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      Nr.
154 / 14. September 2009           

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                             Die Schlagzeilen
Logo Taux minimum: le 2e pilier devrait échapper au 0% 
sbb Der Verwaltungsrat der SBB hat das Sanierungskonzept der Pensionskasse SBB (PK SBB) gutgeheissen. Ziel ist es, den Deckungsgrad der PK SBB in den nächsten zehn Jahren auf mindestens 100 Prozent anzuheben. Das Konzept fordert von den Mitarbeitenden, den Pensionierten und von der SBB laut einer Mitteilung der Bahn grosse Sanierungsanstrengungen. 
image Die privaten Schweizer Lebensversicherer legen für das Jahr 2008 zum vierten Mal eine vollständige Betriebsrechnung für die berufliche Vorsorge vor. Das System der Rück- und Volldeckung von Leistungsverpflichtungen in der beruflichen Vorsorge durch die privaten Lebensversicherer bestand im Krisenjahr 2008 einen wichtigen Härtetest, schreibt die Finma in ihrer Mitteilung.   
admin Im Vergleich zum vorangehenden Semester wurden im ersten Halbjahr 2009 8 Prozent weniger neue IV-Renten bewilligt. Damit liegt die Zahl der bewilligten Neurenten 46 Prozent unter dem Stand des ersten Halbjahres 2003, als die Trendwende einsetzte. 

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mursrednA

Mit einem Artikel in Le Temps hat das diesjährige Rätselraten um den BVG-Mindestzins für 2010 begonnen. Das Blatt erwartet einen Satz von 1,75 oder 2,0 Prozent. Die BVG-Kommission hat noch keine Empfehlung abgegeben. Der Versicherungsverband scheint sich derzeit mit seinen Vorschlägen in der Gegend von 1,5 bis 1,75 Prozent zu bewegen, der Gewerkschaftsbund hat eine Forderung mit 2,5 Prozent deponiert. 2 Prozent als üblicher politischer Kompromiss dürften deshalb realistisch sein. Ob sich jedoch die Märkte nach der helvetischen BVG-Zinsformel von SGB plus SVV dividiert durch 2 richten werden, ist nach den gemachten Erfahrungen allerdings fraglich.

Den SBB ist es offenbar ernst mit ihrer Sanierung. Zur Klarstellung: wir sprechen von der bekannten Pensionskasse mit angeschlossenem Bahnbetrieb. Dazu beitragen sollen sämtliche Stakeholder inkl. Kunden, Steuerzahler, Versicherte und Rentner. Ob es diesmal gelingen wird? Die Erfahrungen mit Sanierungskonzepten bei öffentlichen Kassen sind ernüchternd. Als Steuerzahler im Kanton Basel-Stadt kann ich davon ein Lied (ein garstiges) singen. Nachdem 2008 eine Milliarde in die Kasse gebuttert wurde, musste im laufenden Jahr praktisch der gesamte Budget-Überschuss von über 600 Mio. als Rückstellung für die neu aufgelaufenen Verluste herhalten. Die Personalverbände haben die Sanierungs-Massnahmen  trotzdem nur mit grössten Bedenken akzeptiert. Der Verleger der Basler Zeitung hat sich nun in seinem Blatt selbst zu Wort gemeldet und der kantonalen Finanzdirektorin (sie promotet die SP-Steuerharmoniserung) diesbezüglich einige Fakten in Erinnerung gerufen.

Frohe Kunde hingegen aus dem BSV: Die Zahl der bewilligten IV-Neurenten ist seit 2003 um 46 Prozent zurück gegangen. Die Zahl ist erstaunlich. Aber auch wahrer Grund zur Freude? Man kann es auch andersrum sehen. Die Reduktion ist trotz grösserer Versichertenzahl und erweiterten Leistungen eingetreten. Drängt sich da nicht die Schlussfolgerung auf, dass die Hälfte der damaligen Rentenentscheide aus heutiger Sicht ev. nicht gerechtfertig war und allenfalls einer erneuten Abklärung bedarf? Und wäre das nicht vielleicht finanziell sogar ertragreicher und auch aus konjunktureller Sicht einer MWSt-Erhöhung vorzuziehen? Wer seine felsenfeste Überzeugung, ohne mehr Mehrwertsteuer sei unsere Sozialversicherung dem Untergang geweiht, einem Stresstest aussetzen möchte, dem sei der Beitrag zur IV in der letzten Ausgabe der Weltwoche empfohlen.

Wie immer finden Sie alles Material zu den angeschnittenen Themen in den Beiträgen des Newsletters mit Links zum Originalmaterial. Ich wünsche eine unterhaltsame Lektüre.

Peter Wirth E-Mail

Herbert Brändli: Sanierungsfall Pensionskassen

Der umtriebige und mit Kritik an System und Konkurrenten stets präsente Gründer der profond Sammelstiftung äussert sich auf Stocks zum “Sanierungsfall Pensionskassen”.

Stocks

BaZ: Der Verleger stellt richtig

Offenbar enttäuscht von der (wie üblich) eher unkritischen Haltung seiner Redaktoren gegenüber obrigkeitlichen Verlautbarungen, hat der Verleger der Basler Zeitung, Matthias Hagemann, nach einem Interview seiner Zeitung mit der baselstädtischen Finanzdirektorin Eva Herzog (SP) und den offen bekundeten Sympathien für die Steuerharmonisierungs-Initiative ihrer Partei in einem Kommentar einige unangenehme Tatsachen in Erinnerung gerufen. Hagemann führte in seinem Kommentar vom 7.9. u.a. aus:

“Vor Kurzem wurden der Pensionskasse des Basler Staatspersonals über eine Milliarde Franken aus Steuermitteln zugesprochen, um die bestehende Unterdeckung auszugleichen. Es werden also von allen Steuerpflichtigen bezahlte Mittel verwendet, um einen kleinen Teil derselben massiv zu begünstigen. Denn konnten die Pensionskassen der privaten Unternehmen, die Ende 2008 ebenfalls grösstenteils in Unterdeckung waren, ebenfalls auf Steuergelder hoffen? Natürlich nicht, allfällige Sanierungen werden von den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern selbst getragen. Eine doppelte Ungerechtigkeit.

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Stadt Luzern: Sanierung der PK

Das Stadtparlament stimmt den vom Stadtrat vorgeschlagenen Massnahmen zur Sanierung der städtischen Pensionskasse  Luzern zu – mit maximal 50 Mio. Franken aus der Stadtkasse. Der Sanierungsplan sieht unter anderem einen jährlichen Beitrag von 10 Millionen Franken aus der Stadtkasse vor während maximal fünf Jahren. Die Pensionierten erhalten während der Sanierung 1 Prozent weniger Teuerungszulage als das aktive Personal. Die aktiven Arbeitnehmer müssen sich mit 1 Prozent weniger Zins auf ihren Altersguthaben begnügen, als nach dem BVG-Mindestzinssatz vorgesehen.

Zisch

Gesetz über St.Galler Pensionskasse geht in Vernehmlassung

stgallenDie Grundlagen für die berufliche Vorsorge des Staatspersonals und der Lehrer im Kt. St.Gallen sollen auf eine neue Basis gestellt werden. Kernpunkte bilden dabei die Fusion und die Verselbständigung der Versicherungskasse für das Staatspersonal und der kantonalen Lehrerversicherungskasse. Die Versicherungsleistungen sollen vereinheitlicht werden. Für die Altersleistungen ist ein Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat vorgesehen.

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Avadis übernimmt 29 Immobilien der SIG-Pensionskasse

Avadis HomepageDie Avadis Anlagestiftung hat 29 Immobilien im Wert von über 170 Mio. Franken als Sacheinlage von der SIG Pensionskasse übernommen. Bisher wurden die Liegenschaften im Direktbesitz verwaltet. Die SIG Pensionskasse zeichnete mit der Transaktion im gleichen Umfang Anteilscheine an der Avadis-Anlagegruppe Immobilien Schweiz. Die Liegenschaften befinden sich grösstenteils in den Kantonen Schaffhausen und Zürich. Für die betroffenen Mieterinnen und Mieter ändert sich nichts: Die Liegenschaften bleiben in ihrer heutigen Form erhalten.

Die SIG Pensionskasse folgt mit der Transaktion dem Trend weg von direkt gehaltenen Liegenschaften hin zu indirekten Immobilienanlagen. Die Sacheinlage in eine Anlagestiftung ermöglicht eine steueroptimierte Überführung ohne Einfluss auf die Immobilienquote. Die SIG Pensionskasse kann mit dem Schritt die Diversifikation (Region, Objektart etc.) und die Liquidität des eingesetzten Vermögens verbessern.


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Einlegerschutz

admin Der Bundesrat hat die Vernehmlassung für ein Bankeinlagensicherungsgesetz eröffnet. Er will die Bankeinlagen mit einem zweistufigen System schützen, das durch die Banken finanziert wird. Die Vernehmlassung dauert bis 31. Dezember 2009.

Als Reaktion auf die Krise in den internationalen Finanzmärkten beschloss das Parlament am 20. Dezember 2008 in einer dringlichen und bis Ende 2010 befristeten Gesetzesänderung Verbesserungen zum Schutz der Einlegerinnen und Einleger bei Banken. Der Bundesrat kündigte schon damals an, den Schutz der Einlagen bei den Banken in der Schweiz grundsätzlich zu überprüfen.

Die Vorlage, die nun in die Vernehmlassung geht, sieht ein zweistufiges Sicherungssystem vor.
Stufe 1: Ein öffentlich-rechtlicher Fonds von rund 9,75 Mrd. Franken sichert die Einlagen. Der Fonds wird durch die Banken aufgebaut. Diese entrichten dazu jährliche Beiträge zur Äufnung von zwei Dritteln des Zielbetrags. Das verbleibende Drittel wird durch Verpfändung von Wertschriften gesichert. Der Fonds soll die Mittel zur Auszahlung der gesicherten Einlagen innert zwanzig Tagen nach dem Eintritt eines Sicherungsfalls bereitstellen.

Stufe 2: Sollte der Fonds erschöpft sein, käme als zweite Stufe entweder ein Bundesvorschuss (Variante A) oder eine Bundesgarantie (Variante B) zum Tragen. Diese würde von den Banken durch jährlich zu entrichtende Prämien abgegolten.

Das bisherige - bis Ende 2010 geltende - System soll in Dauerrecht überführt werden. Das betrifft das Konkursprivileg für alle Einlagen bis 100'000 Franken und deren sofortige Auszahlung aus den vorhandenen liquiden Mitteln, die separate Privilegierung von Guthaben der 2. Säule und der Säule 3a sowie die Unterlegung der privilegierten Einlagen mit 125 % Aktiven in der Schweiz.

EFD

Schnurrenberger neuer Chef der PKE

imageIn einer Medien- und Kundenmitteilung der PKE wird ausgeführt: “Der Verwaltungs- und Stiftungsrat der PKE Pensionskasse Energie Genossenschaft und der PKE-CPE Vorsorgestiftung Energie haben Herrn Ronald  Schnurrenberger zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung gewählt. Herr Schnurrenberger übte dieses Amt nach dem Abgang von Frau Clivia Koch seit Mai 2009 bereits interimistisch aus.”

Schnurrenberger war nach Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen seit 1991 für die KPMG AG, Zürich, tätig. Als diplomierter Wirtschaftsprüfer und Fachspezialist Pensionskassen war er seit Oktober 2003 Leiter des KPMG-internen Pensionskassen-Netzwerks Zürich. In dieser Funktion war er verantwortlich für die Prüfung und Beratung von rund 50 Einrichtungen der beruflichen Vorsorge mit einem Gesamtvermögen von ca. 40 Mrd. Franken und rund 350'000 Versicherten. Seit 2004 war Schnurrenberger ausserdem Mitglied des Stiftungsrates und Mitglied der Anlagekommission der Vorsorgeeinrichtung der KPMG.

Mitteilung PKE

Gertrud Bollier: Leitfaden Sozialversicherungen in neuer Auflage

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Wer es ganz genau wissen will in allen Bereichen der Sozialversicherung, der greift zum Leitfaden von Gertrud Bollier. Das Standardwerk der Fachfrau ist in 11. Auflage erschienen, überarbeitet und auf den neusten Stand der Dauerbaustelle Sozialversicherung Schweiz gebracht.

Im Standardwerk werden die zehn Sozialversicherungen (!) und soweit möglich die Sozialhilfe nach einem einheitlichen Raster dargestellt. Im einleitenden Kapitel „soziale Sicherheit" wird verstärkt auf die künftige Ausgestaltung und diesbezügliche Studien eingegangen. Systemleitende Fragen werden in den anschliessenden Kapiteln „grenzüberschreitende Sozialversicherungen" und „Struktur" erörtert. In den einzelnen Sozialversicherungen werden an geeigneter Stelle Besonderheiten aufgezeigt oder Querverweise angebracht. Die vom Juristen im letzten Kapitel dargelegten rechtlichen Aspekte runden das Werk ab.

Seit Sommer 2007, dem Datum der letzten Ausgabe, haben viele Teilbereiche Änderungen erfahren, so beispielsweise der massgebende Lohn der AHV, Präzisierungen betreffend Entsendung von Mitarbeitern in Vertragsstaaten, Krankenversicherung /Neuordnung der Pflegefinanzierung usw. Gänzlich neu erstellt wurden die Kapitel Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und Familienzulagen. Am Ende jedes Kapitels finden sich Kontrollfragen - die Lösungsvorschläge werden in einem separaten Heft mitgeliefert. Die 11. Auflage des Leitfadens richtet sich an alle am schweizerischen System der sozialen Sicherheit interessierte Person und solche, die mit dem Vollzug der Sozialversicherungen betraut sind sowie Studierende.

Gertrud E. Bollier und Beat Conrad, „Leitfaden Schweizerische Sozialversicherung", 11. überarbeitete Auflage, Verlag KDMZ, Zürich 2009, ISBN 978-3-9058-3911-1, 685 Seiten broschiert, 99 Fr.


 

BFS: Demografisches Verhalten der Familien in der Schweiz 1970 bis 2008

Titelblatt [Demografisches Verhalten der Familien in der Schweiz]

Die Publikation des Bundesamtes für Statistik “Demografisches Verhalten der Familien in der Schweiz 1970 bis 2008” kann als pdf herunter geladen werden.

BFS


 

Betriebsrechnung 2008 der Assekuranz für die berufliche Vorsorge

imageDie privaten Schweizer Lebensversicherer legten für das Jahr 2008 zum vierten Mal eine vollständige Betriebsrechnung für die berufliche Vorsorge vor.

Das System der Rück- und Volldeckung von Leistungsverpflichtungen in der beruflichen Vorsorge durch die privaten Lebensversicherer bestand im Krisenjahr 2008 einen wichtigen Härtetest, schreibt die Finma in ihrer Mitteilung. Die garantierten Versicherungsverpflichtungen sind nach wie vor ganz mit Vermögenswerten im separaten gebundenen Vermögen gedeckt. Von den gesamten Erträgen aus Spar-, Risiko- und Kostenprozess im Betriebsjahr 2008 flossen den Versicherten 100% in Form von Versicherungsleistungen, Erhöhung der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligung zu. Damit liegt die durchschnittliche Ausschüttung über der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestquote von 90%. Das negative Betriebsergebnis im Umfang von 906 Mio. CHF ging voll zu Lasten der Lebensversicherer. Den Überschussfonds wurden insgesamt 434 Mio. CHF zugeführt, und den Versicherten daraus Überschussanteile im Umfang von 943 Mio. CHF ausgeschüttet.

Elf private Lebensversicherer betrieben per 31. Dezember 2008 die Kollektivversicherung im Rahmen der beruflichen Vorsorge für insgesamt 2.16 Mio. Versicherte (Vorjahr: 2.10 Mio.) mit technischen Rückstellungen von insgesamt 121.9 Mrd. CHF (Vorjahr: 120.6 Mrd. CHF).

Mitteilung Finma

 

IV: Rückgang der Neurenten

adminIm Vergleich zum vorangehenden Semester wurden im ersten Halbjahr 2009 8 Prozent weniger neue IV-Renten bewilligt. Damit liegt die Zahl der bewilligten Neurenten 46 Prozent unter dem Stand des ersten Halbjahres 2003, als die Trendwende einsetzte. Seit Inkrafttreten der 5. IV-Revision im Jahr 2008 wurden 14'500 Personen und 450 Betriebe mit Massnahmen zum Erhalt des Arbeitsplatzes oder zur Wiedereingliederung unterstützt. Diese Resultate zeigt das aktuelle IV-Monitoring.

Mitteilung BSV

 

Botschaft zur Einrichtung eines Familienzulagenregisters

adminMit einem Familienzulagenregister will der Bund dafür sorgen, dass für das gleiche Kind Zulagen nicht mehrfach bezogen werden können und dass der administrative Aufwand bei der Abklärung des Anspruchs auf die Zulagen vermindert wird. Das Register soll am 1. Januar 2011 in Betrieb genommen werden. Der Bundesrat hat die Botschaft und die Änderung des Familienzulagengesetzes für die Einrichtung eines Familienzulagenregisters zuhanden des Parlaments verabschiedet.

Mitteilung BSV

Gleichstellung von Frau und Mann: Die Schweiz im internationalen Vergleich

adminLösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden unter anderem in der Arbeitsteilung zwischen Partner und Partnerin gesucht und zeigen sich anschaulich an den Erwerbsmodellen in Paarhaushalten. Die Schweiz, Österreich, Deutschland, die Niederlande und Belgien zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Paarhaushalten aus, in denen der Mann Vollzeit und die Frau Teilzeit arbeitet und einen relativ tiefen Anteil mit zwei Vollzeit erwerbstätigen Partnern. Die Lebenssituation von Paaren verändert sich grundlegend sobald Kinder im Haushalt leben. Dies sind einige Ergebnisse einer vom Bundesamt für Statistik (BFS) publizierten Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz und weiteren europäischen Ländern.

BFS

 UK Association of Pension Funds hits out at banks

ukThe British Association of Pension Funds (NAPF) has suggested the fees charged by banks are not a fair reflection of the risks they take, while also questioning whether there is true competition in the market.

The NAPF's decision to voice its concerns about investment bank practices comes as Britain's biggest fund managers are understood to be planning to muscle in on the lucrative rights issue market in alliance with corporate advisers.

Telegraph

Obama Outlines Retirement Initiatives

usPresident Obama, noting that millions of Americans do not have enough savings to cover their retirement, announced a package of initiatives to spur increased savings. The administrative actions, which do not require new legislation from Congress, are intended to make it easier and more automatic for people to put money into tax-advantaged retirement accounts.

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NYT

Veranstaltungen

  • 15. September, Zürich
    AAM Privatbank
    Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP

  • 16. September, Basel
    B&B Vorsorge
    Podiumsdiskussion "Vorsorge aus der Gesamtperspektive".
    Infos

  • 16. September, Bern
    AAM Privatbank
    AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP

  • 29. September, Zürich
    Watson Wyatt
    Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps.
    Infos

  • 30. September, Bern
    Watson Wyatt
    Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps.
    Infos

  • 1. Oktober, Zürich
    Financial Times, spn
    2. Schweizer Leadership Pensions Forum.
    Anmeldung

  • 6 octobre, Genève
    Watson Wyatt
    Petit déjeuner Watson Wyatt: Gestion des risques, les défis liés à l'amelioration de l'espérance de vie.
    Infos

  • 21. Oktober, Zürich
    Lusenti Partners
    Performer Investment Konferenz: Socially Responsible Investments; Ergebnisse 13. Umfrage.
    Website

  • 22. Oktober, Lausanne
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 22. Oktober, Basel
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 22. und 28. Oktober, Bern
    Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
    BVG-Seminar 2009.
    Website

  • 23. Oktober, Zürich
    Watson Wyatt
    OneWorld Seminar: DC under the spotlight.
    Info

  • 29. Oktober, Genève
    Lusenti Partners
    Investissements durables, Swiss Institutional Survey, résultats.
    Website

 

Ausbildung

  • 8. / 15. September, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen.
    Infos

  • 10. / 17. September
    Fachschule für Personalvorsorge
    Seminar: Leistungen und Koordination in der Beruflichen Vorsorge.
    Infos

  • 16. September, Bern
    Aon Consulting
    Basisseminar Berufliche Vorsorge 2009.
    Website

  • 18. September, Zürich
    Avadis
    Ausbildungsveranstaltung für Stiftungsräte,
    Avadis

  • 24. September, Zürich
    pfs
    Grundausbildung Stiftungsrat. Modul 2.

  • 14. Oktober bis 18. November, Basel
    Universität Basel, Finance Factory
    Seminar "Finance Compact 2009".
    Website

  • 15. Oktober, Zürich
    ZKB
    Ausbildungszyklus für Pensionskassen. Basisseminar.
    Infos

  • 20. Oktober, Olten
    Fachschule für Personalvorsorge
    Ausbildung für Stiftungsräte zur Aktualisierung (Stufe 3).
    Infos

  • 22. Oktober bis 17. November, Luzern
    VPS
    Modulkurs "Einführung in die berufliche Vorsorge".
    Flyer

  • 22. Oktober, Lausanne
    ASIP
    Ausbildung für Führungsorgane

  • 29. Oktober, Zürich
    ASIP
    Ausbildung für Führungsorgane,
    Infos

  • 5. November, Zürich
    Kammer der Pensionskassen-Experten
    Weiterbildungsveranstaltung "Finanzmathematik" und "Auswege aus der Anlage- und/oder Leistungsfalle"

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