARPIP, sei aber längerfristig gewünscht, heisst es weiter.

Interpellation: Risiken,
Auswirkungen und Massnahmen
betreffend Euro-Krise
……
10. Wie gross sind die Wertverluste, welche die Schweizer Pensionskassen und Versicherungen mit PIIGS-Anleihen hinnehmen mussten?
Eingereicht von der SVP-Fraktion, Sprecher Hans Kaufmann.
Motion: Sicherung von Geldern in Freizügigkeitsstiftungen
WAK-N: Will Klarheit zur WEF
Schliesslich fordert die Kommission die Verwaltung auf, einen Bericht zu verfassen über die nach geltendem Recht bestehende Möglichkeit, für den Erwerb von Wohneigentum Mittel aus der 2. Säule zu verwenden. Die Kommission will in Erfahrung bringen, ob das Bausparen oder andere Modelle wie Genossenschaftswohnungen oder gemeinnützige Wohnungen sich nicht besser für die Wohneigentumsförderung eignen als die Verwendung von Vorsorgegeldern aus der 2. Säule, welche Wohneigentümer mit bescheidenem Einkommen bei der Pensionierung in ernsthafte finanzielle Verlegenheit bringen könnte.
SGK-N: Knapp für SR-Lösung bei öffentlichen Kassen
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ASGA: Wechsel in der Geschäftsleitung
Verzögerung bei Untersuchung des BVK-Falles
NZZ: Was bei der BVK schief
gelaufen ist.
Was wird dem Anlagechef vorgeworfen? Aufgrund der vorliegenden Informationen kann davon ausgegangen werden, dass dem Anlagechef mindestens bei den zwei Engagements in die Beteiligungsgesellschaften BT&T sowie HBM Bioventures passive Bestechung vorgeworfen wird. Dabei muss es sich nicht zwingend um Bargeld gehandelt haben. Verschiedentlich war in den Medien die Rede von Reisen, Hotelaufenthalten oder Golfkursen.
Wer hat den Anlagechef kontrolliert? Der Anlagechef, der seit 1988 im Amt war, verfügte über eine aussergewöhnliche Machtfülle. In den meisten anderen Pensionskassen wird ein Anlageentscheid nach einem mehrstufigen Verfahren von einem Gremium gefällt. Bei der BVK hingegen konnte der Anlagechef offenbar lange Zeit einzelne Investments alleine verantworten. Hiezu soll er seine Vertrauensposition systematisch missbraucht und die Kontrollorgane mutwillig getäuscht haben. Ans Licht gekommen ist die Affäre erst durch einen Insider aus der Finanzdirektion, der nach akribischen Abklärungen Regierungsrätin Ursula Gut mit Beweismitteln dokumentiert hat.
BVK-Affäre: Dokumente bei der Complementa gesichert
Complementa zum Fall BVK
Die Complementa Investment Controlling in St. Gallen hat in einer Mitteilung an die Medien Stellung bezogen zu den Vorwürfen in der TV-Sendung “Eco” und zur Sicherstellung von Dokumenten durch die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Korruptionsfall bei der BVK. Complementa hält u.a. fest: “Durch Text und Bild suggerierte die Berichterstattung (von Eco) verschiedentlich eine Missachtung grundlegender Prinzipien der Corporate Governance und eine Mitbeteiligung von Complementa im Sinne einer Beihilfe zur Korruption. Auf Anfrage der Complementa bestätigt die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich mit Schreiben vom 24. Juni 2010, dass aus Sicht der Untersuchungsbehörde kein Verdacht gegenüber aktuellen Organen oder Mitarbeitenden der Complementa Investment-Controlling AG besteht. Ebenfalls wird bestätigt, dass Complementa mit den Untersuchungsbehörden vollumfänglich kooperiert hat. Die Vorwürfe an Complementa sind haltlos und beruhen auf fehlender Kenntnis der tatsächlichen Sachverhalte. Complementa weist sie in aller Form zurück.”
Tages-Anzeiger: “Das System Freundschaft”
Janssen: «Das System der Vorsorge ist anfällig für Missbrauch»
Stellungnahme zum Fall BVK
Dennoch ist natürlich alles gegen solche Missbräuche zu unternehmen, was machbar und sinnvoll ist. Der ASIP hat zu diesem Zweck in der ASIP-Charta massgebende Verhaltensregeln verabschiedet, deren Anwendung offenbar auch die Aufdeckung des vorliegenden Falles begünstigt hat, und die in den Medien auch schon explizit positiv erwähnt wurde.
Für die Mitglieder ist die ASIP-Charta verbindlich. Sollten “Zuwendungen” erbracht werden, wie man im vorliegenden Fall vermutet, gehören diese der PK. Die ASIP-Charta hält bezüglich der Entgegennahme von persönlichen Vermögensvorteilen klar fest: “Verantwortliche der Vorsorgeeinrichtungen dürfen keine persönlichen Vermögensvorteile (wie z.B. Geschenke, Einladungen, Retrozessionen, Vergünstigungen oder Vorzugskonditionen, z.B. von Banken oder Bauunternehmen) entgegennehmen, die ihnen ohne ihre Stellung bei der VE nicht gewährt würden.”
Corruption saga continues as media storm gathers over Complementa
Michael Brandenberger, head of Complementa, told IPE the current allegations in the Swiss media have been made "lacking knowledge of the actual situation". "Other than that," he added, "I am still not allowed to make any statement on the actual situation concerning the BVK – as much as I would like to do so." Pension fund expert Peter Wirth, who heads the Vorsorgeforum, an association of pension funds, unions and employer representatives, had harsh criticism for the media.
Meanwhile, the BVK has named Thomas Liebi, head of investment research, as interim head of asset management.
Bezug von Geld aus Freizügigkeitskonten nur gesamthaft möglich

Laurence Uttinger: Recht in der beruflichen Vorsorge 2009
Treuhänder: Bruno Christen – Die neue Kontrollpyramide
und die Experten für berufliche Vorsorge müssen in Zukunft zahlreiche neue Bestimmungen einhalten und sie werden einem Zulassungsprozedere unterworfen, heisst es im Vorspann zum Artikel von Bruno Christen im Treuhänder 6-7/2010.

Wer soll in die Oberaufsichts-Kommission?
Jubiläum der Konferenz der Aufsichtsbehörden
Die Konferenz der kantonalen BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörden konnte an ihrer diesjährigen Jahreskonferenz in Bern den 40. Geburtstag feiern. Neu in den Vorstand gewählt wurde Hansjörg Gurtner, Leiter der Aufsicht Bern. Der Vorstand der Konferenz setzt sich nun folgendermassen zusammen: Christina Ruggli-Wüest (BS), Präsidentin, Dominique Favre (VD), Andreas Fahrländer (BL), Markus Lustenberger (LU), Bernhard Kramer (SG), Erich Peter (ZH), Sylvie Pétremand (FR), Jean Pirrotta (GE) und Hansjörg Gurtner (BE).
Demographie: Babyboomer gehen in Pension
Markante Zunahme der Hundertjährigen in der AHV
In SSCH beschreibt Jacques Méry die Entwicklung der Versicherten in der AHV. Die Grafik zeigt die Zunahmen der 100jährigen und Älteren. Dazu Méry: “Betrachtet man die Spitze der Alterspyramide, zeigt sich, dass die Zahl der Hundertjährigen in der Altersversicherung zwischen 1999 und 2009 um 79 Prozent auf 1200 zugenommen hat. Bei den über Hundertjährigen handelt es sich mehrheitlich um Frauen. Ihr Anteil liegt bei stabilen 85 Prozent.”

6. IV-Revision, 2. Teil
Das vierstufige Rentensystem der Invalidenversicherung (IV) mit Viertels-, Halb- und Dreiviertels- und Vollrenten soll durch ein stufenloses System ersetzt werden. Mit dieser Massnahme möchte der Bundesrat die IV ab 2019 um jährlich 400 Millionen Franken entlasten.

Vortrag zur Grenzgängerbesteuerung – ein “Beitrag zur Chaosforschung”
US: The Next Crisis - Public Pension Funds
British Airways kommt Rettung ihrer Pensionskassen näher

Veranstaltungen
- 31. August, Bern
Aon Consulting
Aon BVG-Info - 1. September, Zürich
Aon Consulting
Aon BVG-Info - 7. September, Fribourg
VPS Verlag
25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse (franz.). Infos - 8. September
Elips
Informations-Apéro *2: Lebensversicherung zwischen Tradition und Neu-Gier. Infos - 10. September, Zürich
Mercer
Mercer Investment Symposium, Infos - 22. September, Zürich
Fiancial Times / spn
3rd Annual Swiss Leadership of Pensions Summit
Ausbildung
- 16. - 18. August,
Ermatingen
KGP Seminare
1. Seminar. Info und Anmeldung - 18. - 20. August,
Ermatingen
KGP-Seminare
2. Seminar, Ermatingen, Info und Anmeldung - 19. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 6x1 Tag. Info - 20. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Versicherungstechnik. 6x1 Tag. Info - 27. August/3.
September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1). Info - 7./14. September,
Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen. Info - 19. Oktober, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Tagesseminar zur Aktualisierung (3). Info - 22./29. Oktober, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1). Info - 5./9. November, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Basisseminar berufliche Vorsorge. Info - 6. - 8. September,
Ermatingen
KGP-Seminare
3. Seminar, Info und Anmeldung - 8. - 10. September
KGP-Seminare
4. Seminar, Info und Anmeldung - 24. November, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Governance Check für Stiftungsräte und Geschäftsführer. Info
















