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      Nr.
158 / 09. November 2009           

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                           Die Schlagzeilen
bger Die Kammer der PK-Experten und die Aufsichtsämter haben unterschiedliche Ansichten zur Nullverzinsung bei Überdeckung. Das Bundesgericht hat nun die Aufsicht bestätigt. Und die Unia polemisiert.  
admin Die Pensionskassenstatistik 2008 (auf Stichprobenbasis) bestätigt die Folgen der Finanzkrise für die Finanzierung der Pensionskassen. Die Wertschwankungsreserven sind verschwunden.  
image Der Pensionskassen-Experte Martin Wechsler hat zusammen mit Mitarbeitern das Renten-ABC entwickelt. Ein attraktives Online-Spiel um Pensionskassen und ihre Versicherten.  
image In einer Studie untersuchten die Ökonomen der Credit Suisse das Anlageverhalten von Schweizer Pensionskassen. Sie kommen zum Schluss, dass die Kassen ihr Vorsorgekapital im Allgemeinen “relativ effizient” investieren. 

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Nachhilfeunterricht

Während Aufsicht und PK-Experten noch über die Anwendbarkeit der Nullverzinsung bei Überdeckung stritten, hat das Bundesgericht bereits entschieden. Und zwar im Sinne der Aufsicht. Das Gericht will die Sanierungsmassnahme nur akzeptieren, wenn eine Unterdeckung besteht. Damit ist aber längst nicht alles so klar, wie es die Juristen gerne hätten hat, weil nämlich zwischen Unter- und Überdeckung eine breite Grauzone liegt. Auch sonst liesse sich noch manches zu diesem Entscheid sagen, der für die Kassen eine weitere Verkomplizierung darstellt.

Die Unia hat umgehend ihren Kommentar abgeliefert. Doch die Gewerkschaft erhebt nicht den Anspruch, als ernstzunehmender Partner sachliche Argumente in diese Debatte einzubringen. Sie begnügt sich mit polemischen Anwürfen gegen die Experten. Auf deren Überlegungen wird gar nicht erst eingegangen, dafür wird gleich auf den Umwandlungssatz umgeschaltet. Die Tonlage für die Abstimmung ist jedenfalls vorgegeben. Hier die Opfer schurkischer Machenschaften, dort die Schurken. Die Abstimmung über eine versicherungstechnische Grösse als Sozialtragödie mit dem ewigen Refrain "Rentenklau". Statt Information und Engagement: populistische Schlagworte.

Dass es auch anders geht, beweist - ausgerechnet ein Expertenbüro. Martin Wechsler hat mit seinen Mitarbeitern während anderthalb Jahren das "Renten ABC" entwickelt, ein Online-Spiel, das attraktiv und präzis alle Elemente der Beruflichen Vorsorge darstellt und dem Benützer eine ganze Vorsorgeperiode in allen Einzelheiten vorrechnet, mit allen denkbaren Vorfällen wie Stellenwechsel, Wohneigentums-Vorbezug, Scheidung etc. Deutlich wird: es ist alles reichlich kompliziert, aber nicht völlig unverständlich. Entscheide haben stets ihre Vorzüge und Nachteile und letztlich: aus einer Kasse ist nicht mehr rauszunehmen, als vorher hineingetan wurde. Eine besonders tiefgründige Einsicht, welche offenbar von den Kritikern nicht nachvollzogen werden kann. Ihnen ist eine Runde mit dem "Renten ABC" ans Herz zu legen, sozusagen als Nachhilfeunterricht. 

Peter Wirth E-Mail

PS: Der Newsletter vom 23.11.09 fällt aus.


 

CHSS 5/09: Generationenbeziehungen und Generationenpolitik

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Die Zeitschrift “Soziale Sicherheit” CHSS Nr. 5/2009 behandelt schwerpunktmässig das Thema “Von Generationenbeziehungen zur Generationenpolitik”, angesichts der vielfältigen und engagiert diskutierten Beziehungen mit ihren sozialen und finanziellen Verflechtungen von grosser Aktualität. Yves Rossier, Direktor des BSV, geht in einem Kommentar “Störende Realität” auf die Ergebnisse der Studie Wanner ein, welche im Auftrag des BSV die wirtschaftliche Situation von Ruheständlern analysierte. Die Studie, welche die gute finanzielle Situation der Älteren dokumentierte, ist teilweise auf heftige Kritik gestossen.

Rossier führt sie hingegen zu folgenden Überlegungen: “Wäre es vor dem Hintergrund der demografischen Alterung in der Schweiz nicht sinnvoll, zur Finanzierung der AHV den Beitrag der 55- bis 75-Jährigen, welche die wirtschaftlich stärkste Gruppe bilden, zu erhöhen? Für eine Sozialversicherung, die zu drei Vierteln über die Arbeitsbesteuerung finanziert wird, kommt dieser Vorschlag einem Paradigmawechsel gleich. Unsere Gesellschaft kann es sich aber nicht leisten, auf eine solche Revolution zu verzichten: Ein Umverteilungssystem, in dem die wirtschaftlich schwächste Bevölkerungsgruppe höhere Beiträge leisten muss, um die Einkommenshöhe der zahlenmässig steigenden und finanziell stärksten Gruppe zu erhalten, wäre ethisch nicht vertretbar. Schlimmer noch, ein solches System wäre langfristig zum Scheitern verurteilt.”

acrobat  CHSS 5/2009

SPN Brief Oktober 2009

Die “Schweizer Pensions- & Investmentnachrichten” spn haben die Ausgabe Oktober 2009 publiziert. Themen bilden die Kompetenz von Stiftungsräten, der Expertenstreit um die Nullverzinsung, Personalien und diverse Kurzmitteilungen und Kommentare.

acrobat  spn Okt. 09

Thomas Hohl: Nicht übermässig beunruhigt

Thomas HohlIn einem Interview mit der Handelszeitung gab Thomas Hohl, Chef der Migros-Pensionskasse, Auskunft über die aktuelle Verfassung seiner VE. Hohl sagte u.a.:

Mit der Finanzkrise sind die Vermögen der beruflichen Vorsorge so stark unter Druck gekommen wie nie zuvor. Entsprechend beunruhigt sind die Versicherten - auf welcher Höhe liegt ihr Sorgenbarometer?
Thomas Hohl: Die Krise an den Märkten konnte uns nicht übermässig beunruhigen - fairerweise muss ich dazu sagen, dass wir mit der Migros einen soliden Arbeitgeber hinter uns wissen und wir auch keine Kasse mit einem Überhang an Rentnern sind. Zudem bleiben wir bei den Anlagen konservativ aufgestellt. Dies alles hat uns dazu bewogen, die Verwerfungen auch als Chance anzusehen.

Wie das?
Hohl: Ende letzten November haben wir uns vorgenommen, Woche für Woche 10 Mio Fr. in Aktien zu investieren - unabhängig von der momentanen Marktlage. Heute können wir sagen: Dieser Beschluss war nicht schlecht.

Was tun Sie also?
Hohl: Wir führen nebst dem jährlichen versicherungstechnischen Gutachten alle vier Jahre eine Asset & Liability-Studie durch, um zu sehen, wie sich der Trend entwickelt. Die neuesten Ergebnisse sagen: Die für die Verpflichtungen notwendige Rendite auf den Vorsorgevermögen liegt bei rund 4,3%. Die erwartete Rendite liegt aber bei der gegebenen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft nur bei 4,4% - zu wenig, um die nötigen Wertschwankungsreserven aufzubauen. Anlageseitig bleibt keine Manövrierfähigkeit mehr.

Das heisst konkret?
Hohl: Das bedeutet, dass wir in der nächsten Zeit den Leistungskatalog überarbeiten wollen, um das finanzielle Gleichgewicht der Kasse für die Zukunft zu sichern.

Also Leistungsabbau. Wo setzen Sie an?
Hohl: Da wir als Leistungsprimat-Kasse eine Leistung abhängig von der Anzahl Versicherungsjahren, der Höhe des Rentensatzes und des versicherten Lohns versprechen, ist unsere Leistung unabhängig von der am Anlagemarkt erzielten Rendite zu erbringen. Dies ist unser Risiko, das es umsichtig zu bewirtschaften gilt.

aaa  Handelszeitung
 

http://www.vorsorgeforum.ch/storage/pictures/inserat/09-0320libera.gif


Ascoop kündigt Hypotheken

ascoopDie Pensionskasse Ascoop zieht sich aus dem Hypothekengeschäft zurück. Sie hat alle bestehenden Hypotheken gekündet, laut einem Bericht im “Bund” mit Brief von Ende Oktober. Offenbar pressiert es: «Das gesamte Hypothekarportfolio der Pensionskasse der Ascoop soll schnellstmöglich aufgelöst werden», steht im Brief. Am liebsten wäre es der Pensionskasse, wenn die Besitzer von Eigenheimen oder Wohnungen sich bereits auf Ende Jahr eine neue Bank suchen, welche die Hypotheken übernimmt. «Wir bitten Sie, beide Kredite bis spätestens Ende 2009 zurückzuführen bzw. von einem anderen Unternehmen ablösen zu lassen», steht in einem der Briefe, der dem «Bund» vorliegt. Dass dies als Bitte formuliert ist, hat einen Grund: Die Kündigungsfrist für die variable Hypothek beträgt sechs Monate.

aaa  Bund

PK BE: Beitragserhöhung und Senkung des technischen Zinses

beDer Berner Regierungsrat unterstützt die Beschlüsse der Leitungsgremien der Berner Lehrerversicherungskasse (BLVK) und der Bernischen Pensionskasse (BPK), den technischen Zinssatz per 1. Januar 2010 auf jeweils 3,5 Prozent zu senken. Die Regierung stimmt einer Lösung zu, die finanzielle Lage der BPK mit Beiträgen von 2,2 Prozent von der versicherten Lohnsumme zu verbessern. Der Kanton beteiligt sich mit 1,4 Prozent, was Jahreskosten von 16 Mio. Franken verursacht. Die BPK-Versicherten zahlen die verbleibenden 0,8 Prozent. Bei der BLVK bleiben die Abzüge unverändert. Auch die Arbeiten für einen möglichen Primatwechsel laufen intensiv weiter. Ziel der Regierung ist es, bis im Dezember 2010 eine Gesetzesvorlage zum Projekt Futura zu Handen des Grossen Rates zu verabschieden.

aaa  Der Bund / Medien-Mitteilung

OECD: Verbesserte Lage der Pensionskassen

imageDas seit März anhaltende Rally an den Aktienbörsen hat bereits zur Jahresmitte deutlich positive Auswirkungen auf die kapitalgedeckten Vorsorgewerke in den OECD-Ländern gehabt. Laut Angaben der internationalen Organisation haben die Vermögen von Pensionsfonds und -kassen in ihren Mitgliedsländern im Zeitraum Januar bis Juni 2009 rund 1,5 Bio. $ auf 23,9 Bio. $ an Wert gewonnen. Allerdings waren damit zur Jahreshälfte die Einbussen aus dem Jahr 2008 längst nicht aufgeholt. Damals verloren die Vorsorgeeinrichtungen in den Ländern der OECD insgesamt rund 5,4 Bio. $ an Wert. Im Durchschnitt lagen die Vermögen der kapitalgedeckten Altersvorsorgesysteme in den OECD-Ländern Ende Juni 2009 immer noch um 14% niedriger als zu Ende des Jahres 2007.


 
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aaa NZZ /  
OECD Pension Markets

IPE: Renditezahlen der Schweizer PKs für die ersten drei Quartale 09

ipeCalculations conducted by Swisscanto suggest the average return achieved by Swiss Pensionskassen in the first nine months of this year hit 8.2%, but rival firm State Street has predicted the figure is more likely to be 10.11%. Depending on which sample is used, various investment and consulting houses have recently estimated the returns for Swiss pension funds generated over nine months to be between 8.2% and 10.11%. Lusenti and Credit Suisse. Similar to Lusenti’s findings, Swisscanto has calculated there has been a return to full funding levels so far this year for private Pensionskassen, as the average level is now said to be 103.5%.

aaa

 IPE

Swiss Life Ast startet Zeichnungsfrist für neue Immo-Gruppe

Die Zeichnungsfrist für Anteile an der neuen Immobilien-Anlagegruppe der Swiss Life Anlagestiftung dauert vom 2. bis 20. November 2009. Die Gruppe umfasst 44 Objekte im Wert von 350 Mio. Franken, schwerpunktmässig Wohnliegenschaften.

acrobat  Unterlagen Swiss Life


Blick: Welche PK muss die Invalidenrente bezahlen?

blick

“Mein Mann (39) arbeitete 10 Jahre für den gleichen Arbeitgeber, 2005 wurde ihm gekündigt: «Weil er die Leistung nicht mehr bringe». Kurz darauf verlor er ein zweites Mal die Stelle. Anfang 2006 wurde bei ihm prompt eine sogenannte progressive Paralyse diagnostiziert. Jetzt bekommt mein Mann eine halbe IV-Rente. Die Pensionskasse des ehemaligen Arbeitgebers behauptet jedoch, sie müsse keine Invalidenrente zahlen. Stimmt das?”

aaa  Blick

Keine Mehrheit für Revision des ALVG

parlamentBeitragssatzerhöhungen auf der einen und Leistungskürzungen auf der anderen Seite führten am Schluss der Detailberatung der WAK des Nationalrats zur Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes dazu, dass die Vorlage in der Gesamtabstimmung keine Mehrheit mehr fand.

aaa  Mitteilung WAK-N

Fehlmann: “Auf gleicher Augenhöhe”

imageUlrich Fehlmann wagt einen neuen Schritt: “Über die Zeit hinweg ist bei mir der Entscheid gereift, nach über 9 erfolgreichen Jahren mehrheitlich als Managing Partner bei Ray & Berndtson (heute Odgers Berndtson) den Schritt in die Unabhängigkeit und Selbständigkeit zu machen. Ich freue mich sehr auf viele neue Herausforderungen und spannende Projekte!” heisst es in einer Mitteilung und weiter: “Je nach Aufgabenstellung offerieren wir die passende Dienstleistung: Mit fehlmann executive search bieten wir massgeschneiderte Lösungen bei der Besetzung von Geschäftsleitungsfunktionen. Es wird von Unternehmer zu Unternehmer auf gleicher Augenhöhe kommuniziert.”

Ulrich Fehlmann blickt auf eine langjährige Top Management-Karriere zurück. Nach dem Studium  der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich startete er seine Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche. Fehlmann übernahm 1991 im Rahmen der Geschäftsleitung die Verantwortung für das internationale Lebensgeschäft und wurde 1994 zum CEO der Zürich Leben Schweiz berufen. Im Jahr 2000 kam er zu Odgers Berndtson und leitete von 2003 bis 2008 als Managing Partners das Unternehmen. Ulrich Fehlmann ist Verwaltungsratspräsident verschiedener Unternehmen in der Financial Services-Branche und langjähriges Mitglied im Vorstand des Vorsorgeforums.

aaa  Fehlmann Services


 

PK-Statistik 2008: Wertschwankungsreserven eingebrochen

adminDie Finanzkrise blieb für die berufliche Vorsorge 2008 nicht ohne Folgen. Bei den Kapitalanlagen ergab sich im Berichtsjahr ein deutlicher Nettoverlust von insgesamt 76,2 Milliarden Franken, der vielerorts allerdings weitgehend buchmässig ausgefallen sein dürfte. Die Wertschwankungsreserven (Ende 2007: 51,5 Mrd. Fr.) beliefen sich per Jahresende auf 8,5 Milliarden Franken. Da diese bei vielen Einrichtungen nicht ausreichend dotiert waren, erhöhte sich die Unterdeckung ebenso spürbar auf 57,3 Milliarden Franken (2007: 17,8 Mrd. Fr.). Zudem mussten die freien Mittel von 9,4 Milliarden auf 1,3 Milliarden Franken abgebaut werden. Als Folge des Kurszerfalls auf den Anlagemärkten verminderte sich die Bilanzsumme auf 537 Milliarden Franken (-11,3%). Dies geht aus den vom Bundesamt für Statistik publizierten provisorischen und mittels Stichprobe ermittelten Ergebnissen der Statistik der beruflichen Vorsorge 2008 hervor.

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aaa  Meldung BFS

PKs profitieren von Erholung der Aktienmärkte

SwisscantoDer Swisscanto Pensionskassen-Monitor zeigt für das dritte Quartal 2009 eine erneute Verbesserung der Finanzierungssituation der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen. Gegenüber dem 30. Juni erhöhte sich unter Einbezug der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen die durchschnittliche, vermögensgewichtete Deckung von 93,4% auf 97,7%. Zu Jahresbeginn betrug sie 91,7%. Während die privat-rechtlichen Pensionskassen mit einem Deckungsgrad von 103,5% wieder die notwendigen Wertschwankungsreserven aufbauen können, weisen die öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit 91,3% immer noch eine deutliche Unterdeckung auf. Die Entspannung im zweiten Quartal hat sich im dritten Quartal fortgesetzt und somit die Lage der Vorsorgeeinrichtungen weiter stabilisiert.

DG 2004 - 2009

acrobat  Swisscanto PK-Monitor


 

PKRück lanciert IV-Präventionspaket für KMU

pkrueckDurch Präventions- und Case Management-Massnahmen lassen sich – so die Experten – 20 bis 30% potenzieller IV-Fälle verhindern. Der Lebensversicherer PKRück setzt sich bereits heute mittels Case Management für die Reintegration arbeitsunfähiger Versicherter ein. Nun wird die PKRück auch im Bereich Prävention aktiv und lanciert per 1. Januar 2010 ein Präventionsangebot für KMU.

Bereits haben sich laut Mitteilung der PKRück drei Sammelstiftungen mit gesamthaft über 30'000 Versicherten entschieden, das Paket der PKRück ihren angeschlossenen Betrieben zur Verfügung zu stellen. Das neue Präventionspaket der PKRück ist speziell auf KMU ausgerichtet und verfolgt das Ziel der „Hilfe zur Selbsthilfe“: Führungskräfte und Personalverantwortliche von KMU bauen sich ein Präventionswissen auf und werden so befähigt, selber kritische Situationen zu erkennen und firmenintern ihre eigene Präventionsstrategie ein- und durchzuführen.

Dazu bietet die PKRück eine Vielzahl verschiedener Präventions-Seminaren an. Den Betrieben der Präventionskunden steht zudem die Beratungs-Hotline „RehaTel“ zur Verfügung. Diese gibt Auskunft rund um die Themen Prävention und Arbeitsunfähigkeit und steht Führungskräften und Personalverantwortlichen in kritischen Situationen beratend zur Seite.

acrobat  Mitteilung PKRück

 

US: Pension Funds for Public Employees Lost $600 Billion

usRetirement accounts for states and local government employees lost $600 billion in value in the year that ended June 30, a decline of 21 percent, a U.S. Census Bureaureport shows. Assets of the 100 largest public retirement systems, accounting for 89 percent of public pension activity, fell to $2.2 trillion, the lowest in five years, the Census Bureau said. The decline, coming as the Standard & Poor’s 500 Index fell 28 percent in the worst recession since the Great Depression, portends cuts in benefits or increases in taxpayer and employee contributions.

aaa  Bloomberg

Veranstaltungen

  • 10. November, Zürich
    Watson Wyatt
    Angelsächsische Beitragsprimatpläne in der Schweiz. Infos Mail,
    Website
  • 12. November, Wil (St.Gallen)
    Schweizer Kader Organisation SKO
    Podiumsdiskussion zur Senkung des Umwandlungssatzes,
    Website.
  • 18. November, Basel
    Libera
    Libera Forum
  • 26. November, Zürich
    Libera
    Libera Forum
  • 26. November, Luzern
    Universität St.Gallen, Institut für Rechtswissenschaft
    Arbeitsunfähigkeit und Taggeld.
    Programm und Anmeldung
  • 26. November, Lausanne
    Watson Wyatt
    Plans à primauté de contributions anglo-saxon en Suisse. Infos Mail,
    Website
  • 27. November, Baden
    Gewos
    Aargauer Informationsveranstaltung für Stiftungen. Website 
     
  • 5. Januar 2010, Bern
    ASIP
    Start ins neue Vorsorgejahr (Mitgliederanlass)
  • 12. / 21. Januar; 11. Februar; 3. März, Zürich
    BVS - Amt für berufliche Vorsorge des Kt. Zürich
    Informationstage 2010 zur BV. Flyer, Anmeldung

     

Ausbildung

  • 5. / 12. / 19. November, Zürich
    Credit Suisse
    Ausbildungszyklus für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung
  • 10. November, Zürich
    ZKB
    Ausbildungszyklus für Pensionskassen. Vertiefungsseminar.
    Infos
  • 11. November, Luzern
    VPS Verlag
    Sozialversicherung für Einsteiger.
    Flyer
  • 12 novembre, Lausanne 
    Chambre des actuaires-conseils
    Journeé de formation "Aspects empiriques de la gestion de fortune et des placements d'une institution de prévoyance, crise et défis" et "Mathématiques financières"
  • 12. / 19. November, Luzern
    VPS Verlag
    Pensionskassenführung für Stiftungsräte. Workshop.
    Flyer
  • 26. November, Zürich
    Credit Suisse
    Brush up-Tag für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung


Impressum

Herausgeber: Vorsorgeforum - www.vorsorgeforum.ch
Redaktion:
Peter Wirth, E-Mail
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Das Vorsorgeforum: Das Vorsorgeforum wurde 1989 gegründet. Ihm gehören als Mitglieder an: private und öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrich-tungen, Organisationen der Sozialpartner, der Schweizerische Pensions-kassenverband, Pensionskassen-Experten, der Schweizerische Versicherungs-verband, die Bankiervereinigung, Dienstleistungsunternehmen und engagierte Private.