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      Nr.
166 / 22. März 2010           

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Die Schlagzeilen
image Weil auch das überwältigende Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes deren Notwendigkeit nicht beseitigt, wird nun von den Abstimmungssiegern laut nach Vorschriften zur Kostensenkung gerufen. Yves Rossier äussert dazu seine Zweifel. 
auffangeinrichtung Die Auffangeinrichtung konnte die Verwaltungskosten zwar kräftig senken, der zu hohe Umwandlungssatz zwingt sie aber zu Rückstellungen. Die Umverteilung läuft.  
parlament Die Strukturreform hat die Schlussabstimmung hinter sich. Einschneidende Aenderungen gab es in der Differenzbereinigung keine mehr. Für die Oberaufsichts-Kommission wurde die passende Rechtsform gefunden.   

 


Was jetzt?

Ungeachtet der zweifellos bestehenden Übersättigung mit Kommentaren zur Umwandlungssatz-Abstimmung hier doch noch drei Verweise, welche die Fragwürdigkeit (ich bemühe mich um eine  möglichst neutrale Formulierung) des Resultats aufs trefflichste illustrieren.

1) Jorge Serra, SR der PK der Stadt Zürich und Mitglied des Komitees gegen die Senkung des UWS, wurde in der "Schweizer Personalvorsorge" befragt: In Ihrer Position - mit ohnehin tieferem Umwandlungssatz - war es leicht, gegen die Senkung zu sein. Was empfehlen Sie dem Stiftungsrat einer reinen BVG-Kasse? Serra: Ihm bleibt nichts anderes übrig, als Beitragserhöhungen zu beschliessen.

2) Colette Nova, geschäftsführende Sekretärin beim Schweiz. Gewerkschaftsbund ist auch Präsidentin der Auffangeinrichtung. Und auch dort ist natürlich der UWS von 6,8 Prozent zu hoch. Dazu die Sonntags-Zeitung: Weil sie (die Auffangeinrichtung) zu hohe Renten  ausschütten muss, fehlen jährlich rund zwei Millionen Franken. Bezahlen kann sie nämlich nur einen Umwandlungssatz von 6,6 Prozent, laut Gesetz muss sie aber einen Satz von aktuell rund 7 Prozent anwenden. Nach dem Volksnein kann er nun auch nicht wie vorgesehen auf 6,4 Prozent bis 2016 gesenkt werden. Die Auffangeinrichtung muss für die nächsten fünf Jahre Rückstellungen von rund zehn Millionen Franken vornehmen, um das Loch zu stopfen. Die Zahl will Nova nicht bestätigen, darüber müsse der Stiftungsrat entscheiden.

3) In der Unia-Zeitung "work" interviewte Redaktor Oliver Fahrni den Unia-Co-Präsidenten Andreas Riegger. Fahrni: Die Abschaffung der zweiten Säule ist kein Thema? Es ist störend, wenn unser Leben im Alter von den Finanzspekulanten abhängt. Riegger: Die Abschaffung ist nicht machbar. Aber wir müssen die Selbstbedienung stoppen. Die AHV stärken. Und das angehäufte Kapital der zweiten Säule für produktive Investitionen nutzen.

Um Punkt 3 falls nötig zu klären: Riegger fasste bei seiner Antwort Fahrni väterlich tröstend um die Schultern, stellte das Aufnahmegerät ab und versicherte seinem Redaktor: "noch nicht, mein lieber Oliver, noch nicht!"

Peter Wirth E-Mail

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UWS: Niederlage eingepreist

Die Handelszeitung schreibt in einem Artikel zu den Folgen des Abstimmungsergebnisses auf die Kursentwicklung der Assekuranz-Titel: “Auch wenn einzelne Analysten im Vorfeld vor einer Ablehnung der Vorlage zu einem tieferen Um­wandlungssatz in der beruflichen Vorsorge gewarnt hatten - die Ak­tienkurse der vier hiervon beson­ders betroffenen Gesellschaften Bâloise, Swiss Life, Helvetia und National zeigten sich zu Wochen­beginn von der Abstimmung kaum beeinflusst.

Analysten erklärten die Ruhe nach dem Abstimmungssturm mit der sich im Vorfeld abzeichnenden Niederlage an den Urnen, wenn auch die Börsianer nicht mit einem so deutlichen Verdikt gerechnet haben. «Das Ergebnis ist eine klare Niederlage für die Versicherungen, welche die Kampagne teilweise fi­nanziert hatten», kommentieren die Analysten beim Broker Helvea.

Die Versicherungen hätten bei einer Senkung des Umwandlungs­satzes zu den Nutzniessern ge­zählt. Ihr Anteil am Altersvorsor­gemarkt liegt bei etwa 25%. «Swiss Life wäre der grösste Gewinner ge­wesen, gefolgt von Bâloise und Helvetia», so Helvea. Laut den Analysten der ZKB sei das Ergeb­nis aber eher ein Nachteil für die Versicherten und weniger für die Versicherungen selber: Es seien mehrere Faktoren für den Erfolg einer Versicherung im Bereich der beruflichen Vorsorge verantwort­lich, und nicht nur der Umwand­lungssatz allein.

Längerfristig dürfte das Ergeb­nis laut den Vontobel-Analysten «strategische Diskussionen» um die Ausgestaltung der beruflichen Vorsorge auslösen, da die regula­torischen Rahmenbedingungen die Kollektivlebensversicherungen nicht unterstützen. Das betrifft vor allem die kleineren Portefeuilles.


NZZ: “Dass Symbole entscheiden, ist nicht neu”

Das wuchtige Nein zur Pensionskassenvorlage hat viele überrascht. Offensichtlich ging es in der Debatte kaum um Versicherungsmathematik, sondern um Symbole und Misstrauen. Dass Symbole entscheiden, ist aber nicht neu, wie der Politologe Hans Hirter in der NZZ erklärt.

NZZ

«Es wird immer schlimmer»

Der unveränderte Umwandlungssatz könne im Extremfall zu einem Ausfall der Renten führen, sagt Ulrich Grete in einem Interview mit der Weltwoche. Ein Auszug aus dem Gespräch.

Herr Grete, fast 73 Prozent der Bürger wollen nichts davon wissen, dass der Umwandlungssatz gesenkt wird. Müssen jetzt die Prämien angehoben werden, um die Renten zu sichern?
Grete: Das würde nichts nützen.

Weshalb?
Höhere Prämien am Ende der Ansparphase bedeuten zwar, dass ein höheres Kapital in der Pensionskasse gutgeschrieben ist. Ist der Umwandlungssatz indessen zu hoch, steht nicht mehr Geld für eine längere Auszahlungszeit zur Verfügung. Prämienerhöhungen könnten also das Resultat dieser Abstimmung nicht korrigieren.

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ASGA Jahresabschluss 2009

imageDie Asga Pensionskasse hat das Jahr 2009 mit einem Deckungsgrad von 106% abgeschlossen. Die Bilanzsumme beträgt 7,0 Mrd. Franken. Darin enthalten sind 5,9 Mrd. Franken Vorsorgekapital der Aktiven und Rentner. Die technischen Rückstellungen betragen 207 Mio. und die Wertschwankungsreserve 370 Mio. Franken.

Die Asga Pensionskasse weist 2009 erneut tiefe Verwaltungskosten aus. Sie verrechnet jedem
Versicherten 180 Franken pro Jahr und jedem Arbeitgeber 200 Franken pro Jahr und pro
Vertrag, unabhängig davon, wie viele Versicherte der Vertrag umfasst. Diese Beträge behält die Asga auch im 2010 bei.

Obwohl sich der Asga Pensionskasse im 2009 rund 850 neue Firmen angeschlossen haben, ist die Gesamtanzahl der Mitgliedfirmen um 0.8% zurückgegangen. Dies liegt daran, dass im 2009 viele Unternehmen aufgrund der schlechten allgemeinen Wirtschaftslage ihre Geschäftstätigkeit aufgegeben haben oder alle ihre BVG-pflichtigen Mitarbeiter entlassen mussten.

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ASGA / Mitteilung ASGA / Kennzahlen

Weitere 800 Mio. für Basler PK

bs-2Die PK des baselstädtischen Staatspersonals (PKBS) war nach hartem Ringen per Anfang 2008 mit über 1 Mrd. Franken auf 100 Prozent ausfinanziert worden. Danach kollabierte die Börse, und mit abgesackten Anlagewerten entstand erneut eine Deckungslücke. Das neue PK-Gesetz gibt bei weniger als 95 Prozent Deckungsgrad eine Sanierung vor.

Am 31.12.2008 lag die PKBS bei 85,4 Prozent: 1,12 Milliarden Franken fehlten. Die Regierung schlug dieses Stichdatum vor sowie, dass der Kanton die Lücke mit einer Einmaleinlage füllt, die dann Arbeitgeber und -nehmer über 19 Jahre amortisieren.

Statt innert 19 Jahren will die WAK (Wirtschafts- und Abgabenkommission) das Problem in 12 Jahren lösen. Gestritten wurde im Basler Grossen Rat - bei inzwischen weiter erholten Börsen - ob man der PKBS mit dem Regierungsvorschlag eine Wertschwankungsreserve von rund fünf Prozent gönnt, oder mit der WAK die Kasse wieder nur eben füllt.

Alle Bürgerlichen samt GLP stellten sich hinter die WAK, dazu auch Grüne. Rechte Voten relativierten die Zustimmung zum späteren Stichdatum als Kompromiss, so FDP, GLP und SVP: Eigentliches Problem sei das Leistungsprimat und die im Vergleich arg üppigen Leistungen der PKBS; diese zu finanzieren bringe Anlagerisiken.

Basler Zeitung / PKBS

BVS: Checkliste für die Erstellung von Anlagereglementen

Zum PortalDas Zürcher Amt für Berufliche Vorsorge BVS hat die Checkliste für die Erstellung von Anlagereglementen überarbeitet. Die Überarbeitung betrifft die neu eingefügten Ziffern 16 und 17, welche die reglementarischen Anforderungen im Zusammenhang mit Effektenleihegeschäften (Securities Lending) und Pensionsgeschäften (im Sinn von Reverse Repos) festhalten, sowie die Ziffer 20 (vormals Ziffer 18), in welcher präzisiert wurde, dass bei Berechnung des Zielwerts der Wertschwankungsreserven nach der finanzökonomischen Methode auch der zu Grunde liegende Zeithorizont im Anlagereglement festgehalten werden muss.

BVS Zürich News

US: Öffentliche Kassen mit mehr, private mit weniger Risiken

usStates and companies have started investing very differently when it comes to the billions of dollars they are safeguarding for workers’ retirement. Companies are quietly and gradually moving their pension funds out of stocks. They want to reduce their investment risk and are buying more long-term bonds. But states and other bodies of government are seeking higher returns for their pension funds, to make up for ground lost in the last couple of years and to pay all the benefits promised to present and future retirees. Higher returns come with more risk. “In effect, they’re going to Las Vegas,” said Frederick E. Rowe, a Dallas investor and the former chairman of the Texas Pension Review Board, which oversees public plans in that state. “Double up to catch up.”

New York Times

Strukturreform in Schlussabstimmung genehmigt, gestaffelte Inkraftsetzung

parlamentDie Strukturreform in der beruflichen Vorsorge (BV) soll rasch umgesetzt werden. Das Parlament hat in der Schlussabstimmung am 19.3.2010 diese Reform der zweiten Säule gutgeheissen, die eine verstärkte Aufsicht, Governance und Transparenz bei der Verwaltung von Pensionskassen vorsieht, schreibt das EDI in einer Mitteilung.

Die Strukturreform sieht insbesondere die Schaffung einer eidgenössischen Oberaufsichtskommission und eine Verstärkung der Aufsicht durch die Kantonalisierung oder Regionalisierung der Direktaufsicht vor. Sie legt zudem die Aufgaben der verschiedenen Akteure in der zweiten Säule fest. Im weiteren sieht sie zusätzliche Governance-Vorschriften vor. Die Reform soll in drei Etappen umgesetzt werden. Mit der ersten Etappe sollen auf 1. Januar 2011 Massnahmen eingeführt werden, die älteren Arbeitnehmern die Beteiligung am Arbeitsmarkt erleichtern. Die zweite Etappe mit verschärften Governance-Vorschriften soll am 1. Juli 2011 in Kraft treten. Die dritte Etappe schliesslich betrifft die Einführung der neuen Aufsichtsstruktur und soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.

Mitteilung EDI

SR: Differenzbereinigung Strukturreform

parlamentDer Ständerat hat beschlossen, dass die Pensionskassen ihre Berater und Anlagemanager namentlich im Jahresbericht ausweisen müssen. Unter dem Eindruck der Abstimmung vom Sonntag schloss er sich bei der Revision der Aufsicht dem Nationalrat an. Bisher opponierte die  kleine Kammer gegen diese Vorschrift. Nach der Version beider Räte müssen die Pensionskassen die Anlageberater, -manager und weiteren beigezogenen Experten mit Namen und Funktion ausweisen..

Simonetta Sommaruga (sp., Bern) mahnte im Rat, nach der wuchtigen Ablehnung der Senkung des Umwandlungssatzes vom Sonntag kämen die Pensionskassen letztlich nicht umhin, auch die Bezüge dieser Experten, die Verwaltungskosten und die Vermögensverwaltungskosten auszuweisen. Eugen David (cvp., St. Gallen) opponierte zwar nicht, warnte aber, dass die Kosten für die Pensionskassen durch die Vorschrift steigen. Und die Publikation entlaste die Stiftungsräte in keiner Weise von ihrer Verantwortung. Rolf Büttiker (fdp., Solothurn) lobte die steigende Transparenz.

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Postulat Fetz geglätteter Deckungsgrad abgelehnt

parlamentDer Ständerat hat das von Anita Fetz (SP, BS) eingereichte Postulat für eine Glättung der Deckungsgradberechnung mit 24 gegen 10 Stimmen abgelehnt. Fetz begründete ihr Anliegen damit, dass die heftigen Ausschläge der Börsen zu rasch wechselnden Deckungsgraden bei den Pensionskassen und damit zu übereilten Sanierungsmassnahmen führen könnten. Sie schien jedoch bei ihrer Erläuterung im Ständerat der Sache selbst nicht mehr recht zu trauen und betonte, es gehe ihr vor allem darum, dass der Vorschlag jetzt geprüft werde.

Der von Anfang an chancenlose Vorstoss wurde von Rolf Büttiker(SR, SO) mit einigem Sarkasmus gebodigt. Er verwies dabei insbesondere auf die Probleme bei der Teilliquidation. “Ich habe mir aus Gründen der Altersmilde eigentlich vorgenommen, keine Postulätchen mehr zu bekämpfen. Doch bei diesem Postulat muss ich hinsichtlich der Praxis jetzt doch zwei, drei Dinge sagen. Es ist richtig, dass es, wenn in einer Pensionskasse eine Unterdeckung besteht, unabhängig davon, ob das eine öffentliche oder eine private Kasse ist, unangenehm und schwierig wird; wenn man dann noch bei der Transparenz mit einem geglätteten Effekt daherkommt, wird dann die Erklärung für die Betroffenen noch etwas schwieriger. Es ist ganz klar, dass man - wenn man einen geglätteten Index gehabt hätte - Ende 2008 besser dagestanden wäre, als es in der Realität gewesen ist, weil die vorangegangenen Jahre den Absturz 2008 geglättet hätten, und dass man auch Ende 2009 in der Realität wohl besser dagestanden wäre als mit dem geglätteten Effekt, weil das Jahr 2008 im Durchschnitt dann im Nachhinein hinuntergezogen hätte.

Es braucht begründeterweise Sicherheit, Klarheit und Transparenz, wenn man den Leuten, den Betroffenen die Geschichte und dann die Sanierungsmassnahmen erklären will.  (…) Das gilt vor allem dann, wenn Sie die Teilliquidation durchführen und den Betroffenen die Situation erklären müssen, die Folgen, die das in Bezug auf die Unterdeckung hat. Ich habe von niemandem in diesem Saal gehört, wie man das bei einer Teilliquidation mit einem geglätteten Deckungsgrad machen muss. Das ist Praxis, und dort kommen die Probleme. Dort werden Sie dann auch Rechtsfälle haben, wenn Sie die Sache nicht mit einer Liquidationsbilanz auf einen Stichtag auf Franken und Rappen genau berechnen können."

Ratsprotokoll SR / Postulat

US: Retirement? What's That?

There’s some news from the front lines of retirement in America, and it’s not good. The latest annual survey by the Employee Benefit Research Institute (EBRI), which represents businesses, pension funds, unions, and others, shows that despite a giant stock market rally since last March, American workers’ confidence that they will have a secure retirement remains near 2009’s rock-bottom levels.

MoneyShow
 

 

Veranstaltungen

  • 23. März, Bern
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG (ausgebucht). Info
  • 13. April, Zürich
    ASIP
    Fachtagung: Aktuelles aus der Beruflichen Vorsorge. Info
  • 20. April, Luzern
    VPS Verlag
    Sozialversicherungen aktuell: Neue Herausforderungen für das Vorsorge- und Personalmanagement.
    Infos
  • 20-22 avril, Les Diablerets
    Pittet Associés, PricewaterhouseCoopers, Towers Watson
    Journée de la prévoyance. Un rendez-vous de référence pour les acteurs du 2e pilier.
    Infos
  • 29. April, Zürich
    VPS Verlag
    Sozialversicherungen aktuell. Neue Herausforderungen für das Vorsorge- und Personalmanagement. Infos
  • 4. / 5. Mai, Kerenzerberg
    Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
    Intensivseminar: Selbständigerwerbende und Unfallrisiko. Infos
  • 5. / 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Fachmesse 2. Säule.
    Website
  • 5. / 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Vorsorge Update. Kommunikation, PK-Führung, Investment, Rechtsprechung.
    Website Fachmesse
  • 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Wie weiter? Eventtag 2 an der Fachmesse.
    Infos
  • 26. Mai, Luzern
    Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
    Sozialversicherungsrechts-Tagung 2010,
    Infos
  • 28. Mai, Bern
    ASIP
    Mitgliederversammlung
  • 17. Juni, Basel
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse.
    Info
  • 29. Juni, Luzern
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG. Entwicklung und Kontroverse.
    Info


Ausbildung

  • 24. / 30. März, Luzern
    VPS Verlag
    Workshop "Pensionskassenführung für Stiftungsräte"; Wiederholung wegen grosser Nachfrage.
    Anmeldung
  • 14. April. Zug
    VPS Verlag
    Modulkurs Einführung in die Berufliche Vorsorge. 5 Tage.
    Infos
  • 16./23. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Basisseminar berufliche Vorsorge.
    Info
  • 21. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Governance-Check für Stiftungsräte und Geschäftsführer.
    Info
  • 27. April, Bern
    Aon Consulting
    Basis-Seminar für Stiftungsräte
  • 27. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Tagesseminar zur Aktualisierung (3).
    Info
  • 29. April / 20. Mai / 10. Juni, Zürich
    Credit Suisse
    Ausbildungszyklus für Stiftungsräte (Grundausbildung),
    Infos und Anmeldung
  • 5.  und 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Führungswerkstatt. Praxisorientierte Weiterbildung für Stiftungsräte
  • 27. Mai, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Rechnungswesen. 6x1 Tag.
    Info
  • 4./11. Juni, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung Stiftungsrat (1).
    Info
  • 10./17. Juni
    Fachschule für Personalvorsorge
    Leistungen und Koordination in der beruflichen Vorsorge.
    Info
  • 24. Juni, Zürich
    Credit Suisse
    Brush up-Tag für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung
  • 24./25. Juni, Unterägeri
    Fachschule für Personalvorsorge
    Führungsaufgaben und Verantwortlichkeiten der Stiftungsräte (2).
    Info
 

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