Rolle der Pensionskassen im SVP-Minder Modell
Zum Kernthema Pensionskassen schreibt die NZZ: “Der Gegenvorschlag will wie die Initiative einen Stimmbeteiligungszwang für Pensionskassen. Das steht im Widerspruch zur Rhetorik der Autoren bezüglich «mündige Aktionäre». Vor allem kleinere Pensionskassen werden Mühe haben, während der GV-Saison die Vorlagen von 20, 50 oder 100 Firmen zu studieren. Sie werden sich daher am ehesten auf die wenigen kontroversen Fälle konzentrieren – die sie vermutlich auch ohne Zwang abdecken. Mit dem Zwang wollen die Initianten die Stimmbeteiligung erhöhen, das Erreichen der für gewisse Vorlagen notwendigen Mindestbeteiligung erleichtern und auch die Dominanz durch Minderheitsaktionäre erschweren. Gleichzeitig will der Gegenvorschlag aber die Vertretung von anonymen Aktionären (oft sind 20 bis 40 Prozent der Aktien nicht im Aktienregister eingetragen) durch Treuhänder oder andere Verwahrungsstellen verbieten. Der Ständerat hatte ein solches Vertretungsmodell unterstützt. Ein Verbot verhindert, dass sich Aktionäre hinter Verwahrungsstellen «verstecken» können, ohne das Stimmrecht zu verlieren. Doch es drückt auf die Stimmbeteiligung und steht damit im Widerspruch zum Ziel der genannten Pensionskassen-Regelung.”
NZZ /
Mitteilung SVP /
“Einigungslösung”
/
Minder-Initiative /
Parlament
ASIP gegen SVP / Minder-Päckli

NZZ: Kleines Einmaleins der beruflichen Vorsorge

Burkhalter: «So fahren wir die 2. Säule an die Wand»
Die Gegner sprechen von
hohen Verwaltungskosten. Es kursieren Zahlen von
bis zu zehn Milliarden versteckter Kosten. Wie
wollen Sie diese Frage politisch anpacken?
Burkhalter: Würde man die Vewaltungskosten auf
null reduzieren, hätte man das Problem trotzdem
nicht gelöst. Es ist sehr wichtig, dass die
Verwaltungskosten so tief wie möglich gehalten
werden. Wichtig ist aber auch, dass man eine
gute Rendite macht mit dem Geld der
Versicherten. Bei einem Gesamtvermögen der
Kassen von 660 Milliarden gibt es natürlich auch
Kosten. Sie sind nötig, um eine gute Rendite zu
erzielen. Nur eine Zahl: 2007 wurde pro Person
eine Nettorendite von mehr als 4000 Franken
erzielt. Aber bei allen Hypothesen bleibt die
Tatsache, dass man Geld von den Jungen nimmt, um
die Renten der Alten zu finanzieren. So fahren
wir die zweite Säule an die Wand.
UWS auf SF DRS
Politradar: Befürwortern fehlt es an Emotionalität
Seit dem 1. Januar 2010 wurden insgesamt 377 Dokumente via Online-News und
Blogs zum Thema Umwandlungssatz publiziert. Spitzen traten immer dann auf, wenn Befürworter oder Gegner in Form von Medienkonferenzen an die Öffentlichkeit getreten sind. Die grösste Spitze (mehr als 30 relevante Dokumente) erreichte die Publikation der Umfrage, welche vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund und der Gewerkschaft Unia in Auftrag gegeben wurde.
Glaubt man der einzigen, bisher publizierten Umfrage, welche Vertreter der Gegnerschaft einer Anpassung des Umwandlungssatzes in Auftrag gegeben haben, würden per Ende Januar 40 Prozent Nein und nur gerade 12 Prozent Ja stimmen. 39 Prozent seien noch unentschlossen. Zu den besonders Unentschlossenen gehören generell die Westschweiz (48 Prozent), die Frauen (44 Prozent) und die jüngste Wählergruppe, die Generation “Internet” (51 Prozent), heisst es in einem Bericht der Firmen Netbreeze und Dreizweieins in ihrem “Politradar”.
Towers Watson-Studie: Vorsorgepläne und Umwandlungssatz
Zum Thema Umwandlungssatz wird festgehalten: “Der derzeit gültige gesetzliche BVG-Mindestumwandlungssatz (2009: 7,05% für Männer/ 7,00% für Frauen) darf für das obligatorische Altersguthaben nicht unterschritten werden. Bei umhüllenden Kassen, die sowohl obligatorische als auch überobligatorische Leistungen anbieten, kann der Umwandlungssatz tiefer sein. Voraussetzung ist, dass in einer Schattenrechnung nachgewiesen wird, dass die obligatorischen Leistungen erbracht werden. Laut Studie liegt der aktuelle Umwandlungssatz bei den Vorsorgeplänen der SMI-Unternehmen für Männer und Frauen im Alter von 60 im Median bei 5,85% für Männer und 5,90% für Frauen. Bei Männern im Alter 65 liegt der Wert bei 6,60%, für Frauen (64 Jahre) bei 6,50%.”
In einem Kommentar der NZZ zur Towers Watson-Studie heisst es: “Die Studie zeigt deutlich, dass die Abstimmung für viele gut verdienende Arbeitnehmer nicht relevant sein wird. Der BVG-Mindestumwandlungssatz gilt nämlich nur für das Obligatorium der beruflichen Vorsorge, bei dem das BVG Mindestleistungen definiert. Die Pensionskassen können aber über das vom Gesetz geforderte Minimum hinausgehen (überobligatorische Leistungen). Die BVG-Eintrittsschwelle beträgt derzeit 20 520 Fr., der BVG-Höchstlohn 82 080 Fr. Wenn Arbeitnehmer also in einer «umhüllenden» Pensionskasse - die sowohl obligatorische als auch überobligatorische Leistungen anbietet - versichert sind, können geringere Umwandlungssätze verwendet werden, wenn die Zahlungen oberhalb der obligatorischen Leistungen liegen.”
Wir können hier nur ein weiteres Mal anfügen: Betroffen von einem Nein zur geplanten Senkung sind nicht die Versicherungen, sondern die Mitarbeiter kleiner Unternehmen mit geringen überobligatorischen Leistungen. Ausgerechnet sie müssen die Suppe auslöffeln, welche die Linke ihnen jetzt einbrocken will. Und zwar in Form höherer Kassenbeiträge, um die unvermeidlichen Pensionierungsverluste auszugleichen. Sozialpolitik à la SGB und SP.
«Das
ist
Irreführung
und Bauernfängerei»
NZZ: Offenbar ist die Botschaft der Befürworter noch nicht angekommen. Muss anders kommuniziert werden?
Konrad: Wir müssen noch plakativer aufzeigen, wen eine Senkung des Umwandlungssatzes betrifft - und wen nicht. KMU und ihre Arbeitnehmer müssten bei einer Ablehnung der Vorlage nachträglich Geld einschiessen, damit die zu hohen Renten finanziert sind. Für die jetzigen Rentenbezüger ändert sich jedoch nichts. Zur Kasse gebeten würden die jüngeren Versicherten. Ihnen würden zusätzliche Lohnprozente abgezogen, damit die zu hohen Renten finanziert werden können. Die Gewerkschaften wollen, dass die Pensionskassen gezwungen werden, jüngere Generationen zur Kasse zu bitten, um die Renten querzufinanzieren. Schliesslich wollen gewisse Kreise in den Gewerkschaften mit voller Absicht gezielt unser Rentensystem destabilisieren. Und der Rest fällt darauf hinein, wie es aussieht.
Auch die Gegner buhlen um die Stimmen der Jungen, mit ähnlichen Argumenten.
Die Kampagne der Linken stellt alles auf den Kopf. Die SP hat im Internet ein Computerspiel lanciert, bei dem Kinder oder Jugendliche ihre Rente gegen gierige Politiker oder Versicherungsmanager verteidigen. Das ist natürlich Irreführung und Bauernfängerei. Die Jungen müssten für eine Senkung des Umwandlungssatzes einstehen, sonst drohen ihnen zusätzliche Lohnabzüge.
Es hat sich ein gegnerisches Komitee formiert, dem Stiftungsräte vor allem grosser Konzerne angehören. Ganz unwissend werden diese wohl nicht sein?
Genau, und das ist stossend. Das Gros dieser Komiteemitglieder stammt aus sogenannten umhüllenden Kassen, die weit mehr als die gesetzlichen Mindestleistungen versichern; sie können schon heute tiefere Umwandlungssätze anwenden, solange die gesetzlichen Mindestleistungen garantiert sind. Es handelt sich vor allem um Pensionskassen, welche ihre Situation in den letzten Jahren à fonds analysiert haben und sich für einen Umwandlungssatz unter dem BVG-Minimum entschieden haben. Solche Beschlüsse werden im Stiftungsrat in der Regel einstimmig gefällt. Und jetzt scheren diese Komiteemitglieder aus politischen Gründen aus, vertreten ein Nein und leisten der beruflichen Vorsorge einen Bärendienst.
Welche Folgen hätte ein Nein am 7. März?
Die zentralen Fragen - Lebenserwartung, Renditen - bleiben aktuell und wären nicht gelöst. Der Bundesrat muss periodisch in einem Bericht darlegen, ob der geltende Umwandlungssatz noch angemessen ist. Die Debatte beginnt also bald wieder von vorn. Wir verlieren mehrere Jahre für eine dringend notwendige, rasche Kurskorrektur.
Hanspeter Konrad: “Comment empêcher le vol des rentes!”
Cette baisse n’entraînera pas systématiquement une réduction des rentes. De très nombreuses institutions de prévoyance proposent des plans plus généreux que le minimum prescrit par la loi (dans le cadre de plans de prévoyance «enveloppante»). Cela veut dire que, dans ces caisses, les avoirs de vieillesse sont plus élevés que le minimum légal. Le taux de conversion qu’elles appliquent pour le calcul de la rente de vieillesse est souvent plus bas que le taux minimal à propos duquel nous allons voter le 7 mars. C’est possible lorsque le montant total des rentes dépasse le minimum prévu.
Bauern wollen realistischen Umwandlungssatz
Selbstverständlich sollen die Pensionskassen und Versicherer danach trachten, diesen Mindestwert in der Praxis zu überbieten und ihren Versicherten möglichst attraktive Bedingungen zu bieten. Dies darf aber nicht auf dem Buckel der jungen Erwerbstätigen und der freiwillig Versicherten erfolgen. Die Bäuerinnen und Bauern sind deshalb an einem korrekten Mindest-Umwandlungssatz interessiert und legen bei der Vorlage zur Absenkung des Umwandlungssatzes in der obligatorischen beruflichen Vorsorge am 7. März 2010 ein Ja in die Urne.
UWS: Stellungnahme der Revor-Sammelstiftung
Le Temps: “Les rentiers sont riches”
L’étude Wanner a popularisé la thèse selon laquelle la prévoyance professionnelle (LPP) a fortement contribué à rattraper l’ancien différentiel de revenus entre personnes âgées et personnes actives. Autrement dit, grâce au deuxième pilier, l’image du «pauvre retraité devant se contenter d’une maigre rente AVS» était fausse. S’il fallait venir en aide à une catégorie sociale en Suisse, il faudrait se tourner vers les jeunes travailleurs pauvres et les familles nombreuses.
Monika Bütler, professeur d’économie à l’Université de Saint-Gall, estime que la réduction du taux de conversion est tout à fait supportable pour les futurs rentiers. Selon elle, «les personnes âgées ont généralement davantage d’argent que les jeunes. Compte tenu des prestations complémentaires AVS ou de la part subobligatoire du 2e pilier, le revenu du 3e âge se situe nettement au-dessus du minimum vital»
Janssen: Die Pensionskassen werden ausgehöhlt
Weltwoche: Am 7.
März stehe die
Zukunft der
Renten auf dem
Spiel, behaupten
Befürworter und
Gegner. Wird da
nicht
übertrieben?
Janssen: Nein,
denn es geht
nicht nur um die
Höhe des
minimalen
Umwandlungssatzes.
Sondern?
Wer den
Umwandlungssatz
auf dem
aktuellen Niveau
festschreiben
will, höhlt die
Pensionskassen
aus. Und das
hätte politische
und
wirtschaftliche
Folgen.
Weil
Pensionskassen
bankrottgehen?
Nicht nur.
Dahinter stehen
handfeste
politische und
wirtschaftliche
Interessen. Die
Befürworter
eines
unveränderten
Umwandlungssatzes
sind ja nicht
dumm. Es ist
ihnen klar, dass
es eines Tages
zu wenig Kapital
geben wird, wenn
der
Umwandlungssatz
nicht reduziert
wird. Deshalb
gibt es wohl nur
einen Schluss:
Sie wollen
unsere
Altersvorsorge
auf kaltem Weg
in Richtung
Volkspension
umpolen, ohne
dass sie ihre
Absicht
deklarieren.
Eine
Volkspension
anstelle einer
obligatorischen
Pensionskasse
wollte die Linke
ja bereits in
den sechziger
Jahren
einführen.
Silvio Borner: “Die Linke will die Pensionskassen aushungern”
In
einem
Artikel in
der
Weltwoche
analysiert
Prof. Silvio
Borner
von der Uni
Basel die
Strategie
der Linken
bei der
Abstimmung
um den
Umwandlungssatz.
Er kommt zum
Schluss:
“Jetzt
stehen wir
vor einer
neuerlichen
politischen
Grundsatzentscheidung
wie 1972. Es
geht nämlich
nicht darum,
ob der
Umwandlungssatz
6,8 oder 6,4
Prozent
betragen
soll,
sondern um
die
mittelfristige
Weiterexistenz
der
beruflichen
Vorsorge,
wie sie das
Schweizervolk
1972 mit
grosser
Mehrheit in
der
Verfassung
verankert
hat. Die
Pensionskassen
des Staates
und seiner
Regiebetriebe
machen dies
schon heute
vor. Man
stopft die
Deckungslücken
mit
Milliarden
aus
Steuergeldern.
Bei den
Privaten
würden
individuelle
Beiträge
analog zu
den
AHV-Beiträgen
faktisch zu
Steuern.
1972 hat die
politische
Linke die
Pensionskassen
offen
angegriffen.
Heute
versucht man
sie
auszuhungern,
um sie dann
politisch
«retten» zu
können.”Weltwoche (Login)
UWS: Abstimmungskampf aus Sicht eines FDP-Regionalpräsidenten
Martin Janssen: “Strahms Argumente sind polemisch”
SGB: Colette Nova will Versicherungen "das Handwerk legen"
Medienkonferenz Komitee gegen den Rentenklau
Den Komitee gehört als Experte Herbert Brändli (Profond) an, weiter eine grössere Zahl von Stiftungsräten grosser Pensionskassen, welche ihren Umwandlungssatz bereits unter 68 Prozent gesenkt haben sowie von öffentlichen Kassen, die sich Finanzierungsdefizite vom Steuerzahler decken lassen.
Doppeltes Spiel von Stiftungsräten
Gewisse Stiftungsräte von Pensionskassen empfehlen den Schweizern, die Senkung des Umwandlungssatzes abzulehnen. Dabei fällt auf: Die Stiftungsräte sind vor allem Angestellte von Behörden, Staatsfirmen und starken Grosskonzernen. Gerade deren Mitarbeitende leben oft in einem Paradies, das die Angestellten von kleinen und mittleren Unternehmen nur vom Hörensagen kennen. Ein Beispiel: Die Post stopft Jahr für Jahr einen grossen Teil ihres Gewinns in ihre notleidende Pensionskasse. Gleichzeitig ist die Post gegenüber den Mitarbeitenden sehr grosszügig und übernimmt die ganzen Verwaltungskosten der Angestellten von 240 Franken pro Jahr. Dass sich nun ausgerechnet ein Stiftungsrat der Post-Pensionskasse für ein Nein stark macht, verwundert. Zumal die Pensionskasse der Post als sogenannte umhüllende Kasse im Schnitt bereits einen Umwandlungssatz von 6,4 Prozent anwendet.
Kontroverse um Stiftungsrat
Es ist in der Tat stossend, wenn sich jetzt Stiftungsräte von grossen, gut ausgebauten Kassen mit überobligatorischen Leistungen gegen die Senkung als Kassenvertreter politisch engagieren. Das trifft erst recht auf die öffentlichen Kassen zu. Diese können Pensionierungsverluste wegen des zu hohen Umwandlungssatzes wenn nötig auch mit Steuergeldern finanzieren. Bei kleinen Kassen fällt die Last voll auf die aktiven Versicherten. Ein soziales Engagement sieht anders aus.
Berner Zeitung: Interview mit Rita Schiavi
NZZ: “Kritische Fragen” von Rudolf Rechsteiner
Marc Chuard: le risque des rendements trop élevés
Le taux d’intérêt technique doit donc se baser sur des placements à faible risque, par exemple des obligations de longue durée d’emprunteurs avec une bonne solvabilité. Le choix d’un taux d’intérêt technique de plus de 3,5% pour le calcul du taux de conversion minimal de la prévoyance professionnelle n’est pas raisonnable, car très risqué. Pour une caisse de pension qui ne tient pas compte de l’allongement futur de l’espérance de vie des retraités dans son choix de la table de mortalité, le taux d’intérêt technique ne devrait pas dépasser 3%, la différence étant nécessaire pour compenser cet allongement futur.
CH/LPP: vote du 7 mars sans effet sur les bénéfices des assureurs
Les profits des assureurs "ne dépendent que de la quote-part légale, qui fixe à 10% la part maximale des placements qui peut leur revenir", explique Marc Chuard, actuaire et chef du département économie et droit à l'ASA, lundi dans une interview accordée au quotidien "Le Temps".
Le Temps: «Les cols blancs ne sont pas la référence»
Le Temps: «On observe clairement une baisse des rendements»
Le Temps: Vivrons-nous vraiment plus longtemps demain?
24 heures: Baisse du taux de conversion, quel impact sur vos rentes?

IPE: PKZH und Profond zur Anlagestrategie
Patrimonium Anlagestiftung lanciert nachhaltige Schweizer Wohnimmobilien
Der Investitionsfokus liegt
auf Wohnimmobilien in Wachstumsregionen,
bevorzugt im Gebiet
Genfersee (Arc lémanique) sowie in den
Kantonen Zug und Zürich. Die Objekte der
Anlagegruppe entsprechen qualifizierten
Nachhaltigkeitskriterien sowie
wirtschaftlichen
Zielsetzungen gemäss dem Leitbild der
Stiftung.
Patrimonium ist ein
unabhängiger schweizerischer
Vermögensverwalter mit aktuell 1.3 Mia.
Franken Assets under Management. Er ist in
den Bereichen Immobilien und Capital
Markets tätig. Im Bereich Immobilien
verwaltet Patrimonium einen schweizerischen
Wohnimmobilienfonds (aktuelles
Anlagevermögen 430 Mio. Franken) und einen
deutschen
Wohnimmobilienfonds (Anlagevermögen 80 Mio.
Franken).
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Gemini Sammelstiftung: Vital G. Stutz übernimmt Präsidium
Als Vizepräsidentin wurde Gertrud Stoller-Laternser (1961) gewählt. Sie ist Leiterin des Kompetenzzentrums berufliche Vorsorge bei der SRG SSR idée suisse und in dieser Stellung auch Geschäftsführerin der Pensionskasse. Die Verwaltungsfachfrau für Personalvorsorge und Sozialversicherungsexpertin ist seit 2008 Mitglied des Stiftungsrats der Gemini Sammelstiftung.

Behindertenorganisationen: Fehlende Regeln für IV-Gutachten

Veranstaltungen
- 2. März, Zürich
Towers Watson
Towers Watson Frühstück: Risiko- und Kostenmanagement für Pensionskassen in einem schwierigen Umfeld. Infos - 9. März, Basel
Towers Watson
Towers Watson Frühstück: Risiko- und Kostenmanagement. Infos - 17 mars, Genève
Towers Watson
Gestion des risques et des coûts: un défi pour les Caisses de pensions dans un environnement instable. Infos - 20-22 avril, Les Diablerets
Pittet Associés, PricewaterhouseCoopers, Towers Watson
Journée de la prévoyance. Un rendez-vous de référence pour les acteurs du 2e pilier. Infos - 4. / 5. Mai, Kerenzerberg
Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
Intensivseminar: Selbständigerwerbende und Unfallrisiko. Infos - 5. / 6. Mai, Zürich
VPS
Fachmesse 2. Säule. Website - 26. Mai, Luzern
Institut für Rechtswissenschaft, Uni St.Gallen
Sozialversicherungsrechts-Tagung 2010, Infos - 28. Mai, Bern
ASIP
Mitgliederversammlung - 31. August, Bern
Aon Consulting
Aon BVG-Info - 1. September, Zürich
Aon Consulting
Aon BVG-Info
Ausbildung
- 11./18. März, Luzern
VPS Verlag
Workshop Pensionskassenführung für Stiftungsräte. Flyer - 12./19. März, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1). Info - 12. März, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Rechtsgrundlagen. 6x1 Tag. Info - 14. April. Zug
VPS Verlag
Modulkurs Einführung in die Berufliche Vorsorge. 5 Tage. Infos - 16./23. April, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Basisseminar berufliche Vorsorge. Info - 21. April, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Governance-Check für Stiftungsräte und Geschäftsführer. Info - 27. April, Bern
Aon Consulting
Basis-Seminar für Stiftungsräte - 27. April, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Tagesseminar zur Aktualisierung (3). Info - 29. April / 20. Mai / 10. Juni, Zürich
Credit Suisse
Ausbildungszyklus für Stiftungsräte (Grundausbildung), Infos und Anmeldung - 27. Mai, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Fachkurs Rechnungswesen. 6x1 Tag. Info - 4./11. Juni, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung Stiftungsrat (1). Info - 10./17. Juni
Fachschule für Personalvorsorge
Leistungen und Koordination in der beruflichen Vorsorge. Info - 24. Juni, Zürich
Credit Suisse
Brush up-Tag für Stiftungsräte. Infos und Anmeldung - 24./25. Juni, Unterägeri
Fachschule für Personalvorsorge
Führungsaufgaben und Verantwortlichkeiten der Stiftungsräte (2). Info
Alle Termine auf unserer Website











