
IPE: The BVG Generation
The questions: 1-Have Swiss pension funds succeeded in the aims that were set out in the 1985 BVG/LPP legislation?, 2-Are all Swiss trustees fit to understand the challenges and exploit the opportunities of the modern investment world?, 3-Are there too many pension funds in Switzerland?, 4-Does systemic underfunding of public pension funds represent a future crisis?
BSV: Mitteilungen über die BV Nr. 118

proparis: Grund zur Freude
«In Zeiten der Krise ist dies alles andere als selbstverständlich», hält proparis-Geschäftsführer Erhard D. Burri gegenüber der Schweizerischen Gewerbezeitung fest und erinnert sich an turbulente Monate. Unterschiedliche Ansichten über die Finanzierung der zweiten Säule und die Diskussionen über die Zukunftsfähigkeit der Sozialwerke hätten vielerorts zu Verunsicherung geführt. «Vor diesem Hintergrund steht die proparis da wieder berühmte Fels in der Brandung.»
Bei der proparis sind 70 Berufs- und Branchenverbände sowie deren Unternehmen mit knapp 95000 Aktiven angeschlossen.
Bern: Keine Rücknahme der Erhöhung des Pensionsalters
“A trop miser sur la securité, le régulateur affaiblit le 2e pilier”
Non, la détérioration provient avant tout «des régulateurs, pas seulement en Suisse, qui poussent systématiquement à une réduction du risque». Ce repli vers la sécurité, par ailleurs coûteux en termes administratifs, est bien sûr la conséquence directe des deux débâcles boursières traversées au cours de la décennie 2000-10. Mais il pose au moins deux grands problèmes. Primo, il induit «inévitablement des baisses de rendements, au détriment des cotisants», énumère Jean-Paul Steiner. Secundo, «inciter les fonds de pension à privilégier les obligations par rapport aux actions revient à prétériter la génération de capital» et donc, au final, «à peser sur la croissance économique globale».
SNB warnt
vor Immobilienblase
Zwar geht daraus hervor, dass die Banken zwischen 2005 und 2009 ihre Kreditvergabekriterien nicht gelockert haben. Diese Kreditvergabekriterien scheinen aber bei Banken mit einem insgesamt bedeutenden Marktanteil wenig konservativ zu sein. So gehen nicht wenige Banken bei der Berechnung der Tragbarkeit von einem im historischen Vergleich tiefen Zinssatz aus. Zudem sind gemäss Aussage der Banken Abweichungen von den Vergabekriterien in der Praxis keine Seltenheit: Eine Anzahl von Banken mit einem Marktanteil von fast 25% meldete Abweichungen bei über 20% der im Jahr 2009 neu vergebenen Hypothekarkredite.”
IPE: Afiaa to invest in India and Japan this year
AFIAA,
the global property investor owned by 18
Swiss pension funds, is aiming to make real
estate investments in Japan and India before
the end of 2010. The Swiss Foundation for
International Real Estate Investments is
currently in the process of building up a A$
400m (€280m) exposure to Australian
commercial property (left) as its first step
into Asia Pacific.

Ständerat heisst erstes Paket der 6. IV-Revision gut
Anders als bei der letzten IV-Revision geht es diesmal nicht darum, weniger neue Renten zu gewähren, sondern alte aufzuheben: Geplant ist, dass 16'800 IV-Rentner bis 2018 wieder eine Stelle finden. Kommissionssprecher Alex Kuprecht (Schwyz, svp.) sprach von einem «ehrgeizigen Ziel».
In einem zweiten Paket, das der Bundesrat bis Ende Jahr vorlegen will, sollen weitere 500 Millionen eingespart werden. Die 6. IV-Revision ist Teil einer Reformkaskade, mit der die Invalidenversicherung langfristig aus den roten Zahlen geführt und der Schuldenberg von 14 Milliarden Franken abgetragen werden soll.
Motion: Steuerbefreite AHV-Leistungen
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Fachschule: Neue Verwaltungsräte
Mit
dem Rücktritt von Hans
Ender (Bild links) aus
dem Verwaltungsrat der
Fachschule für Personalvorsorge
ist einer der Pioniere der
Schule zurückgetreten, wie
Präsident Martin
Freiburghaus meinte.
Ender führte den Vorsitz an der
Gründungsversammlung und war
auch der erste Präsident der
Schule. Neu in den
Verwaltungsrat gewählt wurden
Daniel Dürr als
Vertreter des Schweizerischen
Pensionskassenverbands ASIP und
Adrian Gröbli
als Vertreter des
Schweizerischen
Versicherungsverbands SVV.VPS: Jean-Marc Wanner neuer VR
BZ: “Inhaftierter Ökonom geschäftete auch mit Berner Pensionskassen”
Die Berner Zeitung beschäftigt sich mit den Verflechtungen der BT&T mit der Berner Lehrerkasse und der Ascoop. Sie schreibt: “121 Millionen Franken Verlust bei der Bernischen Lehrerversicherungskasse (BLVK), 274 Millionen bei der Beamtenversicherungskasse (BVK) des Kantons Zürich und ein Verlust in ähnlicher Höhe bei Ascoop, der Pensionskasse der Privatbahnen (u.a BLS): So endeten kurz nach der Jahrtausendwende die Investitionen der drei Pensionskassen bei der börsenkotierten Beteiligungsgesellschaft BT&T und der Gesellschaft BAM des prominenten Ökonomen Walter Meier. BAM verwaltete das Vermögen. Man hatte sich ab 1995 an Telekom- und Internet-Aktien beteiligt und anfänglich hohe Buchgewinne erzielt, bevor die Internetblase platzte und der Kurs in den Abgrund rasselte.”
BZ: Neue Vorwürfe gegen Berner Pensionskassen
TA: BVK-Chronik
NZZ: “Integrität ist gut Kontrolle besser”
Personalverbände fordern Schadenersatz
Tages-Anzeiger: Niemand bremste den «heimlichen BVK-König»
NZZ: Warum kam nicht eher ein Verdacht auf?
Tages-Anzeiger: Spekulationen der BVK
NZZ: Verdacht auf Korruption nicht überraschend
Erich Solenthaler zum Fall des Zürcher Anlagenverwalters
Herr Solenthaler, Sie
beobachten die Schweizer Pensionskassenszene
seit vielen Jahren. Wie haben Sie die
BVK in dieser Zeit erlebt?
Sie beeindruckte in den Neunzigerjahren mit
ihrer Anlagestrategie. In den letzten Jahren
aber hat sie sich kaum mehr bewegt und
verändert. Sie wies in dieser Zeit fast
permanent eine gravierende Unterdeckung auf und
entwickelte keine Lösung dafür. Die Leistungen
für die Versicherten sind gut, aber sie konnten
und können auch in Zukunft mit dem Vermögen kaum
erwirtschaftet werden. Das Ziel der
Verselbständigung rückte in weite Ferne. Es ist
irgendwie eine ausweglose Situation.

BSV: Der Wert von Generationenbeziehungen
Einwanderung, Importkonkurrenz und Löhne
Studien zu Invalidität und Migration des BSV

Rentensysteme unter demografischem Druck
Mit Hilfe des Instruments der Generationenbilanzierung, die auch die zukünftige demographische Entwicklung berücksichtigt, hat Raffelhüschen die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte in sieben europäischen Industrieländern (Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, Vereinigtes Königreich, Norwegen und Schweiz) und den USA als außereuropäischem Vergleichsmaßstab untersucht. Im nachfolgenden Ranking sieht man das Ergebnis:
In den kommenden Jahrzehnten dürfte der Anteil
der älteren Menschen an der Bevölkerung in den
Industriestaaten stark zulegen. Politische
Reformen wie die Heraufsetzung des gesetzlichen
Renteneintrittsalters sind in vielen Ländern
überfällig, schreibt die NZZ.
UBS PK-Barometer: Turbulenzen im Mai
Sonntags-Zeitung: Vergleich von Gemeinschafts- und Sammelstiftungen
Zum fünften Mal hat die Beratungsfirma Weibel Hess & Partner AG für den Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung 27 Gemeinschafts- und Sammelstiftungen untersucht, denen 161’000 firmen mit 1,2 Mio. Versicherten angeschlossen sind. Der Vergleich zeigt, schreibt die SonntagsZeitung, dass die Konkurrenz unter den Sammelstiftungen zu Kostensenkungen führt. Vergleichen lohne sich allerdings nach wie vor: noch immer seien die Unterschiede bei den Kosten, den Leistungen und beim Service sehr gross.
In diesem Jahr wurden
nicht mehr nur Offerten für ein
Architekturbüro mit 17 Mitarbeitenden
eingeholt, der Vergleich wurde auf zwei
weitere Branchen und unterschiedliche
Mitarbeiterzahlen ausgedehnt. Dies, weil die
meisten Pensionskassen je nach Branchen und
Risikoklassen unterschiedliche Konditionen
ansetzen. Bei den Sammelstiftungen der
Lebensversicherer hat Nationale
Suisse für alle drei Branchen die
kostengünstigste Offerte eingereicht. Auch
die Allianz Suisse hält
unter den günstigsten mit und positioniert
sich bei allen drei Betrieben auf dem
zweiten Rang. Unter den Lebensversicherern
verlangt die Pax für alle
drei Firmen die höchsten Risiko- und
Verwaltungskosten.
In der Kategorie der
unabhängigen Gemeinschafts- und
Sammelstiftungen ist die Stiftung
Meta
die günstigste für alle untersuchten
Branchen. In dieser Kategorie fällt auf,
dass die Kassen Abendrot, CoOpera,
Gemini, Grano, Nest, Revor und
Spida einen Einheitstarif
für alle Branchen kennen. Eine solche
Tarifierung birgt Gefahren, weil damit
tendenziell schlechtere Risiken angezogen
werden, da Unternehmen mit besserer
Risikoeinstufung billigere Kassen finden
können, schreibt die SonnagsZeitung.
Alle Beiträge mit den Ergebnissen können von der Website der SonntagsZeitung herunter geladen werden.
Günstige Anlegeplätze (1.9MB),
/
Bessere Aussichten für den Ruhestand (1.1MB),
Der Zinssatz trennt Reiche von Armen (1.7MB)
/
Bei stürmischer See droht Schiffbruch
(1.9MB)
Schwerer Kopf (3.5MB) /
Die Rentner nicht vergessen (2.3MB) /
Ehre, wem Ehre gebührt
(1.2MB)
Printausgabe der Pensionskassenstatistik
Taschenstatistik der
Sozialversicherungen 2010

Brutal: Rentenalter 62 in Frankreich
Obwohl sich die Anhebung der Altersgrenze in Frankreich im europäischen Vergleich recht bescheiden ausnimmt, riefen die führenden sechs Gewerkschaften nach ersten Demonstrationen am Dienstag in Paris zu einem landesweiten Protesttag am 24. Juni auf und kündigten weitere Demonstrationen für September nach Ende der Sommerferien an.

Veranstaltungen
- 29. Juni, Luzern
VPS Verlag
25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse. Info - 1. Juli, Bern
AWP Soziale Sicherheit
37. AWP-Tagung - 25 Jahre BVG. Infos - 31. August, Bern
Aon Consulting
Aon BVG-Info - 1. September, Zürich
Aon Consulting
Aon BVG-Info - 7. September, Fribourg
VPS Verlag
25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse (franz.). Infos - 10. September, Zürich
Mercer Symposium
Mercer Investment Symposium, Infos - 22. September, Zürich
Fiancial Times / spn
3rd Annual Swiss Leadership of Pensions Summit
Ausbildung
- 24. Juni, Zürich
Credit Suisse
Brush up-Tag für Stiftungsräte. Infos und Anmeldung - 24./25. Juni, Unterägeri
Fachschule für Personalvorsorge
Führungsaufgaben und Verantwortlichkeiten der Stiftungsräte (2). Info - 1. Juli, Olten
ASIP
Aus- und Weiterbildung für Stiftungsräte, Aktualisierung. Info - 16. - 18. August, Ermatingen
KGP Seminare
1. Seminar. Info und Anmeldung - 18. - 20. August, Ermatingen
KGP-Seminare
2. Seminar, Ermatingen, Info und Anmeldung - 19. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Kapitalanlagen. 6x1 Tag. Info - 20. August, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Versicherungstechnik. 6x1 Tag. Info - 27. August/3. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1). Info













