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      Nr.
155 / 28. September 2009           

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           Die Schlagzeilen
admin Die BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat die Fortführung des jetzigen Mindestzinses von 2 Prozent; der Arbeitgeberverband hätte gerne einen tieferen Satz.  
parlament Der Ständerat hat die Motion Egerszegi für "gleiche Bedingungen in der BV" abgelehnt. Sie hätte das Vollversicherungsmodell der Assekuranz in Frage gestellt. Der Nationalrat verwarf eine Motion für lineare Altersgutschriften.  
parlament Der Nationalrat hat die Strukturreform behandelt und an den Ständerat weitergegeben. Wichtigste neue Differenz bildet die Einengung der freiwilligen Weiterversicherung für ältere Arbeitnehmer. 
bger Das Bundesgericht hat sich mit dem Thema des Einbezugs der Rentner in Sanierungsmassnahmen beschäftigt. Das Urteil wirft diverse Fragen auf, die allenfalls vom Gesetzgeber zu klären sind.  

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Statistik und andere Lügen

Die Öffentlichkeit wurde in den letzten Monaten mit zahlreichen und divergierenden Zahlen über die Finanzierungssituation der Vorsorgeeinrichtungen versorgt. Die Konferenz der kant. Aufsichtsämter hat sich aufgrund der bei ihr eingegangenen Meldungen der in den Kantonen beaufsichtigen Vorsorgeeinrichtungen mit einer Mitteilung zu Wort gemeldet und festgestellt, die Lage - bezogen auf den 31.12.2008 - sei weit besser, als in den Schätzungen und Hochrechnungen der "Auguren" bisher vermeldet. Die Konferenz vertritt offenbar die Meinung, dass ihre Zahlen, weil auf einer umfassenden und direkten Erhebung basierend, zuverlässiger seien als jene der anderen Quellen (Complementa, Swisscanto, BSV, Asip etc.). In der Meldung wird auch der Vorwurf erhoben, mit deren Angaben sei bei den Rentnerinnen und Rentnern, aber auch in der Wirtschaft und der Bevölkerung, eine grosse Verunsicherung geschaffen worden.

Ein genauerer Blick auf die Zahlen der Konferenz wirft nun aber diverse Fragen auf. In der Meldung ist nämlich die Rede von "3200 Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischen Leistungen", welche erfasst worden seien. Allerdings gibt die offizielle Statistik des BFS die Zahl der VE per Ende 2007 mit lediglich 2543 an, auf welche sich auch die anderen Schätzungen beziehen. Zur Differenz von rund 700 Einrichtungen sind jene zudem  jene rund 300 VE zu addieren, welche vom BSV beaufsichtigt werden und die folglich nicht an die kantonalen Aufsichtsämter rapportieren. Offenbar ist die Basis, auf die sich die Prozentzahlen beziehen, nicht dieselbe sondern differiert ganz wesentlich - mit entsprechenden Konsequenzen für die Resultate. Um was für Einrichtungen es sich bei jenen 700 resp. 1000 VE im einzelnen handelt, vermag die Aufsicht aber derzeit nicht zu sagen. Möglicherweise sind es Wohlfahrtsfonds, vielleicht aber auch stillgelegte Stiftungen.

Auffallend ist aber auch der Vergleich mit den Deckungsgradangaben in der BFS-Statistik, welche für die privaten Kassen im Jahr 2007 einen Anteil mit Unterdeckung von rund 4 Prozent ausweisen. Das ist sogar noch leicht schlechter, als etwa die Hochrechnung der Complementa-Zahlen für dieses Jahr ergibt. Weshalb nun für 2008 eine so massive Differenz bestehen soll (60 gegenüber 30 Prozent Anteil mit Unterdeckung) ist nicht nachvollziehbar. Jedenfalls sind die Zahlen der Konferenz mit Vorsicht zu geniessen, auch wenn wir uns gerne den optimistischen Schlussfolgerungen anschliessen würden. Und vor allem: die reine Zahl der unterdeckten PKs ist nicht sonderlich aussagekräftig. Viel wichtiger ist der Anteil der Destinatäre in solchen Kassen. Die Konferenz hat sich jedoch nicht die Mühe gemacht, dazu die Angaben zu liefern.

*

Ein Bundesgerichts-Urteil zur Beruflichen Vorsorge hat in den letzten Tagen den Weg in die Tageszeitungen geschafft. Es geht um den Einbezug der Rentner in Sanierungsmassnahmen von Vorsorgeeinrichtungen. Das Bundesgericht stützt mit seinem Urteil eine deutlich weitergehende Praxis, als dies gemäss Gesetzesformulierung vom Parlament wohl beabsichtigt war. Der Pensionskassenexperte Thomas Fink hat sich genauer mit dem Urteil auseinandergesetzt und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen und sieht Handlungsbedarf auf Seiten des Gesetzgebers, um die jetzt neu geschaffenen Unklarheiten zu beseitigen. In der Tat ist das Thema so wichtig, dass Unsicherheiten in der Anwendung nicht zu tolerieren sind.

Peter Wirth E-Mail

 

«Der grösste Teil des Vermögens gehört den Rentnern»

In der Basler Zeitung wiederholt Martin Janssen seine vielfach geäusserte Meinung, dass die heute gesprochenen Renten zu hoch seien.

  Basler Zeitung online

BE: Staatsangestellte zahlen (vorläufig) keine Sanierungsbeiträge

Im April hatte die Bernische Pensionskasse (BPK) angekündigt, auf Anfang 2010 zeitlich befristete Sanierungsbeiträge von 3,5 Prozent zu erheben. Dank der Erholung an den Börsen und des Anstiegs des Deckungsgrads auf 92 Prozent, sei diese Massnahme aber derzeit nicht nötig, teilte die Verwaltungskommission der BPK mit. Allerdings hält sie an den zwei weiteren, bereits angekündigten Massnahmen fest: Die ordentlichen Beiträge steigen um 2,2 Prozent, während der technische Zinssatz zur Berechnung der Leistungen und der dafür nötigen Prämien von 4,0 auf 3,5 Prozent sinkt.

Auf den 1. Januar 2010 steigen somit die Beiträge der Versicherten um 0,8 Prozent, jene der Arbeitgeber um 1,4 Prozent. Hierzu muss allerdings noch der Regierungsrat grünes Licht geben. Die Verwaltungskommision der BPK will eine erneute Lagebeurteilung vornehmen, sobald die Jahresrechnung 2009 vorliegt. Dann werde sie allenfalls auch die Option für eine zeitlich befristete Staatsgarantie prüfen, wie sie der Regierungsrat angeboten hat.

Berner Zeitung
 

VS: Fusion der kantonalen Kassen

wallis Im Kanton Wallis wird es künftig nur noch eine staatliche Pensionskasse geben. Der Walliser Grosse Rat hat für die Fusion der beiden kantonalen Kassen grünes Licht gegeben. Mit 111 Ja zu 1 Nein bei 15 Enthaltungen hat der Rat die Änderung des Gesetzes über die staatlichen Vorsorgeeinrichtungen angenommen. Die Kasse der Staatsangestellten wird per 1. Januar 2010 Aktiven und Passiven der Lehrerpensionskasse übernehmen.

www.vs.ch

Ascoop: Bundesrat will bei der Sanierung nicht die Initiative übernehmen

parlamentDer Bundesrat ist nicht bereit, die Initiative für die Sanierung der notleidenden Pensionskasse Ascoop zu übernehmen. Die Verantwortung liege bei den einzelnen Unternehmen, sagte Finanzminister Hans-Rudolf Merz am 15.9. im Ständerat.

Die Pensionskasse Ascoop, der rund 140 Verkehrsunternehmen angeschlossen sind, steckt in schwerer Unterdeckung und muss bis Ende 2020 saniert werden. Dazu brauche sie die Hilfe des Bundes, sagte René Imoberdorf (Wallis, cvp.) und forderte in einer Interpellation «im Interesse des Service Public und des Tourismus» eine spezifische Sanierungsvorlage. Von allen Pensionskassen im Einflussbereich des Bundes sei die Ascoop die schwierigste, sagte Merz. Der Bund sei aber nur bei gut 20 angegliederten Unternehmen Miteigentümer. Eine Sanierung von oben nach unten – mit einer Vorlage des Bundes – komme nicht in Frage. «Sonst legen alle Kassen den Griffel nieder und warten auf den Bund.»

Laut Merz arbeitet der Bund aber mit an einer Lösung von unten nach oben, bei der die Initiative von den einzelnen Unternehmen ausgeht. Er sei in Einzelfällen bereit, sich ins Spiel zu bringen, beispielsweise mit der Umwandlung von Darlehen in Eigenkapital.

NZZ / Wortprotokoll SR
 

Roland Schmid: Von der Zurich Leben zur Swiss Life

imageRoland Schmid (48), bisher Leiter des Kollektivleben- Geschäfts von Zurich Leben Schweiz, übernimmt bei Swiss Life Schweiz die Verantwortung für den Auf- und Ausbau des Kompetenzzentrums autonome und teilautonome Pensionskassen, schreibt die Handelszeitung. Schmid war vor seiner Tätigkeit für Zurich Leben Schweiz als CEO von Hewitt Associates tätig. In dieser Funktion hat er das Unternehmen zur führenden Pensionskassenberatung des Landes ausgebaut und gleichzeitig dessen Reputation entscheidend gefördert. Bei Swiss Life wird Schmid – er ist eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte und Aktuar SAV – die bereits weit fortgeschrittenen Arbeiten zum Aufbau des hauseigenen Pensionskassen-Kompetenzzentrums vorantreiben. Ab 2010 will Swiss Life autonomen und teilautonomen Einrichtungen Beratungen und Dienstleistungen im Anlage-, Risiko- und Durchführungsbereich anbieten. Der Arbeitsbeginn von Schmid wird der 1. November 2009 sein. Er rapportiert in seiner Funktion direkt an Hans-Jakob Stahel, den Leiter Unternehmenskunden von Swiss Life.

  Handelszeitung

Christoph Schenk verlässt UBS PK, wird neuer CIO des wealth management teams

imageChristoph Schenk, chief executive of the CHF19bn (€12.6bn) UBS pensionskasse, will leave his position on October 1, IPE has learnt. Schenk (pictured), who had headed the bank’s pension fund since 2006, will join UBS’ wealth management team as chief investment officer. A successor for Schenk has yet to be named, a spokesman for the UBS pension fund confirmed.

  IPE

BGer: Einbezug von Rentnern zur PK-Sanierung

bgerDas Bundesgericht zeigt in einem neuen Leitentscheid auf, in welchem Rahmen zur Sanierung einer Pensionskasse auch Renten gekürzt werden dürfen, und legt dabei die neuen Bestimmungen im Gesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) teilweise erheblich anders aus, als das zuvor das erstinstanzlich zuständig gewesene Bundesverwaltungsgericht getan hatte.

Konkret ging es um eine 2005 in Unterdeckung geratene Pensionskasse, die fünf Jahre davor noch nach einer Teilliquidation freie Mittel zur Erhöhung von Versicherungsleistungen verwendet hatte. Zur Sanierung wurde denjenigen Rentnern, die von der Teilliquidation profitiert hatten, die Rente für voraussichtlich zehn Jahre um zwanzig Prozent gekürzt. Die Genehmigung dieses Massnahmenplans durch das kantonale Amt für berufliche Vorsorge wurde vom Bundesverwaltungsgericht beanstandet, vom höchsten Gericht nun aber wieder bestätigt.

Aus dem neuen Leitentscheid ergibt sich auch, dass nicht nur bestehende Renten gekürzt werden dürfen, sondern entgegen dem Wortlaut des Gesetzes (Art. 65d Abs. 3 lit. b BVG) auch Neurentner zur Kasse gebeten werden können. Im Lichte der Opfersymmetrie und der Rechtsgleichheit dränge es sich geradezu auf, die auf die Teilliquidation zurückgehenden ausserordentliche Leistungsverbesserungen bei Alt- und Neurentnern gleich zu behandeln.

Swisscanto: Pensionskassen-Studie 2009 zur Lage der 2. Säule

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Swisscanto hat die Studie „Schweizer Pensionskassen 2009“ publiziert. Sie enthält eine Zusammenfassung der Resultate der neusten Umfrage über Struktur, Leistungen und Anlagen der Vorsorgeeinrichtungen sowie Beiträge prominenter Autoren zu aktuellen Fragen der 2. Säule. Im Zentrum stehen Überlegungen zu den Konsequenzen der Finanzkrise auf die Vorsorgeeinrichtungen und die sich dadurch noch stärker aufdrängenden Veränderungen. Die Studie kann unentgeltlich bezogen oder über Internet heruntergeladen werden.

Viel war in den letzten Monaten die Rede von Deckungsgrad und Performance der Vorsorgeeinrichtungen. Die Konsequenzen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Versicherten wurden in sehr viel geringerem Masse thematisiert. Gérard Fischer, CEO der Swisscanto Gruppe, greift in einem Beitrag zur Studie die damit verbundenen Fragen auf und verweist auf die Probleme, denen sich die Versicherten bei einem Stellenwechsel bei unterdeckten Kassen gegenüber sehen sowie auf die Lasten, die ihnen im Sanierungsfalle aufgebürdet werden.

Weitere Beiträge befassen sich mit der bevorstehenden Abstimmung über die Anpassung des Mindest-Umwandlungssatzes (Christoph Ryter, Präsident ASIP), dem Rebalancing von Anlagen (Sven Ebeling, Mercer), den Aufgaben und Herausforderungen der Aufsicht im aktuellen Umfeld (Erich Peter, Aufsicht Kt. Zürich) und den Bedürfnissen der Versicherten (Erich Schätti). Pierre Triponez, Nationalrat, beschreibt aus kritischer Warte die Tätigkeit des Parlaments im Bereich der Beruflichen Vorsorge unter dem Titel: “Staatliche Reglementierungswut als Bumerang?”.

Der Studienband mit 64 Seiten und zahlreichen Tabellen und Grafiken ist in Deutsch und Französisch erhältlich und kann als PDF-Datei auf www.swisscanto-pk-studie.ch heruntergeladen werden oder als gedruckte Publikation unentgeltlich bezogen werden bei: David Schoch, Leiter Investment Marketing Telefon +41 58 344 49 72, david.schoch@swisscanto.ch Swisscanto Fondsleitung AG, Waisenhausstrasse 2, 8021 Zürich.

aaa  Swisscanto PK-Studie

Risiko Check-up 2009: Tiefenanalyse der finanziellen Situation der 2. Säule

scan004Complementa publiziert auf der Datenbasis des AWP/Complementa Risiko Check-ups jeweils auch eine umfassende Studie zur Finanzierungssituation schweizerischer Pensionskassen. Die Ausgabe 2009 enthält auf 140 Seiten mit zahlreichen Tabellen und Grafiken wiederum eine Fülle detaillierter Angaben über Anlagen, Anlageverhalten und Vorsorgesicherheit der teilnehmenden Kassen.

An der Umfrage, welche parallel zur Swisscanto-Umfrage durchgeführt wird, haben dieses Jahr 437 Vorsorgeeinrichtungen teilgenommen. Sie weisen zusammen ein technisch notwendiges Kapital von 386 Mrd. Franken auf und versichern 2,14 Mio. Destinatäre, was rund 60 Prozent des Gesamtbestandes entspricht.

In der Studie wird u.a. festgehalten, dass diese sich “deutlich gegenüber anderen Studien zur 2. Säule (abgrenzt). Denn während diese hauptsächlich Umfrageergebnisse darstellen und kommentieren, führt die Studie zum AWP/Complementa Risiko Check-up traditionellerweise auch weitergehende Berechnungen an und interpretiert die Ergebnisse im Hinblick auf die momentane, aber auch auf die zukünftige Vorsorgesicherheit in der Schweiz. Durch die lange Historie des Check-up stehen Daten aus den letzten 15 Jahren zur Verfügung, die bei Bedarf für die Auswertung herangezogen werden können. Dies ist eine beispiellose Datenmange, welche zusätzlich zum aktuellen Bild Aufschluss über Trends und Entwicklungen in der berufliche Vorsorge geben kann.”

aaa  www.complementa.ch

Swisscanto: Flexible Renten für besseren Generationenausgleich

In der Swisscanto-Studie erläutert Othmar Simeon, Leiter der Vorsorgeberatung bei Swisscanto, das Konzept einer Trennung der Altersrente in einen fixen und flexiblen Teil, was u.a. auch die Problematik der Fixierung des Umwandlungssatzes entschärften würde. NZZ Impulse hat Gérard Fischer, CEO der Swisscanto, dazu interviewt.

aaa  NZZ

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IPE: Die 1000 Grössten VE Europas, die 138 grössten der Schweiz

ipeInvestment & Pensions Europe (IPE) hat ihre jährliche Liste der 1000 grössten europäischen Pensionskassen publiziert. Die Schweiz ist wie üblich gut vertreten (mit 138 Einträgen). Sie liegt damit noch vor Holland (135) aber hinter Grossbritannien (150). Primär eine Folge unseres dezentralen Systems.  Das Gesamtvermögen aller erfassten Funds beträgt 3,4 (Vorjahr 3,7) Bio. Euro. Die grössten 15 Kassen vereinigen fast 30 Prozent des Vermögens auf sich. Zu allen beteiligten Ländern sind Beiträge über die aktuelle Verfassung der betrieblichen Vorsorge sowie einige statistische Angaben über das Gesamtvermögen mit Bezug auf das Sozialprodukt enthalten. Um vorschneller Kritik vorzubeugen: In der Liste der Schweizer Fonds ist auch die AHV enthalten. Das ist nicht auf Unkenntnis oder Missverständnisse der Redaktoren zurückzuführen, sondern entspricht dem erweiterten Pension Funds-Begriff, den IPE anwendet und der die Institutionellen Anleger im Bereich der Altersvorsorge umfasst.

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 IPE-Liste der grössten Schweizer PKs

Veranstaltungen

  • 29. September, Zürich
    Watson Wyatt
    Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps.
    Infos

  • 30. September, Bern
    Watson Wyatt
    Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps.
    Infos

  • 1. Oktober, Zürich
    Financial Times, spn
    2. Schweizer Leadership Pensions Forum.
    Anmeldung

  • 6 octobre, Genève
    Watson Wyatt
    Petit déjeuner Watson Wyatt: Gestion des risques, les défis liés à l'amelioration de l'espérance de vie.
    Infos

  • 14. Oktober, Basel
    Swiss Life Anlagestiftung
    Herbsttournee mit Thomas Borer.
    Infos

  • 21. Oktober, Zürich
    Lusenti Partners
    Performer Investment Konferenz: Socially Responsible Investments; Ergebnisse 13. Umfrage.
    Website

  • 21. Oktober, Zürich
    Elips Life
    Staying ALive: Lebensversicherung im demographischen Wandel.
    Infos

  • 22. Oktober, Lausanne
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 22. Oktober, Basel
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 22. und 28. Oktober, Bern
    Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
    BVG-Seminar 2009.
    Website

  • 23. Oktober, Zürich
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 29. Oktober, Genève
    Lusenti Partners
    Investissements durables, Swiss Institutional Survey, résultats.
    Website

 

Ausbildung

  • 14. Oktober bis 18. November, Basel
    Universität Basel, Finance Factory
    Seminar "Finance Compact 2009".
    Website

  • 15. Oktober, Zürich
    ZKB
    Ausbildungszyklus für Pensionskassen. Basisseminar.
    Infos

  • 20. Oktober, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Ausbildung für Stiftungsräte zur Aktualisierung (Stufe 3).
    Infos

  • 22. Oktober bis 17. November, Luzern
    VPS
    Modulkurs "Einführung in die berufliche Vorsorge".
    Flyer

  • 22. Oktober, Lausanne
    ASIP
    Ausbildung für Führungsorgane

  • 29. Oktober, Zürich
    ASIP
    Ausbildung für Führungsorgane,
    Infos

  • 5. November, Zürich
    Kammer der Pensionskassen-Experten
    Weiterbildungsveranstaltung "Finanzmathematik" und "Auswege aus der Anlage- und/oder Leistungsfalle"

  • 5. / 12. / 19. November, Zürich
    Credit Suisse
    Ausbildungszyklus für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung

  • 10. November, Zürich
    ZKB
    Ausbildungszyklus für Pensionskassen. Vertiefungsseminar.
    Infos
  • 11. November, Luzern
    VPS Verlag
    Sozialversicherung für Einsteiger.
    Flyer
  • 12 novembre, Lausanne 
    Chambre des actuaires-conseils
    Journeé de formation "Aspects empiriques de la gestion de fortune et des placements d'une institution de prévoyance, crise et défis" et "Mathématiques financières"
  • 12. / 19. November, Luzern
    VPS Verlag
    Pensionskassenführung für Stiftungsräte. Workshop.
    Flyer
  • 26. November, Zürich
    Credit Suisse
    Brush up-Tag für Stiftungsräte.
    Infos und Anmeldung

     
 

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