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      Nr.
165 / 8. März 2010           

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                                       Die Schlagzeilen
 
image Das Abstimmungsergebnis vom 7. März hat an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig gelassen. Die Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes hatte beim Stimmbürger nicht den Hauch einer Chance. Ein grosser Erfolg für die Linke, welche die Politisierung der Beruflichen Vorsorge entschieden verfolgte. Ob sie damit glücklich wird, ist eine andere Frage. 
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Die KGAST – Konferenz der Geschäftsführer von Sammelstiftungen – hat ihren von Towers Watson erstellten Jahresbericht per 31.12.2009 publiziert. Er macht u.a. die ungenügenden Renditen in praktisch allen Gruppen über die letzten zehn Jahre deutlich.  
parlament Der Ständerat hat sich gegen die vom Bundesrat geforderte volle Deckung für Pensionskassen des öffentlichen Rechts ausgesprochen. Während der Bundesrat die volle Ausfinanzierung innerhalb von 40 Jahren verlangte, will sich der Ständerat mit einer Mindestdeckung von 80 Prozent begnügen.  
Swisscanto Swisscanto hat die ihre Pensionskassen-Umfrage 2010 gestartet. Die Datenerhebung dauert bis 14. April.  

 

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Après nous le déluge

Das Ergebnis zur Abstimmung über die Senkung des Mindest-Umwandlungssatzes hat an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig gelassen. Die Vorlage hatte beim Stimmbürger nicht den Hauch einer Chance. Ein grosser Erfolg für die Linksparteien und Gewerkschaften. Sie haben die Verpolitisierung der 2. Säule mit Nachdruck betrieben und ausgenützt. Ob sie damit auch glücklich werden, ist allerdings fraglich. Sie haben für ihren Triumph verschweigen müssen, dass praktisch alle grossen, gut ausgebauten Kassen entweder den Umwandlungssatz bereits auf 6,4 Prozent oder noch tiefer gesenkt haben oder auf dem Weg dorthin sind und es vor allem die Vorsorgeeinrichtungen in Niedriglohnbranchen sind, für welche Finanzierungsprobleme entstehen. Sie haben auch wohlweislich verschwiegen, dass die Löcher durch die junge Generation gestopft werden müssen. Die Illusion, man könne technisch überhöhte Pensionskassenleistungen per Gesetz erzwingen, wird sich früher oder später als solche erweisen. Wohl eher früher. Das wird für die linken Exponenten dieser Kampagne aber kaum Anlass zum Eingeständnis eines Fehlers sein. Sie haben  dafür in weiser Voraussicht bereits eine ganze Sammlung möglicher und unmöglicher Sündenböcke aufgereiht: die Versicherer, die Banken, die Hedgefonds, die Abzocker, die Arbeitgeber, die Berater, die Mitesser... Die Frage, die sich stellt: was hat Sozialpartnerschaft unter solchen Vorzeichen noch für eine Bedeutung?

Peter Wirth E-Mail

NZZ: Die Rentendiebe und der schrumpfende Kuchen

“Ein an Abstrusitäten nicht zu überbietender Abstimmungskampf geht zu Ende”, schreibt Simon Gemperli in der NZZ und hält fest: “Die Gegner wiederholten die Mär vom Rentenklau bis zum Gehtnichtmehr, die Befürworter kämpften mit ihrer Kopflastigkeit. Als besonders sachliche Auseinandersetzung wird die Debatte über den Umwandlungssatz nicht in Erinnerung bleiben.”

NZZ

Rendement du 2e pilier: la dispute des optimistes et des pessimistes

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Les  partisans de la baisse du taux de conversion invoquent l’effondrement du rendement des placements des caisses de pension. Dans la branche, les avis sont partagés.

Tribune de Genève

Stephan Gerber zum Umwandlungssatz

Der Präsident der Kammer der Pensionskassen-Experten – Stephan Gerber - stellte anlässlich einer Medienorientierung klar, was die Folgen eines überhöhten Umwandlungssatzes sind.

Youtube

“Verteilen kann man nur, was man verdient hat”

image “Verteilen kann man nur, was man verdient hat. Daran ändert ein hoher oder tiefer Umwandlungssatz nichts”, zu diesem ebenso richtigen wie einleuchtenden Schluss ist Erich Solenthaler im Tages-Anzeiger gekommen. In seinem Beitrag mit kurzen Erläuterungen zu einer Reihe von Schlagworten im Zusammenhang mit dem Umwandlungssatz schreibt er u.a.: “Der Umwandlungssatz ändert nichts daran, wie viel eine Pensionskasse verdient und verteilen kann. Die gesamten Leistungen werden mit einem tieferen Umwandlungssatz nicht besser oder schlechter. Aber ein tiefer Umwandlungssatz gibt den Pensionskassen mehr Flexibilität, wann sie welcher Anspruchsgruppe den Überschuss zuteilen sollen.”

Tages-Anzeiger

Liechtensteiner PKs entscheiden selber über ihren Umwandlungssatz

liechtenstein Das Liechtensteiner Vaterland schreibt in einem Beitrag zur Abstimmung über den Umwandlungssatz in der Schweiz: “Auf die Frage, inwieweit das schweizerische Abstimmungsergebnis die Entwicklung beim Umwandlungssatz beeinflussen könnte, sagte Sozialfonds-Chef Walter Fehr: «Die Abstimmung in der Schweiz hat keinen Einfluss auf den Sozialfonds. Da in Liechtenstein der Gesetzgeber keinen Mindestumwandlungssatz vorschreibt, muss jede Pensionskasse aufgrund ihrer finanziellen Situation sowie der erwarteten zukünftigen Entwicklungen, unabhängig vom Abstimmungsresultat in der Schweiz, eine eigenständige Entscheidung treffen.» Bruno Matt, Chef der LLB Vorsorgestiftung, führte dazu aus: «Natürlich verfolgen auch die liechtensteinischen Pensionskassen die Diskussion in der Schweiz – Liechtenstein ist grundsätzlich von denselben demographischen Entwicklungen betroffen wie die Schweiz. Beispielsweise über die Stiftungsräte und Pensionskassenexperten dürften die Ergebnisse der Schweizer Volksabstimmung folglich auch für Liechtensteins Vorsorgeeinrichtungen ein Thema werden. Die längerfristige Entwicklung der Umwandlungssätze scheint dabei ohnehin klar. Anders als in der Schweiz liegt die Entscheidung für allfällige Korrekturen nach unten in Liechtenstein in erster Linie bei den Pensionskassen selbst.»

Vaterland

PK SBB verschlüsselt Emails   

Die Pensionskasse SBB übermittelt vertrauliche E-Mails ab sofort verschlüsselt und elektronisch signiert. Dabei setzt das Unternehmen auf die Zertifikate von SwissSign. Diese werden von der E-Mail-Gateway-Lösung SEPPmail automatisch direkt bei SwissSign beantragt und bezogen. Dabei davon signiert SEPPmail jede E-Mail im Namen des Senders und bestätigt so dessen Herkunft und Integrität. Dadurch erhält der jeweilige Empfänger Gewähr, dass die erhaltene Nachricht vom ausgewiesenen Absender stammt und nicht verändert wurde.

Mitteilung

Performance-Bericht 2009 der KGAST

image Die KGAST – Konferenz der Geschäftsführer von Sammelstiftungen – hat ihren von Towers Watson (früher Watson Wyatt) erstellten Jahresbericht per 31.12.2009 publiziert. Erfasst werden die Daten von 22 Sammelstiftungen. Das Gesamtvermögen bei den Wertschriften erhöhte sich im Berichtsjahr um 12 Prozent auf 68,3 Mrd. Franken, bei den Immobilienstiftungen um 2 Prozent auf 6,2 Mrd., was ein Gesamttotal von 74,5 Mrd. Franken ergibt. Einen markanten Aufschwung erlebten aufgrund der Börsenentwicklung die Aktiengruppen. Die Performance bei Aktien Schweiz lag im Durchschnitt bei knapp 22 Prozent. Über zehn Jahre erreichte der Durchschnitt dennoch nur gerade 0,7 Prozent. Für Aktien Ausland lauten die Zahlen wie folgt: Durchschnitt für 2009 32 Prozent, über zehn Jahre –6,6 Prozent.

Aufschlussreich sind stets auch die Zahlen der Mischvermögen. Mit 10 bis 20 Prozent Aktienanteil wurden letztes Jahr durchschnittlich 8,6 Prozent Performance erzielt, über zehn Jahre 2,9 Prozent; wer mehr Risiken einging und auf 40-50 Prozent Aktien setzte, erzielte im Berichtsjahr im Schnitt 13,7, über zehn Jahre 1,2 Prozent. Natürlich enthält der Bericht auch wieder alle Zahlen zu Performance und Risiko für eine Reihe spezialisierter Gruppen, wie bspw. Anlagen bei Hedgefonds. Hier wurden bei den aktiven Gruppen 2009 7,3 Prozent Performance erzielt, über fünf Jahre 1,3 Prozent. Daneben gibt es natürlich auch immer wieder Exoten, mit denen Spitzenergebnisse zu holen waren, etwa mit Aktien Brasilien (Prisma, 116 Prozent Performance) oder Aktien Pazifik (UBS, 75 Prozent).

Detailbericht Towers Watson
 

NR: Differenzbereinigung bei der Strukturreform

parlament Der Nationalrat hat im Rahmen der Strukturreform drei verbliebene wesentliche Differenzen zu behandeln. Paul Rechsteiner erläuterte sie wie folgt:

“Die erste Differenz betrifft Artikel 51c Absatz 4 BVG. Es ist aus Sicht der einstimmigen vorberatenden Kommission sinnvoll und klar, dass die Experten, Anlageberater und Anlagemanager, welche von den Vorsorgeeinrichtungen beigezogen werden, auch im Jahresbericht mit Name und Funktion genannt werden - im Sinne der Transparenz eine Selbstverständlichkeit.
Bei Artikel 52c Absatz 1 gibt es eine Differenz. Es wird verlangt, dass die Revisionsstelle sich auch darum zu kümmern hat, dass die nötigen Meldungen an die Aufsichtsbehörde gemacht worden sind. Dies zu überprüfen ist auch Aufgabe der Revisionsstelle; an sich auch eine Selbstverständlichkeit.
Bei Artikel 61 Absatz 3 schliesslich geht es um die Unabhängigkeit der kantonalen Aufsichtsbehörden. Die ebenfalls einstimmige Kommission ist hier der Auffassung, dass es sich nicht nur um eine Weisungsungebundenheit handeln muss, sondern um eine Selbstständigkeit dieser Aufsichtsbehörden von der kantonalen Verwaltung auch in administrativer Hinsicht. Wir sind auch hier der Auffassung, dass der Ständerat gut daran täte, im Differenzbereinigungsverfahren einzuschwenken, während wir uns in allen übrigen Punkten dem Ständerat angeschlossen haben. Es bleiben also nur noch diese drei Differenzen”. Der Rat entschied im Sinne der Kommission.

Ratsprotokoll / Curia Vista

Treuhänder: Soll die Revisionsstelle die Vermögensverwaltung oder die Vermögensanlage prüfen?

Die Strukturreform in der beruflichen Vorsorge befindet sich in der Differenzbereinigung. Am 15. Juni 2007 hat der Bundesrat dem Parlament in einer Botschaft zwei Vorlagen unterbreitet: Eine erste Vorlage zur Strukturreform in der beruflichen Vorsorge zur Verbesserung der Aufsicht durch Kantonalisierung und Regionalisierung der direkten Aufsicht und durch die Schaffung einer eidgenössischen Oberaufsichtskommission. Eine zweite Vorlage zur Verbesserung der Stellung älterer Arbeitnehmer im Arbeitsmarkt unter Vermeidung von Leistungsverschlechterungen in der zweiten Säule, schreibt a. Ständerat Kurt Schüle in einer Kolumne im Treuhänder.

Treuhänder / Strukturreform

Motion Stahl vom SR angenommen

parlament Der Ständerat hat die Motion Stahl “Anpassungen des Freizügigkeitsgesetzes und des Sicherheitsfonds” angenommen. Die SGK beantragt ohne Gegenstimme, die Motion anzunehmen, desgleichen der Bundesrat. In der Motion vom 3.10.08 heisst es: “Seit dem Inkrafttreten des 3. Pakets der BVG-Revision am 1. Januar 2006 können nichtregistrierte Vorsorgeeinrichtungen unterschiedliche Anlagestrategien anbieten. Um die Wahl flexibler Anlagestrategien zu ermöglichen (Art. 1 Abs. 3 BVG in Verbindung mit Art. 1e BVV 2) müssen die massgebenden Bestimmungen im Freizügigkeitsgesetz (Art. 15 Abs. 2 und 17 FZG) angepasst werden.

Motion / Ratsprotokoll SR

Buchtipp: Vorsorgen, aber sicher!

image Das Buch von Thomas Richle und Marcel Weigele aus dem Beobachter-Verlag zeigt die Leistungen von AHV, Pensionskasse und 3. Säule im Überblick. Es hilft dabei, Vorsorgelücken zu schliessen und informiert über Existenzsicherung, Budget, Frühpensionierung, Rente oder Kapitalbezug sowie steuerliche Vorteile. Alle finanziellen Fragen zur Pensionierung sind beleuchtet, auch die Rolle des Eigenheims in der Vorsorgeplanung. Das neue Handbuch bietet Beispiele für jede Lebenslage und für kluge Vorsorger, viel Praktisches wie Checklisten, Handlungsanleitungen und Adressen, die weiterhelfen.

 

Beobachter

Treuhänder: Absicherung von Langleberisiken einer Pensionskasse am Kapitalmarkt

Obwohl das Langleberisiko, zusammen mit den Anlage und Zinsrisiken, zu den bedeutendsten Risiken für die Pensionskassen in der Schweiz und weltweit gehört, ist die Steuerung bisher schwierig. Seit einigen Jahren jedoch entwickelt sich ein zunehmend aktiver Markt für Finanzinstrumente, die es Vorsorgeeinrichtungen erlauben, das Langleberisiko effizient auf andere Marktteilnehmer zu übertragen. Das öffnet eine neue Ära des aktiven Risiko- und Kapitalmanagements, schreiben Ljudmila Bertschi, Andreas Gintschel und Nathalie Munaretto im Treuhänder 1-2/2010.

Treuhänder

Bundesrat will verschärfte Finanz-Aufsicht

“Die Regierung will im Kampf für einen sauberen Finanzplatz schärfer gegen Verstösse an der Börse vorgehen. Doch nicht alle ihre Massnahmen stossen auf Gegenliebe”, schreibt die Handels-Zeitung. Das Bekenntnis zu einem sauberen Finanzplatz Schweiz findet sich unter anderem im Bericht über «Strategische Stossrichtungen für die Finanzmarktpolitik», welchen der Bundesrat Mitte Dezember 2009 verabschiedet hat. Nun hat die Landesregierung die Aufgabe, diese Strategie umzusetzen. Seit Mitte Januar läuft die Vernehmlassung über die Vorschläge und über die Massnahmen, mit welchen Börsendelikte und Marktmissbräuche energischer als bisher bekämpft werden sollen.

Eine Verschärfung im Vergleich zu heute verbirgt sich hinter der Absicht des Bundesrats, die Kompetenz der Finanzmarktaufsichtsbehörde (Finma) zu erweitern. Danach soll diese im Rahmen einer «punktuellen Marktaufsicht» missbräuchliche Praktiken auch bei ihr nicht unterstellten Marktteilnehmern ahnden. Allerdings gilt eine Beschränkung auf drei Tatbestände, nämlich auf Scheingeschäfte zur Volumenmanipulation, auf das sogenannte «Scalping» (Kauf eines Wertpapiers, für das nachher Kaufempfehlungen abgeben werden) sowie auf das «Frontrunning» (Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers vor Abwickeln eines Kundenauftrags). Von dieser neuen Massnahme wären neben Hedge-Fonds, Herausgebern von Börsenbriefen, Vermögensverwaltern, grossen Privatanlegern auch die Pensionskassen betroffen.

Hanspeter Konrad, Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbands (ASIP), meint jedoch gegenüber der «Handelszeitung», eine solche Aufsicht sei für die Vorsorgeeinrichtungen (VE) «weder zweckmässig noch zielführend». Das Parlament habe im Rahmen der Strukturreform in der beruflichen Vorsorge eine Unterstellung der VE unter die Finma deutlich abgelehnt. Zudem habe der Verband in einer für alle Mitglieder gültigen Charta Verhaltensregeln für Pensionskassen-Verantwortliche formuliert. So will der ASIP selber verhindern, dass Verwalter von BVG-Geldern ihr Insider-Wissen missbräuchlich ausnützen.

Handels-Zeitung / Bericht BR


 

Swisscanto Umfrage 2010

SwisscantoSwisscanto hat die ihre Pensionskassen-Umfrage 2010 gestartet. Die Datenerhebung dauert bis 14. April. Erhoben werden wiederum Daten zu Beiträgen und Leistungen, Kassen-Organisation, Finanzierung, Anlagen, Kosten. Der aktuelle Teil befasst sich mit dem Anlageverhalten der Kassen im Jahre 2009, allfällige Sanierungsmassnahmen, Teilliquidationen, den Umwandlungssatz, die Kosten für Kontrolle und Beratung sowie die Wahrnehmung des Aktienstimmrechts. Damit bildet die Umfrage wiederum eine für die Fachkreise wie auch für Politik und die Medien überaus wichtige Informationsquelle zu diesen höchst brisanten Themen. Zu hoffen ist, dass wiederum die Vorsorgeeinrichtungen möglichst zahlreich teilnehmen.

Swisscanto Umfrage

Mercer: Schweizer Altersvorsorge ist Spitze

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In einer Studie der Beratungsgesellschaft Mercer erhielt das Schweizer Dreisäulensystem unter 13 Ländern die beste Gesamtbewertung und lag zudem in der Sparte «Finanzierung des Systems» ganz vorne. Weitere Kriterien für die Bewertung der Systeme waren die Bereiche «Leistungen» der Systeme und «Rahmenbedingungen». Bei den Leistungen belegt die Schweiz in der Statistik Platz drei, bei den Rahmenbedingungen Rang sechs. Da das Dreisäulensystem aber in allen Kategorien konstant gute Bewertungen erhält, reichte es in der Gesamtwertung des «Melbourne Mercer Global Pension Index» mit 77,1 Punkten für den ersten Platz, vor den Niederlanden (76,1), Australien (74), Schweden (73,5) und Kanada (73,2). Das ursprüngliche Barometer wurde im Oktober 2009 erstellt und enthielt die Schweiz nicht. Nun haben hiesige Berater der Gesellschaft die Statistik ergänzt.

In einem Artikel zur Mercer-Untersuchung schreibt die NZZ: “Die Schweiz habe mit den drei Säulen den richtigen Kompromiss zwischen dem Umlageverfahren und dem Kapitaldeckungsverfahren gefunden, sagt Fergal McGuinness von Mercer. Die gezahlten Renten der Grundversicherung AHV, der ersten Säule, seien alleine gesehen im internationalen Vergleich relativ niedrig. Gemeinsam mit dem BVG-Obligatorium der zweiten Säule lägen die Leistungen aber deutlich oberhalb des Durchschnitts. Christian Müller, Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur, lobt, dass die Versichertengelder in der Schweiz über verschiedene Branchen und auch Länder angelegt werden. McGuinness hebt als weiteren Vorteil hervor, die Leistungen des Schweizer Altersvorsorgesystems seien weitgehend gedeckt - im Gegensatz zu denen in vielen anderen Systemen. Auch in schwierigen Phasen am Kapitalmarkt habe das System eine gewisse Stabilität bewiesen. Dies erklärt die hohe Bewertung im Bereich «Finanzierung» von 78,7 Punkten. Hier liegt die Schweiz auf Platz eins. Länder wie Deutschland (44,3) und Japan (34,4) schneiden sehr schlecht ab, da die Pensionsverbindlichkeiten nur sehr unzureichend gedeckt sind.”

Mercer Global Index

Nana Mouskouri fait don de sa retraite d'eurodéputée à la Grèce

La petite histoire ne dit pas si elle est de confession orthodoxe, mais, à défaut de laver les péchés du monde, Nana Mouskouri, la chanteuse aux 300 millions d'albums, veut laver les péchés de la Grèce. Invoquant, dans un courrier envoyé au ministère des Finances, son «devoir envers la patrie», elle a décidé de faire don de sa retraite d'eurodéputée, poste qu'elle a occupé entre 1994 et 1999, à l'État grec. L'artiste, qui réside en Suisse et fait partie des grandes fortunes de Berne, ne veut pas avoir mauvaise conscience et refuse que le pays qui l'a vue naître, mais où elle n'a pratiquement jamais vécu, soit «traité comme un cancre ».

Le Figaro

Veranstaltungen

  • 9. März, Basel
    Towers Watson
    Towers Watson Frühstück: Risiko- und Kostenmanagement.
    Infos 
  • 17 mars, Genève
    Towers Watson
    Gestion des risques et des coûts: un défi pour les Caisses de pensions dans un environnement instable.
    Infos
  • 23. März, Bern
    VPS Verlag
    25 Jahre BVG (ausgebucht). Info
  • 13. April, Zürich
    ASIP
    Fachtagung: Aktuelles aus der Beruflichen Vorsorge. Info
  • 20. April, Luzern
    VPS Verlag
    Sozialversicherungen aktuell: Neue Herausforderungen für das Vorsorge- und Personalmanagement.
    Infos
  • 20-22 avril, Les Diablerets
    Pittet Associés, PricewaterhouseCoopers, Towers Watson
    Journée de la prévoyance. Un rendez-vous de référence pour les acteurs du 2e pilier.
    Infos
  • 29. April, Zürich
    VPS Verlag
    Sozialversicherungen aktuell. Neue Herausforderungen für das Vorsorge- und Personalmanagement. Infos
  • 4. / 5. Mai, Kerenzerberg
    Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
    Intensivseminar: Selbständigerwerbende und Unfallrisiko. Infos
  • 5. / 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Fachmesse 2. Säule.
    Website
  • 5. / 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Vorsorge Update. Kommunikation, PK-Führung, Investment, Rechtsprechung.
    Website Fachmesse
  • 6. Mai, Zürich
    VPS Verlag
    Wie weiter? Eventtag 2 an der Fachmesse.
    Infos
  • 26. Mai, Luzern
    Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
    Sozialversicherungsrechts-Tagung 2010,
    Infos
  • 28. Mai, Bern
    ASIP
    Mitgliederversammlung


Ausbildung

  • 11./18. März, Luzern
    VPS Verlag
    Workshop Pensionskassenführung für Stiftungsräte. Flyer
  • 12./19. März, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung Stiftungsrat (1).
    Info
  • 12. März, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Fachkurs Rechtsgrundlagen. 6x1 Tag.
    Info
  • 24. / 30. März, Luzern
    VPS Verlag
    Workshop "Pensionskassenführung für Stiftungsräte";
    Wiederholung wegen grosser Nachfrage.
    Anmeldung
  • 14. April. Zug
    VPS Verlag
    Modulkurs Einführung in die Berufliche Vorsorge. 5 Tage.
    Infos
  • 16./23. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Basisseminar berufliche Vorsorge.
    Info
  • 21. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Governance-Check für Stiftungsräte und Geschäftsführer.
    Info
  • 27. April, Bern
    Aon Consulting
    Basis-Seminar für Stiftungsräte
  • 27. April, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Tagesseminar zur Aktualisierung (3).
    Info
  • 29. April / 20. Mai / 10. Juni, Zürich
    Credit Suisse
    Ausbildungszyklus für Stiftungsräte (Grundausbildung),
    Infos und Anmeldung

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