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      Nr.
161 / 11. Januar 2010           

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                           Die Schlagzeilen
asip Der ASIP hat sich in einem offenen Brief an die Chefredaktionen von Tages-Anzeiger und Bund gewandt und die Publikation der Kolumne von Rudolf Strahm kritisiert. In dem vom Christoph Ryter und Hanspeter Konrad unterzeichneten Schreiben heisst es: “Mit grossem Erstaunen und Befremden fragen wir uns, wie es möglich ist, dass Sie einem Politiker eine solch prominente Plattform bieten, die er - im Übrigen nicht zum ersten Mal - nur dazu nutzt, mit Polemik und irreführenden Behauptungen gegen das schweizerische Altersvorsorgesystem Stimmung zu machen."  
An einem Medienanlass der economiesuisse haben sich Vertreter der Verbände und Sozialpartner zum Thema Anpassung des Mindestumwandlungssatzes geäussert. Für Rudolf Stämpfli, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands, ist klar: „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Lasten gerecht verteilt werden.“  

Die NZZ hat die auf der Website des Vorsorgeforums mehrfach behandelte Frage der Nullverzinsung bei Überdeckung aufgegriffen und dazu Anton Streit, Vizedirektor BSV, befragt. Dieser unterstützt im Grundsatz die Haltung der Experten sowie des ASIP, welche unter bestimmten Bedingungen diese Null- (resp. Minderverzinsung) auch ohne Unterdeckung als Option anwenden wollen.  

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Cui bono?

Der Mangel an sachlichen Argumenten bei den Gegnern einer Senkung des Umwandlungssatzes verführt sie zu immer kruderen Angriffen. Für den 8. März ist jedenfalls mit ziemlich üblen Auseinandersetzungen zu rechnen und das ausgerechnet um eine versicherungstechnische Grösse, von der zudem nach oben ohne weiteres abgewichen werden darf. Man stellt sich die Frage, um was es hier eigentlich geht. Wollen SP, Grüne und Gewerkschaften in der Tat die Berufliche Vorsorge gezielt ruinieren, um ihre Vorstellungen einer Volkspension durchzusetzen? Oder will man bloss die Versicherungen treffen? Weshalb diese üblen und pauschalen Verunglimpfungen der Pensionskassen (etwa bei einem Herrn Strahm)? Dass all das nicht im Interesse der Versicherten sein kann, liegt auf der Hand. In wessen Interesse aber dann? Man wundert sich und hofft auf ein Wunder.

Peter Wirth E-Mail

Mediengespräch des Vorsorgeforums zum Umwandlungssatz

Das Vorsorgeforum führt am Freitag, 15. Januar 2010 in Bern ein Pressegespräch zur Senkung des Umwandlungssatzes durch. Beteiligt sind die Fachverbände ASIP, SVV und die Kammer der Pensionskassen-Experten. Referenten: Hanspeter Konrad, Marc Chuard, Stephan Gerber.
Beginn 10 Uhr, Hotel Bern.

Programm und Anmeldung: deutsch / français



 

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SR DRS: “Gutes Börsenjahr hilft Pensionskassen”

2009 war ein überraschend gutes Jahr für die meisten Pensionskassen. Denn die internationalen Börsen verzeichneten deutliche Kursgewinne, meint Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi von Radio DRS.

Viele Pensionskassen profitierten von der schnellen Teilerholung der Finanzmärkte, bestätigte Hanspeter Konrad, Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbandes (Asip), gegenüber Schweizer Radio DRS. Insofern überrasche es nicht, dass viele Vorsorgeeinrichtungen ihre Unterdeckung teilweise oder ganz ausgleichen konnten. Genaue Zahlen werde man zwar erst in einigen Monaten haben, doch man gehe davon aus, dass noch 20 Prozent der Pensionskassen sich in einer Unterdeckung befinden. Im Frühjahr war es noch 57 Prozent.

Das bedeute, dass nun viele Pensionskassen ihre Sanierungen beenden könnten. “Für die Versicherten ist das eine gute Nachricht. Denn viele Kassen sanierten sich einseitig auf dem Buckel der Arbeitnehmer, indem sie das angesparte Kapital tiefer verzinsten. Das bedeutet, das die Rente dereinst tiefer ausfallen wird”, heisst es beim Radio weiter, ohne dass der Vorwurf irgendwie untermauert würde.

Bei den Sanierungsmassnahmen im Vordergrund habe sicher eine tiefere Verzinsung der Altersguthaben gestanden, stellte auch Konrad fest. Viele Pensionskassen hätten aber auch Sanierungskonzepte beschlossen, die aus einem Mix der verschiedenen Varianten: tiefere Verzinsung, Sanierungsbeiträge sowie allenfalls auch Zuschüsse seitens der Arbeitgeber.

aaa  Radio DRS / Interview mit HP Konrad Hören

SR DRS: Die 2. Säule spielerisch verstehen

Radio DRS hat in “Espresso” einen Bericht über die Online-Info “Renten-ABC” von Martin Wechsler gesendet und schreibt dazu: das «Renten ABC» will die komplexen Details der Altersvorsorge mit der Pensionskasse entwirren und spielerisch beibringen, welche Entscheide in einer Berufskarriere zu welcher Veränderung der Rente aus der 2. Säule führen. Wann kann Wohneigentum mit Geldern aus der Pensionskasse gekauft werden? Wie wirken sich Arbeitslosigkeit oder eine Scheidung auf die Rente aus? Solche Fragen können mit dem Internetspiel ausprobiert und simuliert werden.

aaa  SR DRS

Tages-Anzeiger: Strahm versucht sich erneut am Thema Pensionskassen

P.W. Bei der jährlichen Wahl der “Journalisten des Jahres”  im “Schweizer Journalist” hat der Ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm in der Kategorie Kolumne den sechsten Rang erreicht. Die Begründung": “Bei ihm kann man was lernen”. In seiner Kolumne vom 5.1.2010 im Tages-Anzeiger kann man u.a. lernen, dass Pensionskassen Selbstbedienungsläden sind. Selbstbedienungsläden sind unserer Erfahrung gemäss Einrichtungen, in denen man nach freier Wahl seine Güter einkauft und am Schluss an der Kasse dafür bezahlt. Was er gegen dieses System hat und was es mit Pensionskassen zu tun hat, wird allerdings nicht klar. Dafür kann man bei Strahm lernen, was zur Unterdeckung vieler Pensionskassen im letzten Jahr geführt hat. Zitat: “Die PK-Verantwortlichen führen die finanzielle Notlage ihrer Kassen auf die Alterung der Bevölkerung und die gesunkenen Kapitalerträge zurück. In Tat und Wahrheit haben sie die finanziellen Probleme weitgehend selber verursacht. Erster Grund: die exorbitanten Verwaltungs- und Beratungskosten. Zweiter Grund: Sie haben sich mit riskanten Anlagegeschäften an der Börse verspekuliert.”

Man kann man an dieser Stelle die Lektüre getrost abbrechen und feststellen, dass ausser Unterstellungen und perfiden Angriffen bei Strahm wenig zu holen und schon gar nichts zu lernen ist. Er breitet – wie schon bei früherer Gelegenheit – seine effekthascherische Polemik aus, ohne sich um die Fakten zu kümmern. Der Tages-Anzeiger, der sich mit seinem “PK-Rating” um Information und Transparenz in der 2. Säule bemüht, sollte sich überlegen, ob er seine Spalten weiterhin auch für die Meinungen des Herrn Strahm zu den Pensionskassen hergeben will. Beides zusammen geht nicht.

  Artikel Strahm

ASIP: Kolumne Strahm – unverantwortlich und unseriös

asip Der ASIP hat sich in einem offenen Brief an die Chefredaktionen von Tages-Anzeiger und Bund gewandt und die Publikation der Kolumne von Rudolf Strahm kritisiert. In dem vom Christoph Ryter und Hanspeter Konrad unterzeichneten Schreiben heisst es: “Mit grossem Erstaunen und Befremden fragen wir uns, wie es möglich ist, dass Sie einem Politiker eine solch prominente Plattform bieten, die er - im Übrigen nicht zum ersten Mal - nur dazu nutzt, mit Polemik und irreführenden Behauptungen gegen das schweizerische Altersvorsorgesystem Stimmung zu machen. Besonders bedenklich ist dies angesichts der Abstimmung zur Senkung des Umwandlungssatzes am 7. März, bei der es um die langfristige Sicherung der Pensionskassengelder geht.

In der beigefügten Analyse zeigen wir im Detail auf, was wir mit „irreführenden Behauptungen“ meinen. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Unseres Erachtens wird durch das exklusive Zurverfügungstellen dieser Plattform die journalistische Pflicht der ausgewogenen Berichterstattung aufs Gröbste verletzt. Eine solche Art des Kommentars ist unverantwortlich und unseriös. Wir bitten Sie um eine Stellungnahme und Mitteilung, wie Sie in Zukunft in solchen Fällen vorgehen wollen.”

Die erwähnte Analyse geht im Detail auf die rein polemischen und weder von Fachwissen noch von journalistischem Verantwortungsgefühl belasteten Ausführungen von Strahm ein und belegt ihre Unhaltbarkeit.

  Brief an den Tages-Anzeiger / Analyse des Textes Strahm / Artikel Strahm

Unia kritisiert UWS-Argumentation in Abstimmungsbüchlein

unia

Nach Meinung der Gewerkschaft Unia präsentiert der Bundesrat viel zu tiefe Renditezahlen. Damit würden die Stimmbürger für dumm verkauft, schreiben Joël Widmer und Werner Vontobel im Blick. Begründet wird dies mit der gestiegenen Lebenserwartung der Rentner, vor allem aber mit den gesunkenen Renditeerwartungen. Das Abstimmungsbüchlein dokumentiert diese mit einer Grafik zur Entwicklung der siebenjährigen Bundesobligationen. Deren Rendite sank in den letzten 20 Jahren von über sechs auf heute unter zwei Prozent.

Für die Gewerkschaft Unia, welche die Senkung des Umwandlungssatzes unter dem Stichwort Rentenklau bekämpft, ist dies irreführend. «Damit verkauft der Bundesrat die Stimmbürger für dumm», so Unia-Sprecher Nico Lutz. Die Kassen sollten laut Lutz ihre Gelder auch in Immobilien und Anlagen anlegen. Mit solchen gemischten Anlagen seien höhere Renditen möglich. Das zeige etwa der Pensionskassenindex der Bank Pictet, der seit 1985 eine durchschnittliche Rendite von über sechs Prozent ausweise.

aaa  Blick

Le Matin: la calculette qui ne met personne d’accord

Qui perdra et combien si le taux de conversion de la prévoyance professionnelle passe de 6,8 à 6,4%, le 7 mars. Les calculs des syndicats font bondir les assureurs.

  Le Matin

Widerstand in Solothurn gegen gemeinsame Kasse für die FHNW

solothurnSpätestens in einem Jahr, auf den 1. Januar 2011, treten die bisher bei der Pensionskasse des Kantons Solothurn (PKSO) versicherten Mitarbeitenden der Fachhochschule in eine alle FHNW-Angestellten versichernde Pensionskasse eines Vertragskantons über. So steht es im Staatsvertrag der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn von 2004. Davon betroffen sein werden 383 Versicherte der PKSO (Stand Ende 2008). Der Haken für den Kanton: Auf den Zeitpunkt des Übertritts muss er die dannzumal bestehende Deckungslücke ausfinanzieren. Dabei handelt es sich um einen gewichtigen Betrag: Der Kanton Solothurn hat dafür Rückstellungen von 60,1 Mio. Franken getätigt. Die FDP hat dagegen opponiert und schlägt vor, dass der Kanton Solothurn seine Angestellten in der kantonalen Kasse behält und damit Geld spart. Die Regierung weist die Argumente der FDP zurück.

aaa  Oltener Tagblatt

Motion Rossini: BV und Säule 3a. Statistik der Anspruchsberechtigten und der Renten, Antwort BR

parlament Eingereichter Text: Der Bundesrat wird beauftragt, eine Statistik zu veröffentlichen, die für die 2. Säule (berufliche Vorsorge nach BVG) und die Säule 3a die Zahl der Anspruchsberechtigten und die Aufgliederung der Rentenbeträge ausweist.

Antwort des Bundesrates: Im Rahmen des statistischen Mehrjahresprogramms des Bundes sind drei Aktivitäten zu dieser Thematik geplant: die Neurentenerhebung, die Steuerdatenerhebung und die Statistik der Alterssicherung.

Das für den Bundesrat prioritäre Projekt ist die Neurentenerhebung, welche die Neurenten auf Ebene der Bezüger erfasst. Die Daten für diese Angaben stammen einerseits von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV), die von Pensionskassen, Versicherungen und Banken Meldungen über Neurenten der 2. und 3. Säule erhält, und andererseits von der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS), welche die Register der 1. Säule führt. Dieses Vorhaben ist aufgrund der Zusammenarbeit mit verschiedenen Beteiligten (mehrere Bundesämter, alle Kantone, etwa 4000 Vorsorgeeinrichtungen) sehr aufwendig. Seine Realisierung wird aus diesem Grund noch längere Zeit in Anspruch nehmen und dürfte nicht vor 2013 abgeschlossen sein.

Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.

  Motion

Postulat Fetz: Geglätteter Pensionskassen-Deckungsgrad statt absoluter Ein-Tages-Betrachtung

parlamentEingereichter Text: Der Bundesrat prüft und berichtet, wie sich der BVG-Deckungsgrad statt per Bilanzstichtag als geglätteter Durchschnitt mehrerer Jahre berechnen lässt und wie sich eine solche Berechnung auf den Deckungsgrad der Pensionskassen während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 ausgewirkt hätte. Er berücksichtigt dabei auch die Folgen einer solchen Berechnung auf die Erforderlichkeit von Massnahmen, die von Pensionskassen zur Behebung der Unterdeckung ergriffen wurden.

aaa  Postulat
 

Reto Kuhn neuer CIO der Vaudoise

imageReto Kuhn ist bei Vaudoise Versicherungen zum Chief Investment Officer (CIO) und Stellvertreter von Jean-Daniel Laffely (CFO), Leiter des Departements Finanzen und Anlagen der Gruppe Vaudoise Versicherungen, ernannt worden. Der 45-jährige Kuhn wird seine Stelle im Laufe des Monats Januar 2010 antreten, wie das Unternehmen mitteilt. Reto Kuhn war als operativer Direktor bei der Gründung der PFS Pension Fund Services AG dabei. Danach war er bei der SAM Sustainable Asset Management AG beschäftigt, wo er eine Stelle als Verantwortlicher für alternative Anlagen und dann als Verantwortlicher für institutionelle Kunden (Schweiz) innehatte.

NZZ: Kontroverse um Nullverzinsung im BVG

Die NZZ hat die an dieser Stelle mehrfach behandelte Frage der Nullverzinsung bei Überdeckung aufgegriffen und dazu Anton Streit, Vizedirektor BSV, befragt. Dieser unterstützt im Grundsatz die Haltung der Experten sowie des ASIP, welche unter bestimmten Bedingungen diese Null- (resp. Minderverzinsung) auch ohne Unterdeckung als Option anwenden wollen. Eine entgegen gesetzte Meinung vertreten die Aufsichtsämter und insbesondere Erich Peter von der Zürcher Aufsicht, der sich in Artikeln in der AJP sowie in Interviews explizit dazu geäussert hat.

In der NZZ vom 9.1.10 heisst es dazu: “Auf Anfrage erklärt BSV-Vizedirektor Anton Streit, dass das Bundesamt in den letzten Jahren stets folgende Meinung vertreten habe: Um aus einer Unterdeckung herauszukommen oder um zu verhindern, dass die Kasse in eine finanziell schwierige, unstabile Lage gerät, kann eine Vorsorgeeinrichtung eine Minder- oder Nullverzinsung durchführen, allerdings nur, wenn das gesetzlich obligatorische Leistungsniveau weiter gewahrt bleibt.

«Es ist gut möglich, dass wir dazu einige Präzisierungen anbringen werden», sagt Streit. Denkbar sei auch, dass dies im Rahmen einer generellen Überarbeitung der Weisungen zur Behebung von Unterdeckung geschehe. Aus der heutigen Formulierung in den Weisungen könne jemand den Schluss ziehen, dass etwas verboten sei, nur weil es nicht explizit erwähnt ist.

Der BSV-Vizedirektor ist nicht der Meinung, dass das vielzitierte Bundesgerichtsurteil vom vergangenen September eine Praxisänderung erzwingt. Das Urteil betreffe eine Zinsfrage im Zusammenhang mit einem Scheidungsfall, und weil es nur von drei Richtern (statt fünf) gefällt worden sei, gelte es nicht als Leitentscheid. Bis jemand einen solchen erzwingt, hat aber möglicherweise die Politik die Rechtslage geklärt.”

  Artikel NZZ / Beiträge zum Thema auf der Website Vorsorgeforum

NZZ: “Pensionskassen und das Langleberisiko”

Die NZZ beschäftigt sich in der Rubrik “Reflexe” mit dem Thema Langlebigkeitsrisiko und den Möglichkeiten der Pensionskassen zur Absicherung. Im Beitrag heisst es u.a.: “Die traditionelle Methode zur Absicherung des «Langleberisikos» bei Pensionskassen ist, dieses selber zu tragen und dafür Reserven zu äufnen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Rententransfer zu einem Versicherer. Gemäss der Beratungsgesellschaft Watson Wyatt ist dies aber sehr teuer, und es gibt wenig Anbieter, die jeden Rentnerbestand übernehmen wollen. Zudem übersteige das potenzielle Rentenvolumen die Möglichkeiten des Versicherungsmarkts. Gerade kleine und mittelgrosse Pensionskassen hätten so oft nicht die Möglichkeit, ihre Renten gegen das «Langleberisiko» abzusichern. Berater und Banken wittern deshalb nun ein grosses Geschäft – sie preisen den Transfer des Risikos von Pensionskassen an den Kapitalmarkt, der mittels derivativer Finanzinstrumente erfolgen soll. Laut Watson Wyatt gibt es solche Derivate bereits in den USA, Grossbritannien und Deutschland, bald sollen sie auch in der Schweiz erhältlich sein.

aaa  NZZ

SGB: “Stopp dem bürgerlichen Abbauwahn bei den Sozialversicherungen”

sgbAn der Jahresmedienkonferenz des Gewerkschaftsbundes beklagte Colette Nova, geschäftsführende Sekretärin des SGB, den “Abbauwahn” bei den Sozialversicherungen. Sie ging im Detail ein auf die Revision von AHV, AVIG und UVG. Sie ging in ihrem Referat gemäss Unterlagen nicht ein auf das BVG und den Umwandlungssatz. Weitere Themen bildeten eine Boni-Steuer sowie die öffentliche Infrastruktur. Der SGB wird am 11. Januar zum Thema Umwandlungssatz eine Pressekonferenz durchführen.

acrobat  Referat Nova / SGB

NL: cover ratios rise to 109%

hollandThe cover ratio of Dutch pension funds improved by an average seven percentage points to 109% during the third quarter of 2009, according to pensions regulator De Nederlandsche Bank (DNB). Industry-wide schemes and companies pension funds recovered to an average cover ratio of 107% and 116% respectively, while occupational schemes for professionals, such as notaries and medical consultants, reached a funding ratio of 121%, DNB’s newest statistics revealed.

aaa  IPE

Veranstaltungen

  • 5. Januar 2010, Bern
    ASIP
    Start ins neue Vorsorgejahr (Mitgliederanlass)
  • 11. Januar, Bern
    SGB
    Medienkonferenz zum Umwandlungssatz
  • 12. / 21. Januar; 11. Februar; 3. März, Zürich
    BVS - Amt für berufliche Vorsorge des Kt. Zürich
    Informationstage 2010 zur BV. Flyer,
    Anmeldung
  • 15. Januar, Bern
    Vorsorgeforum mit ASIP, SVV, Kammer der PK-Experten
    Mediengespräch zum Umwandlungssatz
  • 28. Januar, Zürich
    Lusenti Partners
    Performer Invesment Conference: Nicht-traditionelle Anlagen nach der Krise.
    Infos
  • 2. Februar, Genève
    Lusenti Partners
    Performer Investment Conference: Les investissements non-traditionells apès la crise. Infos
  • 5. / 6. Mai, Zürich
    VPS
    Fachmesse 2. Säule.
    Website
  • 28. Mai, Bern
    ASIP
    Mitgliederversammlung

 



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