Taux minimum: le 2e pilier devrait échapper au 0%
Top pension funds back to 2006 levels
Carl Hess, global head of investment consulting at Watson Wyatt, said: “The world’s largest pension funds were not exempt from the economic crisis and have been set back a number of years. While, over a five-year period, they still show impressive growth, results in aggregate during the last decade have been more volatile. So despite having fared better than many other funds, they will now be focusing even more on risk management and reassessing their governance arrangements to ensure investment returns are more secure in future.”

Janssen: Deckungsgrad der Pensionskassen ist tiefer als ausgewiesen
So wird u.a. ausgeführt: "Meist gehen Kassenverantwortliche bei der Berechnung des Deckungsgrads von falschen Annahmen aus. Das zeigt sich laut Janssen bei der der Einschätzung zur Lebenserwartung der Rentner, die unterschätzt würde. Besonders deutlich werde das Fehlurteil aber bei der Kapitalmarktrendite: «In vielen Pensionskassen werden die Rentenberechnungen auf der Basis eines Vermögensertrages von 5 Prozent oder mehr pro Jahr durchgeführt», sagt Jansen und ergänzt: «Ein solch hoher erwarteter Ertrag kann bei den heutigen Zinsen nur mit dem Eingehen eines sehr grossen Risikos erreicht werden». Konkret bedeutet das, die Kassen müssten weit mehr als 50% des gesamten Kapitals in Aktien anlegen. Für den Professor führt das zu einer unhaltbaren Lage: «Die Rentenleistungen werden auf der Basis von 5% Rendite pro Jahr berechnet, ohne dass die aktuellen Rentner irgendein Anlagerisiko tragen müssen. Wenn sich wie in der aktuellen Krise das wahre Risiko zeige, müssten die Erwerbstätigen die Kapitaleinbussen alleine tragen, oft sogar dadurch, dass sie mit ihren Sanierungsbeiträgen das Kapital der Rentner wieder äufnen."
BaZ: Der Verleger stellt richtig
“Vor Kurzem wurden der Pensionskasse des Basler Staatspersonals über eine Milliarde Franken aus Steuermitteln zugesprochen, um die bestehende Unterdeckung auszugleichen. Es werden also von allen Steuerpflichtigen bezahlte Mittel verwendet, um einen kleinen Teil derselben massiv zu begünstigen. Denn konnten die Pensionskassen der privaten Unternehmen, die Ende 2008 ebenfalls grösstenteils in Unterdeckung waren, ebenfalls auf Steuergelder hoffen? Natürlich nicht, allfällige Sanierungen werden von den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern selbst getragen. Eine doppelte Ungerechtigkeit.

Stadt Luzern: Sanierung der PK
PK SBB: VR verabschiedet Sanierungskonzept
Gesetz über St.Galler Pensionskasse geht in Vernehmlassung
Avadis übernimmt 29 Immobilien der SIG-Pensionskasse
Die
Avadis Anlagestiftung hat 29 Immobilien im
Wert von über 170 Mio. Franken als
Sacheinlage von der SIG Pensionskasse
übernommen. Bisher wurden die Liegenschaften
im Direktbesitz verwaltet. Die SIG
Pensionskasse zeichnete mit der Transaktion
im gleichen Umfang Anteilscheine an der
Avadis-Anlagegruppe Immobilien Schweiz. Die
Liegenschaften befinden sich grösstenteils
in den Kantonen Schaffhausen und Zürich. Für
die betroffenen Mieterinnen und Mieter
ändert sich nichts: Die Liegenschaften
bleiben in ihrer heutigen Form erhalten.Die SIG Pensionskasse folgt mit der Transaktion dem Trend weg von direkt gehaltenen Liegenschaften hin zu indirekten Immobilienanlagen. Die Sacheinlage in eine Anlagestiftung ermöglicht eine steueroptimierte Überführung ohne Einfluss auf die Immobilienquote. Die SIG Pensionskasse kann mit dem Schritt die Diversifikation (Region, Objektart etc.) und die Liquidität des eingesetzten Vermögens verbessern.
GE: Mieux payés, les policiers devront travailler plus
Beobachter: Rente oder Kapital – das ist hier die Frage

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum Einlegerschutz
Als Reaktion auf die Krise in den internationalen Finanzmärkten beschloss das Parlament am 20. Dezember 2008 in einer dringlichen und bis Ende 2010 befristeten Gesetzesänderung Verbesserungen zum Schutz der Einlegerinnen und Einleger bei Banken. Der Bundesrat kündigte schon damals an, den Schutz der Einlagen bei den Banken in der Schweiz grundsätzlich zu überprüfen.
Die Vorlage, die nun in
die Vernehmlassung geht, sieht ein
zweistufiges Sicherungssystem vor.
Stufe 1: Ein
öffentlich-rechtlicher Fonds von rund 9,75
Mrd. Franken sichert die Einlagen. Der Fonds
wird durch die Banken aufgebaut. Diese
entrichten dazu jährliche Beiträge zur
Äufnung von zwei Dritteln des Zielbetrags.
Das verbleibende Drittel wird durch
Verpfändung von Wertschriften gesichert. Der
Fonds soll die Mittel zur Auszahlung der
gesicherten Einlagen innert zwanzig Tagen
nach dem Eintritt eines Sicherungsfalls
bereitstellen.
Stufe 2: Sollte der Fonds erschöpft sein, käme als zweite Stufe entweder ein Bundesvorschuss (Variante A) oder eine Bundesgarantie (Variante B) zum Tragen. Diese würde von den Banken durch jährlich zu entrichtende Prämien abgegolten.
Das bisherige - bis Ende 2010 geltende - System soll in Dauerrecht überführt werden. Das betrifft das Konkursprivileg für alle Einlagen bis 100'000 Franken und deren sofortige Auszahlung aus den vorhandenen liquiden Mitteln, die separate Privilegierung von Guthaben der 2. Säule und der Säule 3a sowie die Unterlegung der privilegierten Einlagen mit 125 % Aktiven in der Schweiz.
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Schnurrenberger neuer Chef der PKE
Schnurrenberger war nach Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen seit 1991 für die KPMG AG, Zürich, tätig. Als diplomierter Wirtschaftsprüfer und Fachspezialist Pensionskassen war er seit Oktober 2003 Leiter des KPMG-internen Pensionskassen-Netzwerks Zürich. In dieser Funktion war er verantwortlich für die Prüfung und Beratung von rund 50 Einrichtungen der beruflichen Vorsorge mit einem Gesamtvermögen von ca. 40 Mrd. Franken und rund 350'000 Versicherten. Seit 2004 war Schnurrenberger ausserdem Mitglied des Stiftungsrates und Mitglied der Anlagekommission der Vorsorgeeinrichtung der KPMG.

Gertrud Bollier: Leitfaden Sozialversicherungen in neuer Auflage
Wer es ganz genau wissen will in allen Bereichen der Sozialversicherung, der greift zum Leitfaden von Gertrud Bollier. Das Standardwerk der Fachfrau ist in 11. Auflage erschienen, überarbeitet und auf den neusten Stand der Dauerbaustelle Sozialversicherung Schweiz gebracht.
Im Standardwerk werden die zehn Sozialversicherungen (!) und soweit möglich die Sozialhilfe nach einem einheitlichen Raster dargestellt. Im einleitenden Kapitel „soziale Sicherheit" wird verstärkt auf die künftige Ausgestaltung und diesbezügliche Studien eingegangen. Systemleitende Fragen werden in den anschliessenden Kapiteln „grenzüberschreitende Sozialversicherungen" und „Struktur" erörtert. In den einzelnen Sozialversicherungen werden an geeigneter Stelle Besonderheiten aufgezeigt oder Querverweise angebracht. Die vom Juristen im letzten Kapitel dargelegten rechtlichen Aspekte runden das Werk ab.
Seit Sommer 2007, dem Datum der letzten Ausgabe, haben viele Teilbereiche Änderungen erfahren, so beispielsweise der massgebende Lohn der AHV, Präzisierungen betreffend Entsendung von Mitarbeitern in Vertragsstaaten, Krankenversicherung /Neuordnung der Pflegefinanzierung usw. Gänzlich neu erstellt wurden die Kapitel Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und Familienzulagen. Am Ende jedes Kapitels finden sich Kontrollfragen - die Lösungsvorschläge werden in einem separaten Heft mitgeliefert. Die 11. Auflage des Leitfadens richtet sich an alle am schweizerischen System der sozialen Sicherheit interessierte Person und solche, die mit dem Vollzug der Sozialversicherungen betraut sind sowie Studierende.
Gertrud E. Bollier und Beat Conrad, „Leitfaden Schweizerische Sozialversicherung", 11. überarbeitete Auflage, Verlag KDMZ, Zürich 2009, ISBN 978-3-9058-3911-1, 685 Seiten broschiert, 99 Fr.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im August 2009
Die Publikation des Bundesamtes für Statistik “Demografisches Verhalten der Familien in der Schweiz 1970 bis 2008” kann als pdf herunter geladen werden.
Betriebsrechnung 2008 der Assekuranz für die berufliche Vorsorge
Das System der Rück- und Volldeckung von Leistungsverpflichtungen in der beruflichen Vorsorge durch die privaten Lebensversicherer bestand im Krisenjahr 2008 einen wichtigen Härtetest, schreibt die Finma in ihrer Mitteilung. Die garantierten Versicherungsverpflichtungen sind nach wie vor ganz mit Vermögenswerten im separaten gebundenen Vermögen gedeckt. Von den gesamten Erträgen aus Spar-, Risiko- und Kostenprozess im Betriebsjahr 2008 flossen den Versicherten 100% in Form von Versicherungsleistungen, Erhöhung der technischen Rückstellungen und Überschussbeteiligung zu. Damit liegt die durchschnittliche Ausschüttung über der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestquote von 90%. Das negative Betriebsergebnis im Umfang von 906 Mio. CHF ging voll zu Lasten der Lebensversicherer. Den Überschussfonds wurden insgesamt 434 Mio. CHF zugeführt, und den Versicherten daraus Überschussanteile im Umfang von 943 Mio. CHF ausgeschüttet.
Elf private Lebensversicherer betrieben per 31. Dezember 2008 die Kollektivversicherung im Rahmen der beruflichen Vorsorge für insgesamt 2.16 Mio. Versicherte (Vorjahr: 2.10 Mio.) mit technischen Rückstellungen von insgesamt 121.9 Mrd. CHF (Vorjahr: 120.6 Mrd. CHF).
Moneycab: Interview mit Philippe Egger, CEO Axa Winterthur
Wie hat sich die Finanz- und Wirtschaftskrise auf das Geschäft mit der beruflichen Vorsorge ausgewirkt?
Egger: Im BVG-Geschäft haben wir derzeit eine spezielle Situation. Wie schon erwähnt, hat die Nachfrage nach unserem Vollversicherungsmodell zwar massiv zugenommen, trotzdem können wir nicht davon profitieren, wie es in einem freien Markt der Fall sein müsste. Verhindert wird dies durch die so genannten "rostigen Fesseln". Viele Vorsorgeeinrichtungen, die zur AXA Winterthur wechseln möchten, sind jetzt bei teilautonomen Pensionskassen angeschlossen, die in Unterdeckung sind. Um wechseln zu können, müssten sie also die Differenz aus eigenen Mitteln finanzieren. Und dies ausgerechnet jetzt, wo viele der Unternehmen unter den Auswirkungen der Krise leiden.

EL: Eine Analyse der Fehlanreize
Die Ergänzungsleistungen sind ein fester Bestandteil der sozialen Absicherung der Schweiz, und dennoch von der Politik wenig beachtet. In ihrer neuen Studie für Avenir Suisse untersucht die St. Galler Professorin Monika Bütler die Ergänzungsleistungen zu AHV und IV auf ihre Fehlanreize. Problematisch sind dabei in erster Linie der Erwerbsersatz bei IV-Rentnern, die Abfederung der Frühpensionierung sowie die Deckung der Pflegekosten.
Bestellung (17 Fr.), Download pdf
IV: Rückgang der Neurenten
Beobachter: Interview mit Thomas Daum, Arbeitgeberverband, zur IV
Beobachter:
Die Sozialwerke
haben teure
Abklärungs- und
Vermittlungsbürokratien
aufgebaut. Sie
alle klopfen
beim Arbeitgeber
an, um Klienten
unterzubringen.
Müssten die
Sozialwerke
nicht
zusammengelegt
werden?
Daum:
Das gäbe einen
riesigen
Verwaltungsapparat,
der kaum zur
Problemlösung
beitragen würde.
Es ist besser,
die Koordination
unter den
Sozialwerken zu
verbessern, als
alle Fälle in
einen Topf zu
werfen. Dafür
wurde die
interinstitutionelle
Zusammenarbeit
(IIZ)
geschaffen. Die
Sozialwerke
müssen sich noch
besser
absprechen,
damit die
Arbeitgeber
nicht mehrmals
zum selben Fall
angegangen
werden.
Beobachter:
Geht es
letztlich nicht
darum, einfach
eine Anzahl
Leute aus den
IV-Büchern
herauszubringen
auf die Gefahr
hin, dass diese
in der
Arbeitslosigkeit
oder bei der
Sozialhilfe
landen?
Daum:
Nein, es geht
auch um die
Menschenwürde:
Wenn es Menschen
gibt, die ins
Erwerbsleben
zurückkehren
könnten, und wir
es ihnen nicht
ermöglichen,
dann ist dies
unverantwortlich.
Dort, wo wir
eine Chance
sehen, müssen
wir die
Reintegration
versuchen. Dabei
ist gemäss
Revisionsentwurf
eine Probezeit
von zwei Jahren
eingeplant.
Klappt innerhalb
dieser Zeit die
Reintegration
nicht, kehrt der
Invalide wieder
zurück in die
IV.
Weltwoche: Das IV-Syndrom
Botschaft zur Einrichtung eines Familienzulagenregisters
Gleichstellung von Frau und Mann: Die Schweiz im internationalen Vergleich

UK: Pension fund deficit widens again
The level has fluctuated in recent months but remains considerably worse than a year earlier. Many employers have closed final-salary schemes because of funding shortages.
UK Association of Pension Funds hits out at banks
The NAPF's decision to voice its concerns about investment bank practices comes as Britain's biggest fund managers are understood to be planning to muscle in on the lucrative rights issue market in alliance with corporate advisers.
Obama Outlines Retirement Initiatives


Veranstaltungen
-
15. September, Zürich
AAM Privatbank
Breakfast Meeting mit Hanspeter Konrad, ASIP -
16. September, Basel
B&B Vorsorge
Podiumsdiskussion "Vorsorge aus der Gesamtperspektive". Infos -
16. September, Bern
AAM Privatbank
AAM Breakfast mit Hanspeter Konrad, ASIP -
29. September, Zürich
Watson Wyatt
Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps. Infos -
30. September, Bern
Watson Wyatt
Watson Wyatt Frühstück: Auslagerung von Risiken, Longevity Swaps. Infos -
1. Oktober, Zürich
Financial Times, spn
2. Schweizer Leadership Pensions Forum. Anmeldung -
6 octobre, Genève
Watson Wyatt
Petit déjeuner Watson Wyatt: Gestion des risques, les défis liés à l'amelioration de l'espérance de vie. Infos -
21. Oktober, Zürich
Lusenti Partners
Performer Investment Konferenz: Socially Responsible Investments; Ergebnisse 13. Umfrage. Website -
22. Oktober, Lausanne
Watson Wyatt
OneWorld Seminar: DC under the spotlight. Info -
22. Oktober, Basel
Watson Wyatt
OneWorld Seminar: DC under the spotlight. Info -
22. und 28. Oktober, Bern
Amt für Stiftungsaufsicht des Kt. Bern
BVG-Seminar 2009. Website -
23. Oktober, Zürich
Watson Wyatt
OneWorld Seminar: DC under the spotlight. Info -
29. Oktober, Genève
Lusenti Partners
Investissements durables, Swiss Institutional Survey, résultats. Website
Ausbildung
-
8. / 15. September, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Grundausbildung eidg. Sozialversicherungen. Infos -
10. / 17. September
Fachschule für Personalvorsorge
Seminar: Leistungen und Koordination in der Beruflichen Vorsorge. Infos -
16. September, Bern
Aon Consulting
Basisseminar Berufliche Vorsorge 2009. Website -
18. September, Zürich
Avadis
Ausbildungsveranstaltung für Stiftungsräte, Avadis -
24. September, Zürich
pfs
Grundausbildung Stiftungsrat. Modul 2. -
14. Oktober bis 18. November, Basel
Universität Basel, Finance Factory
Seminar "Finance Compact 2009". Website -
15. Oktober, Zürich
ZKB
Ausbildungszyklus für Pensionskassen. Basisseminar. Infos -
20. Oktober, Olten
Fachschule für Personalvorsorge
Ausbildung für Stiftungsräte zur Aktualisierung (Stufe 3). Infos -
22. Oktober bis 17. November, Luzern
VPS
Modulkurs "Einführung in die berufliche Vorsorge". Flyer -
22. Oktober, Lausanne
ASIP
Ausbildung für Führungsorgane -
29. Oktober, Zürich
ASIP
Ausbildung für Führungsorgane, Infos -
5. November, Zürich
Kammer der Pensionskassen-Experten
Weiterbildungsveranstaltung "Finanzmathematik" und "Auswege aus der Anlage- und/oder Leistungsfalle"
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