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      Nr.
170 / 25. Mai 2010           

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                           Die Schlagzeilen
swisscanto Die ersten Zahlen der Swisscanto-Umfrage belegen die zwar verbesserte, aber noch fragile Situation der Pensionskassen. Zwei Videos der Präsentation geben einen Einblick in die Lage.  
Tages-Anzeiger Der Tages-Anzeiger hat die fünfte Ausgabe des Pensionskassen-Ratings gestartet. Die neue Umfrage nimmt Rücksicht auf die eingegangenen Kritiken und verspricht aussagekräftige Resultate.   
  Der Sicherheitsfonds hat trotz der schlechten Wirtschaftslage im vergangenen Jahr ein hervorragendes Ergebnis erzielt und nur geringe Leistungen erbringen müssen.  

 


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Double Dipp

Swisscanto hat letzte Woche erste Ergebnisse der Pensionskassen-Umfrage an einer Tagung bekannt gegeben. CEO Gérard Fischer nutzte die Gelegenheit, auf die nicht eben erbauliche Situation bezüglich der offiziellen statistischen Daten hinzuweisen. So gehen die Zahlen der Aufsicht und des statistischen Bundesamtes über die Zahl der Pensionskassen weit auseinander. Die Aufsicht begründet dies mit den in Liquidation befindlichen Kassen, welche von ihnen weiterhin beaufsichtigt, in der BfS-Statistik aber nicht mehr enthalten sind. Das erklärt wohl einen Teil der Differenz, aber nicht die ganze von rund 1000 Einrichtungen. "Die berufliche Vorsorge hätte eigentlich eine bessere Statistik verdient", meinte Fischer. Dem kann man nur zustimmen.

Erstmals wurden von Swisscanto Angaben zu den Kosten für den PK-Experten, die Kontrollstelle und die Aufsicht erhoben. Ein begrüssenswerter Schritt, der es ermöglicht, künftig den pauschalen Vorwürfen über die angeblich exzessiven Kosten der 2. Säule konkrete Zahlen entgegen zu setzen. Allerdings werfen die Resultate fast ebenso viele Fragen auf wie sie beantworten. Hier müssen noch vertiefte Analysen durchgeführt werden. Im Durchschnitt scheinen die Resultate eher zu tief ausgefallen zu sein.

Im Zentrum der Umfrage steht die aktuelle Finanzierungssituation. Hier wurde deutlich, dass die Kassen nach dem Einbruch von 2008 zwar wieder erholt, aber noch keineswegs schon wieder "voll auf dem Damm" sind. Die Schwankungsreserven sind überwiegend ungenügend. Das ist vor dem Hintergrund der aktuellen Staatsverschuldungskrise mit ihren unbekannten Konsequenzen beunruhigend. Die Börsen reagieren nervös und falls es wieder zu grösseren Einbrüchen kommt, werden erneut die Aktiven zur Kasse gebeten. Die Verzinsung ihrer Guthaben liegt aktuell in der Gegend von 2 Prozent. Die Ungleichbehandlung von Aktiven und Rentnern wird je länger je unhaltbarer.

Neu gestartet wurde das PK-Rating des Tages-Anzeigers. Die Vorbehalte gegen diese Umfrage sind in Fachkreisen weiterhin gross. Das ist schade denn die technischen Grundlagen dafür wurden erneut überarbeitet und verfeinert und berücksichtigen alle wichtigen Kritikpunkte. Wer das Unterfangen für a priori sinnlos und undurchführbar hält, sollte sich vor der pauschalen Verurteilung zumindest mit den neusten Unterlagen auseinandersetzen. Noch besser aber ist mitmachen, auch wenn es dazu  möglicherweise etwas Mut braucht.

Peter Wirth E-Mail

 

Auch Basler Spitäler erwägen Austritt aus kant. Kasse

Die Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) steht vielleicht eine folgenschwere Veränderung bevor: Wie die «Basler Zeitung» schreibt, ist eine Ausgliederung der staatlichen Spitäler und eine Umwandlung in öffentlich-rechtliche Anstalten per 1. Januar 2012 geplant. Sollten die Spitäler in der Folge die Vorsorgelösung wechseln, verbleiben die Rentner bei der PKBS, während die Aktiven zur neuen Pensionskasse wechseln. Da es sich um grosse Arbeitgeber handelt, könnte dadurch der Rentneranteil unter den Versicherten stark steigen. Aktuell versichert die PKBS 20’000 Aktive und 14’000 Rentner.
 
 

 

Schweizer Pensionskassen mit gut 1 Milliarde in Griechenland engagiert

Schweizer Pensionskassen dürften knapp 0.2 Prozent ihres Anlagevermögens in griechischen Staatsanleihen investiert haben. Dies schätzt Michael Brandenberger, CEO der Complementa Investment Controlling AG, gegenüber der Zeitung «Sonntag». Hochgerechnet auf das gesamte Vermögen der Pensionskassen ergibt dies ungefähr 1.2 Mrd. Franken. Unter den Versicherern ist gemäss der «Finanz und Wirtschaft» die Zurich am stärksten in heiklen Staatsobligationen engagiert: 6 Prozent ihres Anlagevermögens von 194 Mrd. Dollar steckt in Anleihen von Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien.

Swisscanto Fischer: Das Exposure in Staatsanleihen

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In einem Video-Interview von Cash ging Gérard Fischer, Swisscanto-CEO, auf die aktuelle Situation der Anlagen von Schweizer Pensionskassen in Staatsanleihen und dabei insbesondere bei den PIGS ein.

Cash Video
 

Markante Erhöhung der BV-Beiträge für Arbeitslose

admin Der Bundesrat erhöht den Beitrag in der beruflichen Vorsorge für Arbeitslose von bisher 0,8% auf 2,5% des koordinierten Tageslohnes. Dieser Beitrag wird je hälftig von den arbeitslosen Personen und dem Arbeitslosenversicherungsfonds getragen. Die Erhöhung tritt per 1. Juni 2010 in Kraft.

Gemäss Verordnung über die obligatorische berufliche Vorsorge (BVG) von arbeitslosen Personen sind diese obligatorisch gegen die Risiken Invalidität und Tod versichert. Der Beitragssatz beträgt neu 2,5% des koordinierten Tageslohnes.

Der Beitragssatz im BVG für Arbeitslose hat in den letzten Jahren aufgrund der mangelnden Erfahrungen in diesem noch jungen Versicherungszweig mehrere Anpassungen erfahren. Dank der damaligen grossen Reserven konnte der Beitragssatz per 1.1.2008 letztmals von 1.1% auf 0.8% reduziert werden. Die heute beschlossene Beitragserhöhung ist nötig, um den Deckungsrad des BVG für Arbeitslose weiterhin über 100% zu halten.

Mitteilung / Verordnung
 

Hochschule Luzern: Weiterbildung für Vorsorgeexperten

Die Hochschule Luzern – Wirtschaft lanciert als erste Hochschule in der Schweiz eine massgeschneiderte Weiterbildung für das Pensionskassen Management. Der zweistufige Lehrgang wurde in Zusammenarbeit mit Exponenten der Branche und deren Verbände entwickelt.

Im MAS/DAS Pensionskassenmanagement wird unter anderem grundlegendes Wissen in Risk Management, Rechtsgrundlagen, Anlagevorschriften und Leistungserbringung in diversen Pflichtfeldern wie Alter, Tod und Invalidität vermittelt. Mit dem neuen Lehrgang will die Hochschule Luzern eine Lücke in der Bildungslandschaft schliessen. Zudem soll er eine Ergänzung zum bereits bestehenden MAS Social Insurance Management und ein Element des interdisziplinären Schwerpunktes Sozialversicherungen und gesellschaftliche Sicherheit bilden.

Die erste Stufe zum «Diploma of Advanced Studies (DAS)» dauert rund 16 Monate und vermittelt grundlegendes Wissen. In der darauf aufbauenden sechs- bis zwölfmonatigen zweiten Stufe zum «Master of Advanced Studies (MAS)» absolvieren die Studierenden einen auf ihre persönlichen Wissenslücken abgestimmten Zertifikatskurs und Integralseminare. Zudem beschäftigen sie sich in einer Masterarbeit mit einem konkreten Problem aus der Praxis der beruflichen Vorsorge.

Der Lehrgang ist ab sofort ausgeschrieben, der Pilotkurs startet am 21. März 2011. Weitere Informationen können unter ifz@hslu.ch angefordert oder auf www.hslu.ch/pensionskassen heruntergeladen werden.

Mitteilung

Die Zunahmen der Lebenserwartung und die VE

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Matthias Wiedmer, PK-Experte bei der Libera, beschreibt in Horizonte 36 die Auswirkungen der zunehmenden Lebenserwartungen auf die Vorsorgeeinrichtungen. Sein Fazit:

• Die Lebenserwartung nimmt weiter zu, die Zunahme hat sich jedoch insgesamt verlangsamt. Dabei ist insbesondere die Entwicklung bei den über 60- jährigen Personen von Bedeutung. Die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Frauen und Männern nimmt zudem ab.
• Als Faustregel gilt weiterhin, dass die Lebenserwartung innerhalb von zehn Jahren um knapp ein Jahr zunimmt.
• Die VE müssen aus diesem Grund die laufenden
Renten immer länger ausrichten. Aus Sicht der
VE ist deshalb das realistische Setzen der Berechnungsparameter wie der Lebenserwartung und des Umwandlungssatzes von hoher Bedeutung. Das Vorsorgekapital der Rentner muss vorsichtig bewertet und der Umwandlungssatz periodisch der weiteren Zunahme der Lebenserwartung angepasst werden.
• Aus Sicht der Versicherten führt dadurch die weitere Zunahme der Lebenserwartung  langfristig zu einem sinkenden Leistungsniveau. Soll das Leistungsniveau beibehalten werden, ist künftig von erhöhten Beitragsbelastungen auszugehen.

Libera

IPE: Swiss funds shying from their core business

ipe Herbert Brändli, head of the multi-employer fund Profond, has criticised the growing trend for Swiss Pensionskassen to shy away  from longevity risk by outsourcing pensioner liabilities, promising only capital payments at retirement and switching to defined contribution (DC) schemes. “If I see pension payments and longevity as risks then what am I doing here? This is supposed to be the core business of a Pensionskasse," he said. “As long as people are working we will continue to get assets into the pension fund." Brändli said this was enough to keep buffers filled and pensions guaranteed.He also predicted that equities - an asset class Profond has a greater exposure to than most Swiss pension funds - would continue to return 4% annually over the long term.

But Peter Zanella, head of retirement solutions Switzerland at Towers Watson, said the trend towards removing longevity risk among Swiss Pensionskassen would be compounded, predicting the current discount rate in the Swiss mandatory second pillar of 3-3.5% to come under pressure should the deflationary scenario continue. This would see liabilities increase by up to 15%, he said, and even if inflation returns, Pensionskassen would have to face the problem of financing pension indexations. “While earlier switches to defined contribution schemes were made to achieve more transparency, we can now see more and more switches with actual cuts in benefits,” Zanella said.

IPE


 

Swisscanto-Umfrage: Der Patient bedarf weiterer Schonung

swisscanto Swisscanto hat erste Ergebnisse ihrer 10. Umfrage präsentiert. Sie bestätigen, dass nach dem Anlagejahr 2009 (“ein guter Jahrgang”) die Pensionskassen sich vom Börsenschock 2008 weitgehend erholt haben, aber nicht vollständig. Die Deckungsgrade liegen bei der grossen Mehrheit wieder bei über 100 Prozent; nur eine Minderheit von 10 Prozent der privaten Kassen hat per 31.12.09 noch unter einer “erheblichen Unterdeckung” von weniger als 90 Prozent gelitten. In der Zwischenzeit hat sich das Bild weiter aufgehellt.

Allerdings: die volle Risikofähigkeit wurde erst in Ausnahmefällen wieder erreicht. Sie liegt bei einem angenommenen Aktienanteil von rund 25 Prozent bei mindestens 115 Prozent Deckung. Angesichts der anhaltenden Volatilitäten auf den Märkten und der Unsicherheit über die weitere Entwicklung im Euroraum ist die Lage deshalb noch nicht wirklich geklärt.

An einer Präsentation in Zürich ging CEO Gérard Fischer auf statistische Probleme für die Umfrage und den PK-Monitor von Swisscanto ein. Er bemängelte, dass es offenbar unklar ist, wieviele Pensionskassen es in der Schweiz gibt. Peter Bänziger analysierte die Resultate bezüglich der Anlagen und Othmar Simeon erläuterten die technischen Aspekte. Er ging dabei auch auf die erstmals erhobenen Daten über die Kosten für Experten, Kontrollstelle und Aufsicht ein. Wir werden darauf zurückkommen.

An einem abschliessenden Panel-Gespräch unter Leitung von Reto Lipp wurden aktuelle Fragen erörtert.

Swisscanto PK-Studie / Pressemitteilung / Bericht NZZ (SDA)


 

PKRück mit Rekordergebnis

pkrueck Die PKRück hat 2009 das positive Ergebnis der vergangenen Jahre erneut steigern können. Das Unternehmen hat sich mit einem Marktanteil von etwa 10% im Schweizer Rückdeckungsmarkt etabliert. Die Anzahl Versicherter konnte im Jahr 2009 auf 101'000 (Vorjahr 95'000) gesteigert werden. Insgesamt wurden periodische Prämien in der Höhe von 91.9  (85.2)  Mio. Franken verbucht. Für 2010 verfügt die PKRück bereits über vertraglich vereinbarte Prämieneinnahmen in Vorjahreshöhe.

Die PKRück zielt darauf ab, mittels Case Management, Frühintervention und Abklärungen
bei Leistungsfällen den Schadenverlauf der Kunden zu verbessern. Dies beeinflusst den Risikoverlauf der PKRück positiv. Dank des guten Schadenverlaufs kamen die angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen in den Genuss von Gutschriften, welche einer nachträglichen Prämienreduktion von insgesamt 22 (18)  Prozent entsprechen.

Infolge der Zunahme des Jahresgewinns erhöhte sich auch das Eigenkapital der PKRück um 8,2 Prozent  auf 33.0 Mio. Franken. Die Solvabilität der PKRück liegt mit 304 (Vorjahr 357) Prozent über dem geforderten Wert. Infolge des starken Neugeldzuflusses aus dem  Versicherungsgeschäft konnten die Kapitalanlagen im Jahr 2009 um 22 Prozent  auf 267.9 Mio. Franken gesteigert werden. Für das Gesamtportfolio wurde im Berichtsjahr eine Anlagerendite von 4,7 (0,1) Prozent erzielt.

Mitteilung / Geschäftsbericht

Swiss Life: Kollektivgeschäft wächst wieder

swisslife Swiss Life konnte 2009 im Kollektivgeschäft das Ergebnis aus dem Vorjahr deutlich übertreffen. Der Gesamtertrag stieg von CHF 6312 Millionen auf CHF 7597 Millionen, wozu insbesondere ein gutes Anlageergebnis beitrug. 92,1% aller Erträge wurden den Versicherten gutgeschrieben. Die Ausschüttungsquote übertrifft den Marktdurchschnitt. Die Verzinsung gehört mit 2,4% für die obligatorischen Guthaben der Versicherten und 2,8% für die überobligatorischen Guthaben zu den besten im Markt. Gleichzeitig konnte Swiss Life die Verwaltungskosten in der zweiten Säule um 5,6% reduzieren. Swiss Life zählte in der zweiten Säule per Ende 2009 knapp 600 000 Versicherte aus über 30’000 Unternehmen, der Grossteil davon aus KMU. Der Marktanteil liegt bei 29,4%. Die Prämieneinnahmen lagen bei CHF 5884 Millionen.

Swiss Life Business Invest ist eine neue, teilautonome Lösung speziell für KMU, welche im Vergleich zu der klassischen Vollversicherung höhere Renditechancen verspricht. Swiss Life Prisma Invest kombiniert Mitspracherechte bei der Anlage der Vorsorgegelder mit höheren Renditechancen für Unternehmen ab zehn Mitarbeitenden.

Mitteilung

Steuerliche Behandlung einer Kapitalauszahlung in Deutschland

Das “Portal für Steuerberater” STB behandelt den Fall eines deutschen Grenzgängers, der bei der Pensionierung seine Berufliche Vorsorge als Kapital bezog.

Mit Urteil vom 10. März 2010 (Az.: 14 K 4048/08) hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden, dass diese Einmalzahlung als Altersrente der ausschließlichen Besteuerung im Inland unterliegt und als Leistung einer gesetzlichen Rentenversicherung unter die sog. 'Sonstigen Einkünfte' nach Einkommensteuergesetz zu subsumieren ist. Bei der in der Schweiz obligatorischen „betrieblichen Vorsorge“ handelt es sich nach Ansicht des erkennenden Senats um keine betriebliche Altersversorgung, weil sie kraft Gesetzes eingerichtet wurde.

STB Web

The Debt of Socrates

I went down yesterday to the Piraeus with Glaucon, that I might offer up my prayers to the goddesses Brussels and Euro. There we chanced to find among other companions Polemarchus, who was sorely vexed.

Why the long face? I asked?

Weiter lesen in der NYT

Veranstaltungen

  • 26. Mai, Luzern
    Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
    Sozialversicherungsrechts-Tagung 2010,
    Infos
  • 28. Mai, Bern
    ASIP
    Mitgliederversammlung
  • 17. Juni, Basel
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse.
    Info
  • 29. Juni, Luzern
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse.
    Info
  • 1. Juli, Bern
    AWP Soziale Sicherheit
    37. AWP-Tagung - 25 Jahre BVG.
    Infos
  • 31. August, Bern
    Aon Consulting
    Aon BVG-Info
  • 1. September, Zürich
    Aon Consulting
    Aon BVG-Info
  • 7. September, Fribourg
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse (franz.).
    Infos
  • 22. September, Zürich
    Fiancial Times / spn
    3rd Annual Swiss Leadership of Pensions Summit

Ausbildung

  • 27. Mai, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Rechnungswesen. 6x1 Tag.
    Info
  • 8. Juni, Zürich
    Kammer der Pensionskassen-Experten
    Weiterbildungsveranstaltung "Finanzmathematik" und "Immobilienbewertung",
    Website
  • 9. Juni, Zürich
    Mercer
    Mercer BVG-Seminar 2010: Aus- und Weiterbildung in der Beruflichen Vorsorge.
    Flyer
  • 10 juin, Lausanne
    Chambre suisse des actuaires-conseils
    Journée de formation "Mathématiques financières" et "Evaluation immobilière",
    Internet
  • 4./11. Juni, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung Stiftungsrat (1).
    Info
  • 10./17. Juni
    Fachschule für Personalvorsorge
    Leistungen und Koordination in der beruflichen Vorsorge.
    Info
  • 24. Juni, Zürich
    Credit Suisse
    Brush up-Tag für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung
  • 24./25. Juni, Unterägeri
    Fachschule für Personalvorsorge
    Führungsaufgaben und Verantwortlichkeiten der Stiftungsräte (2).
    Info
  • 1. Juli, Olten
    ASIP
    Aus- und Weiterbildung für Stiftungsräte, Aktualisierung.
    Info
 

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Redaktion: Peter Wirth, E-Mail

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